Posts by urmel6

    In Villarriba darf schon wieder gefeiert werden. 4 Spiele, 4 Siege, 12:1 Tore, deutlicher geht´s nicht. - In Villabajo (liegt in Westfalen):D:D:D:D:D darf bis kurz vor Weihnachten weiter ums Achtelfinale gezittert und geschrubbt werden.


    ;-);-);-);-);-);-);-)

    finde ich amüsant:
    heute bei T-Online.de


    Die Bundespolizei hat vier Problemfans des FC Schalke 04 die Ausreise zum Champions-League-Spiel in London gegen den FC Chelsea untersagt. Die Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren verfügten zwar über gültige Eintrittskarten, jedoch sind sie "einschlägig als gewaltbereite Fußballfans bekannt und schon mehrfach negativ in Verbindung mit Fußballspielen aufgefallen", teilte die Polizei mit.


    ein Kommentar dazu :



    Flusensieb :


    Zum Glück spielt der BVB heute zuhause. Am Flughafen müssten die sonst ganze Flüge stornieren! xD. "Problemfans", ein herrlicher Begriff. Die sollten mal zu uns nach Bayern kommen. Für Problembären haben wir eine Lösung gefunden, für "Problemfans" finden wir auch eine! xD


    :D:D:D:D:D:D:D:D:D

    ich hatte bis jetzt auch nur absagen
    habe mir aber beim online ticketing karten fürs eröffnungspiel gegen Gladbach und jetzt gegen hsv bestellt
    man muss nur richtig timen, gelingt zwar nicht immer aber wenn ich Warteliste habe dann schaue mehrmals täglich bei den News rein und hatte bis jetzt auch immer Glück

    "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!" :D:D:D:D


    Besonders mit Leistungsschwäche und Verhaltensauffälligkeit assoziieren LehrerInnen Namen wie Mandy, Chantal, Kevin, Justin oder Maurice. So sahen Beispielsweise 84,4 Prozent der Lehrer Schüler mit Namen Kevin als "eher leistungsschwach" an, für 81,8 Prozent sind Kevins "eher verhaltensauffällig" und für 83,8 Prozent sehen in Schülern mit Namen Kevin einen "eher frechen" Schüler.


    64 Prozent der befragten LehrerInnen würden ihr Kind nicht Kevin nennen. In Fragebogen war gar zu lesen: "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!" oder "Kevinismus und Chantalismus - das sagt alles". Anders sieht es beim Namen Jakob aus, der als leistungsstark (75,8 Prozent), verhaltensunauffällig (71,8 Prozent) und freundlich (71 Prozent) gilt.


    :D:D:D:D:D:D:D

    Nach den hässlichen Szenen beim 143. Revierderbys beeilten sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund, die Meinungshoheit zu gewinnen. "Ich schäme mich", oder "das wird nicht folgenlos bleiben", waren die ersten, angemessenen Reaktionen von Trainer Jürgen Klopp oder BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der Vizemeister will die Krawallbrüder aus den eigenen Reihen hart bestrafen, die mit Pyrotechnik beinahe für einen Abbruch des Spiels beim FC Schalke 04 gesorgt hatten.


    Aber ob das aber reicht, um selbst einer drakonischen Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund zu entgehen, scheint mehr als fraglich.


    Der DFB könnte ein Zeichen setzen wollen


    Das Schreckensszenario für die Westfalen reicht von einer hohen sechsstelligen Geldstrafe bis hin zu einer Platzsperre. Denn für den DFB gibt es einen Präzedenzfall. Nachdem am 19. November 2011 bei der Zweitliga-Partie zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC St. Pauli gezielt Raketen in den Gästeblock geschossen wurden, musste Hansa eine Heimpartie als Geisterspiel ohne Zuschauer austragen.


    Weil es nun an einem einzigen Wochenende auch im Zweitliga-Duell zwischen Dynamo Dresden und Energie Cottbus krachte, könnte sich der DFB unter Zugzwang sehen im Kampf gegen die Pyromanen. Auch die Partie in Dresden stand kurz vorm Abbruch, sie wurde zwei Mal unterbrochen, weil Gästefans aus Cottbus sich nicht zu benehmen wussten. Mit einer Strafe würde der Verband erstmals ein deutliches Zeichen gegen einen großen Klub wie Borussia Dortmund setzen.


    Dortmund schon 23 Mal verurteilt


    Von der Polizei wurde für Dortmund bereits eine andere Variante ins Spiel gebracht: eine Auswärtssperre für die BVB-Fans beim nächsten Derby. Solche Strafen gab es in der Vergangenheit schon für Fans von Dynamo Dresden, die ihren Klub nicht zum Gastspiel beim FC St. Pauli begleiten durften. Auch in den Niederlanden, Italien, Frankreich, der Schweiz und Polen sind derartige Maßnahmen nicht ungewöhnlich.





    Bei der Urteilsfindung des Kontrollausschusses kann der BVB jedenfalls nicht darauf verweisen, zum ersten Mal unangenehm aufgefallen zu sein. Nach Informationen des "kickers" war Dortmund in den vergangenen fünf Jahren in 23 Fällen, zumeist aufgrund von Pyrotechnik - und in der Regel bei Auswärtsspielen - zu Geldbußen von insgesamt 215.000 Euro verdonnert worden. Gerade die Derbys gegen Schalke arten regelmäßig aus - allerdings von beiden Seiten.


    Fans rücken voneinander ab


    Im Übrigen distanzieren sich auch Fangruppierungen von den jüngsten Vorkommnissen in den Stadien. "So, wie es in Gelsenkirchen und Dresden eingesetzt wurde, ist es selbstverständlich nicht das, was wir wollen", sagte Philipp Markhardt von der Initiative "ProFans", die sich für die Legalisierung von Pyrotechnik in den Stadien einsetzt. Raketen in Fanblöcken und Brandfackeln auf dem Spielfeld seien "Wasser auf die Mühlen der Gegner von Pyrotechnik".


    T-Online.de

    Das Problem für die Ordner: Frauen schmuggeln Pyros sogar im Intim-Bereich. Heldt: „Das Zeug hat ja nur noch die Größe eines Labello-Stifts.“ Und eine umstrittene Ganzkörper-Kontrolle in Zelten gab‘s beim Derby nicht – der Randale-Irrsinn war nicht mehr zu stoppen.



    Der Wahnsinn hat Methode !!!


    Find ich gar nicht gut, wenn ich jetzt nen Labello seh......:-O:-O

    Ultras hatten Anwalt dabei !!!


    Die ersten Krawalle gab‘s schon morgens um 10 Uhr am S-Bahnhof Essen-West, wo sich knapp 400 BVB-Ultras zur „konspirativen Anreise“ (nicht mit den angebotenen Sonderzügen) sammelten. Sie überrannten die 30 Polizisten, stürmten eine S-Bahn. Es wurde Großalarm ausgelöst, ein Hubschrauber angefordert.


    Doch festhalten durften die dann 200 Beamten die BVB-Chaoten nicht. Es lag kein ausreichender Tatgrund vor. Und ihre Rechte kennen die Ultras ganz genau – sie hatten einen Anwalt dabei. Folge: Die Polizei eskortierte die Chaoten in fünf Bussen zum Stadion, um Schlägereien mit Schalke-Ultras zu verhindern.


    Obwohl die Polizei den Ordnungsdienst informierte, dass diese 400 mutmaßlich eine massive Aktion planten, konnten die BVB-Chaoten jede Menge Feuerwerk durch die doppelte Kontrolle hineinbringen.


    heute in Bild online

    Also nur nicht verrückt machen (lassen)
    ........uns zieht keiner die Lederhosen aus.....;-);-);-);-)


    bange machen lassen gilt nicht....Leute es ist Hoffenheim !!!!!


    alles andere als ein Sieg würde mich überraschen und aus dem gestrigen Spiel ziehen die Verantwortlichen bestimmt ihre Lehren.


    Daher stellen wir erst mal den Rekord ein...:D:D