Hans-Dieter "Hansi" Flick

  • Weiß nicht, ob da eine Ironie versteckt ist, aber Nagelsmann kann ganz sicher mit Spielern umgehen. Ob auch mit einer Mannschaft, die durchweg aus Stars besteht, muss er natürlich erst noch beweisen. Falls jemand mich fragt: Ich denke, er ist soweit.

    Leipzig, Hoffenheim....das sind Clubs aus Legionären...Profis ohne viel Bindung... Und wie Nagelsmann nach der Pleite gegen Bayern reagiert hat, fand ich etwas dünn... abgehakt, keine weitere Emotion... Das mag alles sehr professionell klingen, aber ganz ehrlich: will man das haben?

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  • Leipzig, Hoffenheim....das sind Clubs aus Legionären...Profis ohne viel Bindung... Und wie Nagelsmann nach der Pleite gegen Bayern reagiert hat, fand ich etwas dünn... abgehakt, keine weitere Emotion... Das mag alles sehr professionell klingen, aber ganz ehrlich: will man das haben?

    sollte er sich hinsetzen und weinen ... aber wollen wir hier so eine dünne Diskussion führen??

  • Leipzig, Hoffenheim....das sind Clubs aus Legionären...Profis ohne viel Bindung... Und wie Nagelsmann nach der Pleite gegen Bayern reagiert hat, fand ich etwas dünn... abgehakt, keine weitere Emotion... Das mag alles sehr professionell klingen, aber ganz ehrlich: will man das haben?


    Fast alles, was ich von Nagelsmann sehe, gefällt mir. Insbesondere schafft er es ja offensichtlich, im Umgang mit seinen Spielern den richtigen Ton zu treffen. Das Taktische spricht ihm ja eh keiner ab.


    Ein paar Fragezeichen sehe ich noch, was den Umgang mit einem internationalen Spitzenteam anbelangt. Aber ich traue ihm zu, diese Fragen in unserem Sinne zu beantworten.


    Von daher: Ja, ich will ihn bei uns haben!

  • Rummenigge im heute erschienenen Interview bei the Athletic:


    "The German FA will have to plan without Hansi. My experience tells me that coaches who work well at Bayern must be looked after and kept for the long term." [
    @TheAthleticUK]

  • Wobei ich das schon nachvollziehen kann. Noch hat Kahn eben nicht die große Macht und wenn er sich da jetzt klar positioniert und "sein Mann" am Ende den kürzeren zieht könnte Kahn schon bei seinem Amtsantritt dumm dastehen. Kahn wird wissen, dass er auf die Personalie Flick kaum Einfluss hat und das Thema in den nächsten beiden Monaten so oder so entschieden ist. Da wird er sich einfach nicht die Finger verbrennen wollen bevor er wirklich das Sagen hat.

    Klar aber dann hätte er sich auch nicht in Leipzig vor die Kamera stellen sollen

    Wenn man sieht, dass überschätzte Bankdrücker 2-stellige Millionengehälter (Costa) erhalten oder mit 4-Jahres-Vertrag (Sarr) ausgestattet werden, können die finanziellen Probleme durch Corona nicht ganz so dramatisch sein.
    Das hätte man in der Tat dann besser anders (teils auch intern) lösen können, um mehr Einsparpotential zu entfalten.

    und das liegt nicht in der Verantwortung von Flick

  • KHR zur Auseinandersetzung


    There’s been a noticeable rapprochement between coach Hansi Flick and sporting director Hasan Salihamidzic, too. Squabbles over transfers and team selection had become personal, with Flick shouting at Salihamidzic to “shut up already” during a bus ride. He’s since apologised in public. “They’ve had a chat, embraced and cleared the air after the Lazio (Champions League) game (in Munich),” Rummenigge says. “It’s a good sign to see two people act professionally and come together. They’re important figures at the club.”

    Newspaper stories suggested Hoeness and Rummenigge had leaned on the duo to make peace but Rummenigge says that wasn’t the case. “Despite reports, there was no need for anyone else to get involved, they did it all by themselves and I believe it’s all sorted now.”



  • KHR zu Flick


    But they’ll have to plan without Hansi. My experience tells me that coaches who work well at Bayern must be looked after and kept on for the long term.”


    Flick’s management of the team reminds the former West Germany striker of Jupp Heynckes, the 2013 treble winner. “Hansi has the same philosophy and same empathy as Jupp. I said to him, ‘You could be Jupp’s brother or his son. Take your pick’.” Looking back over the last decade, Rummenigge explicitly mentions Flick as one of the club’s “top coaches”, alongside Pep Guardiola and the aforementioned Heynckes. One or two names conspicuously fail to make it onto that list but there’s a special mention for Louis van Gaal (2009-11), whom Rummenigge regards as a coaching genius and the man responsible for bringing the principles of positional football to the Allianz Arena.

  • Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor.


    Ist das tatsächlich ein neues Interview, oder haben die einfach eins von vor zwei Monaten ins Englische übersetzt?

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  • Flick trainiert aktuell als bester Trainer der Welt, die beste Mannschaft der Welt.


    Er wird jeden Tag hoffen, dass irgendwann noch Guido Cantz und Brazzo hinter einer Ecke vorspringen und "April, April" rufen.

    An Hansis Stelle würde ich mir den großen Auftritt gönnen und dem Verein im Sommer den Rücken kehren. Dann dürfen unsere Lachnummern

    aus der Abteilung "Öffentlichkeitsarbeit" zusehen, wie sie mit dem Gegenwind umgehen, sollte der Erfolg deutlich abflachen.


    Und spätestens dann wird man hoffentlich Konsequenzen ziehen.

  • Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor.


    Ist das tatsächlich ein neues Interview, oder haben die einfach eins von vor zwei Monaten ins Englische übersetzt?

    Da sport 1 gerade auch paar Aussagen online gestellt hat gehe ich davon aus das es ein aktuelles Interview ist.

    rot und weiß bis in den Tod

  • Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor.


    Ist das tatsächlich ein neues Interview, oder haben die einfach eins von vor zwei Monaten ins Englische übersetzt?

    Würde sagen ziemlich aktuell

    But the 65-year-old cuts an unexpectedly relaxed figure in his office at Saebener Strasse HQ, careful to sound measured about the subject matters at hand. “It’s my quiet day,” he smiles, when challenged by The Athletic about his remarkably diplomatic stance over the course of our one-hour interview. Even news of Robert Lewandowski’s four-week lay-off with sprained knee ligaments fails to darken his mood.