Mögliche zukünftige Trainer - Der Diskussionsfred

  • Wobei man nicht vergessen darf, dass Flick sein Amt nach der WM 2014 niedergelegt hat.
    Was danach mit der N11 im Laufe der Zeit passierte, ist wohl jedem bekannt.


    Ich stehe der Personalie völlig unkritisch gegenüber. Auf ihn dürften unsere Nationalspieler auch noch gut zu sprechen sein, da er mit den letzten Aktionen eines Löws nichts am Hut hat. Hat zudem Erfahrung als Trainer und kann im Zweifel eine Zeit überbrücken oder eine Saison zu Ende bringen.


    Einziges Kriterium meinerseits bei ihm: Bitte nicht im Partner Look mit dem Trainer...

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  • N. Kovac / Flick wäre eine Katastrophe.


    Ein Cheftrainer muss seinen Assistenten bestimmen dürfen; da muss absolutes Vertrauen herrschen. Sollte Kovac trotz Abgang Peter Herrmann bleiben, dann wäre das sowieso fatal. Denn vermutlich waren es Peter Herrmanns Ideen, die bei uns überhaupt irgendwie gegriffen haben...


    Diese "Stallgeruch"-Nummer nervt einfach nur noch. Sind wir ein Vorortverein oder eine Weltmarke?

  • N. Kovac / Flick wäre eine Katastrophe.


    Ein Cheftrainer muss seinen Assistenten bestimmen dürfen; da muss absolutes Vertrauen herrschen. Sollte Kovac trotz Abgang Peter Herrmann bleiben, dann wäre das sowieso fatal. Denn vermutlich waren es Peter Herrmanns Ideen, die bei uns überhaupt irgendwie gegriffen haben...


    Diese "Stallgeruch"-Nummer nervt einfach nur noch. Sind wir ein Vorortverein oder eine Weltmarke?

    ich glaube eher das Herrmann geht weil man auf seine Ideen einen feuchten gegeben hat, der stand doch nur abseits und hatte bei den Gebrüder kovac nichts zu melden.

    rot und weiß bis in den Tod

  • ich glaube eher das Herrmann geht weil man auf seine Ideen einen feuchten gegeben hat, der stand doch nur abseits und hatte bei den Gebrüder kovac nichts zu melden.

    Das sehe ich auch so! Nicht umsonst hat Herrmann, als Jupp wiederkam sofort seinen Job drangegeben um wieder mit Heynckes zu arbeiten. Dann hat er sich überreden lassen zu bleiben und wurde da zum 3.Rad am Wagen und besserem Hütchenaufsteller. Und dafür ist er sich auf Dauer auch zu schade.

    "Die wissen nicht einmal, dass Luft im Ball ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (Max Merkel )

  • Die Installierung eines Co-Trainers mit Kenntnissen der Bundesliga und auch des Vereins spricht für mich nicht zwangsläufig für ein Bleiben von Niko Kovac. Pep hatte doch auch den Tiger genau deswegen für seinen Stab gewollt.


    Wenn wir hier Flick als langfristige Komponente im Trainerstab gewinnen können - unabhängig vom Chef-Trainer - wäre das doch nicht nur negativ.

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  • Die Installierung eines Co-Trainers mit Kenntnissen der Bundesliga und auch des Vereins spricht für mich nicht zwangsläufig für ein Bleiben von Niko Kovac. Pep hatte doch auch den Tiger genau deswegen für seinen Stab gewollt.


    Wenn wir hier Flick als langfristige Komponente im Trainerstab gewinnen können - unabhängig vom Chef-Trainer - wäre das doch nicht nur negativ.

    Der Vergleich mit Pep hinkt sowieso - denn da gab es ja auch noch das Sprachproblem, denn sooo toll war sein Deutsch zu beginn ja auch noch nicht , vom Co-Trainer ganz zu schweigen. Da war ein Gerland alleine deswegen schon wichtig.

    "Die wissen nicht einmal, dass Luft im Ball ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (Max Merkel )

  • Der Vergleich mit Pep hinkt sowieso - denn da gab es ja auch noch das Sprachproblem, denn sooo toll war sein Deutsch zu beginn ja auch noch nicht , vom Co-Trainer ganz zu schweigen. Da war ein Gerland alleine deswegen schon wichtig.

    Nichts hinkt. Genau deswegen wäre ja ein Trainer, der sich nicht so in der Bundesliga auskennt (z.B. ten Hag) vorstellbar durch die Personalie Flick.

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  • Nichts hinkt. Genau deswegen wäre ja ein Trainer, der sich nicht so in der Bundesliga auskennt (z.B. ten Hag) vorstellbar durch die Personalie Flick.

    Pep sprach eher gebrochen Deutsch, als er kam. Sein Co nicht ein Wort. Insofern war zumindest einer im Trainerstab, der das wirklich konnte, ja eigentlich ein muß. Denn in der Truppe von Ende 2013 waren die Spanier ja noch nicht derart stark vertreten (Martinez, Thiago), außerdem sprach Jupp fließend Spanisch.
    Kenntnis der Liga und des Vereins spielte sichr auch eine Rolle, aber entscheidend war sicher die Sprache.
    Ein z.B. Ten Hag hat diese Sprachprobleme nicht. Und das mit dem Co-trainer , der die Budesliga und den Verein kennt, ist eigentlich auch bei ihm obsolet, es sei denn er hat seine Zeit als Trainer bei den Amas komplett gelöscht.
    Und davon, dass sich die guten Trainer mit den anderen europäischen Ligen beschäftigen, kann man eigentlich ausgehen.
    Kenntnis des Vereins - wer war denn länger weg - Flick oder ten Hag. Flick hat den FCB 1990 verlassen!

    "Die wissen nicht einmal, dass Luft im Ball ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist." (Max Merkel )

  • Spannend finde ich bei Flick eher, dass der im Grunde alles abdecken kann. Trainer, Co-Trainer, eine Art Sportdirektor und Nachwuchskoordinator.


    Gerade in Sachen Durchlässigkeit nach oben finde ich die Personalie verdammt spannend.


    Allerdings ist das sicher komplett unabhängig von Kovac zu sehen. Flick käme, um den Gerland zu geben. Als konstantes Bindeglied.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • N. Kovac / Flick wäre eine Katastrophe.


    Ein Cheftrainer muss seinen Assistenten bestimmen dürfen; da muss absolutes Vertrauen herrschen. Sollte Kovac trotz Abgang Peter Herrmann bleiben, dann wäre das sowieso fatal. Denn vermutlich waren es Peter Herrmanns Ideen, die bei uns überhaupt irgendwie gegriffen haben...


    Diese "Stallgeruch"-Nummer nervt einfach nur noch. Sind wir ein Vorortverein oder eine Weltmarke?

    Hermann war ja nur da um Hütchen aufzustellen und keine Ideen zu entwickeln oder einzubringen.

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  • etwas älterer aber interessanter artikel über flick
    http://www.spox.com/de/sport/f…urg-urs-siegenthaler.html


    Als Assistent arbeitet er seitdem seinem Chef zu. Wobei die Klassifizierung eher schwammig ist. Als Arbeiter aus der zweiten Reihe muss sich Flick nicht fühlen. Er bewegt sich auf Augenhöhe mit Löw, ist zusammen mit Chefscout Urs Siegenthaler der Tüftler im Hintergrund.
    Unzählige Daten und Zahlen hat er erfasst und auf DVD gebrannt. Jede Entwicklung des Spielers, jeder Leistungsabfall, Laufleistung, Laufintensität, kurze Sprints, lange Sprints, Spiel ohne Ball, Ballverarbeitung, Ballannahme und -mitnahme, selbst die Art des Foulspiels.
    Elektronisch festgehalten, zur Demonstration für den Einzelnen. Dann bittet Flick jeden Spieler zum Studium, zeigt gute Aktionen und Fehler auf. Mit Löw und Siegenthaler trifft man sich auch gerne zu Hause in Bammental.



    Unzählige Daten und Fakten
    Fast triebhaft sucht Flick alles über den Fußball zusammen. Weil er es für das schwierigste Spiel von allen hält. "Ich bin der Meinung, dass man möglichst alles wissen sollte. Fußball ist das komplexeste Spiel, das es gibt. Du hast 22 Mann auf dem Platz, jeder mit seinen eigenen Problemen, Stärken und Schwächen. Von daher ist Fußball unglaublich schwer vorhersehbar", sagt er.





    Fokus auf Offensivformationen


    Er nehme als Assistenztrainer sogar mehr Einfluss auf die Mannschaft als sein Vorgänger, sagt Per Mertesacker. Der muss es wissen, er hat als einer der wenigen in der Mannschaft sowohl Flick als auch Löw als Co-Trainer erlebt.
    Flicks Spezialgebiet sind dabei die Offensivformationen. An den klar strukturierten Pass- und Laufabfolgen vertieft er sich bis ins kleinste Detail. Er fühlt sich letztlich dafür zuständig, "dass im letzten Drittel des Platzes die Automatismen gegen eine kompakte Defensive noch besser greifen."
    Die oft zitierten Automatismen sind nichts anderes als die Vertrautheit mit dem Gewohnten. Und es ist Flicks Job, für das Wohlgefühl zu sorgen. "Ein Blick muss genügen, damit der eine Spieler weiß, genau da will er den Ball hin haben, und der andere ihn dann auch genau dorthin spielt. Man muss sich wohlfühlen, um diesen Pass auch spielen zu können."
    Playbook wie im Basketball
    Hansi Flick ist kein Reformer des Fußballs. Aber er ist ein sehr besessener Arbeiter. Den Faktor Zufall zu minimieren, ist seine Aufgabe.
    Also hat er auch eine Art Playbook für die Nationalmannschaft entwickelt, ähnlich wie in besser zu kontrollierenden und planbaren Sportarten wie Basketball oder Football.
    Hier ist genau vermerkt, was mannschafts- und manchmal auch individualtaktisch nach einem Rückstand, einer Führung oder einem Platzverweis zu tun ist. Trainer wie Hans-Dieter Flick nehmen dem Fußball immer mehr von seiner Anarchie. Er kann damit wohl sehr gut leben.

    rot und weiß bis in den Tod

  • etwas älterer aber interessanter artikel über flick
    http://www.spox.com/de/sport/f…urg-urs-siegenthaler.html



    Unzählige Daten und Fakten
    Fast triebhaft sucht Flick alles über den Fußball zusammen. Weil er es für das schwierigste Spiel von allen hält. "Ich bin der Meinung, dass man möglichst alles wissen sollte. Fußball ist das komplexeste Spiel, das es gibt. Du hast 22 Mann auf dem Platz, jeder mit seinen eigenen Problemen, Stärken und Schwächen. Von daher ist Fußball unglaublich schwer vorhersehbar", sagt er.

    Als ich das desöfteren schrieb online, hielten mich alle für bescheuert und lachten.
    Find ich beruhigend, das Siegenthaler/Flick dies bestätigen.


    Es ist übrigens noch viel schlimmer heutzutage als damals ;-)

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