Hasan "Brazzo" Salihamidzic

  • und Leute wie du hoffe nun insgeheim, dass es brazzo nicht hinbekommt mit den beiden zuverlängern ...wenn es gut tut ...

    Das schlussfolgerst du woraus? Im Gegenteil. Ich hoffe dass Bayern es nicht hinbekommt mit Brazzo zu verlängern. Das gute Mannschaftsklima geht nun mal nicht von Brazzo aus, sondern von Flick und seinem Stab. Warum sollten sich die Spieler damit nicht beschäftigen?

  • Das schlussfolgerst du woraus? Im Gegenteil. Ich hoffe dass Bayern es nicht hinbekommt mit Brazzo zu verlängern. Das gute Mannschaftsklima geht nun mal nicht von Brazzo aus, sondern von Flick und seinem Stab. Warum sollten sich die Spieler damit nicht beschäftigen?

    ach und das weißt du alles so genau...für Leute wie dich hoffe ich brazzo bleibt noch.. man Stellensuche vor er ist nimmer da... was machst du dann...

  • ach und das weißt du alles so genau...für Leute wie dich hoffe ich brazzo bleibt noch.. man Stellensuche vor er ist nimmer da... was machst du dann...

    Naja, die Statements von Müller und Neuer waren da recht eindeutig. Auch dass Flick es der Mannschaft nochmal persönlich mitgeteilt hat.

    Wenn man an das Thema Boateng denkt, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Mannschaft intern den Brazzo ganz doll mag.

    Das wäre schon merkwürdig.

  • Die Posse um Hansi Flick und Hasan Salihamidžić ist ganz offensichtlich nur die Spitze des Eisbergs. Im Innengefüge des FC Bayern scheint etwas außer Kontrolle geraten zu sein. Und dafür ist auch ein Mann maßgeblich verantwortlich: Uli Hoeneß!

    Das Desaster war abzusehen. Als Uli Hoeneß im Sommer 2019 verkündete, er werde zum Ende des Jahres seine Posten als Präsident des Vereins und als Vorsitzender des Aufsichtsrats des FC Bayern niederlegen, war der Klub von der Säbener Straße bereits von seinem Weg abgekommen. Vierzig Jahre hatte Uli Hoeneß den FC Bayern München fast im Alleingang äußerst erfolgreich geführt, doch die Entwicklung seit 2013 hin zu einem ganz normalen Allerweltsklub – mit Zuständen wie bei 90 Prozent aller Vereine in der Liga – hatte er nicht aufhalten können. Nein, mehr noch. Es sind maßgeblich seine Entscheidungen bei der Übergabe des Vereins an eine neue Generation, an seine Nachfolger gewesen, die den aktuellen Scherbenhaufen zu verantworten haben.


    Die Zukunft des gesamten Vereins, so nüchtern wie dramatisch muss man die Lage beurteilen, steht in diesen Tagen auf dem Spiel. Denn ohne die festen, langjährigen Grundpfeiler Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge wackelt es nicht nur an der Oberfläche. Das ist allein die Spitze des berühmten Eisbergs. Aktuell ist auch das Fundament des FC Bayern München in Gefahr. Denn die Frage muss erlaubt sein: Über welche (funktionierende) Basis reden wir in diesen Tagen überhaupt noch?

    Die Posse um Hansi Flick und Hasan Salihamidžić hat schonungslos aufgezeigt, dass es im Innengefüge des Rekordmeisters nicht nur kräftig kracht, sondern von vorne bis hinten nicht stimmt. Wochenlang ließ man Hansi Flick quasi schutzlos im medialen Gewitter stehen. Ein für den FC Bayern München seit 1979, als Uli Hoeneß den Verein übernahm, einmaliges und entwürdigendes Schauspiel.


    Klassisches Führungsversagen

    Ob Oliver Kahn als auserkorener Nachfolger von Karl-Heinz Rummenigge und Herbert Hainer als Präsident des FC Bayern nicht konnten oder wollten, ist an dieser Stelle völlig egal. Wichtig ist alleine eins: Sie taten nichts, um die vor aller Augen eskalierende Situation einzufangen und möglichst geräuschlos aus der Welt zu schaffen. Das ist klassisches Führungsversagen! Nichts anderes. Und das wirft ein desaströses Bild auf den Zustand des FC Bayern München im Jahr 2021 – und auf Uli Hoeneß. Denn ganz offensichtlich ist es dem verdienten Ex-Manager und weitgehendem Alleinherrscher des Klubs von der Säbener Straße nicht gelungen, seine Nachfolge erfolgreich zu regeln.


    Angefangen hat das Desaster spätestens im Sommer 2017 mit der Verpflichtung von Hasan Salihamidžić. Bis heute hat der Champions League Sieger von 2001 noch in keiner Phase auch nur annähernd unter Beweis stellen können, dass er der hohen Reputation seines Amtes gewachsen ist. Es ist schon bezeichnend, dass Salihamidžić in der Vergangenheit immer wieder die öffentliche Unterstützung von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge brauchte, um aus kniffeligen Situationen medial heil herauszukommen.

    Und nun also diese in der Klubhistorie beispiellose Eskalation der Ereignisse rund um Trainer Hansi Flick. Die Führung des FC Bayern muss schon alle Augen und Ohren verschließen, wenn sie immer noch davon ausgeht, dass dieser Hasan Salihamidžić die Zukunft des Vereins ist. Er ist es nicht! Und im Interesse des Klubs sollten sich dies möglichst zeitnah auch die Führungskräfte endgültig eingestehen. Sonst fährt man den Verein bei vollem Bewusstsein gegen die Wand.


    Und ob Oliver Kahn noch einmal die Fähigkeiten und auch die Leidenschaft an den Tag legen wird, die man in seiner Position braucht, darf wenigstens bezweifelt werden. Eins ist aber jetzt schon – spätestens nach den jüngsten, kritischen und distanzierenden Äußerungen von Mehmet Scholl über Oliver Kahn – klar: Es wird viel vom ehemaligen „Familienklub“, der seinen früheren, verdienten Mitstreitern gerne die berühmte „Carte blanche der Hilfe“ (Uli Hoeneß) für Notsituationen ausstellte, verloren gehen.

    Uli Hoeneß kann man natürlich nicht die Alleinschuld an der aktuellen Situation und wie sich der FC Bayern München in diesen Tagen präsentiert, geben. Doch sein erster Versuch einer erfolgreichen Übergabe (gemeinsam mit Karl-Heinz Rummenigge) ist gescheitert. Nun liegt es insbesondere auch an ihm selbst, wie der Klub ab dem 1. Januar 2022 aussehen wird. Ob Uli Hoeneß dafür besser den Verein ganz verlassen oder lieber noch einmal tatkräftig in den Vordergrund rücken sollte, muss man sehen. Denn eins ist in den letzten Jahren auch deutlich geworden: Die natürliche Intuition, die Uli Hoeneß häufig die richtige Entscheidungen fällen ließ, scheint ihm mittlerweile (etwas) abhanden gekommen zu sein. Und auch das ist Teil der Wahrheit des FC Bayern München im April 2021.

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  • man Stellensuche vor er ist nimmer da... was machst du dann...

    Stellensuche...gutes Stichwort;) Freud'scher Vertipper?


    Ich war schon damals unter Kovac absolut gegen Brazzo. Und durch die Umstände verstärkt sich die Abneigung eben. Wenn Brazzo nicht mehr da wäre, könnte ich wieder besser schlafen als Fan.

  • "Die Führung des FC Bayern muss schon alle Augen und Ohren verschließen, wenn sie immer noch davon ausgeht, dass dieser Hasan Salihamidžić die Zukunft des Vereins ist. Er ist es nicht! "


    Spricht mir aus der Seele. Nicht länger zu halten der Kerl.

  • Top Artikel, bringt es rund um das Führungsversagen, vor allem von Hoeneß, auf den Punkt

    Ist eben auch nur eine Meinung...

    Aber ist ja nicht so, dass man Brazzo nicht hat machen lassen... Er hatte schon verdammt viel Zeit sein Können zu beweisen und es ist einfach katastrophal was er nach Außen darstellt. Allein das ist doch der Punkt. Wir reden hier vom aller höchsten Niveau auf allen Ebenen. Und Hoeneß boxt da seine Entscheidung durch, komme was wolle, ohne die Leistung kritisch zu überprüfen. Und zur Leistungsüberprüfung gehört auch: "Hat der SV den Laden im Griff?"

    Hat er nicht. Und da helfen auch die guten Entscheidungen bei Davies oder Musiala nix.

  • Stellensuche...gutes Stichwort;) Freud'scher Vertipper?


    Ich war schon damals unter Kovac absolut gegen Brazzo. Und durch die Umstände verstärkt sich die Abneigung eben. Wenn Brazzo nicht mehr da wäre, könnte ich wieder besser schlafen als Fan.

    sorry für den verschreiber ...


    ich kann als Fan dennoch gut schlafen , aber ich wünsche ua Dir , nika75 oder auch unserem Stefan dass Brazzo noch bleibt , euch soll nicht langweilig werden 8o:*

  • Der Artikel übertreibt denn es steht nicht die Zukunft des FCB auf dem Spiel und er steht auch nicht am Abgrund.


    Führungsversagen und Kritik an Salihamidzic trifft es jedoch wie


    Die Führung des FC Bayern muss schon alle Augen und Ohren verschließen, wenn sie immer noch davon ausgeht, dass dieser Hasan Salihamidžić die Zukunft des Vereins ist. Er ist es nicht! Und im Interesse des Klubs sollten sich dies möglichst zeitnah auch die Führungskräfte endgültig eingestehen.

  • Für die anderen User: Hier schreibt irgendein Typ eine Kolumne über den FCB und spekuliert auf den Untergang des FCB. Nicht dass nach der Überschrift noch jemand denkt, Goretzka und Kimmich stünden auf der Kippe.

    Ist das wieder der BVB-Fan, der seinen Dünnschi.ss unters Volk bringt als "freier Journalist" ?

    Ich hab seinen Namen schon wieder vergessen, meine aber der wäre auch bei sport.de aktiv.

  • sorry für den verschreiber ...


    ich kann als Fan dennoch gut schlafen , aber ich wünsche ua Dir , nika75 oder auch unserem Stefan dass Brazzo noch bleibt , euch soll nicht langweilig werden 8o:*

    Wenn der FC Bayern in der Folge dann ein sportlich erfolgreicher, moralisch gesunder (ist schwierig heutzutage) Verein bleibt/ wieder wird, mit dem sich der Fan auch irgendwo identifizieren kann...habe ich damit kein Problem. Ich habe ja kein Problem mit dem wortlaut "Brazzo". Sondern mit seiner Leistung und der Darstellung von Anfang an, die so gar nicht höchsten Ansprüchen eines FC Bayern genügt.

  • Ist das wieder der BVB-Fan, der seinen Dünnschi.ss unters Volk bringt als "freier Journalist" ?

    Ich hab seinen Namen schon wieder vergessen, meine aber der wäre auch bei sport.de aktiv.

    Liest sich auf jeden Fall wie der Bericht eines BVB-Fans, der auf unseren Absturz hofft.