Hans-Dieter "Hansi" Flick

  • Ich muß (nicht nur) da an den unmöglichen Umgang anno 1979 mit Gerd Müller denken.

    Sowohl von Präsidiumsseite, als auch von Csernai.

    Sepp Maier hat das in seinem Buch ausführlich beschrieben.


    Dachte unsere heutigen handelnden Personen wären da anders gestrickt, aber das war wohl nur ein frommer Wunsch, siehe Bernat, Grundgesetz, jetzt Boateng und sonstigem Schice.


    Wie ein anderer FK hier bereits schrieb, irgendwie seltsam, dass man weder von Hainer noch von Olli was hört.


    Ist das ein "Wir sitzen das jetzt aus und ab Ende des Jahres ticken die Uhren eh anders" oder stehen die hinter der Vorgehensweise?

    Wäre dann doch traurig und ließe nichts gutes für die Zukunft ahnen.

  • tja und da geht es auch schon los.


    laut morgiger sportbild hat hansi mit der vereinsführung gesprochen, dass er mit seiner aktuellen arbeitssituation unzufrieden ist und bzgl seiner zukunft bei bayern über diesen sommer hinaus nachdenken muss. der hauptgrund sind diskrepanzen mit brazzo und den transferentscheidungen.

  • im tm forum hat es ein user noch besser zusammengefasst:


    Laut Sportbild hat Flick bei der Clubführung hinterlegt, dass er mit der aktuellen Arbeitssituation unzufrieden ist und er sich um seine Zukunft über den Sommer hinaus Gedanken macht.

    Hauptspannungsfeld Salihamidzic :

    Unterschiedliche Auffassungen in Kader und Transferfragen. Salihamidzic beharrt auf seine Hauptverantwortlichkeit in Transferfragen.

    Hoeneß ist dabei auf seiner Seite, weil bei Bayern seit jeher das Management die Transfers tätigt und nicht der Trainer. Die Aufgabe des Trainer sei es das beste aus dem Spielermaterial rauszuholen und damit zu arbeiten.

    Das Verhältnis zwischen Hoeneß und Flick ist generell beschädigt.

    Kahn steht zwischen den Stühlen, beobachtet und hat bisher keine Nähe zu Flick gesucht. Er vermeidet es Partei zu ergreifen, weil er Rummenigge, in dem Flick einen Unterstützer hat, in den letzten Monaten vor seinem Ende nicht in die Quere kommen möchte.

    Er arbeitet eng mit Hainer zusammen und überlässt das Thema vorerst Rummenigge, da dieser noch Chef ist.

    Das Verhältnis zwischen Rummenigge und Hoeneß ist abermals stark unterkühlt.

    Kahn orientiert sich der Personalführung an Wirtschaftsunternehmen als an der Streitkultur des Fußballgeschäfts.

    Er hat zwar einmal schlichtend zwischen Flick und Salihamidzic eingegriffen aber auch er wüsste dass es auf lange Sicht nicht gut geht.


  • Nun, es scheint noch alles offen zu sein. Ein Gespräch wäre aber auf jeden Fall mal angebracht. Vor allem was ist Brazzo denn für ein Sturkopf? Es ist doch für beide Seiten sinnvoll, wenn Trainer und Management gemeinsam Transferfragen klären.


    So wird es auch mit einem Nagelsmann schwierig, da dieser sicher auch Wunschspieler hat, mit welchem er seine Art Fußball spielen kann. Hoeneß und Brazzo verhalten sich hier etwas wie Kinder, die ihren Eltern unbedingt zeigen müssen, dass sie auch was zu sagen haben.

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  • Nun, es scheint noch alles offen zu sein. Ein Gespräch wäre aber auf jeden Fall mal angebracht. Vor allem was ist Brazzo denn für ein Sturkopf? Es ist doch für beide Seiten sinnvoll, wenn Trainer und Management gemeinsam Transferfragen klären.


    So wird es auch mit einem Nagelsmann schwierig, da dieser sicher auch Wunschspieler hat, mit welchem er seine Art Fußball spielen kann. Hoeneß und Brazzo verhalten sich hier etwas wie Kinder, die ihren Eltern unbedingt zeigen müssen, dass sie auch was zu sagen haben.

    jetzt mal ehrlich warum wird jetzt Brazzo deswegen angezählt wenn es schon immer so war , dass nicht der Trainer das große sagen bei Transfers hat ...,


    Wielange ist denn ein Trainer da ?? man kann Brazzo sicher für verdammt viel kritisieren aber dafür nicht ...

  • Aber die transferfragen waren noch nie Aufgabe des Trainers .., nen Wunsch ja ok aber mehr auch nicht

    Es geht ja nicht darum, dass ein Trainer nun plötzlich alleine für Transfers verantwortlich sein will.


    Aber es kann auch nicht angehen, dass wichtige Personalentscheidungen oft konträr zur Position des Trainers gefällt werden. Thiago, Alaba, Boateng, um nur ein paar Beispiele zu nennen.


    Da ist es dann auch nicht verwunderlich, dass es - trotz aller sportlichen Erfolge - gewaltig im Gebälk knirscht.

  • Es geht ja nicht darum, dass ein Trainer nun plötzlich alleine für Transfers verantwortlich sein will.


    Aber es kann auch nicht angehen, dass wichtige Personalentscheidungen oft konträr zur Position des Trainers gefällt werden. Thiago, Alaba, Boateng, um nur ein paar Beispiele zu nennen.


    Da ist es dann auch nicht verwunderlich, dass es - trotz aller sportlichen Erfolge - gewaltig im Gebälk knirscht.

    das ist richtig , nur wenn man seine Wünsche nimmt bisher die er ja auch zum Teil erfüllt bekommen hat ... dann sollte er vielleicht doch nicht Zuviel Mitspracherecht bekommen

  • Nun, es scheint noch alles offen zu sein. Ein Gespräch wäre aber auf jeden Fall mal angebracht. Vor allem was ist Brazzo denn für ein Sturkopf? Es ist doch für beide Seiten sinnvoll, wenn Trainer und Management gemeinsam Transferfragen klären.


    So wird es auch mit einem Nagelsmann schwierig, da dieser sicher auch Wunschspieler hat, mit welchem er seine Art Fußball spielen kann. Hoeneß und Brazzo verhalten sich hier etwas wie Kinder, die ihren Eltern unbedingt zeigen müssen, dass sie auch was zu sagen haben.

    Da meistens Spieler länger da sind als die Trainer macht es schon Sinn wenn diese Frage eher vom Management entschieden wird als vom Trainer.


    Was passiert wenn Trainer (mit) entscheiden zeigen vereine wie der HSV, VfB,Schalke usw.


    Trainer x will Spieler a, b, c und dann ist er weg. Trainer y will Spieler d, e, f und ist dann auch weg. Trainer z kommt und soll dann mit Spieler a bis f arbeiten, kann mit denen aber vielleicht nicht viel anfangen da er ganz andere Spieler will/ braucht und irgendwann hast du einen riesen Kader den du bezahlen musst der dir aber nicht viel bringt.


    Das ideale ist natürlich Management und Trainer arbeiten hand in hand, wobei der Verein immer das letzte wort haben muss. Momentan ist das natürlich nicht so einfach da der Verein auf sparmodus läuft und der Trainer deswegen nicht unbedingt große Wünsche erfüllt bekommt.


    Flick ist mir da aber teilweise auch zu stur und eingefahren, er spricht die ganze Saison über die hohe Belastung ( womit er auch recht hat), lässt aber teilweise Spieler in Spielen lange auf dem Platz obwohl das Spiel schon entschieden ist. Es würde nichts dagegen sprechen einen musiala mal nach 60 Minuten zu bringen nicht erst in Minute 85. Man kann sicher auch Spieler wie Choupo-Moting, roca, Martinez früher und öfter bringen.

    Selbst einen Sarr könntest du öfter für 10 bis 20 Minuten bringen.


    Hernandez hätte sowieso öfter spielen müssen, da braucht man gar nicht diskutieren.


    So macht Flick sich das Leben natürlich selbst schwer. Zudem ist der "Flick Fußball" auch nicht der Fußball auf den sich der Verein festgelegt hat.


    Alles in allem hat Flick natürlich die letzten 1 1/2 Jahre gute Arbeit geleistet und hat die Chance diese Saison wieder sehr erfolgreich abzuschließen danach muss man aber sehen ob das so noch weiter Sinn macht.


    Anscheinend sind da ja die Ansichten sehr weit auseinander und ich befürchte die sind so weit auseinander das die dauerhaft nicht zu kitten sind. Sollte dem so sein wäre es wohl das klügste im Sommer einen sauberen Strich zu ziehen so das man im "guten" auseinander geht und die letzten knapp 2 Jahre so beendet wie sie es verdient haben.



    Auf vereinsseite muss man sich aber auch hinterfragen ob da jede Entscheidung da so glücklich / gut war in den letzten Jahren. Als Beispiele kann man da sarr und seine Laufzeit nehmen, Arp und dessen Gehalt, leihen wie Costa, coutinho, James die alle extrem teuer waren und sportlich nicht wirklich das Gehalt gerechtfertigt haben. (auch wenn bei coutinho /James wenigstens ab und an die Leistung gestimmt hatte) .



    Das Thema wird uns also noch länger begleiten. Leider...

    rot und weiß bis in den Tod

  • das ist richtig , nur wenn man seine Wünsche nimmt bisher die er ja auch zum Teil erfüllt bekommen hat ... dann sollte er vielleicht doch nicht Zuviel Mitspracherecht bekommen

    Bei Neuzugängen gebe ich Dir recht, da soll und darf ein Trainer nicht alleine entscheiden (was aber auch niemand fordert, sicher nicht mal Flick selber).

    Aber gerade diejenigen Spieler, mit denen er tagtäglich zusammenarbeitet, wird er rein sportlich gesehen am besten beurteilen können. Da muss es dann schon verdammt gute Gründe geben, wenn die Entscheider oft gegen die Expertise des Trainers agieren. Der muss nämlich i.d.R. als Erster den Kopf hinhalten, wenn es sportlich schief geht.

  • Es geht ja nicht darum, dass ein Trainer nun plötzlich alleine für Transfers verantwortlich sein will.


    Aber es kann auch nicht angehen, dass wichtige Personalentscheidungen oft konträr zur Position des Trainers gefällt werden. Thiago, Alaba, Boateng, um nur ein paar Beispiele zu nennen.


    Da ist es dann auch nicht verwunderlich, dass es - trotz aller sportlichen Erfolge - gewaltig im Gebälk knirscht.

    Bei Boateng stimme ich zu, thiago aber wollte gehen und mit Alaba hat man sich zurecht nicht geeinigt.


    Als Trainer würde ich mich auch nicht unbedingt über manches freuen allerdings muss man auch fragen was Flick bei Spielern wie Sarr oder dantas gesehen hat. Und vor allem wenn ich jemanden wie dantas unbedingt haben will muss ich ihn auch mal einsetzen, was ja auch nicht passiert.


    Ein gutes Licht wirft das leider auf beiden Parteien nicht... Verein wie Trainer.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Dem kann ich nur zustimmen! Hast du gut auf den Punkt gebracht. Ein Mittelweg was die Transfers angeht wäre natürlich wünschenswert. Ein Trainer sollte schon Mitspracherecht haben, aber letztlich entscheidet das Management. Wie es aktuell bei uns läuft, kann ich nicht beurteilen.

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  • thiago aber wollte gehen

    Ich will auch viel. Aber Thiago hatte nunmal noch Vertrag. Man hätte ihn nicht gehen lassen müssen, schon mal gar nicht ohne adäquate Ablöse oder gar passenden Ersatz.


    mit Alaba hat man sich zurecht nicht geeinigt.

    Absolut. Wenn es am Ende nur um Alaba ginge, wäre das auch kein Problem. Aber er ist ja nur einer der Abgänge von Spielern, die der Trainer gerne gehalten hätte.

  • allerdings muss man auch fragen was Flick bei Spielern wie Sarr oder dantas gesehen hat.

    Ich habe ja selber geschrieben, dass ich es bei potentiellen Neuzugängen auch differenziert sehe. Zumal die genannten ja auch noch nie unter Flick trainiert haben. Da komme ich auch ins Grübeln, wenn ich sehe, dass er Leute wie Sarr, Dantas oder Werner offenbar gut findet.


    Dass speziell bei Neuzugängen eine gewisse Strategie verfolgt und vom Management umgesetzt wird, finde ich grundsätzlich gut. Wenngleich auch hier der Trainer mit im Boot sitzen muss. Ansonsten läuft man Gefahr, dass es wie einst bei van Gaal endet ("das ist nicht MEIN Spieler").


    Ob dann ein Transfer "Götze statt Neymar" (wie einst bei Pep) oder die Last-Minute-Verpflichtung relativ teurer Bankdrücker (Costa, Sarr und Co.) eine Strategie widerspiegeln, wage ich aber auch zu bezweifeln.

  • Ich will auch viel. Aber Thiago hatte nunmal noch Vertrag. Man hätte ihn nicht gehen lassen müssen, schon mal gar nicht ohne adäquate Ablöse oder gar passenden Ersatz.

    Das mit dem gehen lassen wurde ja in erste Linie im Verein entschieden ( Kalle voran) um noch einmal Geld zu machen. Hätte man gewusst das man sich mit Alaba nicht einig wird hätte man den wahrscheinlich auch letzten Sommer verkauft und versucht Upamecano ein Jahr früher zu bekommen.


    Vor corona hätte man thiago wahrscheinlich behalten, so aber wollte man "sicher" gehen.


    Man hat dann den Fehler gemacht tolisso als Ersatz zu sehen aber den hatte man ja auch schon als alonso Ersatz angesehen... Mittelfeld = Mittelfeld. Wobei man natürlich fragen muss warum Flick auch so lange an tolisso festgehalten hat.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Wobei man natürlich fragen muss warum Flick auch so lange an tolisso festgehalten hat.

    Vermutlich weil er ein Faible für Box-to-Box Spieler hat. Was weiß ich. Ist mir jedenfalls völlig schleierhaft.


    Wie auch immer, normal müssen diese personellen Dinge gemeinsam entschieden werden. Wenn es da so grundlegende Meinungsverschiedenheiten gibt, birgt das für die Zukunft viel zu viel Sprengstoff. Die jüngsten Aussagen diverser Beteiligter, z.B. in der Causa Boateng, deuten jedenfalls darauf hin, dass nicht miteinander, sondern - zumindest punktuell - gegeneinander gearbeitet wird.


    "Am Ende des Tages" wird es dann halt auch Konsequenzen geben.

  • Vermutlich weil er ein Faible für Box-to-Box Spieler hat. Was weiß ich. Ist mir jedenfalls völlig schleierhaft.


    Wie auch immer, normal müssen diese personellen Dinge gemeinsam entschieden werden. Wenn es da so grundlegende Meinungsverschiedenheiten gibt, birgt das für die Zukunft viel zu viel Sprengstoff. Die jüngsten Aussagen diverser Beteiligter, z.B. in der Causa Boateng, deuten jedenfalls darauf hin, dass nicht miteinander, sondern - zumindest punktuell - gegeneinander gearbeitet wird.


    "Am Ende des Tages" wird es dann halt auch Konsequenzen geben.

    Das gegeneinander arbeiten hat ja schon ein bisschen Tradition, uli vs Kalle ( klopp/Klinsmann, kovac, stallgeruch/ Internationalisierung, usw)


    Leider wird die Geschichte fcb/Flick wohl sehr früh enden.

    Ich hoffe nur man trifft die Entscheidung der Nachfolge auch frühzeitig und ist sich dann auch mit Trainer x einig darüber wie man in Zukunft hier arbeiten will und wo der Weg hinführen soll. Ansonsten hat man da dann nämlich das gleiche Problem wieder und das kann nicht das Ziel sein.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Schwieriges Thema.


    Im Grunde geht es mMn immer um die richtige Balance.


    Natürlich muss der Verein bei Spielerverpflichtungen und Kaderzusammenstellung das letzte Wort haben. Dies ist mMn alternativlos.


    Allerdings benötigt auch ein Trainer Vertrauen und Wertschätzung. Heißt für mich, dass ich selbstverständlich versuchen muss den Kader,


    mit dem er täglich arbeitet und mit dem ER erfolgreich sein soll, zusammen zu halten. Wenn mir das aus Gründen, die ja nachvollziehbar sein können


    und viele Ursachen haben können, nicht gelingt, dann muss ich als Verein Alternativen präsentieren und verpflichten, die auch dem Trainer gemäß sind.


    Oder anders: Es muss zu den Abgängen 1:1 Verpflichtungen geben. Die Neuzugänge dürfen, was die sportliche Qualität betrifft, nicht schlechter sein als


    die Abgänge. Wird aus Gründen nicht in jedem Fall gelingen - sollte aber in der Summe so sein.


    Gelingt dies - warum auch immer - nicht und/ oder ich ändere meine Strategie und setze verstärkt (aus Gründen) auf "Jugend forscht", was okay ist, dann


    muss ich aber als Verein - zumindest vorübergehend - meine Ziele anders definieren. Dies muss dann aber klar kommuniziert werden.


    Ansonsten hat jeder Trainer die A****karte und es wird mit jedem Trainer - nach einer gewissen Zeit - Konflikte geben.


    Im übrigen bleibe ich dabei: dieser Trainer und diese Mannschaft verdient besseres als diese Art der Berichterstattung, die die Vereinsführung (und


    ich nehme da keinen raus - die bekleckern sich da alle gerade leider nicht mit Ruhm) ursächlich mit zu verantworten hat.


    Immer vorausgesetzt, dass stimmt, was berichtet wird. Aber ich fürchte.....man erahnt es ja auch bei den PK's von Flick.


    Im übrigen wird im Sommer wohl leider gelten (Richtung Flick) "Danke für alles und viel Glück". Schade, sehr schade.

  • Pressekonferenz mit Flick. Der hat von diesem komischen Verein dermaßen die Nase voll: "Ich möchte dazu jetzt wirklich vor dem Spiel nichts sagen, nach dem Spiel wahrscheinlich auch nicht ....... weiß nicht wie das an die Medien kommt"


    Die eigenen STAMM -Spieler in der entscheidenden Phase der Saison dermaßen zu demontieren (Boa) ist so unglaublich daneben. Und die sollen jetzt alles für den Verein geben? Kann man machen, dann sollte man aber auch seine Ziele revidieren. Ich hoffe, Boateng findet Motivation im Trainer und Team.


    Durch seinen Umgang mit den verdienten Spielern beschämt sich gerade der gesamte Verein. Warum können die sich nicht zusammen setzen...

    Einen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, was eigentlich auch schon seit Monaten klar war, ist also jetzt schon eine Demontage.


    Mein Gott, was sind das für Menschen in diesem Verein, Generationen von Spielern wurden demonstriert, weil sie ihre Karriere nicht hier beenden durften...


    Und der gute Jerome wird bis zum letzten Tag sein üppiges Gehalt bekommen und hat die verdammte Pflicht, bis dahin alles zu geben, dafür wird er nun mal bezahlt.


    Und das in den letzten Jahren bei ihm diese Pflicht offensichtlich nicht immer im Vordergrund stand, hat ihm wohl die Vertragsverlängerung gekostet, so einfach ist das.


    Das momentan die Leistung absolut stimmt, ist unbestritten, aber es war eben nicht immer so.


    Back to earth und Konsorten kommen ja nicht von ungefähr

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  • Was in dem Artikel steht ist ja 1 zu 1 das, was wir hier auch schon seit Wochen so diskutieren. Wir können uns wohl alle denken, worauf das am Ende der Saison hinauslaufen wird...

    Das es zwischen Brazzo und Flick knirscht, ok. Da müsste man wohl schon alle Details kennen um das wirklich zu bewerten.
    Das wirklich traurige an der Sache ist für mich, das Hoeneß da im Hintergrund noch so runwurschtelt, dass er es schafft einem so erfolgreichen Trainer wie Flick das Leben bei uns schwer zu machen. Wirklich überraschend ist es natürlich nicht, ein Unding ist es trotzdem. Das wird für Kahn auch noch mal lustiger wenn KHR erstmal weg ist. Dann fühlt sich Uli wahrscheinlich noch mal zu höherem berufen. Ich hoffe wirklich wir haben genug Persönlichkeiten um das im Ansatz zu unterbinden.