28. Spieltag: FC BAYERN - Borussia Dortmund 5:0

  • Jetzt wissen wir also wer uns vor dem Frettchen bewahrt hat - danke Jungs :thumbup:


    Vorsicht, BILD:


    BVB-Star Marco Reus (29) hat noch keine Meisterschaft auf seiner Autogrammkarte, dabei könnten dort bereits sechs Liga-Titel stehen. Nach SPORT BILD-Informationen war das Bayern-Interesse an Reus vor einigen Jahren heißer als bisher bekannt. Es gab damals mehrere Geheimgespräche.
    Bei einem Termin am 1. April 2011 an der Säbener Straße erkundigten sich die Bayern-Bosse bei Volker Struth, Chef der Reus-Agentur Sports Total, nach dem Stand der Verhandlungen mit dem BVB. Auch sie wussten um die Ausstiegsklausel über 17,5 Millionen Euro, die der Gladbach-Profi in seinem Vertrag hatte.
    Der damalige FCB-Trainer Jupp Heynckes lud Reus noch mal im Dezember 2011 zu sich nach Hause ein, um ihn von einem Wechsel nach München zu überzeugen.
    Allerdings: Im Team hatte Reus wenig Fürsprecher. Bayerns Führungsspieler um Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger waren nicht vom Gladbacher überzeugt, zweifelten an seinem Sieger-Gen. Ein Wechsel kam nicht zustande und Reus wechselte 2012 zu Borussia Dortmund.
    Jetzt will Reus den Bayern zeigen, dass er auch ohne sie Meister werden kann. Es wäre sein erster Meistertitel!

    Fußball ist immer ding, dang, dong.

  • hoffentlich verlieren wir. dann sind wir kovac los.

    Mein Problem ist, ich weiß überhaupt nicht, nach welchen Kriterien unsere Bosse bewerten und so überhaupt noch auf die Idee kommen, dass Kovac der richtige Trainer für die Zukunft ist. Normalerweise dürfte die Frage nicht von diesem Spiel abhängen, sondern ob der Trainer hinsichtlich Taktik, Spielweise, Entwicklung der Mannschaft und Einbindung der jungen Spieler überzeugt. Ich kann da überhaupt nichts erkennen, worin Kovac sich positiv hervortun würde. Die Spielweise ist wenig überzeugend, die Abwehrfehler konstant, ehemals gute Spieler werden immer schlechter und junge Spieler wie Sanches versauern auf der Bank. Stattdessen kritisiert der Trainer die Spieler in den Medien, findet aber offensichtlich keinen Zugang zur Mannschaft, sonst müssten sich ja da mal Verbesserungen einstellen. Wenn wir also jetzt noch auf Klatschen hoffen müssen, um da ein Umdenken bei unser Führung herbeiführen zu müssen, dann mache ich mehr echte Sorgen um die Zukunft des Vereins. Für jeden perspektivisch denkenden Bayernverantwortlichen, sollte eigentlich klar sein, dass das Intermezzo Kovac schleunigst beendet werden sollte, wenn wir nicht auch noch die nächste Saison in den Sand setzen wollen. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass wir die Zecken besiegen, einfach weil Zeckenjubel in der Allianz-Arena unerträglich ist. Außerdem ist unser Restprogramm schwer genug, so dass die Chancen groß sind, dass wir die Meisterschaft eh verspielen.

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  • Komisch, dass BILD das jetzt ausgräbt. Die wollen wohl Marco Reus pushen, damit er am Samstag richtig heiß ist. Ich war früher auch nie ein Fan von Marco Reus, aber bei ihm gilt das Gleiche wie bei Ronaldo, die haben sich von ehemaligen Schönwetterspielern zu echten Leistungsträgern entwickelt. Reus ist für das BVB- Spiel von zentraler Bedeutung und aktuell ist er ein verdammt wichtiger Stabilisator und Leistungsträger im Team des BVB. Im Moment hätte ich ihn lieber in unserem Team als beim Gegner.

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  • ich denke eben langfristig und über den tellerrand hinaus. so wie jetzt kann es nicht weitergehen.

    Und langfristig wird Kovac sicher nicht bleiben, sollte er keine nie dagewesene Wandlung hinlegen, ganz unabhängig vom übermorgigen Ergebnis. Deshalb ist es mir unbegreiflich, sich da eine Niederlage und damit wohl den Abschied aus dem Titelrennen zu wünschen. Ich jedenfalls werde in der SK stehen und alles geben für den Sieg.

  • Die 5 großen Probleme der Wackel-Bayern
    https://www.bild.de/bild-plus/…obleme-61057842.bild.html


    Auf die Bundesliga wartet der letzte echte Straßenfeger: Bayern gegen Dortmund, der Zweite empfängt den Ersten. Für die Münchener ist das Topspiel am Samstag (18:30 Uhr) die Riesen-Chance, wieder an die Tabellenspitze zu springen.
    Doch vor dem Dortmund-Hammer hat der Rekordmeister 5 große Probleme ...


    Die Zweifel an Kovac
    Für Trainer Niko Kovac (47) ist es das bisher wichtigste Ligaspiel seiner noch jungen Bayern-Karriere. Geht es am Samstag nicht gut aus, muss sich vor allem der Kroate Kritik gefallen lassen.
    Denn die Zweifel an Kovac sind groß. Seine bisher wichtigsten Spiele (das Hinspiel gegen Dortmund, das Achtelfinal-Rückspiel gegen Liverpool) verlor er.
    Bayern-Präsident Uli Hoeneß (67) warnt: „Am Samstag, 18.30 Uhr, darf es keine Ausreden geben. Da muss gegen Dortmund geliefert werden. Wir müssen gewinnen, dazu gibt es für mich keine Alternative. Unsere Mannschaft muss mit einem Sieg gegen Dortmund zeigen, dass sie Meister werden will.“


    Zieht Dortmund auf fünf Punkte weg, werden sich die Bosse fragen, ob Kovac noch der Richtige für den Riesen-Umbruch im Sommer ist. Kann der Trainer mit dem Druck umgehen?


    Die Abwehr ist Schrott
    Vier Heim-Gegentore gegen Zweitligist Heidenheim – das Pokalspiel am Mittwoch war der letzte Beweis, dass Bayern in der Defensive böse wackelt. Egal, gegen welchen Gegner; egal, mit welchen Spielern.
    Trainer Kovac ist genervt: „Wir müssen uns hinterfragen. Wir haben 40 Pflichtspiele und 43 Gegentreffer. Das hat mit taktischem Fehlverhalten zu tun, mit individuellen Fehlern.“
    Zwei Tage vor dem Topspiel wurde er grundsätzlich: „Für mich ist Verteidigen das einfachste, was es gibt. Angreifen ist das Schwierige. Verteidigen ist Handwerk. Aber man muss es auch unbedingt wollen, den Zweikampf zu führen und zu gewinnen. Champions League-Siege und Meisterschaften werden geholt, wenn du gut verteidigst.“


    Problem: Die Weltmeister Jerome Boateng (30) und Mats Hummels (30) und auch Jungstar Niklas Süle (23) haben immer wieder mal Fehler drin. Dazu kommen viele gefährliche Ballverluste im Mittelfeld – so wie der Katastrophen-Fehlpass von Thiago (27) im Heidenheim-Spiel.
    Das sieht auch Hummels: „Diese zentralen Ballverluste sind eine Sache, auf die wir aufpassen müssen.“ Stürmer Robert Lewandowski (30): „Vier Tore sind zu viel zu Hause. Aber wir werden diese Fehler verbessern für Samstag. Das wird ein komplett anderes Spiel. Defensiv muss die ganze Mannschaft besser spielen.“


    Es rumort in der Mannschaft
    In der Kabine gibt es gleich mehrere Arten von Widerstand. Zum einen beschweren sich einige Spieler offen über ihre untergeordnete Rolle und den Umgang von Trainer Kovac mit ihnen.
    Portugal-Star Renato Sanches (21), der im Jahr 2019 erst 50 Minuten spielte: „Der Coach hat nicht mit mir gesprochen. Es ist aber seine Entscheidung. Ich bin nicht zufrieden mit meiner Situation hier.“


    Vor einem guten Monat sagte Abwehrspieler Rafinha (33): „In letzter Zeit ist der Trainer nicht korrekt zu mir. Ich bringe meine Leistung im Training. Es fällt mir schwer, mich zu motivieren.“
    Dazu gibt es intern Kritik, dass Kovac den Profis keine Offensiv-Ideen, keine ausreichenden Matchpläne und insgesamt zu wenig Taktikanweisungen an die Hand gibt.
    Weiteres Rumor-Potential: Einige Stars machen sich angesichts des großen Umbruchs im Sommer Sorgen um ihre Rolle im Team.


    Neuer nicht mehr so stark wie früher
    „Die Mannschaft, die weniger Fehler macht, wird das Spiel gewinnen.“
    So denkt Bayern-Trainer Niko Kovac über das Topspiel am Samstag. Der Satz gilt dabei auch für die beiden Torhüter. Schlecht für Bayern: Einen Torhüter, der ihnen ein Spiel retten kann, haben sie diese Saison nicht im Tor – selbst wenn Manuel Neuer (33/Wadenprobleme) rechtzeitig fit wird.


    Der ehemalige Welttorhüter zeigt weit weniger außergewöhnlich gute Paraden als noch zu Anfang des Jahrzehnts. Im Herbst blieb Neuer über mehrere Spiele komplett ohne Parade! Oft ging gleich der erste Torschuss des Gegners ins Tor.
    Und ausgerechnet im Mega-Spiel gegen Liverpool patzte er, als er bei Manés erstem Tor zu früh rauskam. Darf ihm gegen Dortmund nicht noch einmal passieren ...


    Salihamidzic-Kritik an Boateng
    Eine Party wirft ihre Schatten voraus: Der Plan von Jérôme Boateng, am Abend nach dem Spiel im P1-Club in München zu feiern, gefällt seinen Bossen überhaupt nicht.


    Sportdirektor Hasan Salihamidzic (42) kritisiert: „Das würde ich als Spieler nicht machen. Besonders wenn man so ein Spiel hat. Wenn er mich gefragt hätte, hätte ich ihm davon abgeraten.“
    Die „Boa x P1“-Party hat zwar einen geschäftlichen Hintergrund, ist eine PR-Aktion für Boatengs Magazin „Boa“. Doch dass sie schon drei Stunden nach dem BVB-Spiel stattfindet, ist ein Problem. Trainer Kovac: „Ich persönlich hätte diese Party nicht angesetzt.“


    Im schlimmsten Fall muss Boateng Gästen wie Lena Meyer-Landrut (27), Rapper Capital Bra (24) oder Sprinter Usain Bolt (32) dann eine Niederlage erklären. Teamkollege Mats Hummels sagte für dieses Szenario bereits ab.

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  • Kann nur positiv enden für mich am Samstag: Gewinnen wir, sind wir wieder erster. Spielen wir nur unentschieden oder verlieren sogar, sind wir Kovac los. Win-Win-Situation.

    #nichtmeinpräsident

  • pulisic ist auch nicht dabei. dafür sind scheinbar diallo und piszczek wieder an bord, jedoch beide ohne wirkliche spielpraxis.

    ONE LIFE - ONE CLUB - ONE LOVE - FCBM <3