Posts by fcbmaxi2424

    Dann geht die Ablöse von Lewandowski nicht in Kalajdzic und Laimer, sondern in Tel und Laimer.


    Ich kann Tel leider überhaupt nicht einschätzen, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass er in den nächsten 1-2 Jahren auf relevante Einsätze kommen wird.


    Kann ja jeder für sich beurteilen, ob er das gut findet. Ich halte das nach wie vor für einen extrem beschissenen Plan.

    Ich kann ihn auch nicht einschätzen und habe grundsätzlich nichts dagegen auf hoffnungsvolle Talente zu bauen, aber für mich macht es auch mehr Sinn so jemanden hinter einer erfahreneren bzw gestandeneren Nummer 9 aufzubauen. Bei der Summe, die im Gespräch ist, wäre er dann aber ein sehr teurer Backup und falls er für die Startelf eingeplant ist, halt schon ein klares Risiko.

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    Jetzt ist es fix – Robert Lewandowski (33) verlässt den FC Bayern!

    Um kurz nach Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag war nach BILD-Informationen alles klar: Nach acht Jahren ist das erfolgreiche Kapitel von Lewandowski beim deutschen Rekordmeister beendet. Der beste Bundesliga-Torjäger des letzten Jahrzehnts (344 Tore in 375 Spielen für die Bayern) wechselt zum FC Barcelona.


    Die Ablöse: 45 Millionen Euro fix plus 5 Mio. Bonuszahlungen. Ein Preis, bei dem sogar das „Basta“ von Oliver Kahn (53) einkassiert wurde!


    Nach dem Wechsel spricht Bayerns Vorstandsboss Kahn im BILD-Interview!


    BILD: Herr Kahn, Robert Lewandowski wird zum FC Barcelona wechseln. Wieso haben Sie Ihr Basta am Ende doch einkassiert?


    Oliver Kahn: Mit „Basta“ beendet man eine Diskussion. Und genau das wollte ich zum damaligen Zeitpunkt, denn wir hatten vor zwei Monaten weder ein Angebot für Robert noch Alternativen in Aussicht. Seitdem hat sich die Lage grundlegend geändert. Der FC Barcelona hat am Ende eine Summe geboten, bei der ein Verkauf für uns absolut sinnvoll ist. Außerdem haben wir zuletzt sehr erfolgreich auf dem Transfermarkt agiert und in Sadio Mané einen absoluten Weltklassespieler für die Offensive verpflichtet. Daher haben wir uns nun mit dem FC Barcelona geeinigt. Bisher allerdings nur mündlich, das Vertragswerk steht noch aus.


    BILD: Würden Sie die „Basta“-Formulierung rückwirkend als Fehler bezeichnen?


    Kahn: Wie gesagt, zum damaligen Zeitpunkt war das aus meiner Sicht absolut richtig und notwendig. Meine Aufgabe ist einzig und allein, immer das Beste für den FC Bayern zu erreichen. Wir saßen immer im Driver’s Seat und haben immer aus der Position der Stärke heraus agiert. Und am Ende war es unserer Meinung nach das Beste, Robert die Freigabe zu erteilen. Wir als FC Bayern können mit dieser Entwicklung sehr gut leben.


    BILD: Kann es sein, dass der Aufsichtsrat Sie überstimmt hat?


    Kahn: Nein, das kann nicht sein, denn das ist eine Entscheidung des Vorstandes mit mir als Vorstandsvorsitzendem. Natürlich sind wir dabei immer gut abgestimmt mit dem gesamten Aufsichtsrat um Herbert Hainer.


    BILD: Fürchten Sie einen Gesichtsverlust, da Sie als Bayern-Boss Ihr Basta zurückgenommen haben? Ein Basta kennt eigentlich kein Hintertürchen.


    Kahn: Aus übertriebener Sturheit oder wegen des eigenen Egos dogmatisch an etwas festzuhalten, obwohl sich die Rahmenbedingungen fundamental verändert haben, ist für mich eher ein Zeichen von Schwäche. Es geht immer darum: was ist das Beste für den FC Bayern, für den Verein, die Mannschaft und die Fans. Vor diesem Hintergrund bewerte ich die Dinge, das ist meine Aufgabe.


    BILD: Lewandowski ist der aktuelle Weltfußballer. Müsste es nicht das Ziel für den FC Bayern sein, die besten Spieler für die bestmögliche Mannschaft zu halten?


    Kahn: Wir haben einen sehr guten Kader, mit dem alle Titel möglich sind. Wir haben uns mit Sadio Mané, Ryan Gravenberch oder Noussair Mazraoui bisher optimal verstärkt und die Ablöse für Robert Lewandowski verschafft uns weiteren Spielraum.


    BILD: Wird der FC Bayern nun noch einen Ersatz für Lewandowski verpflichten?


    Kahn: Wir beobachten den Markt permanent und wenn sich eine Gelegenheit ergeben sollte, werden wir da sein. Wie die aktuelle Transferperiode zeigt, ist der FC Bayern ein hochattraktiver Klub für die Top-Spieler Europas. Aber unsere Offensive ist herausragend besetzt und unser Trainer Julian Nagelsmann hat ein großes Repertoire, um unser Angriffsspielauf höchstem Niveau zu halten. Wir wissen sehr gut, was wir Robert alles zu verdanken haben, aber den FC Bayern haben auch früher schon große Spieler verlassen und auch danach ist die Bayern-Welt nicht auseinandergebrochen. Im Gegenteil, oftmals ging es noch erfolgreicher weiter.

    Schon aber eine nennenswerte Rolle würden mit De Ligt beide wohl nicht spielen - und C Richards könnte zumindest 10 Mio bringen.


    C. Richards, Roca und O. Richards sowie die Amateure Verkäufe hätten damit "quasi" Sadio Mane ausgeglichen. Das ist schon erstaunlich.

    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Nianzou z.B. in Frankreich einen höheren Verkaufswert hat.

    Was für überragende Zeilen. Er hat die Werte des Vereins nach zwei Jahren besser verstanden und gelebt wie manch anderer, der hier sehr viel länger war. Solche Charaktere können einer Mannschaft nur gut tun und ich hoffe, dass auch weiterhin nach genau solchen Jungs Ausschau gehalten wird.


    Alles Gute, Marc Roca, für deinen weiteren Weg und bis man sich mal wieder sieht!

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    Die Tage der Entscheidung brechen an für Robert Lewandowski (33), den FC Barcelona und den FC Bayern.


    Heute steigt in Barcelona eine außerordentliche Mitgliederversammlung. Dort stimmen 4478 ausgewählte Mitglieder ab, ob der hoch verschuldete Klub (1,3 Milliarden Euro) neue Geldquellen anzapfen darf – auch für einen Transfer von Robert Lewandowski!


    Nachdem bereits der Stadionname des Camp Nou und die Trikot-Werbung bis 2026 für 275 Mio. Euro an den US-Streaming-Riesen „Spotify“ vergeben wurden, will Präsident Joan Laporta (59) nun Klub-Anteile verkaufen:


    ► 25 Prozent der TV-Rechte


    ► 49,9 Prozent des Barça Licensing & Merchandising (BLM).


    Barça braucht vor dem 30. Juni Geld, um die Financial-Fairplay-Auflagen der spanischen Liga erfüllen zu können.


    Sollten die Mitglieder den Verkaufs-Plänen zustimmen, will Barça das nächste Angebot für Lewandowski abgeben. Nach BILD-Informationen rund 50 Millionen Euro!


    Lewandowski (Vertrag bis 2023 in München) selbst ist sich mit den Katalanen längst mündlich über einen Dreijahresvertrag einig!


    Nach Informationen von SPORT BILD wird bei den Münchnern intern bereits darüber diskutiert, ab welcher Summe der Verein mit Barcelona doch in Gespräche treten sollte.


    Auf das erste Angebot hatte Bayern nicht reagiert. 32 Mio. plus fünf Mio. Euro an Bonus-Zahlungen waren zu wenig! Unter 40 Mio. Euro will der Rekordmeister gar nicht erst über einen Verkauf nachdenken.

    Zudem stand bisher das Machtwort von Vorstands-Chef Oliver Kahn (53) bei der Meisterfeier: „Er hat einen Vertrag, diesen wird er erfüllen. Basta!“


    Präsident Herbert Hainer (67) hatte das Wechsel-Verbot für den Super-Stürmer (374 Tore in 377 Bayern-Spielen) im „Bayern Insider“ bei BILD bekräftigt.


    Sollte Barça tatsächlich nun bis zu 50 Mio. Euro bieten, könnte das Basta bröckeln. Es hängt erst einmal heute an den Stimmen von 4478 Mitgliedern ...

    Hat jemand Bild plus?

    Was wird teurer?


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    Die Dauerkarten-Preise.


    Kategorie 1: 810 Euro (786,25 Euro), ermäßigt: 415 Euro

    Kategorie 2: 685 Euro (660,15 Euro), ermäßigt: 350 Euro

    Kategorie 3: 555 Euro (535,50 Euro), ermäßigt: 280 Euro

    Kategorie 4: 375 Euro (361,25 Euro), ermäßigt: 195 Euro

    Kategorie 5, Stehplatz: 160 Euro (155,85 Euro)

    Menschen mit Behinderung: 100 Euro (96,35 Euro)

    Du solltest aber schon erwähnen, dass es gegen die Fußballweltmacht Benin war.....

    Das stimmt schon, spricht aber auch für eine gesunde Motivation. Gegen Fürth, Bielefeld oder Augsburg sind sie doch teilweise rumgelaufen als ob das Spiel nur lästige Pflicht ist. Bei Sane wird ja fast jede Woche was anderes versucht, um ihn zu motivieren. Die neueste Idee ist doch, einfach gar nichts mehr zu erwarten.

    Mane heute locker flockig mit einem Dreierpack und das laut Statistik als Rechtsaußen. Nur mal so erwähnt weil es hier ja von manchen hieß, links würde er sich wohler fühlen. Zugegeben, zwei Tore waren Elfmeter, aber wenn ich generell seine Dynamik mit dem vergleiche, was Sane und Gnabry heute geboten haben, ist das nochmal was anderes.

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    Dem FC Bayern droht die nächste Eskalationsstufe im Vertrags-Zoff mit Robert Lewandowski (33)!


    Der Rekordmeister fürchtet, dass der Weltfußballer am Ende zu juristischen Mitteln greift, die bisher noch kein Superstar einzusetzen gewagt hat. Lewandowski könnte mit einem äußerst umstrittenen Trick aus dem Vertrag, enthüllt der BILD-Podcast „Bayern Insider“.


    Wie das? In Anlehnung an Paragraph 17 der Fifa-Statuten können ausländische Spieler nach dem 28. Lebensjahr ihren längerfristigen Vertrag nach drei Jahren einseitig kündigen, um zu wechseln.


    So könnte der Pole trotz seines Vertrags bis 2023 zum FC Barcelona gehen, obwohl Vorstands-Boss Oliver Kahn (52) bei der Meisterfeier Mitte Mai ein Basta-Machtwort gesprochen hatte.

    Gab es schon einmal einen solchen Fall? Ja! Der Schotte Andy Webster (40) hatte 2006 bei seinem Wechsel von Heart of Midlothian zum England-Klub Wigan Athletic einen Präzedenzfall mit Paragraph 17 geschaffen. Ein monatelanger Rechtsstreit folgte mit zwei Spielen Sperre und Entschädigungszahlungen.


    Deutschlands renommiertester Sportrechtsanwalt warnt Lewandowski vor diesem Rechtsbruch! Prof. Christoph Schickhardt (67) zu BILD: „Grundsätzlich kann er den angesprochenen Rechtsbruch begehen. Aber wer sich darauf einlässt, begeht Harakiri!“

    Schickhardt erklärt: „Die Fifa hat die Konsequenzen im Paragraph 17 bewusst unkalkulierbar gehalten. Sie hat einen Strauß an Sanktionen und Maßnahmen in der Hand. Und da weiß man nicht, wie viel Rosen mit wie vielen Dornen da drin sind. Deswegen kann der FC Barcelona nicht kalkulieren und kein Geld für eine Strafe beiseite legen.“

    Heißt: Der finanziell sehr angeschlagene Katalanen-Klub kann nicht auf eine milde Entschädigungszahlung an Bayern wie ein Jahresgehalt von Lewandowski (rund 24 Mio) hoffen. Das wäre weniger als die aktuell gebotenen 32 Mio Euro Ablöse.


    Es würde eine Sperre sowie viel höhere Zahlungen für Lewy, sein Management um Star-Berater Pini Zahavi (78) und Barça drohen!

    BILD weiß: Lewandowski ist der Webster-Fall bekannt. 2013 informierten sich der Stürmer und sein damaliges Berater-Team schon mal über Paragraph 17, als Dortmund den Wechsel zu Bayern verweigerte. Damals war der Star allerdings erst 24 Jahre alt und noch zu jung, um den Vertragstrick anwenden zu können.


    Schickhardt erklärt, warum Paragraph 17 so allgemein gehalten ist: „Nach Schweizer Recht, und dort hat die Fifa ihren Sitz, ist die Loslösung von einem Vertrag im ersten Schritt leichter. Es rührt aus dem Schweizer Rechtsgedanken her, dass man sich auch aus befristeten Verträgen lösen darf. Aber dazu gehört auch, dass der Täter, und das ist man in dem Fall, am Ende die ganze Bandbreite des Schadens tragen muss.“


    Der Star-Anwalt erläutert weiter: „Das deutsche Arbeitsrecht regelt das hingegen ganz klar. Das Arbeitsgericht München würde einfach feststellen, dass Robert Lewandowski einen geltenden Vertrag bis 2023 hat. Wenn er diesen nicht erfüllt, stehen Bayern alle Schadenersatzansprüche zu. Dieser Fall ist aber noch nie ausgetragen worden zwischen deutschem und internationalem Recht. Das würde einen monate- oder jahrelangen Rechtsstreit um die Spielberechtigung des Spielers bedeuten.“ Klar ist: Lewys Ruf wäre dadurch ruiniert


    Nach BILD-Informationen hofft Lewandowski weiterhin auf eine friedliche Lösung, darauf, dass ihn der FC Bayern doch noch vorzeitig aus seinem Vertrag lässt!


    Bei der polnischen Nationalelf hatte er klargemacht: „Meine Geschichte bei Bayern ist vorbei! Ich sehe keine Möglichkeit mehr, weiter für diesen Klub zu spielen.“ Das Tischtuch ist zerschnitten, nachdem die Bosse um Sportvorstand Hasan Salihamidzic (52) bis zuletzt doch um BVB-Knipser Erling Haaland (21/zu Manchester City) geworben hatten.


    Aus eigener Erfahrung sagt Schickhardt: „Wir haben in den letzten zehn Jahren ein paar Fälle gehabt, in denen wir Vereine vertreten haben, denen der Vertragsbruch drohte. Nach den ersten Hinweisen auf die Problematik haben alle aufnehmenden Vereine und die Spieler die Segel gestrichen. Als deren Anwalt könnte man diesen Blindflug und das unkalkulierbare Risiko nicht in Kauf nehmen.“


    Das Schickhardt-Fazit: „Als FC Bayern muss man davor keine Sorge haben!“


    Uli Hoeneß (70) hatte 2010 bereits beim Wechsel-Flirt von Franck Ribéry (39/jetzt US Salernitana) Real Madrid gedroht, als das Paragraph-17-Thema aufkam: „Wenn irgendeiner der großen Klubs versucht, Paragraph 17 zu ziehen, dann ist die Hölle los. Das würde ich keinem Verein der Welt raten.“


    Jetzt bleibt der Ehrenpräsident in der Causa Lewandowski auch weiterhin hart! Am Donnerstagabend sagte der Ex-Boss bei der Gala zum 50. Geburtstag des Münchner Edel-Restaurants „Tantris“ zu BILD: „Ich freue mich auf sein erstes Training im Juli bei Bayern!“


    Wenn Lewandowski nicht doch noch von Paragraph 17 Gebrauch macht...

    Wenn man schon nicht weiß, wem man es im Finale weniger gönnen soll, kann man sich ja immerhin freuen, dass der FC Bayern auch dieses Jahr die Klubrangliste auf Platz 1 abschließen wird ;)

    Auch wenn es wohl für längere Zeit das letzte Mal sein könnte..