Jahreshauptversammlung - Allgemeiner Thread

  • 2020/21 Einnahmen aus Merchandising: 100,3 Millionen Euro (91,8 Mio. Euro im Vorjahr, +9 Prozent)

    Scheint so als ob das den Fans egal ist wer oder was auf dem Trikot ist.

    Vielen fans war ja in der Vergangenheit auch die Farbe des Trikots egal, da wurde alles gekauft auch wenn es aussah wie ein Inter Trikot oder eine kotztüte

    rot und weiß bis in den Tod

  • Vielen fans war ja in der Vergangenheit auch die Farbe des Trikots egal, da wurde alles gekauft auch wenn es aussah wie ein Inter Trikot oder eine kotztüte

    Ich hatte nur dem Vorredner geantwortet, der ja meinte, dass es den Fans wichtig ist was auf den Trikots ist. Anscheined ist es den meisten egal ob das Trikot lila blass blau oder auch Qatar Airways drauf steht.


    Ich finde die ganze Diskussion ermuedent. Ich kenne den beruflichen Hintergrund von Herrn Ott nicht und weiss auch nicht ob es ihm wirklich nur um eine ehrenwerte Sache geht oder ob er damit beruflich weiterkommt da er im Justiz Bereich arbeitet.


    Ich habe da wirklich keine Meinung dazu, in die eine oder in die andere Richtung. Ich moechte auch keine Verhaeltnisse wie in England mit der "Owner" Regelung. Ich finde halt nur das der Vorstand des FCB alles nur erdenkliche tut um den Verein Konkurenzfaehig zu halten und dabei auch noch familiaer zu sein. Wie hier in den letzen 10 Jahren, bis auf wenige Ausnahmen, gearbeitet wurde, dass ist schon fantastisch. Es wird in der naechsten Zeit verdammt schwer werden, den Verein internation konkurenz faehig zu halten. Wenn ich mir dann die einzelnen Punkte auf der JHV auschaue, dann bindet man dem Verein die Haende. Man braucht gewisse Sponsoren und auch die 5% und ich glaube der Vorstand hat das ziemlich deutlich vorgelegt anhand von diversen Daten.


    Noch was zu Katar: Ich habe ueberhaupt keine Ahnung was in dem Land vorgeht, noch glaube ich tun das die meisten Mitglider oder Fans. Ich glaube nicht, dass da Menschen reihenweise hingerichtet werden oder sonstige Taten erfolgen. Hat dieses Land eine andere Kulture oder auffassungen von Dingen? Klar! Geht es wirklich darum, dass Baustellen unsicher waren und eine Menge Menschen umgekommen sind? Es ist traurig, aber nicht jedes Land hat den selben Standard wie DE. Klar ist natuerlich auch, dass Laender im Westen (England und USA), die die Rechte an der WM an Katar verloren, dass die mit denen nicht kleinlich umgehen.


    Qatar Airways ist eine der besten Airlines in den letzen Jahren und wurde mehrfach ausgezeichnet. So jemanden zu verliehren der wohl eine immense Summer investiert, dass waere schon hart und ich weiss nicht ob man sich das leisten kann. Ich haette nicht5s dagegen wenn es so waere.


    Das war es dann von mir zu diesem Thema.

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  • Hallo Leute,

    ich melde mich hier eher selten weil ich rein physisch nicht so nahe beim Verein bin.(Nordhessen)

    Allerdings erleidet meine Begeisterung für den FCB dadurch keinen Abbruch und ich verfolge die Geschehnisse rund um die Profiabteilung Fußball Bundesliga schon sehr genau.

    Leider sind meine Idole nicht mehr aktiv oder schon verstorben. Gerd Müller wird so lange ich lebe in meinem Herzen und Gedanken sein.

    Ich habe nach dem Abgang von Ulli Hoeness und K.H. Rummenige schon ein fremdes Gefühl verspürt ob der Zukunft des Riesenunternehmens FC Bayern.

    Nach der diesjährigen JHV bin ich da aber ohne Sorge. Auf der Tribüne saß für mich geballter Sachverstand und ein engagiertes Präsidium. Was die in den letzten zwei schwierigen Jahre geleistet haben ist schon beeindruckend.

    Das sich Fangruppen dieses tollen Clubs allerdings auf so einer Versammlung aufführen wie ne offene Hose ist leider ein sehr verbreitetes Phänomen in diesem Land. Auf mich wirkt so etwas abstoßend, provinzell und unreif.


    Sollten sich jemals solche Krawallmacher dieses Clubs bemächtigen wird es Zeit zu gehen. Verhältnisse wie in diversen anderen Vereinen braucht der FCB nicht, zumal es dann sportlich abwärts geht.


    Bleibt alle gesund und entspannt Euch

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  • Zum einen fand ich die Herren Ott oder Weihrauch jetzt nicht wie offene Hiosen, zum anderen hatte das sachverständige Präsidium auf der Tribüne einen sehr hohen Anteil für die Scheicestimmung.

  • Auf der Tribüne saß für mich geballter Sachverstand und ein engagiertes Präsidium. Was die in den letzten zwei schwierigen Jahre geleistet haben ist schon beeindruckend.

    Das muss man genau so sehen und anerkennen! Da gibt es glaube ich auch wenige dazu die eine andere Meinung haben!

    zum anderen hatte das sachverständige Präsidium auf der Tribüne einen sehr hohen Anteil für die Scheicestimmung.

    Genau das ist aber auch der Punkt. An der Eskalation zum Ende (die Zwischenrufe während der Versammlung ausgenommen) ist einzig und allein das Präsidium schuld. Wegen 3 Redner (was bei 3 Minuten Redezeit wohl max. 15 Minuten länger bedeutet hätte) die Versammlung einfach zu beenden war so ziemlich das dümmste was das Präsidium machen konnte.


    Aber, und hier muss man Hainer riesen Respekt zollen, Hainer hat wahrlich Größe bewiesen. Er hat schon am Folgetag alle die nicht mehr reden durften persönlich angerufen und die 3 Herren zu einen persönlichen Gespräch eingeladen.
    Ich denke es wurde dem Präsidium und auch Oli Kahn sehr bewusst welche Kacke Sie da gemacht haben und haben sofort reagiert. Gut so,

    Mal schauen was daraus wird.


    Hier übrigens nachzulesen dass Hainer mit den Herren telefoniert hat und dass Sie es wohl in Zukunft anders handhaben werden.

    https://www.n-tv.de/22962175

  • Richtig. Das Thema Qatar ist leider zu komplex, als dass man das auf einer Jahreshauptversammlung diskutieren, aufarbeiten und Schlüsse bzw. Handlung daraus ableiten könnte. Der Fandialog muss dringend intensiviert werden.

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  • Nur es soll bitte bei diesem Thema bleiben und nicht als Präzedenzfall für zukünftige Einmischungen ins tägliche Geschäft dienen.

    "If you give a mouse a cookie, next thing he´ll want is a glas of milk".


  • Ich denke der Punkt ist, wie man den FC Bayern sehen möchte. Als klassischen europäischen Großklub, der im Zweifel für Pokale auch seine "Seele" verkauft, oder als einen Großklub, der versucht weitgehend sauber zu bleiben und seine Ziele versucht auf "anständige" Weise zu erreichen.


    Es gibt viele Fans, die sich an dem "wie" überhaupt nicht stören. Siehe Newcastle United, wo viele Fans die Übernahme feierten - trotz des Hintergrunds des Konsortiums. Muss man mit sich selbst ausmachen, ob man sowas feiern kann. Ein Teil feiert bzw. sieht es halt als Geschäft an. Ein anderer Teil wiederum lehnt es komplett ab. Und ein Teil mag es besch... scheiden finden, redet es sich aber schön. Da kommen wir zum FCB.


    Gleich zu Beginn, wem das gewinnen des Vereins über alles geht, wer nur dann zufrieden ist, wenn der FC Bayern auf Platz 1 steht, koste es, was es wolle, dem ist es natürlich egal, für wen der FC Bayern wirbt. Bilanz gut, Platzierung gut. Alles super. Selbst wenn Donald Trumps Logo auf dem Ärmeln prangt - hej, FC Bayern, forever number one!


    Ich hingegen habe den FC Bayern immer etwas anders betrachtet. Der FC Bayern war ein Aushängeschild. Weder Schuldenkönig, noch Spielzeug von einem geltungssüchtigen Oligarch, Unternehmer etc. Es menschelte, trotz allem. Gewinnen ja - aber immer auch mit Charme. Und ich habe mir da so manches schön geredet. Der FC Bayern kauft die Konkurrenz schwach! Gähn, einen Lewandowski oder Elber aus England oder Spanien zu holen, wäre auch seinerzeit eine hochriskante Sache gewesen. Klar, ein Nebeneffekt ist die Schwächung der Konkurrenz. Aber nicht das Ziel. Oder? Nur eines der Beispiele, wo "Kritik" von Außen am Saubermann-Image des Vereins argumentativ begegnet werden kann und konnte. Allerdings muss man halt zugeben, dass der FC Bayern nicht so sauber ist, wie er sich gerne präsentiert. Der FCB ist der Bundesliga gegenüber solidarisch - wie man in der Kirch-Affäre gesehen hat, aber nur unter den richtigen Umständen. Uli Höneß... Ja, aufbrausend und polemisch, aber menschlich, hilfsbereit, solidarisch. Tingelte durchs Land und erzählte den Leuten, dass er ja so dumm sei und brav seine Steuern zahlte. Ergebnis bekannt. Man kann sich vieles schön reden. Menschen machen Fehler, wirtschaftliche Notwendigkeit... Nur irgendwann ist halt das Fass auch mal voll. Irgendwann gehen einem die Argumente aus. Sobald die Superleague kommt und die CL an Bedeutung verliert, wird der FC Bayern auch seine Haltung überdenken (müssen).


    Die Frage ist: Sehe ich Fußball als reine Kommerz-Veranstaltung, Event? Spiele als reine Unterhaltung, wo heute der Milliardär Geld für irgendeinen Star rausschmeißt und morgen halt irgendein Fond, der mit den Werbeeinnahmen dicke Dividenden an die Teilhaber raus wirft? Eine Ansammlung an irgendwelchen Stars, ein Verein ohne tiefere Bedeutung oder Identität, Hauptsache man kann unter der Woche oder am Wochenende irgendwas feiern? Oder habe ich noch irgendeine Art Fußballromantik in mir, die das Spiel, den Sport feiert. Wo der Sieg über einen anderen Großklub vor allem köstlich ist, weil der weder durch einen Oligarchen noch Staatsfond erkauft wurde, dessen Ziel es nur ist, Dividenden zu erwirtschaften oder Werbung zu machen. Wo Wettbewerb noch Wettbewerb ist.


    Das europäische Fußballgeschäft macht es schwer, sauber zu bleiben. Ohne Mäzen funktioniert es praktisch nicht mehr, äußerst wählerisch zu sein, was Einnahmequellen angeht. Es wäre utopisch, in der CL vorne mitspielen zu wollen, ohne auch Grauzonen zu streifen. Allerdings sind Traingslager in Katar oder aktive Werbung für diesen Staat keine Grauzone mehr. Heimat, Familie, Menschlichkeit, Bodenständigkeit. Der FCB hat sich gerne als moralische Instanz präsentiert, wedelte mit dem Grundgesetz, spielte Benefizspiele. Da darf man sich schon fragen, wie viel davon alles nur Geblubber war und Werbung ist. Zusätzlich, wenn Kritik nicht offensiv begegnet wird, stattdessen sowas eben versucht wird auszusitzen und alle Erklärungen als nichts anderes wirken, denn bedeutungslose Lippenbekenntnisse. Wenn ein Kahn, Hainer oder wer auch immer schlichtweg sagen würde: Wir brauchen das Geld. Ohne Katar-Werbung, ohne diese optimalen Bedingungen während der Trainingslager wären wir in der europäischen Spitze nicht mehr fähig mitzuhalten - ist ein Punkt. Manche würden sich abwenden, andere arrangieren, manche die Ehrlichkeit feiern oder es ist halt auch Wurscht. Die Versuche aber, möglichst schrammenfrei und blütenweiß alles mitzunehmen haben aber mehr als nur ein Geschmäckle. Wem es egal ist, der stört sich nicht daran. Wer aber daran glaubt, dass der FCB mehr ist als identitätsloser Fußballriese, wer die Außendarstellung des Vereins mag und daran glauben möchte, der kommt ein bisschen ins Schwimmen. Da braucht man viel Fantasie, um sich das noch schönreden zu können. Und mag dann auch darüber nachdenken, wie viele der Stunden, die man damit verbracht hat, den FCB argumentativ gegen "Neidhammel" zu verteidigen, nicht lächerlicher Selbstbetrug waren.


    Es ist eine persönliche Frage, wie man den Verein betrachtet. Geht's dem Verein gut, geht's mir gut? Einer der letzten "menschelnden" Großklubs? Ich kann absolut nachvollziehen, warum sich viele so vehement gegen solche Engagements wehren. Man möchte seinen Klub so sehen, wie man ihn lieben gelernt hat. Und mancher wird halt servus sagen, wenn der FCB dann für höhere Chancen auf europäische Titel Werbung für Nordkorea macht (Dialog! Mit unserer Anwesenheit können wir was verändern!), andere würden servus sagen, wenn der FCB nur noch Werbung für Biogemüse und Solaranlagen machen täte und deswegen wieder solch europäische Schlagkraft wie Mitte der 2000er zeigt. Muss jeder für sich selbst entscheiden. Geht es nur ums "ob" oder auch ums "wie"?


    Das sollten Fans untereinander eigentlich auch zumindest akzeptieren. Aussagen á la, "WM in Katar schaust dennoch, Heuchler" oder "dann such dir doch nen anderen Verein" sollte man sich schenken. Der Verein sucht den Fan (heim), nicht umgekehrt. Und die Konsequenz in Sachen moralischer Beständigkeit zu bezweifeln (z.B. kein Trikot mit Katar-Werbung, keine WM-Spiele schauen usw.) kann man auch nur, wenn man entweder die Person persönlich kennt oder schlichtweg mit Scheuklappen durchs Leben rennt. Nur weil ein Teil Worten keine Taten folgen lässt, kann man nicht Schlüsse auf alle ziehen. Populistischer Sch...dreck, hätte der Uli jetzt gesagt. Fair bleiben, ist die Devise. Nicht nur unter Fans, auch für den Verein, den man lieben möchte, der es einem aber (zunehmend) schwerer macht.

  • Richtig. Das Thema Qatar ist leider zu komplex, als dass man das auf einer Jahreshauptversammlung diskutieren, aufarbeiten und Schlüsse bzw. Handlung daraus ableiten könnte. Der Fandialog muss dringend intensiviert werden.

    Richtig.

    Aber wieder einmal !, wie in den vergangenen Jahren so häufig: Gaaanz schwache Kommunikation.

    Dass Nagelsmann der einzige ist, der etwas dazu sagt, spricht Bände.

    Möchte mir nicht vorstellen, was los wäre, wenn hier noch so eine Nase wie Kovac Trainer wäre.


    Nagelsmann ist auch in der Außendarstellung ein absoluter Gewinn. Und er bringt die Sache auf den Punkt, hat eine Meinung dazu, die man schon aus seinen Aussagen lesen kann.


    Ich als langjähriger Fan des FC Bayern möchte, dass man diesen Sponsorenvertrag nicht verlängert. Er gibt uns das falsche Image. Es ist eine neue Zeit, in der man auch als FC Bayern die richtigen Zeichen setzen sollte.

  • Qatar Airways ist eine der besten Airlines in den letzen Jahren und wurde mehrfach ausgezeichnet. So jemanden zu verliehren der wohl eine immense Summer investiert, dass waere schon hart und ich weiss nicht ob man sich das leisten kann. Ich haette nicht5s dagegen wenn es so waere.


    Das war es dann von mir zu diesem Thema.

    Ist auch besser so.


    Das Ganze derart zu verkürzen ist hart. Legitim, aber auch blind gegenüber Dingen, die mehr sind als der reine Sport auf dem Platz.

    Finde ich extrem schwach, so eine "Haltung". (Haltung ist es eh keine, eher eine Meinung.)

  • Aber, und hier muss man Hainer riesen Respekt zollen, Hainer hat wahrlich Größe bewiesen.

    Ob es wirklich Größe ist, oder in erster Linie ein alter Indianertrick, um die Querulanten erstmal aus dem Rampenlicht zunehmen um sie ruhigzustellen und dann in gewohnter Umgebung in kleiner Runde einzulullen, wird sich zeigen.


    Als Maßstab würde ich anlegen, was am Ende bei den Gesprächen inhaltlich rumkommt und an die Öffentlichkeit dringt.

  • Ob es wirklich Größe ist, oder in erster Linie ein alter Indianertrick, um die Querulanten erstmal aus dem Rampenlicht zunehmen um sie ruhigzustellen und dann in gewohnter Umgebung in kleiner Runde einzulullen, wird sich zeigen.


    Als Maßstab würde ich anlegen, was am Ende bei den Gesprächen inhaltlich rumkommt und an die Öffentlichkeit dringt.

    Ich meinte damit eigentlich nicht das Ergebnis, sondern einfach das persönliche Telefonat. Hätte er auch seine Sekretärin machen lasen können - wäre keiner böse gewesen!

  • Nach diesem Verhalten von Hainer, ist es das min. sich bei den Personen zu entschuldigen und sie einzuladen.

    Also bei den Personen, wo man die Wortmeldungen nicht für notwendig hielt, dass man sie sich anhört.

  • Ob es wirklich Größe ist, oder in erster Linie ein alter Indianertrick,


    Na sicher ist das ein Indiandertrick, mit dem er für die Vereinsführung einerseits vermeintliche Gesprächsbereitschaft signalisiert und andererseits die Kardinalfrage zur persönlichen Fehde herunterwürdigt.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • Glaubst Du dass beides gänzlich unabhängig voneinander stattgefunden hat?

    Ja.

    Ott ist niemand aus der aktiven Fanszene. Hat der C12 intern auch so bestätigt und auch Ott selbst in dem ein oder anderen Interview, da die Frage immer wieder aufkam, wie er denn zu den Transparenten steht und es Ott regelrecht genervt hat, dass man ihn immer wieder in eine Ecke stellte.

    Zwischen Feinauer und Ott gab es im Vorfeld nicht einmal Kontakt, sonst hätte man sich da auch absprechen können.

    Finde es auch abenteuerlich, dass jegliche Kritik in Wortmeldungen oder Kritik vollautomatisch der aktiven Fanszene zugeordnet wird, eine Fanszene die offensichtlich ausnahmslos aus Menschenfressern besteht, die nichts anderes möchte als den FC Bayern zu schaden. Schaden ist wohl noch zu harmlos. Zerstören trifft es laut einigen wohl eher.


    Deshalb noch mal die Frage an dich, was können die Personen dazu, denen man erst die Wortmeldung genehmigte und dann doch die Sitzung vorzeitiig beendete, für irgend ein Transprant?

    Ein Transparent was von einer relativ kleinen Gruppe aus dem Block 111 kam. Nicht 112-113 wo sich zB. die Schickeria befindet und auch nicht 114.


    Schlussendlich wär es wirklich besser diese Veranstaltung in Zukunft nur für Mitglider sichtbar zu machen, entweder vor Ort oder in einem Stream im Mitgliederportal. Es ist schon ein wahnsinn wie Unwissend und unreflektiert sich manch Personen über jegliche Kritik oder auch über die Jhv äussern.

    Das war halt vor 30 Jahren auch noch anders, als man da bei den Wortmeldungen über die Qualität vom Bier im Stadion diskutierte, zum Teil auch da schon gut die Fetzen geflogen sind. Nur stand das dann am nächsten Tag wenn überhaupt nebensätzlich in irgendeinem kleinen Artikel. Heute meint jeder sich über alles zu echauffieren. Ganz egal ob man davon einen Plan oder Einblick hat. So ist es ja mit wirklich vielen Themen heutzutage.

  • Ott ist niemand aus der aktiven Fanszene. Hat der C12 intern auch so bestätigt und auch Ott selbst in dem ein oder anderen Interview, da die Frage immer wieder aufkam, wie er denn zu den Transparenten steht und es Ott regelrecht genervt hat, dass man ihn immer wieder in eine Ecke stellte.

    Zwischen Feinauer und Ott gab es im Vorfeld nicht einmal Kontakt, sonst hätte man sich da auch absprechen können.

    Finde es auch abenteuerlich, dass jegliche Kritik in Wortmeldungen oder Kritik vollautomatisch der aktiven Fanszene zugeordnet wird, eine Fanszene die offensichtlich ausnahmslos aus Menschenfressern besteht, die nichts anderes möchte als den FC Bayern zu schaden. Schaden ist wohl noch zu harmlos. Zerstören trifft es laut einigen wohl eher.

    Soweit ich mich entsinne, hat auch ein Gregor gesprochen, der sowohl Teil der aktiven Fanszene ist/war.