G 20 Gipfel Hamburg

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    • G 20 Gipfel Hamburg

      Habe grad einen Bericht dazu gesehen und muss sagen, es ist beinahe schon Vorsatz, den Gipfel ausgerechnet direkt am Linke-Szene Viertel Hamburgs auszutragen.

      Ich kann nicht verstehen, wie man der, ja ohnehin schon am Anschlag fahrenden, Polizei das aufbürden kann. Da hätte ein Gipfel an einem "normal" zu sichernden Ort schon gereicht.

      Ich fürchte, dieser Gipfel wird uns noch lange beschäftigen. Nicht nur in Hamburg.

      ndr.de/nachrichten/hamburg/G20…and,gipfeltreffen270.html
      @Johannes Bachmayr - Dank und Hochachtung!
      #Uliout - Schließt Euch an!
    • Unfassbar wie man so einen Schwachsinn mitten in einer Großstadt abhalten muss, deren Infrastruktur schon im Normalzustand täglich kollabiert.

      Kommt inhaltlich eh nix bei rum und dient nur der Profilierungssucht Unfähiger, natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
      Wenn die "Kanzlerin" gerne das Tor zur Welt zeigen möchte, soll sie auf ihre Privatkosten ne Kaffefahrt organisieren. X(
    • stefan2206 wrote:

      Unfassbar wie man so einen Schwachsinn mitten in einer Großstadt abhalten muss, deren Infrastruktur schon im Normalzustand täglich kollabiert.

      Kommt inhaltlich eh nix bei rum und dient nur der Profilierungssucht Unfähiger, natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
      Wenn die "Kanzlerin" gerne das Tor zur Welt zeigen möchte, soll sie auf ihre Privatkosten ne Kaffefahrt organisieren. X(
      :thumbsup:
      Irgendwas ist ja immer

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    • waldiswau wrote:

      stefan2206 wrote:

      Unfassbar wie man so einen Schwachsinn mitten in einer Großstadt abhalten muss, deren Infrastruktur schon im Normalzustand täglich kollabiert.

      Kommt inhaltlich eh nix bei rum und dient nur der Profilierungssucht Unfähiger, natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
      Wenn die "Kanzlerin" gerne das Tor zur Welt zeigen möchte, soll sie auf ihre Privatkosten ne Kaffefahrt organisieren. X(
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      Unfaßbar was manche hier für einen Müll absondern.
      Die links angehauchten sind schon die hellsten Kerzen!
      #KovacOUT
    • Wir haben für meine Frau zu dieser Urlaub genommen, denn viele Busse und Bahnen werden ausfallen, oder hoffnungslos überfüllt sein. Selbst mit dem Auto, ist man schon jetzt überfordert. Überall Sperrungen und Umleitungen. Was die für einen Aufwand betreiben müssen, ungeheuerlich. Zumal es nicht nur zu Lasten der Steuerzahler geht, sondern auch auf Lasten des Einzelhandels, weil viele Geschäfte nicht angefahren werden können und die Kunden auch nicht dorthin gelangen.
      Auf Geht's Ihr Roten!!
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    • Grenzenlos mit Haltung in die Hölle


      Autonome Großdemonstration



      Am 6. Juli - einen Tag vor Beginn des Gipfels - wollen autonome Gruppe durch die Stadt ziehen. Sie rufen unter dem Motto "Welcome to hell" zu einer antikapitalistischen Demonstration auf. Anmelder Andreas Blechschmidt von dem linksradikalen Kulturzentrum "Rote Flora" erklärte im NDR, der G20-Gipfel sei laut Selbstbeschreibung ein informelles wirtschaftliches Treffen.

      Es gehe also gar nicht um die Lösung von politischen Problemen, sondern darum, die Privilegien von einigen wenigen reichen Ländern zu verteidigen, sagte Blechschmidt. Und weiter: Bei dem Gipfel kommen die Protagonisten zusammen, die für die Desaster dieser Welt verantwortlich seien: Die G20 sorgten auf Teilen der Erde für höllische Verhältnisse, so Blechschmidt, daher wolle man im übertragenen Sinne "den Herrschenden die Hölle heiß machen". In diesem Kontext werde es möglicherweise auch "Protestformen des militanten Widerstands" geben.

      Die Wortwahl der Autonomen ist eindeutig: Sie rufen dazu auf den Gipfel zu blockieren, sabotieren und zu demontieren. Aus der Szene gibt es zudem verschiedene Aufrufe, den G20 Gipfel anzugreifen. Bei der "Welcome to hell"-Demonstration dürfte sich mehrere tausend Personen aus der autonomen Szene zu einem "schwarzen Block" formieren.

      ____________________

      Ein Aufruf zu Gewalt. Großes Kino, wirklich!
      #nichtmeinpräsident
    • torsten66 wrote:

      Unfaßbar was manche hier für einen Müll absondern.
      Die links angehauchten sind schon die hellsten Kerzen!
      a) was hat das mit links zu tun?
      b) kenne ich genug Rechte und (Neo) Liberale die das kritisieren und denen die geschätzten 400 Millionen € für den Mist auch abgehen
      c) erzähl mir mal, was denn da am Ende außer ein weich gespültes nichts sagendes Kommuniqué bei raus kommen soll?
    • ich hoffe doch dass da ein paar frustrierte beamte vom faschingsverein vor ort sind und sich so richtig austoben. herr maas wird da den affen spielen der nichts hört, sieht und sagt. linksradikale gewalt ist ja nicht schlimm.

      dieser blechschmidt der eine demo anmeldet für die er selber militante methoden ankündigt gehört eh sofort in haft. aber er ist nicht recht, passt schon.

      mal sehen wie die bilanz aussieht: 200 verletzte beamte, schäden und einsatzkosten in millionenhöhe und am ende 10 demonstranten die vorübergehen festgenommen werden. wieso sollte sich in diesem land noch jemand benehmen wenn es eh folgenlos bleibt?

      die teilnehmer des gipfels werden eh nix mitbekommen davon, die sind weit abgeschirmt. aber die dummbeutel von der antifa und konsorten können halt mal wieder party machen.

      dass der tagungsort inmitten einer deutschen großstadt unsinn ist ist aber auch klar. gab ja schon das ding an der küste sowei in den alpen. war zwar auch chaotisch aber eben für weniger menschen.
      Irgendwas ist ja immer

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    • stefan2206 wrote:

      was hat das mit links zu tun?
      Klar hat das auch was mit links zu, genau wie mit Rechts oder Mitte, das hat eher Grundsätzlich was mit dem gesunden Menschenverstand zu tun.
      Hauptsächlich und Parteiübergreifend hat das ganze Thema um diesen Gipfel ob nun von der Art des Aufwandes her der eine schon unzumutbare Belastung für die Bewohner die im Umfeld diese Gipfels leben darstellt und die Motive warum sich da einige "Führer" treffen hauptsächlich was mit dem Verstand zu tun, nämlich zu begreifen das da vieles mehr als unzumutbar, unverhältnismäßig und maßlos abläuft. Mit dem Geld was da wieder "verbrannt" wird könnte man wirklich anfangen Probleme zu lösen über die da nur ohne zu richtigen Ergebnissen zu finden nur geschwätzt wird.

      Diese ganze Belastung wegen diesem Gipfel sogar für eine Großstadt wie Hamburg unter der viele Bewohner schon zu leiden haben wird vermutlich leider nicht das einzige sein, sehr wahrscheinlich wird auch wieder Randale, Zerstörung und Angst für sie dazukommen, nämlich materiellen und körperlichen Schaden zu erleiden, den Gipfelteilnehmer kann es egal sein, die sind ja gut abgeschirmt und werden allenfalls bei möglichen Bildern über Krawalle süffisant mit verdrehten Augen ihre Nasenflügel etwas flattern lassen.

      Wenn bei diesen Gipfeln wenigstens tatsächlich was bewegt würde außer das festmachen von eigenen Interessen wo jeder sein eigenes Süppchen kocht und selbst wenige gute Ansätze aus diesem Grunde letztendlich doch wieder mit Kompromissen kapputtgeeinigt wird. Wenn wenigstens aus dem Gipfel heraus durch richtige Entscheidungen Vorhaltungen von außen entkräftigt werden würden, nichts davon, dieser "Gipfelghetto" ist halt eine andere Welt.

      Was bleibt der realen Welt da draußen? Die könnten sich in der Tat auch mal über einige Argumente die von der "linken Seite" angeführt werden durchaus Gedanken machen, Motive aus der politischen Welt gibt es dafür genug, jeder kennt die Brandherde auf der Welt die nicht nur durch die dort lebenden Menschen erzeugt wurden, jeder kennt die Länder wo extrem gehungert wird und wir fast in unseren weggeworfenen Lebensmitteln ersticken.
      Ich finde einiges davon kann man durchaus berechtigt als Argument bringen wenn sich die "Führer" treffen und sicher auch einige "Drahtzieher" unter denen sind Betreff Probleme die man diskutiert und ändern möchte.

      Es gehe also gar nicht um die Lösung von politischen Problemen, sondern darum, die Privilegien von einigen wenigen reichen Ländern zu verteidigen, sagte Blechschmidt. Und weiter: Bei dem Gipfel kommen die Protagonisten zusammen, die für die Desaster dieser Welt verantwortlich seien: Die G20 sorgten auf Teilen der Erde für höllische Verhältnisse, so Blechschmidt, daher wolle man im übertragenen Sinne "den Herrschenden die Hölle heiß machen".


      Im Gespräch mit dem ARD-faktenfinder erklärte van Aken zudem, er habe überhaupt nichts dagegen, wenn die G20-Staaten miteinander redeten. Das Problem sei aber, dass sie sich selbst ermächtigt hätten, über die Probleme der Welt entscheiden zu wollen. Dafür gebe es aber die Vereinten Nationen, so van Aken. Und er kritisiert, dass bei dem G20-Gipfel beispielsweise über Afrika verhandelt wird, aber lediglich ein afrikanisches Land an der Konferenz teilnehme. Es werde also über Afrika gesprochen, nicht mit den afrikanischen Staaten.
      „Menschen, weigert euch Feinde zu sein!“ 97%
    • Die haben sage und schreibe schon zwei Millionen Euro, für den Bau eines Provisorium Knast auf dem Großmarkt verbraten. Mit Nato Draht und allem Schnickschnack, für 400 Leute. Selbst die Polizei hält diesen Gipfel in Hamburg für unverantwortlich, allen Beteiligten und Unbeteiligten gegenüber.
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    • toni_34 wrote:

      Die haben sage und schreibe schon zwei Millionen Euro, für den Bau eines Provisorium Knast auf dem Großmarkt verbraten.
      Dieser vollkommen unverhälrnismäßige Aufwand ob nun bei diesem Beispiel und sicher noch vielen anderen, provoziert ja geradezu auch auch Proteste, erst Recht bei den Idioten egal nun ob Links, Rechts oder von wo auch immer, die jeden kleinen Grund danbar annehmen um randalieren zu dürfen.
      „Menschen, weigert euch Feinde zu sein!“ 97%
    • durex wrote:

      Grenzenlos mit Haltung in die Hölle


      Autonome Großdemonstration



      Am 6. Juli - einen Tag vor Beginn des Gipfels - wollen autonome Gruppe durch die Stadt ziehen. Sie rufen unter dem Motto "Welcome to hell" zu einer antikapitalistischen Demonstration auf. Anmelder Andreas Blechschmidt von dem linksradikalen Kulturzentrum "Rote Flora" erklärte im NDR, der G20-Gipfel sei laut Selbstbeschreibung ein informelles wirtschaftliches Treffen.

      Es gehe also gar nicht um die Lösung von politischen Problemen, sondern darum, die Privilegien von einigen wenigen reichen Ländern zu verteidigen, sagte Blechschmidt. Und weiter: Bei dem Gipfel kommen die Protagonisten zusammen, die für die Desaster dieser Welt verantwortlich seien: Die G20 sorgten auf Teilen der Erde für höllische Verhältnisse, so Blechschmidt, daher wolle man im übertragenen Sinne "den Herrschenden die Hölle heiß machen". In diesem Kontext werde es möglicherweise auch "Protestformen des militanten Widerstands" geben.

      Die Wortwahl der Autonomen ist eindeutig: Sie rufen dazu auf den Gipfel zu blockieren, sabotieren und zu demontieren. Aus der Szene gibt es zudem verschiedene Aufrufe, den G20 Gipfel anzugreifen. Bei der "Welcome to hell"-Demonstration dürfte sich mehrere tausend Personen aus der autonomen Szene zu einem "schwarzen Block" formieren.

      ____________________

      Ein Aufruf zu Gewalt. Großes Kino, wirklich!

      waldiswau wrote:

      ich hoffe doch dass da ein paar frustrierte beamte vom faschingsverein vor ort sind und sich so richtig austoben. herr maas wird da den affen spielen der nichts hört, sieht und sagt. linksradikale gewalt ist ja nicht schlimm.

      dieser blechschmidt der eine demo anmeldet für die er selber militante methoden ankündigt gehört eh sofort in haft. aber er ist nicht recht, passt schon.

      mal sehen wie die bilanz aussieht: 200 verletzte beamte, schäden und einsatzkosten in millionenhöhe und am ende 10 demonstranten die vorübergehen festgenommen werden. wieso sollte sich in diesem land noch jemand benehmen wenn es eh folgenlos bleibt?

      die teilnehmer des gipfels werden eh nix mitbekommen davon, die sind weit abgeschirmt. aber die dummbeutel von der antifa und konsorten können halt mal wieder party machen.

      dass der tagungsort inmitten einer deutschen großstadt unsinn ist ist aber auch klar. gab ja schon das ding an der küste sowei in den alpen. war zwar auch chaotisch aber eben für weniger menschen.
      Hier wäre es mal schön, wenn die Polizei gegen diese linken und autonomen Spinner mit aller Härte vorgehen dürfte und sich nicht nur mit Steinen bewerfen lassen muss.
      Ist ja lustig, daß viele von den Idioten von diesem "Scheiß-Staat" und dessen Ordnung gegen den sie demonstrieren gut leben ohne arbeiten zu müssen und ihm auf der Tasche liegen.
      Wer nur demonstrieren kann wenn er Beamte verletzt, Eigentum anderer beschädigt und Randale macht sollte auch die passende Antwort bekommen.
      Aber bei Maas mit seiner Blindheit auf der linken Seite wundert einen nichts!
      #KovacOUT
    • Wieviel das tatsächlich kostet, weiß so genau keiner.
      Abgesehen davon, dass man diese Treffen natürlich niemals unter nem Kosten-Nutzen-Rechnungs-Aspekt betrachten kann.
      Denn wenn ich diesen Maßstab anlege, könnte ich auch sofort die UNO auflösen...

      Das entscheidende ist, dass es in nem demokratisch legitimierten Rechtsstaat schon möglich sein muß, eine solche Veranstaltung abzuhalten, ohne dass das durch "Alternative" verhindert wird.
      Alternative übrigens, von denen ich mal vermute, dass sie sich zu nem erheblichen Teil ihren Lebensunterhalt durch den Steuerzahler finanzieren lassen, weil Arbeit ja Ausbeutung ist...:-)
      Dann komme ich als Steuerzahler auch genau so gerne für den Polizei-Einsatz auf...der kostet mich individualisiert spürbar auch nicht mehr als die Hartz IV Bezieher aus dem schwarzen Block...

      Man muß sich einfach mal vorstellen, was los wäre, wenn Frau Merkel einen F 20 Gipfel für internat Flüchtlingsunterstützung nach Berlin eingeladen hätte und 5000 Neonazis sowas wie jetzt die Alternativen in HH angekündigt hätten...
      Wäre man dann damit in die EInsamkeit von Meck-Pomm gezogen, um es billiger zu haben?
      Wenn ja, wäre dem Staat dann sicherlich ein unentschuldbares Einknicken vor dem Neo-Faschismus vorgeworfen worden....