28. Spieltag, FC BAYERN - Union Berlin 1:1

  • Wenig überraschend. Die wissen halt auch welches Narrativ sie bedienen müssen wenn der Feuerherdt weiterhin bei sky sein Gesicht in die Kamera halten will.

  • Ist nicht das erste Mal, dass wir uns durch einen zügig ausgeführten Einwurf haben überraschen lassen. Sage nur: Balljunge.


    Was gibt es da zu diskutieren? Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob der Ball die Linie überquert hatte oder nicht. Niemand kann sagen, ob der zweite Fuß nicht doch noch den Boden berührt hat, als der Ball die Hände verließ. Und dann stellt es sich auch noch so dar, dass der VAR mutmaßlich gar nicht eingreifen durfte.


    Also worüber regen wir uns auf?

  • Das ist leider kein großer Haufen Bullshit, vielleicht aber ein kleiner, denn genau so ist das nunmal. Wenn der Schiedsrichter den Ball aus gegeben hat, kann der VAR nicht eingreifen. Ich frage mich nur, wo der Schiedsrichter der Einwurfausführung zugestimmt hat. Auf keinem Bild kann ich das erkennen und der Linienrichter kann den Ball unmöglich bereits als aus dem Spielfeld gesehen haben. Für mich bleibt dieses Tor absolut irregulär.

    Gerd Müller. Robert Lewandowski. Unser Fußball schreibt Geschichte, die uns immer neu bewegt!

  • Man fodert immer klare Regeln und beschwert sich ständig wenn die auslegung vom VAR oder Schiri selbst so unterschiedlich ist.


    Aber komischerweise findet man in diesem fall irgendwelche absurden erklärungen. Fakt ist: Der Ball war nicht im aus. Und darüber kann man auch nicht diskutieren.


    WAs hieraus jetzt gemacht wird ist wirklich lächerlich. Man sollte einfach beim fakt bleiben und fertig. Das wir das schlecht verteidigt haben stimmt ja auch, trotzdem war es kein regelkonformes tor. Ende der debatte.

  • Was ich nicht verstehe, ist dieses: "es ließ sich nicht eindeutig feststellen, dass der Ball nicht im Aus war".

    Ich hab von dem Spiel nicht viel gesehen, aber in den Highlights sah es nicht Mal knapp aus.

    Da müsste es doch eine Einstellung geben, die klar zeigt, dass der Ball nie und nimmer in vollem Umfang über der Linie war.

    Give a man fire, he‘ll be warm for a day.

    Set a man on fire, he‘ll be warm for the rest of his life. - Rincewind

  • Sich aufregen macht zumindest für mich absolut keinen Sinn und beschert einem nur negative Gedanken, legen wir unseren Fokus lieber auf morgen und schicken geballte positive Energie.

  • Ist nicht das erste Mal, dass wir uns durch einen zügig ausgeführten Einwurf haben überraschen lassen. Sage nur: Balljunge.


    Was gibt es da zu diskutieren? Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob der Ball die Linie überquert hatte oder nicht. Niemand kann sagen, ob der zweite Fuß nicht doch noch den Boden berührt hat, als der Ball die Hände verließ. Und dann stellt es sich auch noch so dar, dass der VAR mutmaßlich gar nicht eingreifen durfte.


    Also worüber regen wir uns auf?

    Im Nachgang mit allen zwischenzeitlichen Betrachtungen und Analysen kann ich mich auch als Erklärbär hinstellen. Echt sehr gut, und wenn ich es richtig sehe, dann regst du dich doch gar nicht auf.

    Oder benutzt Ihr den Majestätsplural?

  • Wieso darf der VAR dann andere Entscheidungen eines Schiedsrichters zurücknehmen oder überprüfen? Auch bei einem gelbwürdigen Vergehen, das eigentlich rot sein muss oder rot nach Spielunterbrechung spielt das alles keine Rolle...


    Edit: Schließlich geht es ja nicht darum, dass ein Handspiel nach Spielunterbrechung erfolgte, sondern dass die Spielunterbrechung eine glasklare Fehlentscheidung war...

  • Nein, darum geht es eben nicht. Es mag eine glasklare Fehlentscheidung sein, aber Einwürfe werden grundsätzlich nicht korrigiert. Ist nicht vorgesehen. Genau so wenig wie Eckbälle korrigiert werden. Selbst, wenn für alle erkennbar ist, dass der Stürmer den Ball als Letzter gespielt hat - selbst, wenn der Stürmer den Ball ins Toraus dreschen würde, der Schiedsrichter auf Eckball entscheiden und ein Tor fallen würde - das würde nicht zurückgenommen.


    In diesem Fall wird nur das Spiel nach dem Einwurf kontrolliert, und da lag nichts vor, was das Tor irregulär machen würde. Das geht auch gegen mein Gerechtigkeitsempfinden, aber DA hat der Schiedsrichter keinen Fehler gemacht. Der Fehler passiert einfach da, wo Schiedsrichter oder / und Linienrichter erkennen müssen, dass der Ball nicht im Aus war.

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  • Was ich nicht verstehe, ist dieses: "es ließ sich nicht eindeutig feststellen, dass der Ball nicht im Aus war".

    Ich hab von dem Spiel nicht viel gesehen, aber in den Highlights sah es nicht Mal knapp aus.

    Da müsste es doch eine Einstellung geben, die klar zeigt, dass der Ball nie und nimmer in vollem Umfang über der Linie war.

    Kameras sind überall. Natürlich gibt es die Einstellung. Es folgt doch eine Kamera stets dem Assistenten und der Assistent stand nicht wirklich weit entfernt. Die können von der gegenüberliegenden Seite stets jede kleinste Aktion auf der Bank in HD einfangen, aber was leicht versetzt passiert, kann natürlich nicht im Bild festgehalten werden.

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  • Ist das alte Problem: Videobilder sind ein Versprechen, das sie häufig nicht einlösen können. Das hat etwas mit Perspektive zu tun. Mit den Lichtverhältnissen, unserem Gehirn und wie es das Abgebildete interpretiert und natürlich mit der Anzahl der Aufnahmen pro Zeiteinheit. Wurde ja alles hinlänglich beim "Videobeweis" diskutiert.


    Union ist nach München gekommen, um einen Punkt mitzunehmen. Das war komplett mit Ansage, und wir hatten wie so häufig unseren Fokus auf dem CL-Spiel. Das ist die Ursache, nicht eine Entscheidung, die vielleicht falsch, vielleicht aber auch richtig war.