Superliga? Nein danke!

  • Wtf?


    Wasnhialos?


    Wo ist tabu1111 , wenn man ihn zum Übersetzen bräuchte? ;)

    Probieren wir es doch mal ...


    Bin keine Fußball-Fan. >>> Nein?!?!? Doch!!! Ooooooh!

    Wollte für kleine Jungen eine Shirt von die FC Bayern ordern. >>> habe es aber nicht geschafft, weil die Acrylnägel nix gut für tippen an Xiaomi Chinesen Handy.

    Aber alles ist hier in hohe Dimension arrogant. In Forum und in die Fan-Shop. >>> Ja, weil die verlangen halt mehr als die Chinesen auf dem Tschechenmarkt gleich hinter der Grenze.

    Jetzt order ich von BVB und Paris für die Jungs. >>> billig muss es sein, das ist die Hauptsache. Wir haben verstanden.

    Von die National Trikot von ist keine gute Q!uality. >>> aber jetzt ist der Hansi da und der "Keine-Gute-Q!uality" Jogi weg. Also alles wieder gute Q!uality!

    Iss nomalioty bei adidas oder was? >>> iss dein Gemüse!

    Danke >>> bitte

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  • Die Tatsache, dass ein Team 9 Mal in Folge Meister wird, zeigt doch klar, wie gross der Klassenunterschied ist. Der Umstand, dass es auch Spielzeiten gab, in denen es die anderen hätten schaffen können oder müssen, bestätigt das nur noch mehr. Die Konkurrenz ist nicht mal genug stark, uns in einer schwachen Phase abzufangen. Es braucht bei uns schon die Kombination aus schlechtem Trainer und Verletzungsseuche oder eine absolut überragende Leistung eines Konkurrenten, damit wir nicht den Titel holen.


    Das wird durchaus wieder einmal passieren, aber die Chance ist mE grösser, dass wir 15 Titel in einer Reihe holen, als dass uns jemand in die Suppe spuckt.

    Jeder kann das werten, wie er möchte, aber grosse Spannung kommt so natürlich nicht auf und auf Dauer schmälert dies halt den Wert des Produktes Bundesliga enorm. Ganz unabhängig davon, wessen ‚Schuld‘ unsere Dominanz nun ist.

    Das kann man so 1:1 unterschreiben. Ich würde sogar noch eins weiter gehen. Diese Rekordsaison, die ein Konkurrent an den Tag legen müsste, reicht heute auch nicht mehr immer. Früher sind wir mal mit, ich glaube 63 Punkten Meister geworden. Vermutlich auch mal weniger. Heute ist inzwischen der Standard viel höher, so dass die 80 Punkte definitiv zu Buche stehen müssen, wenn du wirklich Meister werden willst. Selbst der Zweitplatzierte erreicht doch mittlerweile nicht immer, aber oft Punktzahlen, mit denen du früher Meister geworden wärst. Seit den Dortmunder Meisterschaften haben wir nie weniger als 78 Punkte erreicht. Das ist brutal.


    Es entrücken ja nicht nur wir. Wir entrücken dem BVB und Leipzig, aber auch die entfernen sich vom Rest der Liga. Das wird mit der CL Reform noch sehr viel daramatischer. Das Produkt Bundesliga ist einfach eine Mogelpackung, aber das sind inzwischen halt viele Ligen.

    "When life gives you lemons, go murder a clown."

  • Da hat KHR Recht


    Das Thema Super League ist erledigt, ist tot. Es wird nie wieder aufblühen, das ist völlig klar“, sagte Rummenigge: „Es war ein großer Reinfall, das Votum der Fans war ja eindeutig.“

  • Da hat KHR Recht


    Das Thema Super League ist erledigt, ist tot. Es wird nie wieder aufblühen, das ist völlig klar“, sagte Rummenigge: „Es war ein großer Reinfall, das Votum der Fans war ja eindeutig.“

    Halte ich für eine äußerst naive Aussage. Es gibt einfach kein durchsetzbares System in dem gleichzeitig das nötige Wachstum bei den Spitzenclubs und eine Stärkung in der Breite, mit dem Ziel spannender nationaler Wettbewerbe, möglich ist. Man kann diesen Drahtseilakt noch eine Weile aufführen, aber die Frage ist nicht ob es irgendwann kracht, sondern nur wann und an welchem Ende der Nahrungskette.

  • Aber vielleicht heißt das Ergebnis dann nicht "Super Leaque", sondern irgendwie anders. Dann haben irgendwie alle recht.


    Befürchte aber ebenfalls, dass der Abgesang einer solchen Elite-Veranstaltung nur eine Frage der Zeit ist.

  • Die ESL ist tot. Es wäre naiv zu glauben, das die Engländer jemals wieder dieser beitreten würden.


    Ein saudiarabisches Konsortium übernimmt jetzt Newcastle United, etliche US Investoren übernehmen/investieren in Italien Spanien Frankreich. Warum? Weil die Ligen interessanter als die Buli sind?

    Wir halten hier an einem System fest, das antiquiert und dauerhaft nicht wettbewerbsfähig ist. Damit fängt es an.

    Gerade jetzt wo FFP ausgesetzt und die neuen Regeln nicht verabschiedet sind, wären Investoren notwendig und hilfreich.

    Überall wird investiert und neue Realitäten geschaffen, nur bei uns geht es nicht.


    Natürlich könnte man in D sehr viel mehr Wettbewerb schaffen wenn man Investoren und Investitionen zuließe.
    Wenn es diese unsäglichen Debatten nicht gäbe würden Leute wie Mateschitz sofort mehrere 100 Mio einschiessen um den Kader zu verbessern/ zu stärken.


    Auf CL Ebene muss die UEFA aber eben auch jetzt die Regeln durchsetzen die die Top Clubs bei der Superleague akzeptiert haben.


    Die CL ist die Superleague, nur muss sie besser organisert werden. Wenn die UEFA es nicht alleine kann müssen und werden ALLE Clubs und Ligen eben eine Art DFL auf europäischer Ebene gründen bei der die UEFA dann wie der DFB daneben steht.

    Aber die ESL wo sich 14 Clubs exklusiv organisieren ist tot.

  • Tot ist auf jeden Fall die Idee das eine Handvoll Geldsackvereine den europäischen Fußball mit einer halbgaren Hijacking-Aktion bei Nacht und Nebel an sich reißt und das ohne wirklich ausgearbeitetes Konzept, zum unmöglichsten Zeitpunkt den man sich überhaupt vorstellen kann und rein zum eigenen Vorteil. Ich bin immer noch sprachlos wie peinlich und amateurhaft das aufgezogen wurde.


    Ein solches Produkt muss auf den breiten Schultern des europäischen Fußballs ruhen. Es wäre das Flaggschiff dieses Sports schlechthin, das darf sich nicht für 99% der Vereine und Fans wie die ultimative Abzocke anfühlen. Aber es wäre auch der massivste Eingriff seit dem Krieg und da können sich nicht ein paar Deppen hinstellen und sagen 'Wir ziehen das jetzt durch''. Richtig aufgezogen gäbe es eine Menge gute Argumente warum auch der 1. FC Köln und Werder Bremen das am Ende gut finden könnten wenn sie auch von den erwartbaren weltweiten Umsätzen profitieren, sei es über Vermarktungsumlagen an die nationalen Ligen oder entsprechende Entschädigungen für Spieler die in die Superleage wechseln, wenn gleichzeitig der nationale Wettbewerb wieder enger zusammenrückt und wieder mehr Vereine eine echte Chance haben Meister zu werden.


    Unter dem Dach der UEFA geht das nicht, weil der kontinentale Verband immer versuchen muss allen gerecht zu werden. Aber es kann und muss sich aus der UEFA heraus entwickeln, nicht als gefühlte feindliche Übernahme oder Abspaltung im Bösen, sondern als gemeinsamer Entwicklungsschritt von dem am Ende alle was haben. Aber die CL kann nie die Superleague werden wie es sie bräuchte um sich als Äquivalent zu NFL und NBA im weltweiten Markt zu platzieren, denn solange sie nach unten offen ist wird man nie die nötigen Regeln durchsetzen können die so eine Liga wirklich zum Fliegen bringen kann.

  • Man darf bei allem aber eines nicht vergessen - die Investoren kommen ja nicht, um dem Fußball und den Vereinen Geld zu geben, sondern vom großen Pot des Geldes, den der Fußball erwirtschaftet, einen Anteil abzubekommen. Der Benefit hierbei sind dadurch nicht die Vereine und sicherlich nicht der Fan. Klar kann das für den einen oder anderen Verein ein Vorteil sein, wenn fremdes Geld gut investiert wird, so dass der Verein dann einen größeren wirtschaftlichen Ertrag hat - den dann aber der Verein nicht alleine hat.


    Einzig die arabischen Geldgeber haben eine andere Motivation, indem sie auch versuchen, ihre Länder zu promoten. Ob das dann aber besser ist?

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  • Das entscheidende Kriterium ist immer gut gemanaged oder nicht.

    Unter den gut gemanagten Clubs ist dann aber schon auch immer ein gravierender Unterschied wieviel Budget man zur Verfügung hat.

    Die Wahrscheinlichkeit mit einem guten Investor auch ein gutes management zu bekommen ist größer als ohne. Eine Garantie ist das aber auch dann nicht, wie immer.

  • Konfuzius1900

    Ich bin auch dafür das jeder Verein mit seinen Mitgliedern es selbst entscheidet ob man sich Investoren über die 50+1 Regel hinaus anbietet. Es gibt sicher für deine Meinung die du oben kundgetan hast ein Pro und auch ein Contra.

    Was sind denn für dich unsägliche Debatten?


    Wo ist ein Profifußballverein dann noch eine Wertegemeinschaft oder überhaupt ein Verein für die Gesellschaft, wenn ein Investor regelrecht das sagen hat und über den größten Anteil besitzt?


    Für viele viele Menschen ist der jeweilige Fußballklub auch etwas womit man sich identifizieren möchte, der Verein eine Art Identität ist, worauf man stolz sein möchte. Heimat, Ersatzfamilie. Man durch dich und dünn gemeinsam geht.

    Wenn man 50+1 dann wirklich abschafft ist es halt auch im Nu möglich das zum einen ein Investor durch Geld plötzlich das aufstellt wo hier über Jahrzehnte überdurchschnittlich gut gearbeitet wurde und zum anderen dann der SC Freiburg um den Abstieg spielt oder sogar absteigt nur weil überall Investoren einsteigen und den Fußball ohne drum herum zu reden für ihre Machenschaft benutzt. Auch wenn das jetzt sehr hart klingt, empfinde ich das was du schreibst auch als hart.

    Denn eins darf man nicht vergessen. Viele viele Fans aus England schauen nach Deutschland mit großen Augen, eben auch weil es die 50+1 Regel gibt.

  • Na, also ich weiß ja nicht, als ob dieses immer höher (mit dem Gehalt) immer weiter (mit den Millioneninvestitionen) tatsächlich funktionieren würde.


    Zunächst einmal, wir hatten da in den letzten Jahrzehnten einige "Lichtgestalten" wie einen Ronaldo, einen Neymar, einen Messi, einen Lewa, einen Neuer, eine Müller, einen Schweinsteiger (der gefühlt mehr als alle anderen vermarktet wurde). Weiß nicht, ob es an Robben und Ribs lag, aber trotz ihrer Leistungen fand ich die wesentlich sparsamer vermarktet. Und damit sich so eine Investition lohnt, muss auch die passende Vermarktung her.


    Ob in der nächsten Generationsgruppe wirklich so viele tolle Spieler, die sich auch zur weltweiten Vermarktung eignen, rauskommen, muss erst abgewartet werden. Klar ist das aktuell Mbappe, und Haaland wird der nächste wirkliche Mega-Transfer, aber für die Dauerleistung: Haaland muss trotzdem da erstmal rankommen.

    Ist doch eines der Syndrome an denen Barcelona und Konsorten nun zum chronisch Kranken werden : Viel Kohle wurde da auch auf mögliche Megaspieler rausgehauen, und dann funktionierte es nicht. Was wurden in den letzten Jahren Spieler hochgeschrieben und teuer transferiert, und funktionierten dann doch nicht oder wurden zum Bankdrücker (gut, mit genügend Kohle jeden Monat pünktlich überwiesen hätte da wohl niemand ein Problem). Ich hoffe inständig, dass Musiala, der es wirklich zu ganz, ganz Großem bringen könnte, behutsam da betreut wird und nicht verheizt wird.


    Leute wie Müller, Neuer, Lewa etc. haben, wenn sie gut gewirtschaftet haben, garantiert jetzt schon genug bis ans Lebensende. Sich so zu schinden, teils nach Verletzungen, haben sie eigentlich nicht nötig, jeden Spieltag wie diese oder z.B. Kimmich rauszugehen und dieser Hunger, bis zur letzten Minute siegen zu wollen muss man im Blut haben - aber wenn ich mir anschaue, was da national oder international so zum Teil aufläuft (oder eben nicht läuft), diese Leute werden eher weniger und nicht mehr. Gefühlt sehe ich da eher mehr und mehr Spieler, die nach dem ersten Mega-Transfer in die Bedeutungslosigkeit driften. Die Corona-Krise wird da dem Finden und Fördern von Talenten nicht gerade geholfen haben.


    Deswegen, zum Vermarkten brauchste erstmal die entsprechenden Personen. Und ob gerade Investoren aus Nah-Ost auf langfristige Sicht, (ich rede von mehr als 10 Jahren) Bock haben ihre Kohle zu investieren, muss noch abgewartet werden. Geld schießt keine Tore, selbst wir haben vor nicht so langer Zeit erlebt, was ist, wenn Du nicht den richtigen Trainer hast - und wie man dann plötzlich mit dem Richtigen das Sextuple abräumt. Und wenn plötzlich der Investor weg ist, man weiter aber aufgrund von Verträgen beim Geldverbrennen immer noch den Nachbrenner laufen hat - na, viel Spaß dann.


    Edit: und weil ja auch gerade das Beispiel der Investoren aus dem arabischen Raum anklang: ja, im Moment wollen da diverse Investoren u.a. auch ihre Länder vermarkten, geben Geld also nicht nur in der Hoffnung auf Rendite, sondern auch auf Imagegewinn etc.. Ob das in 10 Jahren auch noch so sein wird, wäre mir persönlich ein zu hohes Risiko...


    Gerade Köln (wobei die wohl nun auf einem besseren Weg sind), Bremen, Schalke, HSV und Konsorten sind doch beste Beispiele, dass über Jahre Millionen in Spielern versenkt wurden (die sich auf das Wappen klopfen, immer gaaaanz klares Zeichen), bei denen dann nach kurzer Zeit die Luft raus war. Nur indem man Investoren nun Tür und Tor öffnet, wird da noch lange nix gut (außer das noch mehr Geld verbrannt wird).


    Dazu kommt, dass der Fußball so langsam entwertet wird. Ich habe es schon in anderem Zusammenhang geschrieben, ich schaue eigentlich fast schon zu viel Fußball (+ Forum :D) dafür, dass es noch ein Leben neben der Arbeit und dem Fußball gibt. (aber Fuba ist eben das schönste Nebensache :thumbsup:...).

    Aber solche irren Konstrukte wie die Super-League, aufgeblasene CL, oder aber WMs alle 2 Jahre (sicha dat...) werden mich definitiv nicht zu noch mehr Fußball-Konsum bringen, eher im Gegenteil. Selbst in der Corona-Zeit mit teils eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten fand ich das am Anschlag, und wenn noch mehr Spiele (das mit dem N11-Block im kommenden Juni zum Beispiel ist doch wohl ein Scherz?) kommen dann sinkt zwangsläufig die Attraktivität.


    Und wenn die Attraktivität sinkt, oder die einzelnen Spiele im Wert verlieren (wir reden nicht von den Stadien, die werden so oder so voll bleiben), dann werden die Investoren weiter ziehen und sich die nächsten Investitionsprojekte suchen...


    Gerade deshalb bin ich weiterhin froh, dass unser FCB so wirtschaftet wie er eben wirtschaftet.

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  • Es ist doch seit Jhren immer wieder das Gleiche!

    Der Profifußball - und das mittlerweile nicht nur in der Liga 1 - erfordert das wirtschaftliche Handeln.

    Und das wirtschaftliche Handeln ist eben meistens nicht Alleinstellungsmerkmal des "verdienten Spielers" oder des "verdienten Vereinsmitglieds". Und fast überall da, wo diese "Verdienten" einerseits und die Großmannsüchtigen andrerseits in den jeweiligen Vereinsführungen das Sagen haben oder hatten, ging es den Bach runter.


    Ein Fußballverein, der in einem Jahr dreistellige Millionensummen umsetzt, bewegt sich in den Größenordnungen von mittelständischen Wirtschaftsunternehmen. Nur käme bei denen keiner auf die Idee, sein Unternehmen von Laien führen zu lassen. Aber im Fußball soll das funktionieren bzw wird sogar gefordert.

    Damit kann man vielleicht einen Amateurverein unterhalb der Oberliga führen aber sicher keinen Verein mit einer Profiabteilung.

    Wohin das dann führt zeigen ja genug Beispiele.

    Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  • Bitter für uns und alle anderen Nicht-Engländer mit internationalen Ansprüchen: Die Super League ist praktisch da und wir sind nicht dabei. Der Weg der EPL zur Fussball-NBA ist kaum mehr zu stoppen.

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  • Tebas: "I can show, with figures, how PSG cheated FFP"

    LaLiga's president was interviewed by 'L'Équipe' and used the opportunity to hit out at state-backed clubs, with a special mention for PSG.
    It's not the first time that Javier Tebas has taken a potshot at PSG. "State-backed clubs are as dangerous for football's ecosystem as the Super League. We were critical of the Super League because it destroys European football and we are equally as critical of PSG," he wrote on his Twitter account shortly after the last transfer window closed. LaLiga's presdient has been attending the Sportel event in Monaco and gave an interview to L'Équipe, in which he attacked PSG once again: "I criticise PSG because they don't generate the money needed to build the squad they have," he argued.

    Is LaLiga more difficult to sell now that Messi, Neymar and Cristiano have left?


    "All of those players have gone but we have seen an increase of 13 to 14% in our international rights for the next four seasons. That's the reality, with or without Messi. It's good to have those players, but our strategy doesn't depend on them. We knew that one day they would leave, for age or for another reason. The value of a tournament's rights doesn't depend on the names of those taking part in it. The United States have just bought our rights for the next eight years. Who know which players will be playing in LaLiga five years from now? There are always great players. For me, Benzema is the best No.9 in Europe. There is no reason whatsoever to be pessimistic".

    Criticism of PSG: "I criticise PSG because they don't generate the money required to have the squad they have got. That distorts competition in the economy of European football. It doesn't come from sponsorship. How can you explain that PSG have a squad which cost almost 600 million euros? If a team wins Ligue 1, they won't receive more than 45 million euros in prize money... It's impossible. I invited PSG's president (Nasser al-Khelaïfi) and the French league president (Vincent Labrune) to look at the figures which we have and where there are irregularities. They didn't reply. They were very quick to criticise me, but they didn't answer my invitation".

    PSG's accounts in doubt: "I can show, in numbers to back it up, how they have got around the Financial Fair Play rules. Before they signed Messi, PSG had 40% more income from sponsorship than Manchester United... Market values exist... I couldn't care less if Messi and Neymar stay at PSG. But all of this is damaging for European football. I am not the only one saying so. PSG dodged a fine on a technicality, not because of the sovereign fund".

    Are you envious that Qatar don't invest in Spain? "I say the same thing about Almería, who belong to Saudi Arabia. State-backed clubs who invest without limits are destabilizing football".


    And don't clubs who have amassed huge debts like Barça harm football too? "All of those who have come in (Barça's new directors) reject the shit which those who came before them left. We have their figures, Barça was not practically dead, otherwise they would not have been able to ask for loans of 500 million euros. I am more concerned about the institutional crisis at Barça than their economic situation".

    Super League: "LaLiga supports UEFA 100%. We vehemently oppose that project. I haven't heard presidents from other league speak out as much as I have about the issue. The Super League will never happen. But I am not able to fine Madrid or Barça because it's not my competition".

    PSG have rejected it: "I personally thanked Nasser al-Khelaïfi for their stance on the Super League. And I can thank him publicly. But that is not an amnesty giving him free rein to do what he likes with Financial Fair Play".

    World Cup every two years: "Infantino needed 2,400 million euros for his Club World Cup. He couldn't find it through the markets, and managed to find 700 million. That's why, to be able to finance that project, the idea of having the World Cup every two years was raised. They also want to create a Club World Cup every two years in January. That's the way it is. And sell the whole package together over 25 years (...). FIFA can say there will be a World Cup every week if they want to, but I can assure you that the leagues won;t allow it to happen".

  • Ist auch irgendwie absurd, dass die Newcastle Fans den Verkauf von Ashley an die Scheichs feiern wie ne Meisterschaft. Gut, ein Stückweit kann ich es ja verstehen, da Ashley den Club ausgepresst hat wie eine Zitrone und die Scheichs das so in der Regel nicht handhaben. Verrückt finde ich es trotzdem.


    Mir ist es dabei auch egal, ob wir irgendwann international abgehängt werden. Auch, ob es die nationale Konkurrenz irgendwann macht.


    Der FC Bayern München darf es jedenfalls niemals soweit kommen lassen, dass wir auch nur annähernd in die Verlegenheit geraten, einen Besitzerwechsel zu feiern. Und wenn wir der letzte Club der Welt sind, der dieses Modell fährt und irgendwo im Amateurbereich kicken.


    Ich hoffe wirklich, dass wir das beim FCB nie erleben müssen. Das wäre für mich einer von ganz wenigen Gründen, aus dem Verein auszutreten (falls das in so einem Fall überhaupt eine Rolle spielen würde...)