24. Spieltag: Hoffenheim - FC BAYERN 0:6

  • Dem kann man nur zustimmen .

    Auch Diese Aktion war natürlich schon lange geplant.

    Man kann unsere Clubführung nur beglückwünschen das sie sich weder von Medien noch von Ultras in überhastete Aktionen treiben lässt.

  • huuihh.. 5 Beiträge alle wegen "Politikverbot" gelöscht.. von ganz unterschiedlichen Schreibern..
    was habt Ihr denn alle "geschrieben" 8o ??
    na ja.. könnt Ihr ja nicht sagen..
    aber das müssen ja böse Dinge gewesen sein..

    an der Aktion kann man sich doch eigentlich gar nicht negativ abarbeiten.. das ist doch ne super Aktion
    (egal ob lange vorbereitet oder spontan)

    Ein Sieg der Bayern und der Tag ist mein Freund

  • War schon ziemlich politisch, wenn auch nicht böse oder so. Nachvollziehbar, die zu löschen.


    Vielleicht finden die Verantwortlichen dazu irgendwann mal wieder eine entspanntere Haltung. Schwer, ein letztlich politisches Thema (mit eindeutigem Fußballbezug wohlgemerkt!) zu diskutieren, ohne selbst politisch zu werden.

  • Ich find es ein bisschen schwierig wenn der Verein eine Aktion macht und man sich dann wegen Politikverbot nicht wirklich dazu äussern kann.

    Seis drum. Ich weiß warum es dieses Politikverbot hier gibt, das hatte so seine Gründe.

    In Zusammenhang mit dem den einzelnen Statements der Spieler und Verantwortlichen finde ich es eine sehr gelungene Aktion.

    Danger is my business

  • Für den kommenden Spieltag kündigen die Fanszenen Deutschland weitere Fanproteste an. „Wir Fans werden die Praxis vom letzten Spieltag nicht einfach so hinnehmen und im Zweifel weiter Unterbrechungen und auch Abbrüche in Kauf nehmen“, so das kämpferische Ende des Statements. (Faszination Fankurve, 06.03.2020)


    https://www.faszination-fankur…news_detail&news_id=21535

    Diese Aussage finde ich allerdings vollkommen bescheuert. Es ist jetzt Aufgabe der Fankurven einen Protest zu finden der die Botschaft verdeutlicht, allerdings nicht auf beleidigende Inhalte zurückgreifen muss. Die gewünschte Aufmerksamkeit hat man jetzt und man wird Wege finden dem DFB seine Scheinheiligkeit unter die Nase zu reiben ohne das dieser in irgendeiner Weise eingreifen kann. Denn eins ist klar, der DFB steht jetzt ebenso unter Beobachtung wie die Fans und Fehlverhalten wird man nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren können.

  • Habe als Mitglied des FCB echt die Nase voll dich so etwas von einer Minderheit anhören zu müssen.


    Man beleidigt unseren Vorstandsvorsitzenden und die sogenannten unwahren Fans.


    Die Deutungshoheit über unseren Club darf man nicht Leuten überlassen die nur one way denken, wie es KHR schon richtig formuliert hat.


    Sich gegenseitig übertreffend fabulierten Dietmar Hopp, Karl-Heinz Rummenigge und der DFB selbst, neben abgehalfterten D-Prominenten des Fußballs über „Würde“, „Moral“ und „Respekt“. Dieselben Personen, die im Falle Hopp daran arbeiten, dass der Fußball der Zukunft von hochgezüchteten Retortenvereinen mit unkritischem Klatschpublikum beherrscht wird und der ungebetenen Meinungen gerne mit einem Hochfrequenzgerät begegnet, welches Körperverletzungen nach sich zieht. Oder die, im Fall Rummenigge, Trainingslager in Katar abhalten, einem Land, welches Menschenrechte und somit die oben erwähnten Werte mit Füßen tritt. Ein Land, welches auch aufgrund der DFB-Funktionäre die Weltmeisterschaft 2022 austragen wird. In Anbetracht der nicht aufgeklärten gekauften WM 2006 ist auch hier davon auszugehen, dass sich die Herren das einige teure Uhren haben kosten lassen.

  • Diese Aussage finde ich allerdings vollkommen bescheuert. Es ist jetzt Aufgabe der Fankurven einen Protest zu finden der die Botschaft verdeutlicht, allerdings nicht auf beleidigende Inhalte zurückgreifen muss. Die gewünschte Aufmerksamkeit hat man jetzt und man wird Wege finden dem DFB seine Scheinheiligkeit unter die Nase zu reiben ohne das dieser in irgendeiner Weise eingreifen kann. Denn eins ist klar, der DFB steht jetzt ebenso unter Beobachtung wie die Fans und Fehlverhalten wird man nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren können.

    Vor allem verliert man mit weiteren dämlichen Aktionen auch noch die letzten paar % an Glaubhaftigkeit. Schön provokant sticheln, mit Ironie und Witz, so holt man auch die "normalen Fans" irgendwann mit uns Boot, denn das etwas von seiten des DFB sehr sehr falsch läuft ist ja bekannt. Wahrgenommen wird man jetzt ja sowieso, sogar die Kommentatoren lesen mittlerweile die Plakate in den Stadien vor.

  • Diese Aussage finde ich allerdings vollkommen bescheuert. Es ist jetzt Aufgabe der Fankurven einen Protest zu finden der die Botschaft verdeutlicht, allerdings nicht auf beleidigende Inhalte zurückgreifen muss. Die gewünschte Aufmerksamkeit hat man jetzt und man wird Wege finden dem DFB seine Scheinheiligkeit unter die Nase zu reiben ohne das dieser in irgendeiner Weise eingreifen kann. Denn eins ist klar, der DFB steht jetzt ebenso unter Beobachtung wie die Fans und Fehlverhalten wird man nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren können.

    Das ist einfach drüber...

    Ich bin ja bei ihnen, dass es komplett verlogen ist, was der DFB da macht. Aber es wird nichts helfen, da verbal immer so die Mega-Attacken zu fahren. Die Ankündigung, auch Abbrüche in Kauf zu nehmen, ist einfach saudumm.

  • Habe als Mitglied des FCB echt die Nase voll dich so etwas von einer Minderheit anhören zu müssen.


    Man beleidigt unseren Vorstandsvorsitzenden und die sogenannten unwahren Fans.


    Die Deutungshoheit über unseren Club darf man nicht Leuten überlassen die nur one way denken, wie es KHR schon richtig formuliert hat.


    Sich gegenseitig übertreffend fabulierten Dietmar Hopp, Karl-Heinz Rummenigge und der DFB selbst, neben abgehalfterten D-Prominenten des Fußballs über „Würde“, „Moral“ und „Respekt“. Dieselben Personen, die im Falle Hopp daran arbeiten, dass der Fußball der Zukunft von hochgezüchteten Retortenvereinen mit unkritischem Klatschpublikum beherrscht wird und der ungebetenen Meinungen gerne mit einem Hochfrequenzgerät begegnet, welches Körperverletzungen nach sich zieht. Oder die, im Fall Rummenigge, Trainingslager in Katar abhalten, einem Land, welches Menschenrechte und somit die oben erwähnten Werte mit Füßen tritt. Ein Land, welches auch aufgrund der DFB-Funktionäre die Weltmeisterschaft 2022 austragen wird. In Anbetracht der nicht aufgeklärten gekauften WM 2006 ist auch hier davon auszugehen, dass sich die Herren das einige teure Uhren haben kosten lassen.

    Woher stammt denn dieser Text? Und wo liest du da eine Beleidigung gegen Rummenigge? Der Text enthält eine Meinung, die man durchaus haben kann und die auch sehr viele Fußballfans haben.

  • Woher stammt denn dieser Text? Und wo liest du da eine Beleidigung gegen Rummenigge? Der Text enthält eine Meinung, die man durchaus haben kann und die auch sehr viele Fußballfans haben.

    Auf der Seite, die ferb93 verlinkt hatte, ist unten die komplette Stellungnahme drauf:


    Faszination Fankurve dokumentiert die Stellungnahme der Fanszenen Deutschland:

    Kollektivstrafen zum “Schutze” eines Milliardärs – der DFB zeigt erneut sein wahres Gesicht

    In den vergangenen Wochen wurde die Fußballöffentlichkeit erneut Zeuge der Doppelmoral und Demokratiefeindlichkeit der Vertreter des sogenannten „modernen Fußballs“. Ihren Höhepunkt erreichte die Absurdität vorerst am vergangenen Wochenende.

    Sich gegenseitig übertreffend fabulierten Dietmar Hopp, Karl-Heinz Rummenigge und der DFB selbst, neben abgehalfterten D-Prominenten des Fußballs über „Würde“, „Moral“ und „Respekt“. Dieselben Personen, die im Falle Hopp daran arbeiten, dass der Fußball der Zukunft von hochgezüchteten Retortenvereinen mit unkritischem Klatschpublikum beherrscht wird und der ungebetenen Meinungen gerne mit einem Hochfrequenzgerät begegnet, welches Körperverletzungen nach sich zieht. Oder die, im Fall Rummenigge, Trainingslager in Katar abhalten, einem Land, welches Menschenrechte und somit die oben erwähnten Werte mit Füßen tritt. Ein Land, welches auch aufgrund der DFB-Funktionäre die Weltmeisterschaft 2022 austragen wird. In Anbetracht der nicht aufgeklärten gekauften WM 2006 ist auch hier davon auszugehen, dass sich die Herren das einige teure Uhren haben kosten lassen.

    Diese moralisch alles andere als integren Personen und Strukturen wollen uns Fans nun erzählen, was Anstand ist und stören sich an der zugespitzten Wortwahl, mit der wir unsere Kritik äußern. Nur, wenn es keine Möglichkeit gibt, grundlegende Veränderungen im deutschen Fußball zu erreichen, müssen wir eben zu drastischeren Maßnahmen greifen. Dass es keine andere zielführende Möglichkeit gibt, haben die von uns geführten Gespräche mit den Verbänden gezeigt, die letztlich nicht mehr waren als ein großer Scheindialog.

    Die tatsächliche Schande der vergangenen Wochen liegt im Verhalten der Verbände, allen voran des DFB. Zuerst wurden die öffentlichkeitswirksam ausgesetzten Kollektivstrafen wieder eingeführt. Wohlgemerkt, in einer von einem Fußballverband geschaffenen Paralleljustiz. Diese verfassungswidrige Art der Bestrafung ist mit unserem Verständnis von Demokratie nicht in Einklang zu bringen. Indem der DFB diese nun wieder ausspricht, offenbart er nicht nur erneut sein verzerrtes Bild von Rechtsstaatlichkeit, sondern beweist auch eindrücklich, dass er nur solange an Veränderungen und Dialog interessiert ist, solange sein Geschäft nicht ernsthaft gestört wird. Nicht einmal die wenigen Fanorganisationen, die noch mit dem DFB im Dialog stehen, wurden über die “neue Linie” des Verbandes informiert, geschweige denn, deren Meinung eingeholt. Der DFB zeigt wiederholt, dass er kein ernsthaftes Interesse an einem Dialog mit Fans verfolgt. Unter Fritz Keller scheint sich auch hier leider nichts zum Positiven verändert zu haben.

    Darüber hinaus sollen von nun an zum Wohle eines Milliardärs sämtliche „Diskriminierungen“ und „Beleidigungen“ sanktioniert werden, bei Wiederholungen droht ein Spielabbruch. Eine Selbstoffenbarung seiner eigenen Unabhängigkeit lieferte der DFB bereits, in dem er im Vorfeld des Spieltags eine Einflussnahme von Vereinsfunktionären und Absprachen zuließ. Der erste Spieltag mit dieser Regelung hat gezeigt, worum es den Verantwortlichen und dem DFB wirklich geht, um schlichte Zensur. Anders ist die Unterbrechung in Meppen nicht zu erklären. Auch, wenn die Verbände jetzt wieder ein Stück weit zurückrudern, zeigt sich klar, in welche Richtung es gehen soll und wird.

    Wir sind nicht gutgläubig und waren es auch nie. Und so lassen wir uns auch diesmal nicht blenden. Es geht hier weder um antirassistisches Engagement, noch um Diskriminierung und schon gar nicht um Anstand und Werte. In diesem Falle hätte sich der DFB in der Vergangenheit entschiedener, auch im eigenen Dunstkreis, positionieren müssen. Dieses geschah, wie zu erwarten nicht. Es geht schlichtweg um die Bekämpfung unserer Fankultur und unserer Werte. Die Profiteure des Geschäfts „Fußball“ versuchen mit diesem scheinbar verfänglichen Thema die Fankurven zu spalten, um letztlich die aktiven Fanszenen zu entfernen. Denn diese sind es, die stets den Finger in die Wunde legen und sich für demokratische Vereine, effektive Mitbestimmung im Fußball, für den Erhalt der 50+1 Regel, für bezahlbare Eintrittskarten und fangerechte Anstoßzeiten einsetzen und somit letztlich für das, was uns Fans die Identifikation mit diesem Sport noch halbwegs gelingen lässt.

    Aber dieses Engagement ist dem DFB und seinen Verbündeten ein Dorn im Auge, welchen es zu bekämpfen gilt. Diesen Kampf nehmen wir auch weiterhin gerne an, denn wir haben keine andere Wahl, als ihn zu führen, wenn wir unseren Fußball zumindest teilweise noch erhalten wollen. Dieser Kampf kann plakativ, zugespitzt und provokant geführt werden oder tiefgründig und differenziert – wichtig ist, dass wir ihn führen!

    Denn wir Fans sind die Basis und die Seele des Fußballs und wir lassen uns weder von Kollektivstrafen, noch von Spielunterbrechungen davon abhalten, für unsere Sache einzustehen.

    Wir fordern und erwarten daher:

    Kollektivstrafen abschaffen! Es wird Zeit, dass der DFB sein mittelalterliches Rechtsverständnis für alle Zeit hinter sich lässt und Kollektivstrafen nicht nur aussetzt, sondern seine Rechts- und Verfahrensordnung diesbezüglich ändert und damit das Instrument der kollektiven Bestrafung abschafft. Im gleichen Zuge erwarten wir die sofortige Aufhebung der gegen Borussia Dortmund ausgesprochenen Zuschauerausschlüsse.

    Die wirklich hässlichen Gesichter des Fußballs bekämpfen! Der Fußball ist kaputt. Wirtschaftliche Interessen werden hofiert, das System sorgt dafür, dass reiche Clubs immer reicher werden, in den Verbänden steht Korruption an der Tagesordnung und um Menschenrechtsverletzungen schert man sich einen Dreck. Nicht erst seit den „Football Leaks“- Enthüllungen ist bekannt, dass Verbände und Vereine sich an diesen Zuständen nicht stören – im Gegenteil, sie fördern sie sogar. Hier muss endlich gegengesteuert werden, sollte den Herren wirklich etwas am Fußball liegen!

    Wer nur am maximalen Profit orientiert ist, Werte deshalb nur zu seinem (Wettbewerbs-)Vorteil benennt und sich mit jahrelanger Kritik von Fans nicht ehrlich auseinandersetzt, macht sich lächerlich, wenn er sich als Hüter der Moral inszeniert. Wir Fans werden die Praxis vom letzten Spieltag nicht einfach so hinnehmen und im Zweifel weiter Unterbrechungen und auch Abbrüche in Kauf nehmen.

    Fick dich DFB!

    Fanszenen Deutschlands im März 2020



    Sag ja. Das ist einfach drüber. So wird man es nicht deeskalieren. Ständige Eskalation wird den eigenen Fans auf die Füße fallen. Und das "Fick Dich DFB" als Standardfloskel verliert auch irgendwann seinen Reiz...:)

  • Das ist einfach drüber...

    Ich bin ja bei ihnen, dass es komplett verlogen ist, was der DFB da macht. Aber es wird nichts helfen, da verbal immer so die Mega-Attacken zu fahren. Die Ankündigung, auch Abbrüche in Kauf zu nehmen, ist einfach saudumm.

    Man muss versuchen möglichst viele Fans zu "vereinen", es gibt ein Deutschlands Stadien große Teile von Fußballfans die einen dicken Hals auf den DFB und seine Spielchen haben und Proteste dagegen unterstützen. Diese heftigen Beleidigungen und Eskalationen werden von diesem Großteil der Fans aber, vollkommen zurecht, abgelehnt und deshalb distanzieren diese sich auch von Aktionen wie letzte Woche in Hoffenheim. Wenn die oben zitierten Fangruppen wirklich etwas erreichen, verändern oder erhalten wollen, ist der einzige Weg, die Masse an anderen Fans hinter sich zu haben und das bekommt man nicht mit Beleidigungen, Provokationen und Eskalationen hin, die bewirken genau das gegenteil.

    Die Teils sehr differenzierten Stellungnahmen von einzelnen Fangruppen unter der Woche haben eigentlich vermuten lassen, dass sie genau das verstanden haben. Hoffentlich hat der Schein da nicht getrogen.

  • Die Teils sehr differenzierten Stellungnahmen von einzelnen Fangruppen unter der Woche haben eigentlich vermuten lassen, dass sie genau das verstanden haben. Hoffentlich hat der Schein da nicht getrogen.

    Auch die Gespräche zwischen "Unsere Kurve" und Verbänden klangen ja erstmal wirklich vernünftig. Das jetzt ist wieder einfach auf Krawall gebürstet.

  • Ok, danke. In der Gesamtheit ist diese Stellungnahme natürlich vollkommen drüber und führt zu gar nichts, wenn man ehrlich etwas erreichen will. Den Textteil den Konfuzius1900 rauskopiert hat fand ich aber als berechtigte Kritik durchaus vertretbar.

    Das genau ist doch das Problem! Wenn man einzelne Teile der verschiedenen Stellungnahmen liest -d'accord. Aber es gibt praktisch keine Stellungnahme, wo man durch irgendewelche Passagen nicht zu dem Gesamturteil kommt - völlig daneben.

    Nimmt man sich die Stellungnahme unserer Schickeria, dann ist da ja genauso vieles richtig. Und dann schreiben die allen Ernstes, dass sie von der Reaktion des DFB und den Spielunterbrechungen völlig überrascht worden sind.

    Na bravo, haben die den 23. Spieltag in Gladbach nicht mitbekommen? Oder hat da keiner die Banner gesehen und reduziert alles auf das Fadenkreuz?

    Und wenn es doch alles so konzertiert war und man völlig überrascht war - was sollte denn dann die 2. Aktion? Oder wollte man eben doch den ja bekannten 3-Phasen.Plan des DFB ausreizen? Oder sprechen die beiden Gruppen nicht miteinander?

    Also was soll das - oder will man uns für dumm verkaufen?

    Und genau das wird dann bei vielen dazu führen, dass sie den Rest der Stellungnahme gar nicht mehr lesen. Und wenn man dann vor dem nächsten Spieltag noch einen draufsetzen lässt - nach dem Motto: Wir nehmen auch Spielabbrüche in Kauf - dann braucht man sich nicht wundern, wenn man eben nicht ernst genommen wird.

    Wenn der geneigte Fan das 2., 3., oder 4. Mal die "Machtdemonstration" zu lasten des Fußballspiels erleben darf, wird es mit der Zustimmung sehr schnell vorbei sein - und damit schaden sich die Gruppierungen letztlich selbst.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.