• BreitnerPaule2

    Schwätzer.

    Sevilla ist ein Team, das keine Chancen auf den CL sieg hat und mist hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren auch nicht wieder CL spielen wird.

    Eins der Teams, das halt die CL auffüllt, aber bedeutungslos ist.

    "Echte" CL Teams sind Teams, die in dem Wettbewerb auch ein Wörtchen um den Titel mitreden.

    Und für diese Teams reicht jeromes Klasse eben nicht mehr.

    Sonst hätte sich diesenNNoBrainer schon längst ein Team mit Ambitionen geschnappt.

    Aber wahrscheinlich sind das alles einfach Uli Marionetten, ist ja die einzige Erklärung...

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Kahn schafft sich peu a peu sein Machtzentrum. Wer meint der ist nur eine Marionette von UH täuscht sich.


    Der volle Artikel ist jetzt auf SB

    Darin auch


    Der neue Vorstandschef und Rummenigge-Nachfolger ist Oliver Kahn (52). Er hat bisher weder die Konfrontation mit Hoeneß gesucht, noch lässt er zu viel Nähe zu. Kahn weiß um die Macht, die Hoeneß noch im Klub ausübt. Er will in seiner neuen Rolle allerdings unabhängig vom Klub-Patron agieren. Das ist ihm wichtig. Auch Kahn macht sich daher seine Gedanken, wie der Klub in der Corona-Krise finanziell schlagkräftig bleiben kann. Intern soll der Ex-Torwart daher zur Diskussion gestellt haben, ob die noch offenen fünf Prozent der AG-Anteile verkauft werden sollten. 25 Prozent halten derzeit die Anteilseigner Adidas, Audi AG und Allianz SE. Um Investoren, wie eben bei PSG und Manchester City, fernzuhalten, liegen 70 Prozent der Anteile beim Klub, die ohne Satzungsänderung durch die Mitglieder nicht verkauft werden dürfen.


    Weiter


    Präsident Herbert Hainer (67) zügelte Hoeneß bereits in den Anfängen der Corona-Pandemie 2020, als sein Vorgänger aus dem Bauch he-raus Krisen-Aktionen starten wollte. Aus dem Tagesgeschäft hält sich Hainer aber raus, so wie es das Klub-Organigramm für einen Aufsichtsratsvorsitzenden vorsieht. Vorgänger Hoeneß nahm diese Ämtertrennung nicht ganz so genau. Inhaltlich liegt Hainer mit seinem Vorgänger beim Thema Kampf gegen die Scheich-Klubs auf einer Wellenlänge.


  • Die letzten 5 Prozent zu verkaufen hätte ich grundsätzlich kein Problem mit, es sollte dann aber auch bitte ein ordentliches Unternehmen sein und nicht der Ärmel sponsor

    rot und weiß bis in den Tod

  • Sehe aber momentan wirklich wenig Sinn das zu machen. Es wäre eine one off Transaktion zu einem Zeitpunkt wo der EV 20% unter der Höchstmarke ist.

    Halte die Verquickung Shareholder/ Sponsor in jeder Hinsicht für unvorteilhaft solange die uns nicht mindestens das zahlen was sie unseren Konkurrenten zahlen.

  • Man hätte damals ein Rückkaufsrecht verankern müssen.

    Da wäre ich mir gar nicht so sicher, ob das nicht sogar irgendwo verankert ist.


    Wegen mir können die restlichen 5% gern verkauft werden. Aber dann bitte nicht nach Katar. Das wäre kein gutes Zeichen. Wo der Staat wieder Anteile von Lufthansa verkauft hat, wäre das doch was...? Oder Telekom?

  • Natürlich nicht an Qatar SA Russland etc

    Aber auch auf gar keinen Fall an jemanden der gleichzeitig Sponsor sein will.


    Man darf auch nicht vergessen das mit einem Verkauf wir unter die kritische Marke von 75,1% fallen. Dh die anderen hätten eine Sperrminorität wenn sie wollten.


    Laut Forbes ist unser EV bei $ 4,2 Mrd Dh 5% würden ca € 150-180 Mio einbringen.

    Die 24,9% hat man ja für ca €240 Mio insgesamt verkauft, die jetzt über €800 Mio wert sind.

    Eigentlich sollten die AAA froh sein, ihre Sponsorenzahlungen erhöhen und auf Dividendenzahlungen verzichten.


    https://www.forbes.com/teams/bayern-munich/?sh=3eac95daa32b

  • der ist doch ordentlich , eine top Fluggesellschaft


    Wir reden hier von einem Staat und nicht von einer Fluggesellschaft. Wofür Katar als Staat steht, muss ich ja wohl nicht darlegen und dass Qatar Airways ein hundertprozentiges Staatsunternehmen ist, ebenso wohl nicht. Sollten wir Anteile an die verkaufen, würde ich meine Mitgliedschaft kündigen, da wäre die Grenze des Zumutbaren überschritten.

    „Probleme sind wie Brüste. Wenn du sie anfasst, machen sie am meisten Spaß!“

  • Wir reden hier von einem Staat und nicht von einer Fluggesellschaft. Wofür Katar als Staat steht, muss ich ja wohl nicht darlegen und dass Qatar Airways ein hundertprozentiges Staatsunternehmen ist, ebenso wohl nicht. Sollten wir Anteile an die verkaufen, würde ich meine Mitgliedschaft kündigen, da wäre die Grenze des Zumutbaren überschritten.

    der ärmelsponsor ist die Fluggesellschaft