• Dieses "Rote-Teppich-Problem" hat die Mannschaft insgesamt aber schon seit Jahren.


    Jede neue Meisterschaft macht es für den Verein schwerer. Und zuletzt waren es erst das Double und dann auch noch das Triple. Das ist schon ein verdammt dickes Brett. Daran gemessen, kann man die Leistung des Teams gar nicht genug loben.

    hinzu kommt, dass die anderen Mannschaften gegen unseren FCB auch immer höchst motiviert sind und (jedenfalls mein Gefühl) immer 120% geben.. von ehrfürchtigem Erstarren kann ich jedenfalls nichts mehr feststellen.. nicht umsonst hat Kiel das nächste Spiel verloren und Gladbach (wenn auch irgendwie ungerecht) gegen den VfB nicht gewonnen...
    unsere Mannschaft bringt immer noch eine sehr überdurchschnittliche Leistung und dies verdient höchsten Respekt

    Ein Sieg der Bayern und der Tag ist mein Freund

  • hinzu kommt, dass die anderen Mannschaften gegen unseren FCB auch immer höchst motiviert sind und (jedenfalls mein Gefühl) immer 120% geben.. von ehrfürchtigem Erstarren kann ich jedenfalls nichts mehr feststellen.. nicht umsonst hat Kiel das nächste Spiel verloren und Gladbach (wenn auch irgendwie ungerecht) gegen den VfB nicht gewonnen...
    unsere Mannschaft bringt immer noch eine sehr überdurchschnittliche Leistung und dies verdient höchsten Respekt

    Nein! Gerecht wäre ein VfB-Sieg gewesen. Sie waren die bessere Mannschaft. Auch wenn der Elfer am Ende glücklich war...

    Danke Jungs, für ein unbeschreibliches Fußballjahr!

  • hinzu kommt, dass die anderen Mannschaften gegen unseren FCB auch immer höchst motiviert sind und (jedenfalls mein Gefühl) immer 120% geben.. von ehrfürchtigem Erstarren kann ich jedenfalls nichts mehr feststellen.. nicht umsonst hat Kiel das nächste Spiel verloren und Gladbach (wenn auch irgendwie ungerecht) gegen den VfB nicht gewonnen...

    Daran sind wir aber selbst Schuld. Ich kann mich erinnern, dass Darmstadt sich mal 5 Gelbsperren vor dem Spiel gegen uns geholt hat und auch andere Teams mit einer B-Elf angetreten sind, um in den Spielen fit zu sein, in denen sie was holen können.

    Diese Zeiten sind "leider" vorbei.

    Man fasst es nicht!

  • Daran sind wir aber selbst Schuld. Ich kann mich erinnern, dass Darmstadt sich mal 5 Gelbsperren vor dem Spiel gegen uns geholt hat und auch andere Teams mit einer B-Elf angetreten sind, um in den Spielen fit zu sein, in denen sie was holen können.

    Diese Zeiten sind "leider" vorbei.

    und auch in der Zeit gewannen wir im Pokal daheim gegen Darmstadt nur durch einen Sonntagsschuss von Alonso.

    In der Liga führen wir zwar mit nicht ganz so viel Vorsprung die Tabelle an, aber es sind eben auch besondere Zeiten.

  • Es war mE schon prägnant wie souverän Kahn heute aufgetreten ist (im Vergleich zum letzten bei Sky). Man merkt das er in allen Themen nicht nur voll drin steckt sondern sie komplett verinnerlicht hat.

    Gefühlsmäßig von außen kann man verstehen das Hainer und KHR unisono sagen, das er bereit ist.

    Fragen zum sportlichen Bereich cool weggelächelt und kommentiert.

    Da muss sich keiner Gedanken machen.

  • Es war mE schon prägnant wie souverän Kahn heute aufgetreten ist (im Vergleich zum letzten bei Sky). Man merkt das er in allen Themen nicht nur voll drin steckt sondern sie komplett verinnerlicht hat.

    Gefühlsmäßig von außen kann man verstehen das Hainer und KHR unisono sagen, das er bereit ist.

    Fragen zum sportlichen Bereich cool weggelächelt und kommentiert.

    Da muss sich keiner Gedanken machen.

    Kann man nur unterschreiben. Das war ein Top-Auftritt, hatte schon sehr viel von KHR. Bzgl Kahn muss man sich keine Sorgen um den FC Bayern machen.

  • Oha, der Mann hat scheinbar ein besseres Englisch als ich ihm zugetraut hätte.

    Glaube der hatte da doch auch irgendwas in Harvard gemacht, wenn ich mich nicht täusche. Zudem war er ja viel im Ausland unterwegs die letzten Jahre.


    Wobei das ja bei vielen nicht so viel zu bedeuten hat :S

    rot und weiß bis in den Tod

  • Oha, der Mann hat scheinbar ein besseres Englisch als ich ihm zugetraut hätte.

    "Der Mann" hat ein abgeschlossenes Masterstudium - und nicht nur im Bereich Management sondern in den meisten Fächern ist Englisch eine elementare Voraussetzung. Selbst im Fach Biologie und Neurowissenschaften werden die geforderten Vorträge in Englisch gehalten. Im gesamten Bereich Sportwissenschaften und Sportmanagement ist auch an der Sporthochschule Köln vor allem im Bereich Masterstudium Englisch in Wort und Schrift Grundvoraussetzung. Englisch ist immer noch die Wissenschaftssprache Nr 1.

    Und wer zusätzlich zu einem Masterstudium noch eine Firma mit entsprechenden Auslandskontakten führt, wird auch die Masse seiner Gespräche in Englisch führen.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • "Der Mann" hat ein abgeschlossenes Masterstudium - und nicht nur im Bereich Management sondern in den meisten Fächern ist Englisch eine elementare Voraussetzung. Selbst im Fach Biologie und Neurowissenschaften werden die geforderten Vorträge in Englisch gehalten. Im gesamten Bereich Sportwissenschaften und Sportmanagement ist auch an der Sporthochschule Köln vor allem im Bereich Masterstudium Englisch in Wort und Schrift Grundvoraussetzung. Englisch ist immer noch die Wissenschaftssprache Nr 1.

    Und wer zusätzlich zu einem Masterstudium noch eine Firma mit entsprechenden Auslandskontakten führt, wird auch die Masse seiner Gespräche in Englisch führen.

    Mir ging's um die Aussprache. Hätte ich dazuschreiben müssen. Eine ordentliche Grammatik hätte ich ihm so oder so zugetraut, aber ich hätte da bei ihm jetzt einen eindeutigen deutschen Akzent vermutet.

    So kann man sich täuschen.

  • Mir ging's um die Aussprache. Hätte ich dazuschreiben müssen. Eine ordentliche Grammatik hätte ich ihm so oder so zugetraut, aber ich hätte da bei ihm jetzt einen eindeutigen deutschen Akzent vermutet.

    So kann man sich täuschen.

    Du kannst es ja auch im umgekehrten sehen. Wenn du sehr viel in einer Fremdsprache reden musst, dann verschwindet der Akzent und es passiert eher das Gegenteil - letzte Woche einen deutschen Spieler aus der NFL der hat mittlerweile einen amerikanischen Akzent, wenn er Deutsch spricht.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Du kannst es ja auch im umgekehrten sehen. Wenn du sehr viel in einer Fremdsprache reden musst, dann verschwindet der Akzent und es passiert eher das Gegenteil - letzte Woche einen deutschen Spieler aus der NFL der hat mittlerweile einen amerikanischen Akzent, wenn er Deutsch spricht.

    Zweifelsfrei verschwindet so ein Akzent. Aber dafür muss man schon wirklich eine sehr, sehr lange Zeit im englischsprachigen Ausland verbringen.

    Meine Vermutung daher: Der hat schon immer ne gute Aussprache.

    Ist also nicht nur ein Torwart sondern auch ein Englisch-Talent.

    Gefällt mir.

  • Das ist auch eher ein deutsches Phänomen , wenn man als Erwachsener auswandert und paar Jahre in den Staaten lebt, dass man plötzlich Deutsch mit Akzent spricht. Und auch wirklich immer nur bei USA-Auswanderern festzustellen. Selten zu bemerken bei deutschen Auswanderern in andere Länder.
    Ich lebe nun auch fast schon mehr als die Hälfte meines Lebens im Ausland und kann noch immer akzentfrei Deutsch. Ich habe keinen regionalen Dialekt mehr. Das wurde mir schon bescheinigt. Man kann nicht wirklich sagen, woher ich komme.
    Deutsch spreche ich eigentlich auch fast nur noch online.
    Ich finde es immer schade, nett formuliert, wenn man überhaupt keine Sprache mehr akzentfrei kann. Ist dann wohl auch fehlende Sprachfertigkeit.

    Wobei da ein gewisser Österreicher natürlich der absolute König ist und in keiner Sprache mehr problemlos zu verstehen ist.

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  • "Der Mann" hat ein abgeschlossenes Masterstudium - und nicht nur im Bereich Management sondern in den meisten Fächern ist Englisch eine elementare Voraussetzung. Selbst im Fach Biologie und Neurowissenschaften werden die geforderten Vorträge in Englisch gehalten. Im gesamten Bereich Sportwissenschaften und Sportmanagement ist auch an der Sporthochschule Köln vor allem im Bereich Masterstudium Englisch in Wort und Schrift Grundvoraussetzung. Englisch ist immer noch die Wissenschaftssprache Nr 1.

    Und wer zusätzlich zu einem Masterstudium noch eine Firma mit entsprechenden Auslandskontakten führt, wird auch die Masse seiner Gespräche in Englisch führen.

    Sorry, aber ein Masterstudium inklusive der Fähigkeit, Gespräche auf Englisch zu führen, sagt nur aus, dass er sich in Englisch verständlich ausdrücken kann. Zwischen verständlich und dem, was Oli da präsentierte, sind schon noch einige Stufen.

    Denn das war richtig gut, sowohl Aussprache als auch Grammatik.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Das ist auch eher ein deutsches Phänomen , wenn man als Erwachsener auswandert und paar Jahre in den Staaten lebt, dass man plötzlich Deutsch mit Akzent spricht. Und auch wirklich immer nur bei USA-Auswanderern festzustellen. Selten zu bemerken bei deutschen Auswanderern in andere Länder.
    Ich lebe nun auch fast schon mehr als die Hälfte meines Lebens im Ausland und kann noch immer akzentfrei Deutsch. Ich habe keinen regionalen Dialekt mehr. Das wurde mir schon bescheinigt. Man kann nicht wirklich sagen, woher ich komme.
    Deutsch spreche ich eigentlich auch fast nur noch online.
    Ich finde es immer schade, nett formuliert, wenn man überhaupt keine Sprache mehr akzentfrei kann. Ist dann wohl auch fehlende Sprachfertigkeit.

    Wobei da ein gewisser Österreicher natürlich der absolute König ist und in keiner Sprache mehr problemlos zu verstehen ist.

    wobei es mEn auch sehr darauf ankommt ob wir von Deutschen an der Ostküste (auch Kanada) reden oder woanders. Die die ich kenne hatten/haben keinen US Akzent. Die anderen, wie Du sagst, egal aus dem mittleren Westen, Cali, Florida verfallen schnell in einen Akzent.
    Kenne auch Leute aus Mancunia bei denen das ähnlich ist.

  • Du kannst es ja auch im umgekehrten sehen. Wenn du sehr viel in einer Fremdsprache reden musst, dann verschwindet der Akzent und es passiert eher das Gegenteil - letzte Woche einen deutschen Spieler aus der NFL der hat mittlerweile einen amerikanischen Akzent, wenn er Deutsch spricht.

    Gut, das wiederum dürfte auf die Dämlichkeit mancher dieser Spieler zurückzuführen sein. Das ist mir immer schon speziell bei denen aufgefallen.


    Ein Christoph Waltz spricht aber immer noch ganz normal, wenn er Deutsch spricht.


    Für mich außerdem nicht selbstverständlich, dass man durch viel Englisch irgendwann akzentfrei spricht. Ich habe genug ProfessorInnen kennengelernt, um zu wissen, dass die Leute meistens so sprechen, wie sie es mal gelernt haben. Die können auf Englisch problemlos wissenschaftliche Gespräche führen und Vorträge halten, aber der Akzent bleibt.


    Oli spricht da in jeder Hinsicht tolles Englisch und das ist ganz und gar nicht selbstverständlich.