Posts by der_don

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Ein Und ihr wollt Deutscher Meister sein, wäre da angebrachter gewesen. </span><br>-------------------------------------------------------


    Generell ein blöder Song. Sie wollen nämlich nicht, sie sind - und wir hätten gern gewollt, sind aber nicht.

    So manches, was im Moment geschrieben wird, scheint mir mit großer Vorsicht zu genießen.
    Allerdings: Ist es vorstellbar, daß die Polizei massiv und sehr offensiv dem Verdacht der Brandstiftung nachgehen würde, wenn es nicht SEHR große Verdachtsmomente gäbe. Den Verantwortlichen bei der Polizei dürfte jedenfalls ziemlich bewußt sein, daß sie "toter als tot" sind, wenn am Ende offensichtlicht gar nichts an der Geschichte sein dran gewesen sein sollte.

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">die 8 besten zweiten gehen in die playoffs. </span><br>-------------------------------------------------------


    Klingt plausibel - schade, zu früh schadengefreut.... ;-)

    Bei der U21 EM eine Sensation; bei den Profis dann seinerzeit meist noch einen Schritt zu spät - mit den entsprechenden Konsequenzen...
    Wenn er sich weiterentwickelt (bzw. schon weiterentwickelt hat - bin da nicht auf dem letzten Stand) hoffentlich bald wieder eine Sensation. Hoffen wir das Beste. In dem Sinne: Herzlich willkommen und viel Erfolg.

    Das Präsidium erklärt sich solidarisch mit dem Team und schließt mit seiner Saisonleistung nahtlos an die Leistung des Teams an...

    Auch auf die Gefahr hin, mich hier in eine Minderheitenmeinung zu manövrieren: Ich sehe bei Breno durchaus großes Potential und wäre extrem unglücklich, wenn sich dieses bei einem anderen Verein entwickeln würde. Viel weniger als aktuell werden wir auch im nächsten Jahr nicht für ihn kriegen, also kann man es auch noch einmal probieren.

    UH kann in der Tat nicht auf eigene Faust mit einem Sack Geld über die zwei Straßen zu den Unaussprechlichen laufen, er kann noch nicht einmal im Namen der AG bzw. der Stadion GmbH Abkommen abschließen. Ich gehe aber davon aus, daß er für das was er tut ein Mandat hat...

    Kurzfassung:


    Analyse: kuhstaller, C12 & Co. haben völlig recht (ich natürlich sowieso...!!! ;-) )


    Prognose rot: Das "Helfersyndrom" ist trotz allem stärker - offensichtlich erhofft man sich zumindest indirekte (in der Argumentation des Vorstandes wahrscheinlich "nachhaltige") Vorteile oder nicht-materielle Gutmenschenpunkte / Streicheleinheiten.


    Prognose blau: vielleicht schaffen es die interessierten Kräfte ja diesmal, den Verein (bzw. die Abteilung) rechtzeitig VOR der Sanierung unregierbar zu machen und in die Insolvenz gehen zu lassen.


    Ich ignoriere jetzt einfach mal, auf was und v. a. wen ich meine Hoffnung richte und geh derweil eine Runde ko****...

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Also 7.500 müssten doch eigentlich machbar sein. </span><br>-------------------------------------------------------


    Never going to happen!


    Wieviele Mitglieder waren denn auf den letzten Veranstaltungen? Und auch wenn Antrag stellen im Prizip einfacher ist als letztlich hinzufahren... iss nich!
    (Und: weiß man denn, ob die Namen nicht gleich ans Ticketing weitergereicht werden? Ei-ei-ei liiiiiiiieber nicht)


    Vielleicht läßt sich das Thema aber ohnehin effektiver in einer der kleineren Dialogrunden ansprechen, wenn nicht alle Beteiligten das Gefühl haben in erster Linie ihre jeweilige Botschaft an die aufgestellten Kameras (und damit an "die Menschen draußen im Lande") richten zu müssen.


    Vor solchem Hintergrund ordne ich auch die Argumente:
    - Das Geld ist schon abgeschrieben
    - Ich bin Traditionalist
    ein. Jedenfalls nehme ich sie nicht für voll.
    Welche Botschaft auf diese Weise transportiert werden soll, erschließt sich mir zwar nicht Anhieb; längeres Nachdenken in den Quatsch will ich aber auch nicht investieren.


    Klar ist: auf 50 Mio. (eine Zahl die man übrigens so oder auch ganz anders ermitteln könnte) will man auch bei uns eher ungern verzichten.
    Und die liebe Tradition ist eher die verklärte Vergangenheit mit netten Anekdoten, die sich umso leichter erzählen lassen, als man ja etwas erfolgreicher aus dieser Verangenheit hervorgegangen ist. Das macht großzügig...
    Wie schon gepostet (und auch selbst erlebt) kann man aber, insbesondere seit den letzten fünf Jahren, auch eine ganz andere Perspektive haben auf diese Beziehung haben.
    Vielleicht läßt sich die ja bei einem solchen Dialog vermitteln.


    Wer auf idealistische Aktionen dennoch nicht verzichten und "ein Zeichen setzten" mag, kann ja eine Mahnwache an der Säbener Straße organisieren (erscheint mir jedenfalls einfacher umsetzbar als eine aoHV). Auf diese Weise kann gleichzeitig sichergestellt werden, daß nicht heimlich bei Nacht und Nebel Personen in Plastiktüten Geldbündel Richtung Giesing transportieren...

    Das Argument, daß bei den Unaussprechlichen "jetzt ja wieder seriöse Leute sitzen" kenn ich irgendwie schon. Genauso gewiß ist, daß dort jeder, der halbwegs bis drei zählen kann ziemlich schnell entnervt aufgibt oder rausgemobbt wird und dann durch den nächsten Clown ersetzt wird.


    Schade, daß die nächste JHV erst wieder in einem halben Jahr ist - andererseits meine ich die Argumente auch schon einigermaßen vorhersagen zu können. Die Bandbreite geht dann wohl wieder von: "wir hatten nur die Wahl zwischen Pest und Cholera" bis "was glaubt ihr eigentlich wer ihr seit" (falls Argument eins nicht so recht zu begeistern vermag).


    Es ist kurz gesagt eine "kotz-kotz situation".

    http://www.sueddeutsche.de/mue…vale-als-retter-1.1075410



    TSV 1860
    Acht Millionen vom Rivalen


    Von Andreas Burkert und Klaus Ott
    Knallharte wirtschaftliche Gründe statt Nächstenliebe: Die reichen Bayern wollten acht Millionen Euro für die Rettung des TSV 1860 bereit stellen - über einen trickreichen Kredit. Doch der Deal platzte.


    Nur gut eine Woche noch, dann ist der TSV 1860 München möglicherweise pleite. Und Tag für Tag wird es schwieriger, die für das Überleben notwendigen acht Millionen Euro von Banken, Investoren, Konzernen oder anderen Geldgebern aufzutreiben. Dabei war der Traditionsklub, der in der zweiten Fußball-Bundesliga spielt, kürzlich schon so gut wie gerettet - ausgerechnet der Erzrivale, der reiche FC Bayern, wollte durch ein trickreiches Kreditgeschäft die Pleite der Löwen verhindern. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung sollte das Geld allerdings nicht direkt fließen, sondern über den Umweg Bayerische Landesbank.


    "Wir hätten der Landesbank die acht Millionen Euro für zwei Prozent Zinsen zur Verfügung gestellt, und die Landesbank hätte das Geld dann für vier Prozent an die Löwen weiterverleihen können", sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß der SZ.


    Besprochen hatte Hoeneß diese Lösung am 18. Februar, einem Freitag, bei Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) mit Sechziger-Chef Dieter Schneider. Telefonisch zugeschaltet waren Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) und Landesbank-Chef Gerd Häusler. "An diesem Abend war für uns die Sache durch, alles war bis ins Detail besprochen", erinnert sich Hoeneß. Gescheitert sei die Rettungsaktion seiner Einschätzung nach an Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP). Der habe erst nach dem Wochenende davon erfahren. Zeil sei "beleidigt" gewesen, sagt Hoeneß.


    Wirtschaftsminister Zeil ist für die Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) zuständig, eine Förderbank des Freistaats, die den Millionenkredit mit einer Bürgschaft stützen sollte. Doch die LfA spielte nicht mit. Im Kontrollorgan der Förderbank legte Zeil ein Veto ein, zusammen mit mehreren CSU-Politikern und Wirtschaftsvertretern. Die Förderung des Profisports sei "nicht mit der Aufgabenstellung und dem Förderauftrag der LfA vereinbar", teilte das Wirtschaftsministerium am Montag mit.


    Für die Bayern wäre die Rettung des Lokalrivalen ein gutes Geschäft gewesen. Bis 2025 müssen die Sechziger in der Allianz Arena des FC Bayern spielen und dafür mehrere Millionen Euro pro Saison zahlen. Geht 1860 pleite, gilt der Mietvertrag für die Arena nicht mehr. Dann würde, so heißt es beim TSV 1860, den Bayern auf Dauer eine Menge Geld entgehen: "50 Millionen plus X". Hoeneß habe den Löwen nicht aus Nächstenliebe helfen wollen, sondern aus "knallharten wirtschaftlichen Gründen".


    Nun wird es für die Sechziger schwer. Große Münchner Unternehmen wie der Autobauer BMW, der Lastwagen-Konzern MAN oder der Versicherungsriese Munich Re stehen für eine Rettungsaktion nicht bereit. Löwen-Chef Schneider kämpft dennoch weiter. Nach Angaben aus Vereinskreisen laufen noch Gespräche mit mehreren potenziellen Investoren, die den erforderlichen Millionenbetrag aufbringen sollen.


    Als Gegenleistung könnte ein solcher Geldgeber die Option erhalten, später bei der Fußball-GmbH der Sechziger einzusteigen, mit bis zu 49 Prozent. Die Mehrheit muss, das sehen die Vorschriften der Bundesliga vor, beim Verein bleiben.


    Derzeit sind die Anteile der Fußball GmbH wenig wert, doch das könnte sich nach einer Sanierung schnell ändern. Die Löwen hoffen außerdem weiterhin auf eine Lösung mit der Landesbank und eventuell auch der Stadtsparkasse, sofern private Kreditinstitute den größeren Teil der nötigen Darlehen gewähren. Löwen-Chef Schneider versucht es überall, sogar jenseits der Alpen in Italien.

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">lieber ein Zurückgehen in die Regionalliga </span><br>-------------------------------------------------------


    Auch für die RL braucht man die DFL-Lizensierung d. h. es geht in die Bayernliga.