The Donald

  • Und es ist erstaunlich, dass das nicht während Obamas Zeit passiert ist. Auch da gab es schon Amokläufe und nichts ist passiert.
    Offensichtlich braucht man ein zusätzliches Feindbild um eine Erkenntnis auch in Taten umzuwandeln.
    Insofern ist wohl sogar die Präsidentschaft von Trump für etwas gut.


    Ist ja kein Geheimnis und auch bei uns immer wieder schön zu sehen: Konservative haben es leichter, progressive Projekte zum Erfolg zu führen. Und umgekehrt.


    Wenn deine Frau Strandurlaub liebt, du aber lieber in die Berge wandern gehst, hast du es ja auch leichter, dich durchzusetzen, wenn du ausnahmsweise Strandurlaub vorschlägst.

    Uli. Hass weg!



  • http://www.spiegel.de/politik/…-nordkorea-a-1197204.html

    Einladung aus Pjöngjang
    Kim Jong Un und Donald Trump wollen sich treffen


    Nordkoreas Machthaber hat den US-Präsidenten zu einem Treffen eingeladen. Die Nachricht ließ Kim vom nationalen Sicherheitsberater Südkoreas überbringen - ihm zufolge sagte Trump einem Gespräch zu. Es soll vor Mai stattfinden.



    Es wäre eine historische Zusammenkunft: Kim Jong Un hat Donald Trump zu einem Treffen eingeladen. Der nationale Sicherheitsberater Südkoreas, Chung Eui Yong, gab diese Einladung vor Journalisten in Washington bekannt. Seinen Angaben zufolge erklärte sich der US-Präsident zu dem Treffen mit Nordkoreas Machthaber bereit. Es solle noch vor Mai stattfinden.


    Laut Chung erklärte sich Kim zudem bereit, vorläufig auf Raketen- und Atomtests zu verzichten.


    Chung hatte Anfang der Woche ein Treffen einer ranghohen südkoreanischen Delegation mit Kim Jong Un in Pjöngjang angeführt. Nach einem Zwischenstopp in Seoul reiste er nach Washington weiter, um die US-Regierung über das Treffen zu informieren.


    Kim hatte bei den Gesprächen in Pjöngjang einem Gipfeltreffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zugestimmt. Nach Angaben aus Seoul sagte die Führung in Pjöngjang auch zu, während der Dialogphase ihre Atom- und Raketentests zu stoppen.


    Schon wenige Stunden vor Bekanntgabe der Einladung Kims an Trump waren entsprechende Gerüchte aufgekommen - angefacht vom US-Präsidenten selbst. Trump sprach bei einem kurzen Auftritt im Presseraum des Weißen Hauses davon, dass Südkorea eine "bedeutende" Ankündigung plane.

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  • Dass was ich gerne dazu schreiben möchte lass ich mal sein, es würde eh wieder gelöscht.
    Aber so viel, zwei Vollhonks an einem Treffpunkt sollte man nutzen um .......
    Der Rest ist eurer Fantasie überlassen.

  • Von mir aus könnten beide von jetzt auf gleich in einem tiefen Loch verschwinden.


    ABER: Dass es zu einem solchen Treffen kommt, ist gut. Und steht klar auf der Haben-Seite von Donalds Bilanz. Egal was man von ihm hält.

    Uli. Hass weg!

  • die einladung kam vom dicken kind aus nordkorea, nicht vom hamster. zuletzt hatte ersterer ja auch südkorea die hand gereicht. woher der sinneswandel kommt kann ich mir nicht erklären.

  • die einladung kam vom dicken kind aus nordkorea, nicht vom hamster. zuletzt hatte ersterer ja auch südkorea die hand gereicht. woher der sinneswandel kommt kann ich mir nicht erklären.

    Vielleicht hat er ihm jemand gesteckt, dass er militärisch doch nicht in der Lage ist die Amerikaner zu vernichten :P Derjenige hat das zwar wahrscheinlich nicht überlebt aber eventuell eine Wirkung erzielt :D

  • Ich denke ihr unterschätzt hier die Wirkung, die Trump nicht nur auf die Nordkoreaner, sondern vor allem auf deren wichtigsten Verbündeten China hat.
    Bei Obama waren sich alle sicher, dass der nichts als Sprechblasen produzieren wird. Über den sein "Yes, we can" haben die doch alle gelacht und gewusst, dass der seinen Worten nie Taten folgen lassen würde.
    Trump ist für die einfach nicht einzuschätzen und sie trauen ihm durchaus zu, dass er auch verrückte Sachen macht und deshalb kommt da auch Bewegung rein.
    Die Chinesen können keinen Handelskrieg gebrauchen und vor allem keinen Krieg auf der koreanischen Halbinsel. Bei denen hat sich eine kritische Masse angesammelt die bei ausbleibender Steigerung des Wohlstands durchaus fähig ist, die kommunistische Nomenklatura wegzufegen.
    Das kann kein Mensch gebrauchen, am wenigsten die, die im Moment ganz oben stehen und deshalb hat man den Druck auf Kim erhöht und auch der ist nicht so irre, wie es manche gerne hätten.

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  • Ich denke ihr unterschätzt hier die Wirkung, die Trump nicht nur auf die Nordkoreaner, sondern vor allem auf deren wichtigsten Verbündeten China hat.
    Bei Obama waren sich alle sicher, dass der nichts als Sprechblasen produzieren wird. Über den sein "Yes, we can" haben die doch alle gelacht und gewusst, dass der seinen Worten nie Taten folgen lassen würde.
    Trump ist für die einfach nicht einzuschätzen und sie trauen ihm durchaus zu, dass er auch verrückte Sachen macht und deshalb kommt da auch Bewegung rein.
    Die Chinesen können keinen Handelskrieg gebrauchen und vor allem keinen Krieg auf der koreanischen Halbinsel. Bei denen hat sich eine kritische Masse angesammelt die bei ausbleibender Steigerung des Wohlstands durchaus fähig ist, die kommunistische Nomenklatura wegzufegen.
    Das kann kein Mensch gebrauchen, am wenigsten die, die im Moment ganz oben stehen und deshalb hat man den Druck auf Kim erhöht und auch der ist nicht so irre, wie es manche gerne hätten.

    Beim letzten Teil stimme ich zu, China wünscht sicher keinen Krieg an seiner Grenze. Das könnte sicher dazu führen, dass sie mehr Druck auf Kim aufsetzen. Aber mit Trump oder Obama hat das m.E. gar nichts zu tun. Ob ‚yes, we can‘ oder ‚Make America great again‘, schlussendlich sind es immer dieselben realpolitischen Gründe, welche Bewegung verursachen.

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  • weder China noch Russland haben Lust auf die Amis direkt an ihren Grenzen, für die ist rundliche Kim keine Bedrohung im Gegensatz zum weltweiten Hauptkriegstreiber Pentagon.

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  • Was jetzt auch mit der Stephanie Clifford so alles ans Tageslicht kommt, erinnert sehr an House of Cards. Die ganzen Einschüchterungstaktiken haben sie wirklich gut hinbekommen in der Serie. Sehr realitätsnah :)

  • Du meinst Stormy Daniels...?


    Wenn ich das heute früh auf dem Weg zur Arbeit richtig mitbekommen habe, hat sie ihm wohl den Hintern versohlen oder sowas... :P


    Leider haben wir keinen US-Präsidenten oder amtierenden Bundeskanzler unter unseren Mandanten, aber ich frage mich, wie wahrscheinlich das ist, dass einer von uns aus eigener Tasche das Schweigegeld für ihn bezahlt hätte...


    Spontan würde ich sagen: sehr Wahrscheinlich.


    Wobei sich die nächste Kostennote wohl ziemlich genau um diesen Betrag erhöhen würde.

    Uli. Hass weg!

  • Du meinst Stormy Daniels...?

    Clifford ist halt ihr bürgerlicher Name :P


    Ist aber wiederum bezeichnend dass die Alt-Right Bill Clinton als ''sexual predator'' bezeichnet haben und nun bei Trump wieder die Füße still halten.