• Nur verdienen einige halt, was sie bei keinem anderen Topclub bekommen würden. Die werden nicht gehen. Dann müssten sie wieder Leistung bringen.

    Ich mache mir Sorgen um Musiala.


    Bzw., wenn ich es korrekt schreiben sollte, dann mache ich mir keine Sorgen um Musiala, sondern um uns.


    Musiala ist sicherlich noch zurückhaltend, er hat sicherlich genügend Bodenhaftung, sofern man das aus der Ferne ohne ihn privat zu kennen beurteilen kann. Aber seine Eltern und er haben einen konkreten Plan verfolgt, und es ist für uns ein Glücksfall, dass wir darin vorkommen.


    Musiala könnte hier eine Ära prägen. Er könnte hier, ähnlich, wie Müller, dem Verein einen ganz fetten Stempel aufdrücken.


    Das bedingt aber, dass wir ihm auch eine Basis bieten, auf der er wachsen kann. Danach sieht es aber immer weniger aus, man sollte sich nicht davon blenden lassen, dass Musiala richtig große Fortschritte in den letzten Monaten gemacht hat. (Im Grunde genommen ist Musiala einer der Gründe, warum Nagelsmann überhaupt noch hier ist - ohne ihn wäre es hier zappenduster).

    Musiala braucht aber auch eine gut funktionierende, technisch und spieltaktisch auf hohem Niveau spielende Mannschaft langfristig um sich herum, ansonsten wird er irgendwann hier nicht weiterkommen und dann (zurecht) woanders hingehen.


    Kahn sollte hier sehr genau bedenken, was da noch an Schaden angerichtet werden kann.

    0


  • schubuwe   der_am_rhein_wohnt hat am Beispiel Musiala deutlich besser ausgedrückt, was ich sagen wollte.

    Ente Auge Zickzack Zickzack Schlange Stern Eule Ankh Spirale Auge Auge Messer

  • Die "taz":


    "Kahn allerdings dürfte schlau genug sein, um zu wissen, dass jede Hegemonie einmal enden wird, selbstverständlich auch die des FC Bayern. Entweder weil der Klub irgendwann nach unten durchgereicht wird – das ist die sportliche Lösung. Oder weil der Klub sich irgendwann totgesiegt hat, sodass es keine Konkurrenz, keine Nachfrage mehr gibt – das ist die ökonomische Lösung. Kahns Ärger verrät im Grunde nur seine Angst, als derjenige in die Bundesligahistorie einzugehen, der zum Zeitpunkt des Niedergangs die Verantwortung trug. So eine Art Egon Krenz der Fußballgeschichte."


    Das dürfte Olli gerne hören. So was spornt ihn nur noch mehr an! :thumbsup:

  • Die "taz":


    "Kahn allerdings dürfte schlau genug sein, um zu wissen, dass jede Hegemonie einmal enden wird, selbstverständlich auch die des FC Bayern. Entweder weil der Klub irgendwann nach unten durchgereicht wird – das ist die sportliche Lösung. Oder weil der Klub sich irgendwann totgesiegt hat, sodass es keine Konkurrenz, keine Nachfrage mehr gibt – das ist die ökonomische Lösung. Kahns Ärger verrät im Grunde nur seine Angst, als derjenige in die Bundesligahistorie einzugehen, der zum Zeitpunkt des Niedergangs die Verantwortung trug. So eine Art Egon Krenz der Fußballgeschichte."


    Das dürfte Olli gerne hören. So was spornt ihn nur noch mehr an! :thumbsup:

    Jawoll, der "Niedergang" des FC Bayern. Ist es schließlich und endlich doch so weit gekommen. ;(

  • Die "taz":


    "Kahn allerdings dürfte schlau genug sein, um zu wissen, dass jede Hegemonie einmal enden wird, selbstverständlich auch die des FC Bayern. Entweder weil der Klub irgendwann nach unten durchgereicht wird – das ist die sportliche Lösung. Oder weil der Klub sich irgendwann totgesiegt hat, sodass es keine Konkurrenz, keine Nachfrage mehr gibt – das ist die ökonomische Lösung. Kahns Ärger verrät im Grunde nur seine Angst, als derjenige in die Bundesligahistorie einzugehen, der zum Zeitpunkt des Niedergangs die Verantwortung trug. So eine Art Egon Krenz der Fußballgeschichte."


    Das dürfte Olli gerne hören. So was spornt ihn nur noch mehr an! :thumbsup:

    Auch wenn das mit der Hegemonie in der Sache richtig ist - den Bezug zu Olis Reaktion muss man erst mal herstellen!


    Der war einfach nur sauer über den späten Ausgleich. Wie jeder andere Fan auch.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • Die "taz":


    "Kahn allerdings dürfte schlau genug sein, um zu wissen, dass jede Hegemonie einmal enden wird, selbstverständlich auch die des FC Bayern. Entweder weil der Klub irgendwann nach unten durchgereicht wird – das ist die sportliche Lösung. Oder weil der Klub sich irgendwann totgesiegt hat, sodass es keine Konkurrenz, keine Nachfrage mehr gibt – das ist die ökonomische Lösung. Kahns Ärger verrät im Grunde nur seine Angst, als derjenige in die Bundesligahistorie einzugehen, der zum Zeitpunkt des Niedergangs die Verantwortung trug. So eine Art Egon Krenz der Fußballgeschichte."


    Das dürfte Olli gerne hören. So was spornt ihn nur noch mehr an! :thumbsup:

    Ach Gott, die taz...spielen die immer noch Journalismus?


    Aber ja, irgendwann wird der FC Bayern mal nicht Meister werden und dann werden wir zwangsläufig durchgereicht. In Aubstadt und Schalding-Heining wetzt man schon die Messer, bald spielt der FC Bayern nur noch Regionalliga.


    Niedlich was sich Autor*innen wie Martin Krauss so zusammenträumen um irgendwie über den Tag zu kommen.

  • Ach Gott, die taz...spielen die immer noch Journalismus?


    Aber ja, irgendwann wird der FC Bayern mal nicht Meister werden und dann werden wir zwangsläufig durchgereicht. In Aubstadt und Schalding-Heining wetzt man schon die Messer, bald spielt der FC Bayern nur noch Regionalliga.


    Niedlich was sich Autor*innen wie Martin Krauss so zusammenträumen um irgendwie über den Tag zu kommen.

    wenn wir Regionalliga spielen, dann freut das niemand in der Regionalliga, da wir ja - anders als Traditionsvereine wie Schlakke - kein Publikum in die unteren Ligen mitbringen, weil Erfolgsfans wie ich dann schon längst in anderen Stadien hocken.

    Wir spielen dann wahrscheinlich auch auf irgendeinem Schulsportplatz. ;)

  • Die "taz":


    "Kahn allerdings dürfte schlau genug sein, um zu wissen, dass jede Hegemonie einmal enden wird, selbstverständlich auch die des FC Bayern. Entweder weil der Klub irgendwann nach unten durchgereicht wird – das ist die sportliche Lösung. Oder weil der Klub sich irgendwann totgesiegt hat, sodass es keine Konkurrenz, keine Nachfrage mehr gibt – das ist die ökonomische Lösung. Kahns Ärger verrät im Grunde nur seine Angst, als derjenige in die Bundesligahistorie einzugehen, der zum Zeitpunkt des Niedergangs die Verantwortung trug. So eine Art Egon Krenz der Fußballgeschichte."


    Das dürfte Olli gerne hören. So was spornt ihn nur noch mehr an! :thumbsup:

    Ich glaube nicht, dass ihn das besonders ansport. Dafür ist das viel zu bescheuert :/

  • Die "taz":


    "Kahn allerdings dürfte schlau genug sein, um zu wissen, dass jede Hegemonie einmal enden wird, selbstverständlich auch die des FC Bayern. Entweder weil der Klub irgendwann nach unten durchgereicht wird – das ist die sportliche Lösung. Oder weil der Klub sich irgendwann totgesiegt hat, sodass es keine Konkurrenz, keine Nachfrage mehr gibt – das ist die ökonomische Lösung. Kahns Ärger verrät im Grunde nur seine Angst, als derjenige in die Bundesligahistorie einzugehen, der zum Zeitpunkt des Niedergangs die Verantwortung trug. So eine Art Egon Krenz der Fußballgeschichte."


    Das dürfte Olli gerne hören. So was spornt ihn nur noch mehr an! :thumbsup:

    Drucke ihm den Artikel aus und schicke ihn eingerahmt an die Säbener Str. Er soll ihn sich über den Schreibtisch tackern ...:D

    Ist Nagelsmann wirklich so lernresistent?!

  • Vor allem: falsch. Dann als der Egon übernahm, waren die Messen schon gesungen.

    "Jeder I.diot kann einen Krieg beginnen, aber es braucht 100 Genies, um ihn zu beenden."

  • Ist die Taz nicht sowas wie der Postillion, nur in unlustig?

    Das ist übertrieben. Da kann man schon Einiges lesen, was ziemlich interessant ist (außer man steht der AfD nahe), aber auch ziemlich bescheuerte Artikel. Doch, wo nicht?

    In Bezug auf Sport war das noch nie ein gutes Blatt. Das Ressort hieß beidenen auch lange "Leibesertüchtigung" :thumbsup: