Terror auf der Welt, Amokläufe, Anschläge, IS, etc.

  • Lösungen gäbe es natürlich. Einfach erschießen zum Beispiel...


    Aber ist nicht mehr so unser Stil.

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Deine Terminator Rhetorik ist auch zum fremdschämen.

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Du wirst die Menschen nicht los, wenn sich kein Land findet, das sie aufnimmt.

    Ja sieht so aus, darum kann man auch etwas die Motivation von Ländern verstehen die bei Einrreiseversuchen mit Grund Asyl eben sehr viel konsequenter checken oder gar gänzlich ablehnen. Es gibt eben auch noch Länder wo der Schutz und die Bewahrung der eigenen Gesellschaft absolute Priorität hat. Mir ist jeder Mensch in DE willkommen, ob nun mit Bart, mit Kopftuch oder ohne, aber man darf voraussetzen und erwarten das jeder der kommt und bleiben darf sich auch an unsere Regeln hält um gemeinsam als Gesellschaft leben zu können, wird das aber mit Füßen getreten, unsere Gesetze gar noch verhöhnt und ausgelacht, erwarte ich das man als Regierung alles tut um dagegen konsequent zu handeln ,eben zum Schutz der eigenen Bürger. Aber außer Lippenbekenntnisse und Parteienübergreifenden auf die Brust klopfen "wir wissen was zu tun ist"...eben um möglichst die nächste Wahl gewinnen zu können kommt nichts.


    Deutschland hat aus humantirären Gründen eine Zeitlang alles reingelassen was auch nur im entferntesten nach "Flüchtling" aussah, sogar welche denen Deutschland schon Sold zahlte, nun bekommt man die "faulen Äpfel" so gut wie nicht mehr los, unsere Regierung hat da massiv versagt, zwar sehr human entschieden aber leider im Nachhinein oft auf Kosten der eigenen Bevölkerung.


    Nun steht man als Staatsgewalt vor einem großen Dilemma, man muß sogar vor so einem fanatischen Eseltreiber wie Erdogan buckeln und sich von dem als Nazi betiteln lassen der selber gegen alle westlichen Grundwerte verstößt, eben damit der keine neue Flüchtlingskarawane in Richtung DE läßt, man verhält sich zu diesem großen Problem für unsere Bürger im Lande sehr ausweichend und steckt lieber den Kopf in den Sand statt auch mal zum Schutz unserer Bürger grenzwertig zu handeln weil man auch Angst vor der Kritik von anderen Ländern oder "Gutmenschen" hat dann als inhuman handelnd angeklagt zu werden...da nimmt man wohl eher in Kauf das dann und wann mal eben ein eigener Bürger Opfer einer Messer, Beil oder Fahrzeugattacke wird...man zeigt sich als Politiker in Verantwortung dann entsetzt aber bittet dann gerne die betroffenen Bürger schonmal um Verständnis im Namen der Menschlichkeit unmenschliche Angriffe gegen das eigene Leben eben als Restrisiko unserer freien Gesellschaft zu akzeptieren...man könnte ja auch vom Fahrrad fallen oder beim Gewitter von einem Blitz getroffen werden.


    Wenn es natürlich dann um den Schutz von Gipfelteilnehmer geht, dann ist alles recht um sich durchzusetzen, selbst auch mal das leichte Verbiegen von Grundrechten und was die Polizei so im Einsatz darf um Gefahren abzuwehren, es war dann halt erforderlich. Gut eines hat sich da nicht verändert, es trifft wieder die Bürger, aber in diesem Falle hat man gezeigt das man als Staat konsequent sein kann, da ist die Gefahr anschließend von "Gutmenschen" für einiges angeklagt zu werden dann leicht aushaltbar...denn man hatte ja was zu schützen....das sagt auch einiges aus über den Stellenwert der eigenen Bürger.

    „Let's Play A Game“

  • Deine Terminator Rhetorik ist auch zum fremdschämen.

    Du darfst dich gerne schämen wegen was immer du willst - macht deine Meinung aber nicht im Geringsten interessanter für mich. Du kannst gerne dabei zusehen, oder dich in irgendeiner Ecke verkriechen, wenn du mal Zeuge einer solchen Tat werden solltest. Es gibt halt Verpisser, was in den Genen liegt und dich deshalb nicht mal eine Schuld trifft.

  • Ja, und es gibt Proleten. Da soll es aber eher an der Erziehung liegen.

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Es gibt halt Verpisser, was in den Genen liegt und dich deshalb nicht mal eine Schuld trifft.

    Naja es kommt ja auch immer situativ drauf an was man entgegenzusetzen hat. Wenn jemand mit ´ner Machete auf mich zu gerannt kommt und ich habe nur ne Bildzeitung in der Hand, würde ich mich auch eher verpissen. Gebe ich offen zu.

  • Jeder nicht vorbestrafte Bürger sollte das Recht haben eine Waffe zu tragen. ;)

    Jau. Das liefe sicher super. Mit mehr Waffen wird eeniger geschossen - war schon immer so...

    "Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy."

    "Stimmt. Aber an allen anderen Tagen nicht."



  • Wir drehen uns da im Kreis, henic . Haben wir ja alle ja alles schon wiederholt geschrieben.


    Ich bin in den Augen vieler hier jemand, der irgendwelchen Mulitkulti-Träumen nachhängt. Damit kann ich auch gut leben, weil ich ganz persönlich in der Tat gerne in einer multikulturellen, offenen Gesellschaft leben möchte. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass ich jeder Gesellschaft zugestehe, selbst zu bestimmen, wie sie sich definiert. Auch wenn das bedeutet, dass sie sagt: wir bleiben unter uns. Oder sie sucht sich aus, wen sie aufnehmen will und wen nicht.


    Wenn das in Deutschland Konsens ist, kann ich damit leben. Ich halte es halt nur für keine Gute Idee, weil aus berechtigter oder unberechtigter Angst vor Risiken zwangsläufig auch Chancen verspielt werden. Und ich halte sie im Zeitalter der Billigflieger für ein Land mit so vielen Außengrenzen auch für unrealistisch.


    Wir sollten uns darauf besinnen, dass wir das Land, das wir heute sind, gerade nicht geworden sind, weil wir uns abgeschottet haben. Sondern weil wir uns der Welt, nachdem diese dazu bereit war, zunehmend geöffnet haben. Dieses Land ermöglicht es uns selbst in Zeiten globalen Terrors, relativ sicher und relativ sorgenfrei durchs Leben zu gehen.

    Uli. Hass weg!

  • Naja es kommt ja auch immer situativ drauf an was man entgegenzusetzen hat. Wenn jemand mit ´ner Machete auf mich zu gerannt kommt und ich habe nur ne Bildzeitung in der Hand, würde ich mich auch eher verpissen. Gebe ich offen zu.

    Dann gehörst du auch eher zu den Flüchtern und nicht zu den Kämpfern.
    Damit möchte ich dich nicht beleidigen - auch niemanden sonst.


    Es gibt nun mal diese "Alarmtypen", die entweder flüchten, erstarren, oder sich ganz intuitiv, ohne große Überlegung, einer Gefahr und dem Kampf stellen.


    Natürlich kann man das auch trainieren, aber ein geborener Flüchter wird nie ohne Restzweifel in den Angriff gehen.

  • Naja es kommt ja auch immer situativ drauf an was man entgegenzusetzen hat. Wenn jemand mit ´ner Machete auf mich zu gerannt kommt und ich habe nur ne Bildzeitung in der Hand, würde ich mich auch eher verpissen. Gebe ich offen zu.


    Jap. Das sehe ich auch so. Spricht ja nichts dagegen, dass jemand, der die Möglichkeit dazu hat, etwa ein bewaffneter Polizist, den Angriff final beendet. Ob der nun terroristisch oder sonstwie motiviert ist. Aber Normalsterbliche reagieren in so einer Situation entweder so wie das Kaninchen vor der Schlange oder indem sie die Beine in die Hand nehmen.

    Uli. Hass weg!

  • Lösungen gäbe es natürlich. Einfach erschießen zum Beispiel...


    Aber ist nicht mehr so unser Stil.

    Einsperren reicht auch erst mal anstatt solches Pack ( welches der Polizei als Gefährder bekannt ist) auf die Bevölkerung loszulassen!
    Aber selbst bekannte Terroristen genießen hier ja die Güte des Staates, siehe den Fall des Tunesiers.
    Was für ein Saustaat!

    #KovacOUT

  • Mit etwas Glück versucht das mal jemand, wenn ich gerade dienstlich in der Nähe bin :thumbsup:

    Leute mit deiner Einstellung hätte ich mir in der "Kölner-Silvester-Nacht" gewünscht...Und ganz viele mit deiner Einstellung...Als sich keiner gewehrt hat, anstatt kollektiv die Mädchen und Frauen mit aller Härte zu verteidigen und vor den Schweinen in Schutz zu nehmen...

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  • Das ist schon krass, ich frage mich was man mit jemanden im Vorfeld gemacht hätte von dem man wüßte das der eine Gefahr für einen Gipfel darstellt.


    Attentäter war Behörden als Islamist bekannt


    Der mutmaßliche Messer-Attentäter von Hamburg ist den Sicherheitsbehörden bekannt gewesen. Es habe Anzeichen für eine Radikalisierung gegeben, sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote bei einer Pressekonferenz im Rathaus der Stadt. Der Mann sei als Islamist in die entsprechenden Dateien aufgenommen worden. Man habe ihn aber nicht für unmittelbar gefährlich gehalten.

    „Let's Play A Game“

  • Leute mit deiner Einstellung hätte ich mir in der "Kölner-Silvester-Nacht" gewünscht...Und ganz viele mit deiner Einstellung...Als sich keiner gewehrt hat, anstatt kollektiv die Mädchen und Frauen mit aller Härte zu verteidigen und vor den Schweinen in Schutz zu nehmen...

    Da meine hauptsächliche berufliche Aufgabe darin besteht, Menschen zu beschützen, hätte man mich dienstlich bestimmt nicht in der Nähe dieser "Veranstaltung" gesehen - schon gar nicht mittendrin.


    Und auch privat begebe ich mich nicht in solche Situationen, da ich aufgrund meiner beruflichen Erfahrung und der aktuellen Bedrohungslage sehr gut die auf mich wartenden Gefahren einschätzen kann.

  • Naja es kommt ja auch immer situativ drauf an was man entgegenzusetzen hat. Wenn jemand mit ´ner Machete auf mich zu gerannt kommt und ich habe nur ne Bildzeitung in der Hand, würde ich mich auch eher verpissen. Gebe ich offen zu.

    kannst das Papier z'samm rollen und dem Angreifer eine kleben. oder Stühle hinterher schmeissen, funzt anscheinend auch.

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  • kannst das Papier z'samm rollen und dem Angreifer eine kleben

    Das ist ein ganz hervorragender Ratschlag, denn eine fest zusammengerollte Zeitung wirkt wie ein Stock in gleicher Stärke.


    Man sollte sich aber darüber bewusst sein, dass man im Kampf gegen einen mit einem Messer bewaffneten Aggressor immer etwas abbekommt. Außer, das Gegenüber stellt sich ungemein doof an, oder ich knalle ihn aus 10 Metern Entfernung einfach weg.

  • Dann gehörst du auch eher zu den Flüchtern und nicht zu den Kämpfern.Damit möchte ich dich nicht beleidigen - auch niemanden sonst.


    Es gibt nun mal diese beiden Sorten Mensch, die entweder flüchten, oder sich ganz intuitiv, ohne große Überlegung, einer Gefahr und dem Kampf stellen.


    Natürlich kann man das auch trainieren, aber ein geborener Flüchter wird nie ohne Restzweifel in den Angriff gehen.

    ich weiß ja nicht, was Du trainiert hast, oder noch trainierst, deshalb kann ich nur von mir sprechen und teile Deine Meinung nicht ganz memmy .
    Ich habe in meiner Jugend intensiv Kampfsport betrieben, sprich Boxen und etwas Karate. Auch als schon Erwachsener (solange ich noch gesund war) bin ich noch zweimal wöchentlich zum Training.
    Soll heißen, ich war und bin auch heute noch kein Flüchter, wie Du es bezeichnest, sondern würde mein Leben, das meiner Familie und meiner Freunde noch heute mit meinem beschützen!!
    Du lernst aber im Kampfsport nicht nur Angriff und Verteidigung, sondern auch die Gefahr realistisch einzuschätzen. Soll wiederum heißen, wenn ich erkenne, dass mein Gegenüber von vornherein überlegen ist, aus welchen Gründen auch immer, dann gilt erstmal eine andere Taktik, denn wenn ich zuerst verletzt werde, was bei einem Angriff mit einer Machete zum Beispiel nicht unrealistisch ist, dann hilft es denen, die ich beschützen wil auch nichts.
    Glaube mir, mit mir war nicht immer gut Kirschen essen, wobei ich auf manche Sachen auch nicht stolz bin, aber meist eben nur dann, wenn es mir oder anderen an die Wäsche ging.
    Was ich damit sagen will, nicht alle haben Erfahrungen in Verteidigung und Flucht ist bei den meisten Menschen ein natürlicher Reflex, den ich nicht immer verurteilen kann.

    Auf geht's Ihr Roten:!:


    Die nächste Meisterschaft ist zum Greifen nah.

  • Das ist ein ganz hervorragender Ratschlag, denn eine fest zusammengerollte Zeitung wirkt wie ein Stock in gleicher Stärke.
    Man sollte sich aber darüber bewusst sein, dass man im Kampf gegen einen mit einem Messer bewaffneten Aggressor immer etwas abbekommt. Außer, das Gegenüber stellt sich ungemein doof an, oder ich knalle ihn aus 10 Metern Entfernung einfach weg.

    ich denke bei Gefahr die Flucht zu ergreifen oder Schutz zu suchen ist erstmal der natürliche Reflex. ob man sich der Gefahr stellt hängt dann vom Charakter, der eigenen Erfahrung und Erziehung bzw Ausbildung ab.

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