11. Spieltag: FC BAYERN - SC Freiburg 2:1

  • wir können auch nicht immer ein 5:0 oder so erwarten. ich wäre auch mal mit einem souveränen 2:0 zufrieden, aber solange das 2. tor nicht fällt, bleibt es spannend, weil bei uns immer mal einer reinfallen kann und wir defensiv sowieso wackelig unterwegs sind.

  • Wenn, dann schlagen wir uns eigentlich nur selbst.

    Durch Fehlpässe, schlechte Chancenverwertung oder Anfangsschläfrigkeit.

    Kommt die Maschine richtig auf Touren, hat eigentlich keiner eine Chance, auch international.

    Immer mit der Ruhe, hatte nicht den Eindruck, dass wir uns beim 0:5 selber geschlagen haben.

    Ball flach halten und sich ständig verbessern. Da ist noch viel verbesserungswürdig.

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  • Immer mit der Ruhe, hatte nicht den Eindruck, dass wir uns beim 0:5 selber geschlagen haben.

    Ball flach halten und sich ständig verbessern. Da ist noch viel verbesserungswürdig.

    Finde schon. Da waren wir einfach 15 Minuten im Tiefschlaf, und dann dann war das Spiel schon vorbei.

    Gut, gibt natürlich schon ein paar Teams, die mit uns international auf Augenhöhe mitspielen. Aber die Krux ist bei uns nicht die Spielanlage oder die Kaderqualität, sondern Leichtsinnsfehler hinten (und Chancenverwertungsquote vorne). Die Alertness zu Beginn des Spiels und manchmal der fehlende Wille, den Kampf anzunehmen. So wars gegen Gladbach und auch heute am Anfang.

  • Klar, wir hatten einige hochkarätige Chancen, aber ich sehe das heute (da Vorne) nicht so kritisch - die Freiburger stehen nicht umsonst so weit oben in der Tabelle. Unsere haben keine Stunden Zeit sich die Bälle schön zurechtzulegen, die Freiburger stehen schon recht gut (im Vergleich zu anderen Mannschaften) da Hinten, der Torwart ist auch keine Fliegenfänger (auch wenn er von uns oft genug angeschossen wurde, aber dafür muss Du eben auch richtig stehen.).


    Bedenklicher finde ich da nach wie vor das was da Hinten bei uns zeitweise abgeht. Aber gut, alles Menschen, und da ist durchaus noch Arbeit.


    Jetzt konzentriert aus der Pause kommen, möglichst schnell das 2:0 eintüten und mal kontrolliert das Spiel zu Ende bringen.

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  • Was an Freiburg super ist, dass die sich null hinten reinstellen sondern mitspielen. Echt Klasse von Streich, wie der spielen lässt.

    Das ist auch Spielkultur und Identität des Vereins, und natürlich der Stempel des Trainers. So muss ein Verein immer agieren, nach einem "Prinzip Fußball" sowohl die Jugend als auch die Kampfmannschaft muss diesen Spielstil halt pflegen und zelebrieren.


    Wieso so viele Vereine derzeit abkacken und viele Traditionsvereine in die 2. Liga gestolpert sind, kann man einfach an dieser Tatsache ablesen. Man verfplichtet drölfzig Trainer, alle mit verschiedenen Spielprinzipien, von Rennball bis Ballbesitz. Da verunsicherst du den ganzen Verein damit.


    Das muss man Streich hoch anrechnen, dass der sich aktiv am Fußball mit seiner Mannschaft beteiligen will - die Ergebnisse sprechen hier ja für sich.