28. Spieltag: FC BAYERN - Borussia Dortmund 5:0

  • mir braucht auch keiner mehr mit lobeshymnen auf den favre kommen. für mich zeigt sich, dass er zwar ein ordentlicher trainer ist, aber von einem spitzencoach ist er dann doch weit entfernt.

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  • mir braucht auch keiner mehr mit lobeshymnen auf den favre kommen. für mich zeigt sich, dass er zwar ein ordentlicher trainer ist, aber von einem spitzencoach ist er dann doch weit entfernt.

    Auf jeden Fall kein Trainer für große Spiele. Immer wenns ernst wird hat man bei ihm das Gefühl, dass die Hose nass wird.

  • ich kann den Sender nicht ausstehen.ich habe mein abo zum Ende Mai gekündigt.
    jetzt weiß du was ich von sky halte.

    Verstehst du eigentlich selber was du so schreibst?

    "Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

  • In solche Bilder sollte man nie zu viel rein interpretieren, aber ich habe den Eindruck das James hier voll integriert ist und das er sich mit der Mannschaft so freut auch wenn er 90 Minuten auf der Bank gesessen hat, ist für mich schon ein Zeichen das er sich hier nicht so unwohl fühlt wie gerne vermittelt wird.

  • In solche Bilder sollte man nie zu viel rein interpretieren, aber ich habe den Eindruck das James hier voll integriert ist und das er sich mit der Mannschaft so freut auch wenn er 90 Minuten auf der Bank gesessen hat, ist für mich schon ein Zeichen das er sich hier nicht so unwohl fühlt wie gerne vermittelt wird.


    War der nicht angeschlagen?
    Der hat auch bei den Toren mit der Mannschaft gefeiert.

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  • Der FC Bayern München gewinnt das Topspiel der Bundesliga gegen Borussia Dortmund mit 5:0 und ist zurück an der Tabellenspitze!


    https://miasanrot.de/bayern-deklassiert-dortmund/


    DINGE, DIE AUFFIELEN
    1. Kovač gewinnt sein erstes Spitzenspiel


    Spät, aber gerade noch rechtzeitig im Rennen um den Titel innerhalb der Bundesliga gewinnt Niko Kovač sein erstes Spitzenspiel. Das liest sich ungerecht, aber weder im Hinspiel noch gegen die beiden Champions League-Viertelfinalisten Ajax Amsterdam und Liverpool FC war Kovač siegreich. Also immerhin in fünf Spielen. Natürlich hatte jedes Spiel seine eigene Geschichte. Insgesamt waren sie davon geprägt, dass Kovač innerhalb der Partie zu wenig anpasste. Niemand will aus Kovač Pep Guardiola machen. Das ist nicht nötig. Es darf aber von einem FC Bayern-Trainer erwartet werden, dass er auf das Spielgeschehen reagiert, sollte dies nötig sein. Sei es um eine Führung über die Zeit zu bringen, wie im Hinspiel gegen Dortmund oder aber um einen Rückstand zu drehen, wie in der zweiten Halbzeit im Heimspiel gegen Liverpool. Hier war der Bayern-Trainer bisher äußerst passiv.
    An diesem Abend war es anders. Das mutige Pressing und das Herausarbeiten der Schwachstelle Zagadou kann sich Kovač ans Revers heften. Ebenfalls die Entscheidung Javi Martìnez zu bringen, zahlte sich aus.
    2. Lewandowski – Mr. 200 und 201
    Das zwischenzeitliche 2:0 markierte den 200. Bundesliga-Treffer für Robert Lewandowski. Es war eine dieser typischen Szenen. Durch einen Fehler der Dortmunder geht der Spalt minimal auf und Lewandowski macht eine nahezu unmögliches Tor. Wie so oft. Statistisch spielt Lewandowski eine überragende Saison. Das geht häufig unter. Die Qualitäten und die Leistungen sind zur Normalität verkommen. Wettbewerbsübergreifend steht Lewandowski bei 32 Tore und 16 Vorlagen in nur 38 Spielen.
    3. Das Mittelfeld gewinnt Spiele
    Bis Mitte der ersten Halbzeit hatten weder Zagadou, Witsel, Delaney, Reus und Sancho einen Zweikampf gewonnen. Der FC Bayern hatte Martínez. Das hohe Pressing half dem Spanier früh in die Zweikämpfe zu kommen. Die Räume wurden eng gehalten. Die Dortmunder konnten sich so wenig entfalten. Reus war bis auf eine Szene kein Faktor. Thiago und Martínez dominierten so das Mittelfeld. Die Ballgewinne wurden anschließend genutzt und es wurde versucht schnell die in die Spitze zu spielen. Die ein oder andere Standard-Situation wurde so erzwungen.
    4. Thomas Müller – der Mann für große Spiele
    Bei Thomas Müller wird häufig seine gute Defensivarbeit vergessen. Kaum ein Bayern-Spieler spielt ein besseres, effektives Pressing. Gegen den BVB war dies wieder zu sehen.
    Auf der anderen Seite belebt der Freigeist die Offensive. Beim 3:0 durch einen unorthodoxen Freistoß-Trick. Beim 4:0 mit einer mustergültigen Flanke. Müller hat überall seine Füße im Spiel. Seine Laufwege eröffneten zugleich viel Raum für Gnabry. Das Zusammenspiel mit Lewandowski bedarf keiner Lobeshymnen mehr. Beide verstehen sich nahezu blind auf dem Platz.
    Die Fans würdigten seine Leistung mit Standing Ovations während seiner Auswechslung in der 79. Minute.
    5. Rückenwind für die letzte Saisonphase
    Der Sieg gegen die Dortmunder schmeckt süß. Er entschädigt für viele dürftige Auftritte in dieser Saison. Jetzt gilt es diese Souveränität Woche für Woche weiter zu tragen. Der FC Bayern hat das leicht schwerere Restprogramm im Vergleich zu den Dortmundern. Die Aufgabe klingt simpel: Die verbleibenden sechs Spiele zu gewinnen. Hierfür wird es eine konzentrierte Leistung brauchen – gerade gegen die Freiburgs, Düsseldorfs und Heidenheims dieser Welt. Gelingt dies, wird der FC Bayern erneut Deutscher Fußballmeister.

    rot und weiß bis in den Tod