• Kimmich sieht uns international übrigens auch nicht chancenlos, verlängert aufgrund dieser Einschätzung sogar seinen Vertrag langfristig.

    Begründet das im aktuellen Interview sogar nochmal explizit.

    Aber was weiß der schon, wenn fobilein es doch anders sagt.:)

  • Der FC Bayern behält auch in Zukunft einen Sitz im ECA-Vorstand, wird dort künftig aber von Oliver Kahn vertreten. Der FCB-Vorstandschef beerbt ab November Michael Gerlinger, den Direktor Recht des FC Bayern, der "in den kommenden Monaten" nach rund vier Jahren von seinem ECA-Amt zurücktreten wird. Das teilte die Europäische Klubvereinigung am Mittwoch nach ihrer zweitägigen Versammlung in Genf mit.

    Kahn rückt damit unter anderem an die Seite von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Bayer Leverkusen, Fernando Carro. Zwischen 2008 und 2017 hatte Kahn-Vorgänger Karl-Heinz Rummenigge die ECA als Vorsitzender geleitet.

    Diese Aufgabe hat im Frühjahr PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi übernommen, der bei der ersten Versammlung unter seiner Leitung zum Teil deutliche Worte wählte. Die vorerst gescheiterte "Super League" nannte er "Nicht-so-Super League", deren Initiatoren "Schwindler".


    Nach wie vor haben Real Madrid, der FC Barcelona und Juventus Turin - unter Ex-ECA-Boss Andrea Agnelli - ihre Pläne einer Liga außerhalb des UEFA-Universums nicht aufgegeben und sind anders als die anderen "Super League"-Klubs nicht wieder in den ECA-Kreis aufgenommen worden.


    Neue Financial-Fairplay-Regeln angekündigt

    Der Präsident von Paris St. Germain will unter seiner Ägide den seit Jahren wachsenden Wirkungskreis der ECA weiter ausbauen und insbesondere die Verbindung zur UEFA stärken. "Wir sind zwei Seiten einer Medaille, nicht zwei Medaillen", sagte er und zeigte auch darin Einigkeit mit UEFA-Präsident Aleksander Ceferin, eine von der FIFA in Erwägung gezogene WM im Zweijahresrhythmus abzulehnen.


    Höchste Priorität genießt für Al-Khelaifi, nach der Corona-Krise die "finanzielle Stabilität im europäischen Fußball" wiederherzustellen. Dazu segneten die ECA-Mitglieder das Vorantreiben an einer "Finanzreform" ab, die laut ECA in Einklang mit "Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit" stehen soll. Unter anderem kündigte Al-Khelaifi in Zusammenarbeit mit der UEFA neue Financial-Fairplay-Regeln an, ohne Details zu nennen. Außerdem soll die Vermarktung der Europapokalwettbewerbe "maximiert" werden.


    https://www.ecaeurope.com/news…bly-under-new-leadership/

  • Gut das der FCB weiter über die ECA Druck auf die UEFA und andere macht. Mal sehen wie die neue FFP aussieht

    Der FC Bayern München wurde heute bei der 26. Generalversammlung der europäischen Klub-Vereinigung ECA in Genf für seine Führungsrolle und sein außergewöhnliches Engagement im europäischen Klub-Fußball geehrt. Der deutsche Rekordmeister erhielt den ECA Chairman’s Award, der in diesem Jahr erstmals vergeben wurde.

    Die Bedeutung der ECA ist in unserem Verein jedem bewusst. Deshalb werden wir uns auf der erfolgreichen Entwicklung der Vereinigung auch nicht ausruhen, sondern uns weiter stark einbringen und somit unserer Vorreiterrolle gerecht werden.“



    https://fcbayern.com/de/news/2021/09/fc-bayern-mit-dem-eca-chairman’s-award-2021-ausgezeichnet

  • Äh, blöde Frage, welchen Job hat denn dann Kalle noch? Der hat doch auch irgendeine ECA-Position...

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  • KHR hatte seinen Job als CEO der ECA vor 4 Jahren an Agnelli übergeben. Für KHR ging Gerlinger in den ECA Vorstand. Jetzt scheidet Gerlinger aus dem ECA Vorstand aus und Kahn übernimmt seinen Platz.

    VVS der ECA bleibt Al-Khelaifi nachdem Agnelli und co im April rausgeworfen wurden.

    KHR ist heute Ehrenvorsitzender der ECA und sitzt für die ECA (wie Khelaifi) in der UEFA Exekutive( ist also nicht neutral sondern vertritt die Interessen aller europäischen Clubs der ECA).


    Beide Posten Kahn als Vorstandsvize in der ECA und KHR in der UEFA Exekutive sind sehr wichtige Positionen, weil man dort sehr viel Einfluss auf die Entscheidungsfindungen wie FFP nehmen kann.


    KHR hat einen sehr engen Draht zu Ceferin und Khelaifi was in besonderen Momenten (wie Verhinderung der Superleague) wichtig ist.


    Mal sehen wie stark der Einfluss bei der Neuformulierung des FFP mit payroll cap ist.


    Die UEFA entscheidet ja demnächst über die neuen Maßnahmen.

  • Ich frage mich, wieso die überhaupt ein neues ffp formulieren wollen.

    Und federführend einer der Vereinsbosse, die das ffp am Heftigsten mit Füßen treten.

    Da könnte man es doch auch einfach sein lassen. Bringt doch eh nichts außer administrativen Aufwand.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Nicht überraschend denn da ist noch viel Potenzial


    Oliver Kahn (52) will als neuer Vorstandschef den FC Bayern in die Zukunft führen – seine Neugestaltung des Klubs hat der einstige Titan nun begonnen! Und er scheint gewillt zu sein, knallhart durchzugreifen.

    Nach BILD-Informationen will Kahn die Resorts im Klub neu gewichten. In der Sendung „Bayern Insider“ bei BILD Live, dem Fernsehsender von BILD enthüllten wir, dass der Vorstandschef die Abteilung „Internationalisierung“ zur Chefsache erklärt hat.

    Damit steht die Zukunft von Vorstand Jörg Wacker (Vertrag bis 2023) in Frage, der dieser Abteilung neben dem Resort „Strategie“ vorsteht.

    Die Umstrukturierung soll im Zuge des Projekts „FC Bayern AHEAD“ durchgeführt werden, dass Kahn neben Präsident Herbert Hainer vorantreibt. Die Pläne dafür wurden von Kahn bereits bei der letzten Aufsichtsratssitzung am 30. August vorgestellt.


    Kahn wird immer mächtiger bei Bayern. Offiziell ist bereits, dass Kahn ab November Teil des Exekutiv Board der Klub-Vereinigung ECA (European Club Association) wird. Damit übernimmt er die Stelle, die zuvor Klub-Justitiar Dr. Michael Gerlinger (Direktor Recht der FC Bayern AG) inne hatte.

  • Internas Internas


    Es war die erste Aufsichtsratssitzung, in der Oliver Kahn (52) als Vorstandsvorsitzender auftrat. Vor der Sitzung am 30. August hatte Vorgänger Karl-Heinz Rummenigge (65) noch das Amt innegehabt, bevor sich der Bayern-Boss zum 30. Juni vorzeitig zurückzog. Das Prozedere bei Bayern bleibt unabhängig vom jeweiligen Vorstandsvorsitzenden gleich: Als CEO Kahn das Wort an die Aufsichtsräte mit seinem Anliegen richtete, mussten die anderen Vorstände die Sitzung verlassen. Der Vorstand, um den es Kahn ging, war ohnehin nicht persönlich anwesend, sondern aufgrund einer Corona-Quarantäne per Zoom zugeschaltet. Kahns Antrag lautete: Jörg Wacker (53), offiziell Vorstand für Internationalisierung und Strategie, soll von seinen Aufgaben für die Bereiche freigestellt werden.

    Ein erster Bayern-Boss muss unter dem neuen Chef Kahn weichen. Und das soll erst der Anfang sein. SPORT BILD zeigt: So baut Kahn Bayern um!

    Mit der Personalie Wacker löst Kahn gleich zwei Probleme, die seit Längerem auf der Chefetage für Spannungen sorgen. Wacker ist intern als Vorstand umstritten. Nicht alle im Verein sind mit der Internationalisierung zufrieden. Vor allem zwischenmenschlich gab es viel Ärger unter den Bossen.

    Zwischen Andreas Jung (59), Vorstand u. a. Marketing, und Wacker, der zudem den Bereich Merchandising verantwortet, gab es immer wieder Kompetenz-Streitigkeiten. Auch das Verhältnis zwischen Jan-Christian Dreesen (54), u. a. Vorstand Finanzen, und Wacker soll angespannt gewesen sein. Intern im Klub wurden Wacker Ambitionen auf Dreesens Rolle als stellvertretender Vorstandsvorsitzender nachgesagt. Pikant: Es ist geplant, dass Jung in Zukunft das Wacker-Ressort Internationalisierung und Dreesen den Bereich Merchandising übernehmen soll. Der Bereich „Strategie“ steht üblicherweise bei Unternehmen dem CEO vor, also im Fall des FC Bayern: Oliver Kahn selbst.

    Die Direktorenebene wurde am Freitag von Kahn in einem Call über die Umstrukturierungen in Kenntnis gesetzt.


    Finanziell könnte eine Trennung von Wacker noch für weiteren Zoff sorgen. Vor Kahns Comeback bei Bayern als Vorstand im Januar 2020, wurde Wackers Vertrag frühzeitig am 15. Januar 2019 um ganze fünf Jahre bis 2024 verlängert. Es drohen neben Gehaltsansprüchen auch Rentenforderungen. Bayern legt für die Altersvorsorge seiner Vorstände Geld zurück. Diese orientiert sich prozentual am letzten Monatsgehalt. Das Gehalt von Wacker soll angeblich siebenstellig pro Jahr sein.

    Interessant ist der Vorgang der Absetzung von Wacker auch, da es Uli Hoeneß (69) war, der den ehemaligen Chef eines Wettanbieters zu Bayern geholt hatte. Mit Wacker entmachtet Kahn also einen Hoeneß-Mann. Kahn beweist damit seine Unabhängigkeit vom einstigen Klub-Patron. Anders als Sportvorstand Hasan Salihamidzic (44) pflegt Kahn den Draht zu Hoeneß weniger eng. Der erste und engste Ansprechpartner des Vorstandsvorsitzenden ist Herbert Hainer (67), Hoeneß-Nachfolger als Präsident und Aufsichtsratschef. Die Personalie Wacker ist der erste große Umbruch der beiden neuen Bayern-Bosse Kahn und Hainer bei ihrer Neuordnung des Klubs, die ihr gemeinsames Projekt „FC Bayern AHEAD“ vorsieht. Darin sollen Bereiche neu geordnet und umstrukturiert werden.

    Für ihre Neuordnung haben Kahn und Hainer sogar ein eigenes „FC Bayern AHEAD“-Team. Es besteht aus acht Mitarbeitern, von denen sieben zuvor als Unternehmensberater gearbeitet haben. Die meisten bei „McKinsey & Company“. Darunter auch der Projektleiter Daniel Högele, der bei Bayern als „Direktor Internationale Vermarktung & Strategie“ angestellt ist. Exakt die Bereiche, die Jörg Wacker als Vorstand zugeordnet sind.

    Erst vor einer Woche wurde bekannt gegeben, dass Kahn ab November Teil des Executive Board der europäischen Klub-Vereinigung ECA (European Club Association) wird. Für ihn muss Dr. Michael Gerlinger (48), Direktor Recht der FC Bayern München AG, ins zweite Glied rücken. Gerlinger ist ein Rummenigge-Mann, der vom Kahn-Vorgänger sehr geschätzt wurde. Dem Juristen werden im Klub Vorstands-Ambitionen nachgesagt. Ob sich diese unter Kahn erfüllen, ist offen.


    Kahn ist inzwischen 20 Monate im Klub. In die Karten sehen ließ er sich bei seiner Strategie und zukünftigen Personal-Entscheidungen bisher nie. Seinen Vertrauensmann Moritz Mattes, der bei Bayern als „Chief of Staff“ agiert, holte Kahn vor einem Jahr von seinem Unternehmen „Goalplay“ nach. Nur wenige Personen kennen Kahns Pläne so gut wie Mattes.

    Wie in jedem modernen Unternehmen wünscht sich Kahn auch einen höheren Frauenanteil in der Führungsebene des FC Bayern. Der neue Vorstandschef soll die Arbeit von Kathleen Krüger (36) schätzen, die derzeit von ihrer Teammanager-Tätigkeit in Elternzeit pausiert. Im Januar wird Krüger in den Klub zurückkehren. Allerdings in einer anderen Form. Ihre neue Rolle soll strategischer werden.

    Interessant: Krüger ist eins von 16 Mitgliedern, die ab Oktober am DFB-Zertifikatsprogramm „Management im Profifußball“ teilnehmen. Das 18-monatige Programm absolvierte zuletzt auch Marcel Schäfer (37), Sportdirektor beim VfL Wolfsburg. Krüger wird im Kurs auf Führungsaufgaben vorbereitet.

    Marco Neppe (35), engster Vertrauter von Sportvorstand Salihamidzic, wurde zuletzt nicht zum Sportdirektor, dafür aber zum Technischen Direktor befördert. Krüger und Salihamidzic wurde dagegen ein angespanntes Verhältnis nachgesagt. Krüger war die Vertrauensperson von Triple-Trainer Hansi Flick (56), der auch aufgrund eines Dauer-Zoffs mit Salihamidzic den FC Bayern vorzeitig verließ.

    Dazu interessant: Flick hatte die Bewerbung von Krüger für das Management-Programm beim DFB forciert, den Kontakt zu Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff (53) persönlich hergestellt.

    Fazit: Kahn macht gut elf Wochen nach der Machtübernahme von Rummenigge jetzt Ernst und baut den Klub nach seinen Überzeugungen um. Dass er dabei mal aneckt, ist ihm bewusst – aber genau wie als Spieler ist er bereit, für den langfristigen Erfolg auch Konflikte auszutragen.


    zu Daniel Högele


    https://www.sponsors.de/news/p…e-neuer-direktor?active=1

  • Das dürfte noch interessant werden. Vor allem wenn Krüger und Brazzo sich wirklich nicht so verstehen sollten.

    Brazzo eigentlich ein Kahn-buddy aber Krüger wohl eine Person mit der Kahn Pläne hat.

    Ich bin da zumindest sehr gespannt

    rot und weiß bis in den Tod

  • Es zeigt aber ganz klar das der VVS Kahn in andere VS Bereiche eingreift i d seine Vorstellungen abgesegnet und umgesetzt werden.

    Mal sehen was da im VS Sportressort passiert.

    Krüger scheint ja Sportdirektorin in spe zu sein

  • Krüger scheint ja Sportdirektorin in spe zu sein

    Aufgrund welcher Qualifikation? Auf diese Stelle gehört ein erstklassig vernetzter Transferexperte mit jahrelanger Erfahrung und der Fähigkeit, Spieler relativ günstig ein- und relativ teuer zu verkaufen. Ein solcher Experte fehlt dem FCB.


    Für Krüger findet sich bestimmt eine andere verantwortungsvolle Aufgabe.

  • Es zeigt aber ganz klar das der VVS Kahn in andere VS Bereiche eingreift i d seine Vorstellungen abgesegnet und umgesetzt werden.

    Mal sehen was da im VS Sportressort passiert.

    Krüger scheint ja Sportdirektorin in spe zu sein

    Könnte mir vorstellen das Kahn Krüger auf lange Sicht zur einer Granovskaia 2.0 macht, dazu muss er dann aber seinen Kumpel absägen oder ihn woanders hin wegloben.


    Mal schauen was da noch so kommt in den nächsten 2 bis 3 Jahren

    rot und weiß bis in den Tod

  • Finde nur ich das Gehalt eines Wacker fragwürdig? Siebenstellig auf solch einer Position und unterm Strich stehen zwei Büros im Ausland auf der Habenseite?

  • Finde nur ich das Gehalt eines Wacker fragwürdig? Siebenstellig auf solch einer Position und unterm Strich stehen zwei Büros im Ausland auf der Habenseite?

    Und den job in New York macht zum größten Teil Vidal

    rot und weiß bis in den Tod