Niko Kovač

  • Ihm fehlt die große Aura CL, Pochettino steht im Finale. Mehr geht nicht

    Wer Real und Juve hintereinander ausschaltet, denkbar knapp in allerletzter Sekunde den Finaleinzug verpasst, und das mit einer Truppe, der niemand zugetraut hätte, so weit zu kommen, hat gewiss genug große CL-Aura.

  • Wer Real und Juve hintereinander ausschaltet, denkbar knapp in allerletzter Sekunde den Finaleinzug verpasst, und das mit einer Truppe, der niemand zugetraut hätte, so weit zu kommen, hat gewiss genug große CL-Aura.

    Der soll sich erst mal beweisen. Analog zu James. Haben beide noch nichts geleistet.

  • @shadow, das sagt doch niemand. Man muss doch nicht immer gleich so übertreiben. Beide lassen tollen Fussball spielen. Ich empfinde Pochettinos Fussball eben als etwas reifer. Und Tottenham hat auch niemand im CL Finale erwartet. Er hat sich im direkten Vergleich auch durchgesetzt. Und das war nicht nur Glück, Pochettino hat in beiden Spielen sein Team hervorragend gecoacht.


    @krappi leider JA

  • Kein Trainer der Welt würde sich heute zum FCB äussern. Da verliert ein Kollege seinen Job. Also wartet man, bis der Platz frei ist. Davor verweist man auf die eigene Situation, auf bestehende Verträge und schweigt. Das gehört sich auch so.

    Aber er könnte auch sagen. "Ich habe einen Vertrag hier, und wir werden die erfolgreiche Saison erstmal zu Ende spielen." Oder so was unverfängliches. Er könnte sogar "Stand jetzt..." sagen :thumbsup:


    "Ich werde meinen Vertrag hier erfüllen." ist für mich dagegen eine klare Ansage, dass er bei Ajax bleibt. Aber das werden wir ja früh genug sehen. Geht's nach mir, hoffe ich dass er zu uns kommt. Dazu müßte aber erstmal der aktuelle Trainer gehen. Und davon ist bis jetzt auch nicht die Rede.

  • @shadow, das sagt doch niemand. Man muss doch nicht immer gleich so übertreiben. Beide lassen tollen Fussball spielen. Ich empfinde Pochettinos Fussball eben als etwas reifer. Und Tottenham hat auch niemand im CL Finale erwartet. Er hat sich im direkten Vergleich auch durchgesetzt. Und das war nicht nur Glück, Pochettino hat in beiden Spielen sein Team hervorragend gecoacht.


    @krappi leider JA

    Ich sehe Pocchetino ebenfalls vor tenHag, glaube aber auch, dass wir bei dem keine Chance haben. TenHag war immerhin schon bei uns und da dürften noch diverse persönliche Kanäle und Kontakte da sein, die Verhandlungen erleichtern. Außerdem kennt er den Verein gut, weiß, was auf ihn zukäme. Und er hätte einen international wettbewerbsfähigen Kader, was bei Ajax - nach den Abgängen - nicht mehr so ganz der Fall ist.


    Die Art, wie tenHag Fußball spielen läßt, würde aber nahtlos an das anschließen, was wir zwischen 2010 und 2016 hier erfrischendes gesehen haben, Jahre, in denen wir zweimal im Finale waren, davon eins gewonnen, dreimal im Halbfinale und einmal im Achtelfinale. In denen wir meistens brillanten mindestens aber sehr ansehnlichen Fußball gezeigt haben und eigentlich mit jedem international mithalten konnten.


    Ich fürchte aber, dass keiner von beiden hier nächste Saison an der Seitenlinie steht. Und auch kein anderer fähiger Coach...

  • An dieser Stelle sollte man sich mal vor Augen führen, wie von denselben Medien, die sich nun schützend vor Kovac werfen, ein Guardiola hier mist und madig gemacht wurde.


    https://www.eurosport.de/fussb…ck_sto5559851/story.shtml



    Pep Guardiola: Der Bayern-Trainer ohne Schlachtenglück




    Pep Guardiola verlässt den FC Bayern München zum Saisonende ohne das große Ziel Champions-League-Sieg. In seiner letzten Saison zeigt sich die Trainer-Ikone nicht nur unvollendet, sondern auch unvollkommen. Aber ist Guardiola deswegen gescheitert?


    Auch am Dienstag ließ Pep Guardiola Raum für Kritik.



    Pep Guardiola traf falsche Entscheidungen



    Unterm Strich bleibt haften: Pep Guardiola geht als Trainer ohne Schlachtenglück bei den Top-Top-Top-Spielen in die Geschichte des FC Bayern München ein.
    Als Coach, der in einigen entscheidenden Momenten falsche Entscheidungen traf.
    Als Stratege, der in den entscheidenden Momenten Fehler machte, für seine Ideen nicht belohnt wurde.
    Ein bisschen so, wie Oliver Kahn in "kicker.tv - Der Talk" am Montag bei Eurosport gesagt hatte, als er die Frage aufwarf, warum Guardiola in hohen Drucksituationen dazu neigte, Dinge zu tun, die nicht mehr hundertprozentig nachvollziehbar seien:
    "Diese Akribie führt irgendwann auch mal dazu, dass du vielleicht ein bisschen blind wirst und bestimmte Dinge gar nicht mehr wahrnimmst. In solchen Situationen neigt er dazu, das ganz Außergewöhnliche machen zu wollen. In Drucksituationen sollte man jedoch genau das Gegenteil machen: die einfachen Dinge."



    Sechs Halbfinal-Spiele - immer mit Gegentor



    Schon im vergangenen Oktober, weit bevor er seinen Wechsel zu Manchester City angekündigt hatte, äußerte Guardiola klar, dass seine Ära beim FC Bayern ohne Champions-League-Titel als unvollendet angesehen werden wird.
    Seine Versäumnisse sind klar: Kein europäisches Finale erreicht, was vor seiner Zeit dreimal in vier Jahren geschafft wurde (2010, 2012, 2013). In sechs Halbfinal-Spielen nie zu Null gespielt, also nie die rechte Defensivbalance gefunden.
    Auch im dritten Jahr aus diversen Gründen nicht geschafft, eine starke, klare erste Elf zu kreieren und die Form so aufzubauen, dass Bayern im April/Mai auf dem Höhepunkt angelangt ist. Und letztlich nie den absoluten Draht zu den Spielern gefunden, zwischenmenschliche Wärme aufgebaut, die einen Top-Top-Top-Trainer ausmacht.



    Keine "Pep! Pep! Pep!"-Rufe für Guardiola



    Man beachte auch, das zweimalige Nachäffen von Top-Top-Top bei Guardiola durch den Journalisten.





    Vergleichen wir mal die Kritikpunkte an Guardiola mit Kovac



    1. Kein CL-Finale erreicht, was ja zuvor 2010, 2012 und 2013 immer geschafft wurde.


    -> Check. Kovac hat das (Achtel)finale erreicht.


    2. Sechs Halbfinalspiele in der CL immer mit Gegentor.


    -> Check. Kovac hat keine Gegentore im Halbfinale gefasst.


    3. Guardiola hat es in drei Jahren nicht geschafft, eine starke erste Elf zu kreieren.


    -> Check. Kovac läßt nicht mehr rotieren und läßt fast immer dieselben Elf spielen.


    4. Keine Pep!-Pep!-Pep! Rufe


    -> Check. Kovac-Kovac-Kovac- Rufe hallen jeden Samstag durch die Allianz-Arena.


    Respekt vor der Fairness der Medien beim Umgang mit Kovac und bei dem Offenlegen, was für eine Vollpfeife Pep Guardiola bei uns war. Vielen Dank dafür!

  • Pep hat genau zwei Fehler gemacht:
    - er hat uns national unbesiegbar gemacht..doof für die BVB-geile Medienmeute
    - und er hat Uli Köhler nicht verraten was sein Lieblingsitaliener in München ist


    Da sind einfach zwei völlig konträre Fussballuniversen aufeinander geprallt. Pep hätte wahrscheinlich stundenlang in den akribisch recherchierten spieltaktischen Feinheiten schwelgen können, aber der deutsche Sportjournalist kriegt ja schon Ausschlag wenn er nur eine Headmap sieht. Hier muss Fußball mehr eine Mischung aus Circus Roncalli und dem RTL-Nachmittagsprogramm sein...laut schrill, intrigant, immer auf Krawall gebürstet. Wer hat wem nicht die Hand gegeben, wer hat wen böse angeschaut und was sagt überhaupt Horst Kasuppke am Dopa-Fon dazu?


    Deshalb haben die alle den Pöhler angebetet und deshalb wird zB Lucien Favre hier auch nie dauerhaft in Ruhe arbeiten können, weil er vom Charakter her recht ähnlich tickt wie Pep, nur hat er halt nicht dessen Aura und ist daher angreifbarer.

  • Pep hat genau zwei Fehler gemacht:
    - er hat uns national unbesiegbar gemacht..doof für die BVB-geile Medienmeute
    - und er hat Uli Köhler nicht verraten was sein Lieblingsitaliener in München ist


    Da sind einfach zwei völlig konträre Fussballuniversen aufeinander geprallt. Pep hätte wahrscheinlich stundenlang in den akribisch recherchierten spieltaktischen Feinheiten schwelgen können, aber der deutsche Sportjournalist kriegt ja schon Ausschlag wenn er nur eine Headmap sieht. Hier muss Fußball mehr eine Mischung aus Circus Roncalli und dem RTL-Nachmittagsprogramm sein...laut schrill, intrigant, immer auf Krawall gebürstet. Wer hat wem nicht die Hand gegeben, wer hat wen böse angeschaut und was sagt überhaupt Horst Kasuppke am Dopa-Fon dazu?


    Deshalb haben die alle den Pöhler angebetet und deshalb wird zB Lucien Favre hier auch nie dauerhaft in Ruhe arbeiten können, weil er vom Charakter her recht ähnlich tickt wie Pep, nur hat er halt nicht dessen Aura und ist daher angreifbarer.

    Spätestens als Pep bei der PK gesagt hat, dass er seinen Vertrag nicht verlängert, aber sich geweigert hat zu sagen, wohiner wechselt, war er doch bei der Journallie unten durch. Dieser Komiker Thurnvund Taxis war doch wochenlang tödlich beleidigt, weil Pep es abgelehnt hat, ihm Auskunft zu geben.
    Da loben wir uns doch den jovialen Pöhler, der immer alles erzählt - und sich von den Medien hofieren läßt.
    Mit diesem "vergeistigten" Guardiola kann doch keiner was anfangen.
    Und von Januar bis Juni wurde doch jeden Tag nur noch negativ berichtet.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Kovac ist nun unhaltbar, selbst wenn man ihn gut findet. Den Trainer hat man vollkommen demontiert, wie soll das denn mit ihm noch gehen?

    Wo ist NK denn vom Verein demontiert worden? Nur weil er keine Jobgarantie bekommen hat,ist er von uns nicht demontirt worden. Das haben einzig und alleine die Medien gemacht, die das dementsprechend ausgeschlachtet haben.Und was ist denn eine Jobgarantie wert? Nichts! Wie oft haben wir denn schon gelesen: Wir stehen voll hinter dem Trainer und ein paar Tage danach war er weg. Alles nur Gerede, aber in inigen Tagen werden wir es genau wissen.


    Er könnte sogar "Stand jetzt..." sagen

    Er hat aktuell gesagt und das ist auch nichts anderes als Stand jetzt.

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  • Wer hat wem nicht die Hand gegeben, wer hat wen böse angeschaut und was sagt überhaupt Horst Kasuppke am Dopa-Fon dazu?

    Symptomatisch war da für mich das Spiel, als es Pep die Hose zerrissen hat.


    Bayern München walzt alles nieder, interessiert keinen. Aber als die Naht aufgeplatzt ist waren sie mit 17 Kamerateams bei der PK. Kann mich noch an die face-palm von Pep erinnern, als die Frage aufgekommen ist. Er wusste dass es kommt, nur nicht wann und von wem. War wahrscheinlich auch der vertrottelte Köhler.

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  • Er hat aktuell gesagt und das ist auch nichts anderes als Stand jetzt.

    Die Aussage von tenHag zum Nachlesen:


    „Mit Vereinen wie Chelsea, Barcelona und Bayern in Verbindung gebracht zu werden ist schön. Ich fühle mich hier (bei Ajax) wohl und wir arbeiten schon jetzt an der Zukunft. Deshalb denke ich aktuell nicht daran, zu gehen.“


    Redet so jemand, der vor hat, in eine paar Wochen seinen Verein zu verlassen? Ich frag ja nur.
    Sicher schließt er damit nichts aus. Aber das ist in meinen Ohren schon ein deutliches Bekenntnis, dass er bleiben wird. TenHag halte ich nicht für die Art Typ, der so eine Aussage als Faustpfand gegen den Verein einsetzt. Und Ajax ist nicht der Verein, der jetzt für dreistellige Beträge Ersatz holt...


    Kovac sagte letztes Frühjahr: „Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass ich im nächsten Jahr hier nicht Trainer bin. Punkt. Stand jetzt. Es passiert so viel im Fußball, ich weiß nicht, was morgen ist. Stand jetzt: Ich bin bis 2019 hier Trainer.“


    DAS klingt für mich dagegen recht deutlich wie einer, der so gut wie weg ist...


    Sind für mich total verschiedene Aussagen. Die Glaskugel brauchen wir jetzt nicht mehr; denn in ein paar Wochen wissen wir mehr. Aber wenn ich das alles interpretieren müsste, würde ich sagen. Man wird Kovac - mangels Alternativen - noch eine Chance geben (bis Herbst, wenn sich dann die Misserfolge herauskristallisieren, und da wird auch wieder kein Trainer auf dem Markt sein) oder man holt jemanden der Deutsch kann und den sich Hoeness vorstellen kann, mit Stallgeruch, z.Bsp. van Bommel (...oder sogar Hasenhüttl? Wer weiß?).


    Fazit: Besser wird's nicht.


    Ich bin jedenfalls skeptisch. Und ich denke, nach Brazzo als SD, Charmeoffensive, Trainerschildbürgerei, Menschwürde-PK und so manch anderen planlosen Vereinsentscheidungen gibt es auch einen Grund dazu.


    Besser würde es - vielleicht - mit einem fähigen Trainer, jemandem wie Lopetegui. Aber den "kennt" man hier ja nicht (Rummenigge) und der spricht eine Sprache, die man hier nicht versteht. Nämlich Ausländisch. Mia san aber Mia, und uns redet keiner rein, uns redet auch niemand einen Typen wie Tuchel ein und wir werden Meister, ja, so heißt er und Pokalsieger und wenn wir nicht wieder so ein brutales Lospech haben, dann kommen wir auch in der CL weit mit dem für viele Millionen runderneuerten Kader...

  • 1. Pep wurde doch von den Medien gehuldigt bis zum Gehtnichtmehr. Dass es auch Kritik gab, wenn ein Trainer das beste Team der Welt übernimmt und es zu zwei Vollblamagen führt, indem er mehr als fragwürdige taktische Entscheidungen trifft, sollte klar sein. Dennoch hielt sich konstant und konsequent die Mär vom besten Trainer weltweit. Die wurde auch permanent so propagiert und davon wird erst aktuell abgerückt, nachdem er bei ManCity mit den CL-Pleiten serienweise weitermachte, zwar nicht ganz so blamabel vom Ergebnis aber dafür in 2 von 3 Jahren gegen einen gemessen an Citys individueller Klasse lächerlich schwachen Gegner.


    2. Das ist dann eben genau der Grund, warum Kovac nicht ganz so viel Feuer abbekommt. Sein Kader ist nicht mehr das beste Team der Welt, sondern ein Team, das nur in absoluter Bestbesetzung international konkurrenzfähig wäre. Daher war die Pleite gegen Pool zwar heftig, aber eben durchaus aufgrund der Klasse der zur Verfügung stehenden Spieler erwartet, wenn auch nicht in einer derart mutlosen Art und Weise. Pep dagegen ging als klarer Favorit gg ein geschwächtes Real ins Duell und wurde von CA taktisch am Nasenring durch die Manege gezogen. Das hat mE sogar noch deutlich zu wenig Kritik abbekommen.


    3. Die Medien suchen immer nach möglichst großen Kontroversen. Daher suchte man bei Pep nach Kritik an ihm weil es da sehr große Befürworter auf der anderen Seite gab, was natürlich die Anzahl der Kommentare - und damit der Clicks - nach oben trieb. Kovac hat diese Fanbase nicht. Also greift man lieber die Verantwortlichen für ihre Kritik an Kovac an, weil man dadurch sich eher erhofft, Kontroversen zu erzeugen.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • @shadow, das sagt doch niemand. Man muss doch nicht immer gleich so übertreiben. Beide lassen tollen Fussball spielen. Ich empfinde Pochettinos Fussball eben als etwas reifer. Und Tottenham hat auch niemand im CL Finale erwartet. Er hat sich im direkten Vergleich auch durchgesetzt. Und das war nicht nur Glück, Pochettino hat in beiden Spielen sein Team hervorragend gecoacht.


    @krappi leider JA

    Das mit dem „er muss sich erst noch Beweisen“ war von meiner Seite reine Ironie, der Verweis auf James hätte das aus meiner Sicht eigentlich deutlich machen müssen.

  • 1. Pep wurde doch von den Medien gehuldigt bis zum Gehtnichtmehr. Dass es auch Kritik gab, wenn ein Trainer das beste Team der Welt übernimmt und es zu zwei Vollblamagen führt, indem er mehr als fragwürdige taktische Entscheidungen trifft, sollte klar sein. Dennoch hielt sich konstant und konsequent die Mär vom besten Trainer weltweit. Die wurde auch permanent so propagiert und davon wird erst aktuell abgerückt, nachdem er bei ManCity mit den CL-Pleiten serienweise weitermachte, zwar nicht ganz so blamabel vom Ergebnis aber dafür in 2 von 3 Jahren gegen einen gemessen an Citys individueller Klasse lächerlich schwachen Gegner.
    2. Das ist dann eben genau der Grund, warum Kovac nicht ganz so viel Feuer abbekommt. Sein Kader ist nicht mehr das beste Team der Welt, sondern ein Team, das nur in absoluter Bestbesetzung international konkurrenzfähig wäre. Daher war die Pleite gegen Pool zwar heftig, aber eben durchaus aufgrund der Klasse der zur Verfügung stehenden Spieler erwartet, wenn auch nicht in einer derart mutlosen Art und Weise. Pep dagegen ging als klarer Favorit gg ein geschwächtes Real ins Duell und wurde von CA taktisch am Nasenring durch die Manege gezogen. Das hat mE sogar noch deutlich zu wenig Kritik abbekommen.


    3. Die Medien suchen immer nach möglichst großen Kontroversen. Daher suchte man bei Pep nach Kritik an ihm weil es da sehr große Befürworter auf der anderen Seite gab, was natürlich die Anzahl der Kommentare - und damit der Clicks - nach oben trieb. Kovac hat diese Fanbase nicht. Also greift man lieber die Verantwortlichen für ihre Kritik an Kovac an, weil man dadurch sich eher erhofft, Kontroversen zu erzeugen.

    Damit es nicht alle lesen müssen, eine kurze Zusammenfassung zum Geschriebenen des Pep-Hassers:
    1. Unsinn
    2. Unsinn
    3. Unsinn

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