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    Darum habe ich ja geschrieben, dass es nicht zwingend so gemeint ist.


    Ich bin wie gesagt nur der Meinung, dass es viel einfacher gesagt, als getan ist. Nicht mehr und nicht weniger. Transferideen mögen schön und gut sein. Die Art und Weise, einen Transfer und damit die Mannschaft neu "aufzustellen", quasi als lächerlich einfach darzustellen, ist mMn. übertrieben.


    Damit wäre Alles gesagt. Wurde anscheinend missverstanden.

    Ja es wäre wirklich nicht so schwer wenn man auch jemanden verpflichten will. Wenn man niemand verpflichten will und auch niemanden auf dem Zettel hat wird es sogar verdammt schwer.


    Dazu werden großen Vereinen auch permanent Spieler angeboten die man auch bekommen würde.


    Auch einen Vertrag mit gewissen Herren NICHT zu verlängern ist ebenfass kein Kunststück.. :D Das würde ich mir tatsächlich selbst zutrauen.

    Wieso arbeitest du dann nicht für einen der 10 weltbesten Vereine, wie z.B. FC Barcelona, Real, Paris oder Bayern? Hast du dich wenigstens schon mal beworben?


    Wer sagt denn, dass uns Spieler angeboten werden, die man auch will?


    Diese Aussage von mir soll dich nicht provozieren, aber das trifft wieder den oft gebrachten Punkt mit den 80 Millionen Bundestrainern bzw. Sportdirektoren.

    Bei manchen hört es sich so an, als wären die eigenen Ideen so einfach umzusetzen.


    Da wundere ich mich, dass diejenigen noch nicht für einen Verein, wie z.B. den FC Bayern, arbeiten.
    Da wird ein Absatz in die Tasten geklopft ála Transfers im Fussballmanager, wie locker Spielerein- und Verkäufe doch sind. Anscheinend wird dabei immer wieder vergessen, dass es drei Parteien für einen Transfer braucht, nicht nur eine.


    Der Verein hat sicher Fehler gemacht. Jetzt gebt ihm einfach Zeit diese Fehler wieder auszubessern.

    Aber dieser Umbruch wäre vergleichsweise einfach zu moderieren, wenn man sich mal etwas trauen würde. Und auf dem Transfermarkt 2-3 Spieler geholt hätte, die dringend notwendig wären.

    Ich sehe es, bis auf das "2-3 Spieler holen" ähnlich.


    Wenn man die Aussagen hört und die Artikel liest, dann frage ich mich: Für was hat der FC Bayern Jugendmannschaften, die sogar zum Teil wirklich erfolgreich sind, wenn wir es dann vereinzelten Spielern nicht über die ganze Saison gesehen zutrauen, durchaus auch in der Kampfmannschaft zu überzeugen?


    Da kann ich mir Zugänge für unsere U-Mannschaften sparen und verlasse mich auf Spielertransfers im Alter zwischen 23 und 25 Jahren, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Karriere bei uns wesentlich höher ist.


    Ich glaube, dass auch Niko Kovac ein paar junge Spieler aus der Jugend einsetzen würden. Aber der Erfolg wäre dann evtl. nicht so garantiert, wie mit Transfers von 2-3 Spielern zusätzlich zu unserem aktuellen Kader.

    Das Problem kann man zweimal wöchentlich 90 Minuten lang beobachten: Unser Spiel ist offensiv einfallslos und defensiv chaotisch. Daran sind nicht die Spieler schuld, sondern der (nicht vorhandene) Trainer.


    Andere Teams kriegen das auch hin, und zwar mit weitaus schlechteren Kadern.

    Da hast du Recht, aber die Erwartungshaltung ist eine ganz andere.

    MMn ist nicht zwingend der Trainer schuld, bei einem möglichen Misserfolg derzeit bzw. in der Zukunft.


    Ich sehe das größte Problem in der Führung des Vereins. Unser Trainer (egal wie er aktuell oder in naher Zukunft heißen mag) muss mit dem zu Verfügung stehenden Spielermaterial auskommen.


    Das Problem denke ich: Die Erwartungshaltung von Führungsebene und Fans.


    Man muss immer Meister werden, sollte gleichzeitig möglichst viele hochtalentierte Jugendspieler in die Mannschaft einbauen und noch dazu in der Champions League erfolgreich sein.


    In meinen Augen funktioniert das nicht. Entweder muss man damit rechnen, einige weniger erfolgreiche Jahresabschlüsse zu haben oder man stellt seine Erwartungshaltung und Forderungen um.
    Damit haben wiederum Viele ihr Problem.


    Wir werden, will der Verein mit geringen/geringeren Ausgaben einen Umbruch durchführen, mit Erfolgseinbrüchen wohl oder übel rechnen müssen. Sonst bleibt vermutlich nur der Weg mit größeren Summen bereits fertig entwickelte, aber doch noch junge, Spieler von Vereinen loszueisen.

    Im Doppelpass ist Rouven Schröder zu Gast. Bei seiner bisherigen Laufbahn als Sportdirektor (Greuther Fürth, jetzt Mainz), konnte er meiner Meinung nach durchaus überzeugen. Der würde beim FC Bayern auch einen guten Job machen, denke ich.

    Real hat ihm sicher viel zu verdanken, selbiges gilt natürlich auch für Ronaldo.
    Ich denke, dass er sich mittlerweile zu einem "Unruheherd" entwickelt hat und Real nicht gerade unglücklich ist, ihn los zu sein (noch dazu für eine gute Summe).

    Nur sind diese AK ja meist astronomisch.
    Ich sehe aber nicht, was gegen Draxler spricht. Klar, er hat Luft nach oben, aber er ist jung, deutsch, relativ günstig, deckt unsere Problemzone ab und hätte wenig Schwierigkeiten sich anzupassen. Er ist eben ein anderer Typ als es Robben oder Ribery sind, aber grundsätzlich ist er für uns ein Transfer ohne Risiko. Wenn es nicht läuft, verkaufen wir ihn eben wieder. Minus werden wir dabei nicht machen.


    Er mag nicht das sein, was sich viele hier erhoffen, aber der Markt gibt auf der Position nicht wirklich viel her und er birgt eben das Potenzial internationale Klasse sein zu können. Weltklasse muss man sich dann eben auf anderen Positionen suchen.

    Weltklasse muss man entweder zu Summen kaufen, die der FC Bayern nicht bereit/gewillt ist zu zahlen, oder man hofft, dass sich aus einem jungen Spieler einer bis zur Weltklasse entwickelt. Dazu müsste man den jungen Spielern einmal Chancen geben, mit dem damit verbundenen Risiko, einmal nicht ganz so erfolgreich zu sein.

    Brazzo hatte es mit einem Coach wie CA natürlich auch schwer. Nur wenn Trainer und Sportdirektor (und Vorstand) zusammen an einem Strang ziehen, kann was erreicht werden.


    Aber wenn sich der Trainer kaum für Disziplin interessiert, kann der Sportdirektor nicht plötzlich auf harten Hund machen. Sammer und Jupp/Pep hat super gepasst, weil alle Disziplinfanatiker im positiven Sinne sind. Sammer und CA hingegen hätte niemals geklappt. Höchstens vielleicht noch als good cop/bad cop, wo der eine den Spielern die Zigaretten wegnimmt und sie der andere heimlich wieder zurückgibt...

    Ich glaube, dass Brazzo sich nicht wirklich trauen würde, bei einem sehr erfahrenen Trainer einzumischen bzw. einmal Klartext zu reden, sollte es Probleme geben. Er hätte Angst nicht ernstgenommen zu werden, denke ich. Er hat mit seinen 40 Jahren, ohne bisherige Tätigkeit in so einem Bereich, einfach das Autoritätsproblem, gerade gegenüber Personen jenseits der 60, die 40+ Jahre im Fussball tätig sind.

    Studie: Premier League vor dem Ruin


    Die Ausgaben der Premier-League-Klubs werden laut einer Studie zu einem massiven Problem. Die Top-Vereine könnten die Liga bald verlassen.


    Satte Gehälter, exorbitante Ablösesummen, ein spannender Wettbewerb: England ist aktuell das gelobte Land des Fußballs.


    Doch die Premier League steht finanziell vor massiven Problemen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Finanzanalysten "Vysyble".


    Die Untersuchung mit dem Titel ""Wir sind so reich – das ist unglaublich! Die Illusion von Vermögen im Fußball" kommt zu dem Schluss: Wenn die englischen Klubs so weiter wirtschaften wie bisher, ist der Ruin unaufhaltsam.


    Rund eine Million am Tag verbrannt


    Die Autoren der Studie analysierten die Spielzeiten von 2008 bis 2016 und berechneten, dass die Vereine in diesem Zeitraum rund 2,26 Milliarden Euro verbrannten.


    Aktuell verlieren die Klubs der höchsten englischen Liga demnach 876.000 Pfund pro Tag, also knapp eine Million Euro.


    Zur Verdeutlichung: 876.000 Pfund pro Tag - das sind 36.500 Pfund pro Stunde, 608 Pfund pro Minute oder rund 10 Pfund pro Sekunde.


    Roger Bell, Co-Autor der Studie erklärte: "Finanziell versagt der Fußball. Die britischen Fußballklubs geben viel, viel mehr aus als sie einnehmen. Die Premier League und Boss Richard Scudamore sollten sich große Sorgen machen."


    Bells Kollege John Purcell sagte der Presseagentur PA Sport: "Die meisten Vereine geben mehr aus als sie einnehmen."


    Einbußen bei TV-Geldern drohen


    Der chronische Ausgabenüberschuss wurde demnach durch zwei Faktoren verursacht. Zum einen durch ausländische Investoren bei Klubs wie Chelsea und City, zum anderen durch den TV-Deal, der das Geld in der Premier League lockerer machte als angemessen.


    Investiert wurde in Spieler mit hohen Ablösesummen und teuren Gehältern.


    Der derzeitige TV-Vertrag garantiert der Premier League unglaubliche 9,5 Milliarden Euro für drei Jahre ab 2016. Die Klubs müssen sich also auf der Einnahmenseite noch keine Sorgen machen.


    Doch die Studie von "Vysyble" warnt: Zwar wurden seit 1991 bei jedem Vertragsabschluss über die Übertragungsrechte noch mehr Einnahmen erzielt - das könnte sich jedoch bereits bei den nächsten Vertragsverhandlungen ändern.


    Die Sehgewohnheiten hätten sich verändert, zudem bedrohten illegale Streams im Internet die Einnahmen der Pay-TV-Sender.


    Kommt die europäische Superliga?


    Sollten die TV-Sender Sky und BT sowie die weltweiten Fernsehanstalten in Zukunft weniger Geld anbieten, könnte das die Zukunft des englischen Fußballs bedrohen.


    Bell vermutet, dass die Topklubs Chelsea, Tottenham, Manchester City, Liverpool, Manchester United, Arsenal und Everton dann mit einer europäischen Superliga liebäugeln würden.


    Dort könnten sie sich dann mit deutschen, spanischen und italienischen Topklubs messen - bezahlt durch Einnahmen aus einem noch höher dotierten TV-Deal.


    Bell prognostiziert: "Ich vermute wir bewegen uns in Richtung einer europäischen Superliga mit einer neuen Art von Eigentümern, viele von ihnen aus Nordamerika. Sie können dann die Art von Liga organisieren, die sie kennen und verstehen: Ohne Auf- und Abstieg, mit Einkommensobergrenzen und großen TV-Events."


    Quelle: Sport 1