Niko Kovac

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    • robbery2409 schrieb:

      ich pack es mal hier rein.



      Thomas Tuchel exklusiv: Darum sagte er dem FC Bayern München ab




      Lange Zeit galt Tuchel als Favorit auf die Nachfolge von FC Bayern-Trainer Jupp Heynckes. Der 44-Jährige sagte dem Deutschen Rekordmeister jedoch ab und wird nun zur kommenden Saison Cheftrainer beim französischen Meister Paris Saint Germain.
      Diese Entscheidung stand für ihn persönlich aber schon lange Zeit fest. "Ich habe das sehr früh nach meinem Aus in Dortmund für mich beschlossen. Ich hatte ein Bauchgefühl, dass wenn es die Möglichkeit gibt, ich den Schritt ins Ausland wagen möchte", verrät Tuchel im exklusiven Sky Interview.

      Eine fremde Sprache, ein neues Umfeld und eine neue Liga haben ihn in seiner Entscheidung nicht negativ beeinflusst - ganz im Gegenteil: "Ich möchte mich in diese Unsicherheit begeben und im Ausland neue Dinge lernen. Ich glaube, sich auf unsicheres Terrain zu begeben, bringt das Beste aus mir heraus", erklärt der 44-Jährige den Schritt ins Ausland und ergänzt:
      "Das Leben ist dafür da, dass man Risiken eingeht und sich etwas traut. Das ist eine unglaubliche Erfahrung, die wir jetzt machen dürfen. Ich bin sehr glücklich, dass ich hier bin."

      sport.sky.de/fussball/artikel/…uenchen-ab/11379913/34942
      Naja, mag schon sein, dass er diese Entscheidung für das Ausland getroffen hat, man weiß es nicht. Allerdings würde er wohl auch dann nicht sagen, die Bayern haben mir zu lange gezögert und ich hatte nicht das Gefühl dort erste Wahl zu sein, deshalb schien mir das Angebot aus Paris verlockender, wenn es so wäre.

      Außerdem spricht auch dagegen, dass Rummenigge selbst bestätigt hat, ständig mit ihm in Kontakt gewesen zu sein. Wozu, wenn er eh ins Ausland wollte. Zudem klingt das natürlich zum Amtsantritt im Ausland einfach besser.
      #UliOut
    • Passt doch sowieso alles zusammen. Es wurde doch berichtet, dass er Paris eine Woche vor unserer Kontaktaufnahme zusagte. Bis dahin hat sich offenbar kein anderer ausländischer Verein ernsthaft um ihn bemüht. Zumal er ja nicht sagt, dass er nicht bei uns angefangen hätte, wenn wir früher gefragt hätten. „Wenn es die Möglichkeit gibt, ins Ausland zu gehen.“ Die gab es aber offenbar erst im März, als Paris ankam.

      Hätten wir im Januar angefragt und aus dem Ausland wäre bis dahin nichts gewesen, hätte er den Berichten nach ja bei uns angefangen. Aber es geht nun natürlich auch darum, dass er sich dort positionieren muss. Wenn er nun sagt „Joa, ich wollte eigentlich zu Bayern, aber die haben zu spät angefragt, also habe ich euch zugesagt, weil ich Angst hatte, dass die sich gar nicht melden. Immerhin seid ihr ja auch ein großer Name“, dann hat er eh schon verloren. Einen schweren Stand hat er ohnehin in Paris, weil er kein großer Name ist.
    • moenne schrieb:

      Passt doch sowieso alles zusammen. Es wurde doch berichtet, dass er Paris eine Woche vor unserer Kontaktaufnahme zusagte. Bis dahin hat sich offenbar kein anderer ausländischer Verein ernsthaft um ihn bemüht. Zumal er ja nicht sagt, dass er nicht bei uns angefangen hätte, wenn wir früher gefragt hätten. „Wenn es die Möglichkeit gibt, ins Ausland zu gehen.“ Die gab es aber erst im März, als Paris ankam.

      Hätten wir im Januar angefragt und aus dem Ausland wäre bis dahin nichts gewesen, hätte den Berichten nach ja bei uns angefangen. Aber es geht nun natürlich auch darum, dass er sich dort positionieren kann. Wenn er nun sagt „Joa, ich wollte eigentlich zu Bayern, aber die haben zu spät angefragt, also habe ich euch zugesagt, weil ich Angst hatte, dass die sich gar nicht melden“, dann hat er eh schon verloren. Einen schweren Stand hat er ohnehin in Paris, weil er kein großer Name ist.
      Ich kann mir schon vorstellen, dass es auch andere Möglichkeiten im Ausland gegeben hätte - vielleicht nicht in der Kategorie.

      Aber wie Du sagst, er muss das natürlich auch als seine erste Option verkaufen.
      #UliOut
    • kicker.de/news/fussball/intlig…t-von-neymar-treffen.html

      Die Entscheidung für PSG und gegen den FC Bayern ist reif überlegt: "Vom ersten Treffen an habe ich gemerkt, dass mich alle wollen. Ich danke dem Klub für sein Vertrauen in mich. Ich kann es kaum abwarten, mit der Mannschaft zu arbeiten."

      An Tuchels offensiver Spielidee wird sich auch in Paris nichts ändern, das bekräftigte der einstige Abwehrspieler nochmal. Das dürfte angesichts der "fabelhaften Spieler" kein Problem werden; der Meister und Pokalsieger hat die Saison in der Ligue 1 mit 108 Toren abgeschlossen.

      Rendezvous mit Neymar: Tuchel traf seinen Superstar am Sonntag

      Im Mittelpunkt der Offensive steht auch in der kommenden Spielzeit Neymar, das hat Klub-Präsident Nasser Al-Khelaifi seinem neuen Trainer zu "2000 Prozent" versichert. Der Brasilianer, der trotz langer Ausfallzeit zum besten Spieler der Saison gewählt wurde, war zuletzt mehrfach mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht worden.
      Tuchel selbst hat sich bereits mit dem Superstar getroffen, am vergangenen Sonntag hätten beide ein sehr gutes "Rendezvous" gehabt und sich ausgetauscht. "Er ist ein Künstler, ein außergewöhnlicher Spieler, einer der besten der Welt", erzählte Tuchel: "Wir haben über Taktik und Fußball gesprochen. Ich habe ein Lächeln auf seinem Gesicht gesehen. Das ist genau das, was ich will."
    • Als Sprachen-Jongleur: Tuchel erzählt von Neymar-Treffen
      Am Sonntagabend hat sich Thomas Tuchel als neuer Trainer von Paris Saint-Germain vorgestellt und dabei mit Sprachen jongliert. Im Mittelpunkt stand auch ein "Rendezvous" mit Neymar.

      Zum Einstieg glänzte Thomas Tuchel, im dunklen Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte, mit seinen neu erworbenen Französisch-Kenntnissen und begrüßte die erschienenen Medienvertreter stilecht. Der 44-Jährige ist angekommen in Paris, ab Sommer kehrt er als Trainer auf den Platz zurück und soll dabei helfen, den ersehnten Champions-League-Titel in die französische Hauptstadt zu bringen.
      Jetzt, noch über einen Monat, bevor die neue Saison eröffnet wird, sei es jedoch zu früh, meinte Tuchel gleich zu Beginn, "über Titel zu sprechen", versicherte aber wenig überraschend, dass "wir große Ziele haben". Die Entscheidung für PSG und gegen den FC Bayern ist reif überlegt: "Vom ersten Treffen an habe ich gemerkt, dass mich alle wollen. Ich danke dem Klub für sein Vertrauen in mich. Ich kann es kaum abwarten, mit der Mannschaft zu arbeiten."
      Es wird seine erste Station im Ausland, nach einem Jahr Auszeit hat Tuchel die Vorbereitung darauf offenbar ganz gut genutzt. Erst sprach er französisch, dann englisch und als ein Landsmann ihn nach seinen ersten Eindrücken von der Stadt der Liebe fragte, auch deutsch. Das Jonglieren mit drei Sprachen verwirrte den Taktiker aber wohl am meisten, denn besagte Frage beantwortete Tuchel in allen drei Sprachen.
      An Tuchels offensiver Spielidee wird sich auch in Paris nichts ändern, das bekräftigte der einstige Abwehrspieler nochmal. Das dürfte angesichts der "fabelhaften Spieler" kein Problem werden; der Meister und Pokalsieger hat die Saison in der Ligue 1 mit 108 Toren abgeschlossen.
      Rendezvous mit Neymar: Tuchel traf seinen Superstar am Sonntag
      Im Mittelpunkt der Offensive steht auch in der kommenden Spielzeit Neymar, das hat Klub-Präsident Nasser Al-Khelaifi seinem neuen Trainer zu "2000 Prozent" versichert. Der Brasilianer, der trotz langer Ausfallzeit zum besten Spieler der Saison gewählt wurde, war zuletzt mehrfach mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht worden.
      Tuchel selbst hat sich bereits mit dem Superstar getroffen, am vergangenen Sonntag hätten beide ein sehr gutes "Rendezvous" gehabt und sich ausgetauscht. "Er ist ein Künstler, ein außergewöhnlicher Spieler, einer der besten der Welt", erzählte Tuchel: "Wir haben über Taktik und Fußball gesprochen. Ich habe ein Lächeln auf seinem Gesicht gesehen. Das ist genau das, was ich will."


      Von Kicker.de

      Tja, bei Paris spürte er Vertrauen und beim Thema Taktik lächelt der Star. - Beim FC Bayern ist der Präsident der Star, der nur sich selbst vertraut und beim Thema Taktik nix versteht und lieber an familiären Stallgeruch denkt. :rolleyes:

      PSG ist einfach scheiße, aber Thomas Tuchel persönlich würde ich es schon gönnen, dass Hoeness das noch bereut!
      #UliOut
    • flip81 schrieb:

      dodgerram schrieb:

      Wenn er sich GEGEN den FCB entschieden hat, dann hatte er also die Wahl, ergo hat ihn der FCB auch nicht "verpennt", wie hier so oft zu lessen stent.
      Vom ersten Treffen an habe ich gemerkt, dass mich alle wollen. Ich danke dem Klub für sein Vertrauen in mich.
      diese Aussage löscht aber trotzdem nicht aus, dass er die Wahl hatte.
      Zudem hat er in einem früheren Interview auch noch gesagt, dass ihm sein Bauchgefühl sehr früh gesagt habe, dass es Zeit für einen Wechsel ins Ausland sei.
    • dodgerram schrieb:

      flip81 schrieb:

      dodgerram schrieb:

      Wenn er sich GEGEN den FCB entschieden hat, dann hatte er also die Wahl, ergo hat ihn der FCB auch nicht "verpennt", wie hier so oft zu lessen stent.
      Vom ersten Treffen an habe ich gemerkt, dass mich alle wollen. Ich danke dem Klub für sein Vertrauen in mich.
      diese Aussage löscht aber trotzdem nicht aus, dass er die Wahl hatte.Zudem hat er in einem früheren Interview auch noch gesagt, dass ihm sein Bauchgefühl sehr früh gesagt habe, dass es Zeit für einen Wechsel ins Ausland sei.

      Diese Aussage hört sich aber so an, als hätte unser Vorstand da nur halbherziges Interesse gezeigt!
      Warum soll er nach München wenn er da bei einem UH nicht erwünscht ist?
      Dass das nur Probleme gegeben hätte, weiß wohl jeder!
    • flip81 schrieb:


      Diese Aussage hört sich aber so an, als hätte unser Vorstand da nur halbherziges Interesse gezeigt!
      Warum soll er nach München wenn er da bei einem UH nicht erwünscht ist?
      Dass das nur Probleme gegeben hätte, weiß wohl jeder!
      Nicht erwünscht wohl weniger, zweite Wahl trifft es eher. Ansonsten wäre noch interessant, wann PSG Kontakt zu ihm aufgenommen hätte, wird wohl einige Zeit vor den zwei Wochen gewesen sein, die er da im Wort stand.