Posts by steviewonder

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic"> Was bliebe die Alternative? Schalke oder BVB? Fanliebe muss sich doch nicht nur daraus dokumentieren, dass man um die Ecke wohnt. Wer jedesmal 650 Km zum Spiel fährt, der ist bestimmt kein Erfolgsfan.</span><br>-------------------------------------------------------


    Genau - und auf diese Idee kommt im Falle des VfB sicher niemand! :D</span><br>-------------------------------------------------------


    :8 Damit hast Dich ja als "Erfolgsfan" geoutet! Wäre Bremen Rekordmeister, dann wärst halt Bremen Fan! :8


    Also von meiner Seite aus könnt Ihr Beiden ja machen was Ihr wollt. Akzeptieren tu ich fast jede Meinung aber verstehen soll´s wer will.



    Grüße vom Schelm</span><br>-------------------------------------------------------


    ich weiß auch nicht, warum die ganzen preißn fcb-fans sind - ich bin ja schließlich auch nicht bremen- oder doofmund-fan :D

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Hat Stuttgart die Meisterschale verdient? Wohl kaum - trotz sieben Siegen in den letzten sieben Spielen. Erstens aus Prinzip nicht. Zweitens, weil sich der Schlossplatz in Stuttgart nicht für eine Meisterfeier eignet, der Marktplatz übrigens auch nicht. Drittens, weil die Vereinsführung des VfB Trainer Armin Veh zu Saisonbeginn als „Übergangstrainer“ abqualifiziert hatte. Und viertens würde es doch reichen, würden sich die Schwaben in Berlin den Pott abholen.


    quelle: zeit.de</span><br>-------------------------------------------------------


    Wer hat sie denn deiner Meinung nach verdient und warum?</span><br>-------------------------------------------------------


    schalke - die warten schon so lange darauf !!

    Hat Stuttgart die Meisterschale verdient? Wohl kaum - trotz sieben Siegen in den letzten sieben Spielen. Erstens aus Prinzip nicht. Zweitens, weil sich der Schlossplatz in Stuttgart nicht für eine Meisterfeier eignet, der Marktplatz übrigens auch nicht. Drittens, weil die Vereinsführung des VfB Trainer Armin Veh zu Saisonbeginn als „Übergangstrainer“ abqualifiziert hatte. Und viertens würde es doch reichen, würden sich die Schwaben in Berlin den Pott abholen.


    quelle: zeit.de

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Du hast ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung, um was es für DO in diesem Spiel überhaupt ging, oder?


    Mit absoluter Sicherheit nicht darum, irgendwelchen FCB-Fans zu einer Erstzbefriedigung zu verhelfen</span><br>-------------------------------------------------------


    schon klar, revierderby und so - nur: wie kann man als fcb-fan für den bvb sein, nur weil sie gegen schalke spielen??? :-O :-O :-O

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Keiner ist unsympathischer als Schalke. Selbst Real Madrid nicht.</span><br>-------------------------------------------------------


    quatsch - schalke ist ein verein mit tradition, der die meisterschaft echt mal wieder verdient hätte.</span><br>-------------------------------------------------------


    Aus welchem Grund sollen die Orks es verdient haben? Weil sie immer große Klappe haben? Du musst mal miterleben wie sich dieses Pack aufführt, dann würdest du anders denken.</span><br>-------------------------------------------------------


    du müsstest mal miterleben, wie die schwaben sich aufführen, wenn sie meister werden - wieso lebst du überhaupt als bayern-fan in feindesland???

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Keiner ist unsympathischer als Schalke. Selbst Real Madrid nicht.</span><br>-------------------------------------------------------


    quatsch - schalke ist ein verein mit tradition, der die meisterschaft echt mal wieder verdient hätte.

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Seh ich anders. Die Stuttgarter haben es deshalb verdient, weil sie nie die Fresse aufgerissen haben, so wie wir und die Orks!!! Und auch deshalb, weil sie Moral bewiesen und Rückstände in Siege umgewandelt haben.</span><br>-------------------------------------------------------


    trotzdem sind sie unsympathischer als schalke !! außerdem waren sie erst 92 meister - das reicht für die nächsten hundert jahre >:-|

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">na toll dortmund - die ganze saison mies gespielt, aber hauptsache gegen schalke gewonnen 8-)


    hoffentlich steigt der bvb nächste saison ab !!</span><br>-------------------------------------------------------


    Was soll das denn? Die Dortmunder haben den Super-GAU verhindert!!!</span><br>-------------------------------------------------------


    der super-gau ist, dass stuttgart meister wird !!

    die doofen spätzle haben es doch viel weniger als schalke verdient ... die bilden sich jetzt ein, sie wären die neue macht im süden. das einzig gute ist, dass hildebrand nur nach valencia wechselt, weil er nächste saison cl spielen will.... :D


    hoffe, die cottbuser strengen sich noch mal richtig an - forza energie !!

    sorry - glatt übersehen. bin halt blind ;-)


    Bayern München


    Führungskraft gesucht


    Über Rummenigges Arbeit bei den Bayern wird hinter den Kulissen diskutiert
    29. April 2007
    Für einen Moment durften sich die Bosse des FC Bayern fühlen wie in den guten alten Zeiten, als sie ihren Fußball-Imperialismus nach Belieben ausleben konnten und die Empörung darüber nichts anderes war als eine schöne Bestätigung der bestehenden Machtverhältnisse. Nun regte sich die Tage wieder Groll der Konkurrenz über Geheimtreffen mit den Bundesliga-Stars Klose und van der Vaart, welche ausgerechnet während der wichtigsten Phase der Saison zwecks Abwerbung kontaktiert worden sein sollen.


    Doch so unschlagbar stark sich die Münchner auch vorkommen mögen, ihre vielen hausgemachten Probleme, die sie in eine Depression gestürzt haben, können dadurch nur kurzzeitig überdeckt werden - zumal nach der Niederlage gegen Hamburg. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass mit dem sportlichen Abschwung ein Konflikt in den Führungsgremien der Fußballunternehmung entbrannt ist, aus dem der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge als großer Verlierer hervorgehen könnte.


    Nicht erst beim zweiten Hinhören dürfte es in Rummenigges Ohren geklingelt haben, als Franz Beckenbauer ihn plötzlich als heißen Kandidaten für den Posten des Ligapräsidenten in Frankfurt ins Spiel brachte. "Wir brauchen auf dieser Position einen starken Mann", so der Fußball-Kaiser. "Da haben wir keinen in Deutschland, der dieses Standing hat." Ein gefährliches Lob vom mächtigen Aufsichtsratsvorsitzenden des FC Bayern an den Vorstandschef, um den es auffallend ruhig geworden ist in diesen Krisentagen.


    Wichtige Spieler scheuen nicht mehr davor zurück, Kritik offen anzubringen. "Zu sagen, ohne Ballack würden wir besser spielen und wären nicht so leicht ausrechenbar, war Blödsinn", stichelte Oliver Kahn nach der bitteren Stuttgart-Niederlage und bezog sich auf eine frühere Behauptung des Vorstandsvorsitzenden. "Killer-Kalle", wie Rummenigge ehrfurchtsvoll wegen seiner eiskalten Manager-Art intern genannt wird, wirkt angeschlagen - und wenn die zerfahrenen Bayern sich neu ordnen, ist vor allem er in Gefahr, seine einst so starke Position einzubüßen.


    Das Einzige, was derzeit von ihm zu hören ist, kam dieser Tage über die Vereinspostille, in der Rummenigge in monotoner Dauerwiederholung mal wieder die Spieler kritisierte: "Ganz offensichtlich hat unsere Mannschaft ein Problem mit der Alltagsbewältigung der Bundesliga." Hinter den Kulissen wird inzwischen auch über seine Arbeit als Vorstandsvorsitzender diskutiert, wenngleich auch die Bayern-Koryphäe Uli Hoeneß derzeit bei anhaltender sportlicher Flaute und einer verfehlten Personalstrategie unter Druck gerät. Doch während der Manager durch seinen hohen Einsatz für den Klub und die persönliche Erfolgsgeschichte mit dem FC Bayern einen unangefochtenen Status genießt, Beckenbauer sowieso alles und jeden staatsmännisch überstrahlt und Finanzvorstand Karl Hopfner eng mit der Wirtschaftskraft des Vereins verbunden wird, fällt es Rummenigge schon schwerer, mit erfolgreichen Themen abzulenken von der misslichen Lage.


    Erst als Vizepräsident und dann in der Funktion des Vorstandsvorsitzenden der AG galt er vielen als hoffnungsvolle Figur: eloquent, mehrsprachig, durchsetzungsfähig, mit guten internationalen Kontakten. Der FC Bayern versprach sich neue Impulse nach außen. Rummenigge erhielt viel Macht und viele Kompetenzen, fand schnell in die Rolle des Außenministers und Cheflobbyisten - unterwegs im Auftrag der Weltmarke FC Bayern.


    Doch seine Vorstöße in die hohe Fußballpolitik endeten schon öfters wie das Hornberger Schießen. Über die "G 14", die Interessenvertretung der europäischen Großvereine, wollten sich die Münchner ursprünglich neben Klubs wie Real Madrid, Manchester United, AC Mailand oder Juventus Turin an der Spitze des Großkapitals positionieren und Druck machen auf die Europäische Fußball-Union (Uefa). Auch die Bundesliga sollte die bayerische Urkraft von einer noch härteren Seite kennenlernen. Gerne pries Rummenigge die Freiheit des Marktes, und gerne sprach er davon, dass "Solidarität" nicht eines seiner "Lieblingswörter" sei. Mehr Macht und mehr Geld für mehr Leistung galt als ultimatives Leitmotiv.


    Doch die Bayern und ihr Vorstandschef unterlagen der Fehleinschätzung, im freien Kräftespiel mit den ganz Großen des Geschäfts mithalten zu können. Der schwächelnde Heimatmarkt Bundesliga, exorbitant hohe Fernsehverträge für einzelne Großvereine und der Einstieg von Oligarchen in den Fußball führten schnell zur Ernüchterung. Heute singt Rummenigge das Lied der Kleinen. Er kritisiert die "G 14", nörgelt, dort herrsche "purer Egoismus", und setzt sich als Präsident im sogenannten Klubforum der Uefa, der Gegenbewegung zum wuchernden Großkapital, für Gehaltsobergrenzen, zentrale Fernsehvermarktung und strengere Lizenzierungsverfahren ein - bislang erfolglos. Einen Mann wie den spendierfreudigen Milliardär Abramowitsch beim FC Chelsea sieht er als "Totengräber" des Fußballs und warnt: "Wir haben keinen fairen Wettbewerb mehr." Eine konsequente Geschäftsstrategie sieht anders aus.


    Der einstige Überflieger auf der Funktionärs-Umlaufbahn gibt derzeit alles andere als eine glückliche Figur ab. Merkwürdige Reaktionen wie die auf den möglichen Ausrüsterwechsel beim Deutschen Fußball-Bund von Adidas zu Nike stärken das Alpha-Tier schon gar nicht; Rummenigge drohte, die Bayern als Adidas-Klub könnten zukünftig der Nationalmannschaft ein Abstellen ihrer Nationalspieler verweigern. Vom Innenverhältnis der Münchner ist bekannt, dass Vorstandschef und Manager zwar Respekt, aber kein herzliches Verhältnis verbindet. Hoeneß spricht offen darüber, wie weit manchmal in Vorstandssitzungen die Meinungen auseinandergingen.


    Rummenigge, vor allem bei den Spielern wegen seiner unnachsichtigen Art gefürchtet, gilt vielen an der Säbener Straße als zu technokratisch, unterkühlt und wenig emotional. Der totale Gegensatz zum beliebten Manager. Vielleicht ist das der Grund, weshalb Hoeneß seinen früheren Zimmergenossen aus Spielerzeiten, Paul Breitner, nun als Berater engagiert hat. Als könnte der Unternehmung mehr bajuwarisches Herzblut guttun. Oder arbeitet da jemand an noch mehr Veränderungen? Rummenigge darf sich derzeit nur wundern, was um ihn herum geschieht. Jetzt zählt's: Wie stark sind seine Führungsqualitäten? Er selbst misst daran die Schlüsselspieler auf dem Platz.


    quelle: frankfurter allgemeine sonntagszeitung
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    ein dilemma - bin eigentlich fcb-fan (zumindest bei den herren), finde aber den ffc das nonplusultra bei den frauen.... künzer, jones, prinz usw. :D


    ob das stadion in augsburg voll wird? 5.000 gehen rein :8

    <span style="font-weight:bold; font-style:italic">Zitat:</span><br><span style="font-style:italic">Die 60er sind so überflüssig wie ein Kropf.</span><br>-------------------------------------------------------


    das kann man als preiß besonders gut beurteilen :x

    nur gut, dass die bayern-fans so hinter magath standen 8-)


    war ein klasse spiel von augsburg - ich war auch live dabei....


    kann die 60er echt nicht verstehen - da haben sie mal ein ausverkauftes stadion und treten dann mit so ner einstellung auf :x