Resterampe - Allgemeiner Fred

  • Die sollen mal den Stock aus dem A... nehmen.

    Das hättest du sicher nicht geschrieben wenn auf dem Shirt "Trump|Pence 2020" gestanden hätte. Die Spieler haben genug privilegierte Möglichkeiten ihre Meinung kundzutun, auf dem Feld hat das nix verloren sonst öffnet man Türen die man nicht mehr geschlossen kriegt. Siehe zB den Fall Frahn beim CFC....

  • Der Unterschied zu einer Aussage zu Trump oder Pence ist für mich, dass man über Trump streiten kann. Für Rassismus darf es aber in einer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz geben. Ich finde es klasse, wenn Sportler sich ihrer Reichweite bewusst sind und in so einem üblen Fall dann auch mal ihre Stimme erheben.

    Reiner Weltverein, ma' sag'n!

  • Eine Geste gegen rassistische Polizeigewalt und die Parteinahme für bestimmte US-Politiker - welcher Couleur auch immer- sind aber ein Riesenunterschied.


    Der Kampf gegen Rassismus ist ja DFB-Politik. Und diese kommt weitaus glaubwürdiger rüber, wenn man man individuelle Aktionen in dieselbe Stoßrichtung nicht sanktioniert.

  • Das hättest du sicher nicht geschrieben wenn auf dem Shirt "Trump|Pence 2020" gestanden hätte. Die Spieler haben genug privilegierte Möglichkeiten ihre Meinung kundzutun, auf dem Feld hat das nix verloren sonst öffnet man Türen die man nicht mehr geschlossen kriegt. Siehe zB den Fall Frahn beim CFC....

    Naja, ein Verband, der vornerum gegen Rassismus und für Toleranz steht, kann dann nicht hintenrum einen Spieler womöglich sanktionieren (wird ja vorerst nur untersucht), weil er gegen Rassismus demonstriert.


    Darüberhinaus finde ich Forderungen nach Politikverbot im Sport unangebracht: auch Sport wird von der Politik beeinflusst, wie wir im Zuge des Coronalockdowns mal wieder erleben durften. Dann sollen dessen Akteure auf ihren Plattformen unter Einhaltung ihrer Arbeitsverträge auch politisch kommentieren dürfen.

    "Es gibt zuviel' Leute, die sagen zu wenig; die reden einfach zuviel."

    Klaus Lage

  • Beachtet bitte das Politik-Verbot. Gerade das sind die Themen, wo es immer wieder unangenehm wird. Ich verstehe, dass es schwer ist bei solch einem Thema, gerade wenn es dann unmittelbar auf dem Fußballplatz thematisiert wird. Aber wir haben oft genug erlebt, wo diese Diskussionen enden. Also bitte dran halten.

  • Schalke: "Es ist zum Fremdschämen"

    Härtefall-Antrag: S04 sorgt für Aufregung

    [Blocked Image: https://secure-mediaproxy.kicker.de/v3/image/mediadb.kicker.de/ThumbnailatorAspectResizeFilter/w30dp-h30dp-normal-xhdpi/2009/fussball/vereine/xxl/2.png]
    VOR 25 MINUTEN

    Viele haben es für eine Fälschung gehalten, doch es ist echt: Der FC Schalke 04 sorgt derzeit mit einem "Härtefall-Antrag" für Aufregung. Wer vor dem Jahr 2022 Geld für gekaufte Tickets zurückhaben will, wird dazu aufgefordert, per Formular einen triftigen Grund anzuführen.

    Der FC Schalke 04 lässt im Moment kaum eine Gelegenheit aus, um sich zum Gespött zu machen.imago images

    Alle Bundesligisten standen vor derselben Frage: Wie können sie am sinnvollsten Fans entschädigen, die für ihre Eintrittskarten wegen der Corona-Pandemie keine Gegenleistung - sprich: das Fußballspiel - erhalten haben? Die einen erstatteten unbürokratisch den Betrag, andere setzten auf Gutschriften für spätere Tickets oder Gutscheine für Fanartikel.

    Schalke 04 entschloss sich gegen die Barauszahlung - und hält sich strikt an das Gesetz. Das besagt, dass ein Karteninhaber sein Geld vor dem 1. Januar 2022 nur dann verpflichtend zurückbekommt, wenn er dringend darauf angewiesen ist, zum Beispiel aufgrund von Arbeitslosigkeit. In einem Schreiben werden Karteninhaber nun gebeten, im Bedarfsfall ein Formular auszufüllen, das folgende Überschrift trägt: "Warum benötigst du das Geld unbedingt jetzt? Begründe bitte deinen Härtefallantrag ( ... ), falls möglich, füge bitte auch entsprechende Belege an."

    So weit, so legal - doch die Art und Weise, wie der Verein dies nach außen kommuniziert hat, sorgt für gehörige Aufregung, vor allem in sozialen Netzwerken. Auch Raphael Brinkert, Inhaber einer Sportmarketing-Agentur, machte seinem Unverständnis auf Twitter Luft: "Ihr fahrt den Verein mit Ansage gegen die Wand. Sportlich. Wirtschaftlich. Kommunikativ. Es ist zum Fremdschämen."


    :thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:;(;(;(;(;(;(;(<X<X<X<X<X<X<X<X<X

  • Da hat mir die Lösung von uns (Rückzahlung oder, bei Verzicht, Spende an den Hilfe.eV) deutlich besser gefallen.



    Aber die scheinen finanziell schon arg verzweifelt zu sein.


    Erinnert mich an die Möven als sie die Mietpflanzen der Geschäftsstelle abbestellt haben...

    0