Jahreshauptversammlung - Allgemeiner Thread

  • Merci andy100690153 , wirklich super für die breite Masse formuliert.


    Wieso in aller Welt vergleicht man eigentlich den mMn unumgänglichen Gasversorgungsdeal mit dem Sponsoring QA und dem FC Bayern?

    Welche Alternativen gibt es denn zu Qatar und der Gasversorgung?

    Ich finde es äußerst merkwürdig, dass man das wirklich vergleicht.

    Man solle sich mal vor Augen führen wieso es überhaupt zu diesem Gasversorgungsdeal kommen muss und ich schreibe explizit muss und wie unterschiedlich diese beiden Verbindungen doch sind.

    Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland zwingt uns doch regelrecht dazu mit diesem Regime ein Geschäft zu machen. Wer hat denn die AG dazu gezwungen die Geschäftsbeziehung zur Lufthansa zu beenden und welch Gründe machten diese Beziehung unumgänglich?

    Umso öfters ich mir über diesen Vergleich Gedanken mache, um so absurder ist es das es überhaupt Menschen gibt die diesen Vergleich aufstellen und das ganze damit legitimieren.

    Lufthansa bedauert Sponsoren-Aus beim FC Bayern - Business Insider

    Die Lufthansa bedauert das Ende der Kooperation mit dem FC Bayern und verweist auf fehlende Finanzmittel, um den Sponsoren-Deal aufrecht zu erhalten. „Wir hätten unsere Partnerschaft mit dem FC Bayern gerne fortgeführt“, sagte ein Sprecher auf Anfrage von Business Insider.


    Die Klubführung zeigt seit Jahren mit dieser Partnerschaft das ganz hässliche Gesicht des FC Bayern und das mit dieser Geschichte, mit diesen stets selbst für wichtig haltende und auferlegten Werten. Wie passt denn all das zusammen?


    Wie kann ich eigentlich den Spielern oder Beratern immer und immer wieder mit hochrotem Kopf Geldgier vorwerfen und dass die Wertschätzung einzig und alleine aus einer Geldwährung besteht, wenn die FC Bayern AG offensichtlich für Geld sogar solch Geschäftsbeziehungen eingeht und dadurch die eigenen Werte verkauft?

  • der Deal mit Katar ist doch ein Witz gegen die ganzen Sachen, die der FC Bayern aus China direkt oder indirekt bezieht.

    Und China ist nur 1 Beispiel.


    Da muss der liebe FC Bayern bei jedem Produkt, dass er von Adidas, oder einem Zwischenhändler für Merchandise Artikel (wenn sie es nicht schon direkt aus China importieren) oder von sonst wem erhält, überprüfen, ob es aus China kommt und wenn ja dann ablehnen.

  • Man muss jetzt nicht so tun als würden wir, Deutschland, ausgerechnet jetzt gezwungen Geschäfte mit Qatar zu machen. Da war vor den Gas-Deals auch schon ganz viel Freiwilligkeit dabei. Die deutsche Industrie, Deutsche Bahn, Siemens, SAP usw haben dort massiv Großprojekte laufen. Ganz zu schweigen von den ganzen katarishn Beteiligungen an dt. Unternehmen.


    Und ob es sich ein FC Bayern, der ja nun kein Fußballverein im herkömmlichen Sinne mehr ist, sondern ein größeres Wirtschaftsunternehmen, in dem kaputten Umfeld des Profifussball noch leisten kann seinen Werte nicht zu verkaufen, wage ich mal zu bezweifeln. Jede Million ist wichtig.


    Seine Werte verteidigen kann sich nur noch ein Wolfgang Grupp mit seiner trigema leisten.

    Wie FCBayernFan74 schon schrieb, da gehören dann noch ganz andere Sachen auf den Prüfstand.

    Davon ab ist es natürlich gut das Verein und Fans jetzt über das Thema kommunizieren.

  • Andy


    Erstmal: Ich bastle keine "Geschichte drumherum". Ich erklaere dir den Kontext, da du ihn wohl ebntweder nicht sieht oder verstehst. Letzteres muss ich annehmen, da du sagst, "(...) ist mMn vollkommen am Thema vorbei." Dabei bin ich genau im Thema. Sich ueber den Sponsoringdeal des FCB aufregen, und dann brav diejenigen waehlen, die in ganz grossem Stil mit diesen Staaten arbeiten. Das nenn' ich mal ëtre dans le déni...


    Nochmal, und wie bereits mehrmals gesagt, ich guttiere den Deal keineswegs. Nat. koennen die Fans des FC Bayern damit ein Problem haben und das mit dem Verein diskutieren. Das Einzige, was ich aufzuzeigen versuche ist, dass das ein Randthema ist, das immo den Blick auf die wirklich wichtigen Themen verstellt.


    Der Rest deines Beitrags zeugt abermals davon, dass du mich absulut nicht verstanden hast, Du sagt u.a. "du verwurschtele außerdem ständig die Position des FCB mit der von Teilen der Fans.". Ja wo denn bitte? Ich habe dir nur ein Argument fuer deine Aussage geliefert, der FCB haette null Einfluss auf pol. Entscheidungen.

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  • Bei mir tendenziell genau umgekehrt, auch wenn ich den demokratischen Ansatz von lesbleus teile:


    Ich habe im Gegensatz zu ihm nicht das geringste Problem mit Geld aus Katar. Aber es ist eine Tatsache, dass das von Teilen der Fans/Mitgliedern anders gesehen wird. Daher braucht es einen ernsthaften Dialog auf Vereinsebene, der in einer Abstimmung über die K-Frage mündet. Daran müssen sich dann alle halten, egal wie sie ausgeht.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • Schwieriges Thema.

    Geprägt von dem, was uns auf politischer und gesellschaftlicher Ebene seit mehreren Jahren, mittlerweile in erdrückender, fast schon unerträglicher Form, begleitet. Hypermoral und Idealismus.

    Man muss natürlich kein Hypermoralist sein, um zu erkennen, dass Geld aus Katar irgendwie dreckig ist, man muss aber auch nicht so tun, als könne man diese Probleme beim FC Bayern angehen und aus der Welt schaffen.

    Damit der FC Bayern dann "sauber" ist? Oder ein gutes Vorbild?


    Alles viel zu Komplex. Da müsste man dann eben doch das Große und Ganze in Frage stellen. Kapitalismus, Globalisierung. Was weiß ich.

    Und der Fan, der sich sein für ein paar Cent in Bangladesh genähtes Mane- Trikot bestellt? Ist auch nicht reflektierter, nur weil Mane Schulen im Senegal baut.


    Also entweder man hinterfragt das Große und stellt fest, dass wir dem machtlos gegenüber stehen, weil die Welt genauso funktioniert, bis sie irgendwann (für mich unweigerlich) an diesem System erstickt. Oder aber jeder fängt im ganz Kleinen an, also bei sich selbst. Das widerum ist schwierig, weil dann ja nicht alle mitmachen und weil viele Menschen ja gar nicht verändern, sondern bevormunden wollen und nicht bereit sind freiwillig auf "unmoralische" Vorteile zu verzichten, solange andere das Recht haben diese in Amspruch zu nehmen.


    Ich z.B. sehe in einer gewissen Regionalität die Lösung für viele unserer weltlichen Probleme. Das lasse ich so undifferenziert stehen und sage dazu nur, dass ich mich dann eigentlich schon fragen müsste, warum ich als Fan den FC Bayern unterstütze und das ganze Drumherum (Merchandising, Stadionbesuche, Nutzung von Medien) mitmache. Da wäre ein wesentlich höherer Mehrwert für meine unmittelbaren Mitmenschen zu erwarten, wenn ich all die Kraft, die Zeit und das Geld in meinen Heimatverein stecke. Aber wie gesagt...damit wäre ich einer der Wenigen. Während alle andern mit Mane- Trikots rumlaufen und 400 km bis zum Spiel fahren.

  • Bei mir tendenziell genau umgekehrt, auch wenn ich den demokratischen Ansatz von lesbleus teile:


    Ich habe im Gegensatz zu ihm nicht das geringste Problem mit Geld aus Katar. Aber es ist eine Tatsache, dass das von Teilen der Fans/Mitgliedern anders gesehen wird. Daher braucht es einen ernsthaften Dialog auf Vereinsebene, der in einer Abstimmung über die K-Frage mündet. Daran müssen sich dann alle halten, egal wie sie ausgeht.

    Ich habe kein Problem mit dem Geld aus Katar.

    Gerne mehr davon.

    Ich habe aber ein sehr großes Problem mit Basisdemokratie. Ich möchte nicht, dass uninformierte und leicht beeinflussbare Vollpfosten so wie ich wichtige Entscheidungen für mein Leben (Politik) oder meine Leidenschaft (den FcB) treffen.

    Sondern dass diese Entscheidungen von Kompetenten Leuten getroffen wird, die ich (oder eben eine andere Mehrheit) auch exakt dafür gewählt habe.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Ich habe kein Problem mit dem Geld aus Katar.

    Gerne mehr davon.

    Ich habe aber ein sehr großes Problem mit Basisdemokratie. Ich möchte nicht, dass uninformierte und leicht beeinflussbare Vollpfosten so wie ich wichtige Entscheidungen für mein Leben (Politik) oder meine Leidenschaft (den FcB) treffen.

    Sondern dass diese Entscheidungen von Kompetenten Leuten getroffen wird, die ich (oder eben eine andere Mehrheit) auch exakt dafür gewählt habe.

    Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß, sondern auch noch was zwischen "Basisdemokratie" und "die gewählten Leute entscheiden".


    Und zwar genau den Weg, den man jetzt (hoffentlich) gerade einschlägt.


    Die gewählten Leute treten in Kontakt mit der Basis und führen einen offenen Dialog.


    Am Ende werden immer noch die gewählten Leute die Entscheidungen treffen. Der FCB wird ja eher nicht in ein basisdemokratisches System umgewandelt werden, bei dem am Ende über jede Entscheidung eine Mitgliederabstimmung stattfindet.


    Aber dass die gewählten Entscheider mit den Mitgliedern im Dialog stehen und auch mal kontroverse Themen diskutieren finde ich richtig und wichtig. Das sollte in einem demokratischen Prozess dazugehören.

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  • Ich habe kein Problem mit dem Geld aus Katar.

    Gerne mehr davon.

    Ich habe aber ein sehr großes Problem mit Basisdemokratie. Ich möchte nicht, dass uninformierte und leicht beeinflussbare Vollpfosten so wie ich wichtige Entscheidungen für mein Leben (Politik) oder meine Leidenschaft (den FcB) treffen.

    Sondern dass diese Entscheidungen von Kompetenten Leuten getroffen wird, die ich (oder eben eine andere Mehrheit) auch exakt dafür gewählt habe.

    Ich denke aber, genauso ist es.

    Die Entscheidungen werden von "anderen Vollpfosten" getroffen. Diese Personen stehen in einem bestimmten medialen Licht und werden mitunter allein deshalb als "kompetent" angesehen. Beispiele gibt es in der Politik genug. Ich wüsste nicht, warum ein Sack voll Studienabbrecher, die noch nie in ihrem Leben "normal" gearbeitet haben oder schlicht mit dem goldenen Löffel im Mund oder genug Vitamin B geboren worden sind (die Rede ist hier von einigen, nicht von allen), wahnsinnig viel kompetenter sein sollten als Leute, die entsprechende Lebenserfahrung gesammelt haben.

    Der demokratische Wahlprozess bürgt meiner Meinung nach absolut nicht dafür, dass am Ende kompetente Leute in die jeweiligen Ämter kommen.

  • Dialog finde ich super.

    Entscheidungen erklären, Kritik anhören und ggf annehmen, auch. Das ist wichtig und wurde mE vernachlässigt.

    Aber fan11885 schrieb ja von einer bindenden "Abstimmung". Und das will ich auf keinen Fall.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

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  • Sind die Arbeitsbedingungen in der Öl- und Gasindustrie dort besser als auf den WM-Baustellen? Und ist es gesichert, dass dies bei anderen Exporteuren dann besser ist? Und kann Wolfgang Grupp seine Hand dafür ins Feuer legen, dass an der gelieferten Baumwolle kein Kind Hand angelegt hat?

  • Die Schweiz fährt so schlecht nicht damit, Fragen, die die Menschen bewegen, basisdemokratisch entscheiden zu lassen. Dass kann auch schon mal in die falsche Richtung gehen. Aber es ist ja nicht so, dass Länder mit wenigen oder gar keinen basisdemokratischen Elementen ausschließlich richtige und gute Entscheidungen treffen würden...


    Um es mit den Worten eines großen Deutschen zu sagen: Mehr Demokratie wagen!


    Wäre übrigens die größte Unterstützung, die unsere Führung überhaupt nur erhalten kann. Stimmen die Mitglieder mehrheitlich für die Zusammenarbeit mit Katar oder Unternehmen aus diesem Land, brauchen sich die Vereins- und AG-Bosse nicht länger zu winden. Geht die Abstimmung anders aus, was ich nicht glaube, wird unser Verein das auch überleben - und darf sich zusätzlich medial feiern lassen.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • Andy


    Erstmal: Ich bastle keine "Geschichte drumherum". Ich erklaere dir den Kontext, da du ihn wohl ebntweder nicht sieht oder verstehst. Letzteres muss ich annehmen, da du sagst, "(...) ist mMn vollkommen am Thema vorbei." Dabei bin ich genau im Thema. Sich ueber den Sponsoringdeal des FCB aufregen, und dann brav diejenigen waehlen, die in ganz grossem Stil mit diesen Staaten arbeiten. Das nenn' ich mal ëtre dans le déni...

    Ich denke es ist nahezu unmöglich pauschale Rückschlüsse von einzelnen Fans auf deren Wahlverhalten zu ziehen. Das ist doch schon arg konstruiert.


    Nochmal, und wie bereits mehrmals gesagt, ich guttiere den Deal keineswegs. Nat. koennen die Fans des FC Bayern damit ein Problem haben und das mit dem Verein diskutieren. Das Einzige, was ich aufzuzeigen versuche ist, dass das ein Randthema ist, das immo den Blick auf die wirklich wichtigen Themen verstellt.

    Ich sage ja, es gibt wohl für jedes Problem ein übergeordnetes, größeres Problem. Gerade bei einer „Nebensache“ wie dem Fußball dürfte man dann über gar nichts diskutieren.


    Der Rest deines Beitrags zeugt abermals davon, dass du mich absulut nicht verstanden hast, Du sagt u.a. "du verwurschtele außerdem ständig die Position des FCB mit der von Teilen der Fans.". Ja wo denn bitte? Ich habe dir nur ein Argument fuer deine Aussage geliefert, der FCB haette null Einfluss auf pol. Entscheidungen.

    Politische Entscheidungen kann der FCB wenn überhaupt höchstens auf kommunaler Ebene beeinflussen. Auf bundespolitische Entscheidungen hat der FCB doch nun wirklich überhaupt keinen Einfluss.

  • Ich sage ja, es gibt wohl für jedes Problem ein übergeordnetes, größeres Problem. Gerade bei einer „Nebensache“ wie dem Fußball dürfte man dann über gar nichts diskutieren.


    Politische Entscheidungen kann der FCB wenn überhaupt höchstens auf kommunaler Ebene beeinflussen. Auf bundespolitische Entscheidungen hat der FCB doch nun wirklich überhaupt keinen Einfluss.

    Da stimme ich zu. Der FC Bayern München hat weder politischen Einfluss, noch muss er Leistungen erbringen, welche die Grundbedürfnisse der Bevölkerung decken. Bedeutung hat der Verein nur für seine Fans und seine Sponsoren als Werbevehikel. Von daher spielt es bundes- oder gar weltpolitisch natürlich keine grosse Rolle, ob sich der FC Bayern nun von Qatar bezahlen lässt oder nicht. Umgekehrt kann es sich der Verein daher aber auch viele eher leisten, sich aus seiner oder der Sicht seiner Mitglieder moralisch korrekt zu verhalten. Der Verein könnte etwa morgen sagen, er möchte keinerlei Deals mehr Sponsoren ausserhalb der EU und er würde dennoch noch hervorragend funktionieren (wenn auch sicher Geld verloren ginge). Bei der Bundesregierung ist das halt schlicht nicht möglich. Ich sage nicht, der Fc Bayern muss den Deal mit Qatar beenden. Aber sicherlich ist der Deal nicht alternativlos und da viele Fans dem sehr kritisch gegenüberstehen, ist es absolut richtig, offen darüber zu sprechen. Wie es jetzt ja offenbar gemacht werden soll.


    Ich denke, es ist auch allen klar, dass sich das Sponsoring durch Qatar und der Gasdeal Deutschlands mit Qatar überhaupt nicht vergleichen lässt. Vielmehr geht es den betroffenen Usern nur darum, nach der Schliessung des Ukraine-Threads ihrer gespielten Empörung betreffend "Aha, Gas aus Russland ist böse, aber aus Qatar ist es dann recht!" Luft zu machen.

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  • Korrekt. Ein Mückenschiss.


    Und genau aus diesem Grund hätte man sich diesen Mückenschiss auch sparen können. Wegen schlappen 17,5 Mio pro Saison mehr gegenüber dem Angebot der Lufthansa!


    Unglaublich, diese Naivität.

    Sehe ich auch so. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Fans sich bewusst kein Trikot kaufen, weil der QA Batch drauf ist. Zudem der enorme Imageverlust unseres Vereins. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keinen anderen potentiellen Ärmelsponsor gibt (muss ja nicht zwinbgend eine Airline sein), der uns gutes Geld zahlt.

    Man fasst es nicht!

  • Dialog finde ich super.

    Entscheidungen erklären, Kritik anhören und ggf annehmen, auch. Das ist wichtig und wurde mE vernachlässigt.

    Aber fan11885 schrieb ja von einer bindenden "Abstimmung". Und das will ich auf keinen Fall.

    Ich sehe das auch eher so. Man darf auch nicht vergessen, dass die Vereinsmitglieder ihren Beitrag von 60 Euro bezahlen und ansonsten keinerlei Pflichten haben. Da sehe ich bei Weitem nicht den Mitbestimmungsbedarf wie etwa beim Bürger eines Staates, wo Regierungesntscheide einen direkten, teilweise weitreichenden Einfluss auf das eigene Leben haben.

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  • Ich sehe das auch eher so. Man darf auch nicht vergessen, dass die Vereinsmitglieder ihren Beitrag von 60 Euro bezahlen und ansonsten keinerlei Pflichten haben. Da sehe ich bei Weitem nicht den Mitbestimmungsbedarf wie etwa beim Bürger eines Staates, wo Regierungesntscheide einen direkten, teilweise weitreichenden Einfluss auf das eigene Leben haben.

    Führt allerdings den Vereins-Gedanken ad absurdum.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • kann es sich der Verein daher aber auch viele eher leisten, sich aus seiner oder der Sicht seiner Mitglieder moralisch korrekt zu verhalten.

    " Seiner Mitglieder"?? Oder doch eher eine kleinere Gruppe von Fans die angeheizt durch diverse NGO' s versuchen Einfluß in unseren Verein zu bekommen indem eine unheimliche Welle gemacht wird.


    Wer sind denn die "Mitstreiter" die hinter einem Michael Ott stehen?


    Ich glaube das die Mehrheit der Bayern Fans grundsätzlich keine Probleme mit dem Katar Deal hat.


    Wenn wir aus dem aussteigen wäre das

    Reine Symbol Politik.

    Kein großer Club in Europa hat solche Ideen

    Die Welt ist nun mal nicht Lummerland.