Posts by Martha

    Man ahnte/wusste es, aber jetzt, da es offiziell ist, ist da ganz viel Wehmut.


    Ein stiller, feiner, sympathischer Mensch und ein ganz großer Spieler. Eine prägende Persönlichkeit des Vereins.


    Danke für vieles - danke für alles ! Viel Glück für das, was das Leben in Zukunft bietet .

    Ich sage mal "Danke für ein grandioses Jahr".


    Am Ende wurde es ein bisschen bitter, aber da haben mMn viele Faktoren reingespielt und nichts im Leben ist perfekt, aber die Zeit mit Flick und


    der Mannschaft war es fast.


    Viel Glück für die Zukunft und wenn es die N11 wird, gibt es sicher den ein oder anderen Spieler, der sich auf ein Wiedersehen freut und ich freue mich


    dann auch wieder auf die Spiele der Nationalmannschaft.

    Mal zur Erinnerung : Das Grundgesetz wurde von KHR zitiert.


    Dann: Wie oft gesagt, ich sehe HS nicht so kritisch wie andere. Auch, weil ich seine Arbeit am Ende nicht wirklich beurteilen kann.


    Flick fand ich - auch in der Außendarstellung - immer hervorragend. Am Ende gab es da auch das ein oder andere zu kritisieren - keine Frage.


    Aber am Ende gibt ihm dann - mMn - die Reaktion aus der Mannschaft recht.


    Entglitten ist das Thema der gesamten Führungsriege und mMn setzt sich dies auch in den letzten Statements fort.


    "Missbilligen" - also tadeln, tue ich das Verhalten von Kindern, aber nicht von Meistertrainern. Da spreche ich eher von " der Verein bedauert,


    dass HF sich nicht an die getroffenen Vereinbarungen gehalten hat" usw.


    Wenn man Hate entgegen treten will, was aller Ehren wert ist, dann mache ich im Subtext zu meiner Stellungnahme nicht die Interpretationsmöglichkeit


    auf, dass der Konflikt allein am uneinsichtigen Trainer liegt und öffne damit das Tor zum Hate gegen ihn.


    Ich bin sicher, dass das so (!!!!) nicht gewollt ist, aber nach meinem Empfinden hat der Verein eine unterirdische Kommunikationsabteilung.


    Und noch zum Thema "Hate" allgemein. Hater sind irgendwie immer die anderen und wird auch je nach eigener Meinung/Überzeugung


    anders bewertet. Ich winke hier mal in Teile des "Alaba" Threads und in Teile des UH rüber.


    Die Petition ist - für mich - Kindergarten. Fällt aber unter "Brazzo Raus"- Rufe im Stadion. Nicht schön, aber gängig.


    Angriffe auf die Familie gehen natürlich gar nicht und sind zu verurteilen.

    Erschreckende Szenen. Würde aber ganz gewiss nicht alle Fans über einen Kamm scheren wollen. Die meisten leiden wahrscheinlich still.


    Hier zeigt sich halt Versagen auf vielen Ebenen. In erster Linie natürlich fehlender menschlicher Anstand und Respekt und die Tatsache,


    dass man nicht begreift, dass es nur Fußball ist. Ich frage mich immer, wie rasten solche Leute erst aus, wenn es wirklich um was geht.


    Zudem hätte der Verein natürlich auch anders vorbereitet sein müssen. Dass man es offenkundig nicht war, ist dann auch wieder ein Spiegelbild von


    deren Saison.

    Stimmt, aber mMn hat auch David ein "Danke" und "alles Gute" verdient.


    Alles andere wäre - für mich - nicht angemessen und obwohl er nie mein Spieler im klassischen Sinne war, ist er Teil der letzten 10 erfolgreichen Jahre


    und verdient Respekt und ich werde es hassen ihn in einem anderen Trikot zu sehen.

    Mir ist das persönlich gelegentlich zu viel schwarz-weiß.


    Generell denke ich, das sich jeder seine Meinung aus einer Vielzahl von Informationen bildet. Diese Informationen gewichtet aber jeder anders und


    entsprechend fällt dann das Urteil aus. Am Ende bleibt aber trotzdem, dass wir ahnen, was schief gelaufen ist, aber es nicht wirklich wissen.


    Klar ist, dass die Arbeit eines Sportdirektors/-vorstandes von außen noch schwerer zu beurteilen ist wie die Arbeit eines Trainers. Da helfen in der


    Bewertung im Zweifel aber Titel und Standing in der Mannschaft. Beides ist bei Flick herausragend. Was nicht heißt, dass er nicht auch Fehler


    gemacht hat. Bei mir ist trotzdem immer das Gefühl geblieben, dass er oft eher ein Getriebener/ ein Reagierender war und nicht ein Agierender.


    Ich für mich denke weiterhin, wäre es nur um den Job beim DFB gegangen, dann hätte er gesagt/sagen können " Die Zeit hier war toll. Danke für die


    Möglichkeit hier arbeiten zu dürfen, aber nun denke ich, dass ich hier alles erreicht habe und möchte nun die Chance, die sich gerade bietet nutzen,


    um 2022 mit Kimmich und Co Weltmeister zu werden". Dies wäre sehr einfach gewesen, hätte jeder verstanden und der Verein hätte zusammen mit Flick


    eine Lösung gefunden. Dessen bin ich sicher. Ist aber so nicht passiert und genau darum glaube ich weiter, dass der Bundestrainerjob nicht das Ziel,


    sondern am Ende der Ausweg war/ist.


    MMn haben alle (!) Führungskräfte versagt. Sie haben - so wirkt es -, die Tragweite der Konflikts nicht erkannt, nicht erkennen wollen, nicht moderiert,


    nicht moderieren wollen - da bin ich noch unschlüssig, wie ich - für mich - die Gewichtung vornehme. Wahrscheinlich war/ist es eine Mischung aus allem.


    Nach meinem Empfinden war es aber auch mangelnde Wertschätzung der Arbeit von Flick. Da wurde mMn vieles als zu selbstverständlich genommen .


    Der ewige Co-Trainer in den Augen mancher, wie der ewige Azubi in manchen Unternehmen.


    Jedenfalls ist es in meinen Augen kollektives Versagen. Sowohl was die Arbeit nach innen, aber auch in der Außendarstellung betrifft.


    Am Ende bleibt, dass Flick sicher auch Fehler gemacht hat oder anders agiert hat als ich es mir eventuell gewünscht hätte. Aber mehr noch bleibt,


    dass er unglaubliches mit seinem Team und der Mannschaft erreicht hat und wenn man deren Reaktion betrachtet und z.B. in die Gesichter


    von Müller und Neuer bei den Interviews geschaut hat, dann ahnt man, dass da gerade sehr vieles sehr falsch läuft und das ist für mich der Maßstab.


    Am Ende sage ich einfach "Danke für eine unglaubliche Saison - sie wird unvergessen bleiben. Bitter, dass es so zu Ende geht".

    Ich möchte mich an der Debatte gar nicht beteiligen. Sie fühlt sich - für mich - so sinnlos und falsch an.


    Weil bei mir tatsächlich nicht Ärger im Vordergrund steht, sondern sprachlose Fassungslosigkeit.


    Ich werde Jerome sicher nie unkritisch sehen und er hat an manchem einen Anteil. Aber er war 10 Jahre hier.


    Hat 2 X das Triple geholt. Ist Weltmeister geworden. Ein großer Spieler, der anderes, besseres verdient.


    Danke Jerome!

    Ich versuche es mal sachlich, obwohl meine Fan-Seele kocht. Ich weiß nur noch nicht in welche Richtung, denn ich habe - für mich - noch kein


    abschließendes Urteil gefällt.


    Im Grunde sind Konflikte in Unternehmen doch nichts ungewöhnliches. Entscheidend ist, wie sie intern(!) von Führungskräften moderiert werden.


    Dies scheint hier nur suboptimal zu gelingen, um es vorsichtig zu formulieren. btw. Insofern sollte man mal einen Blick auf alle(!) Führungskräfte werfen.


    In der Konsequenz wird wohl eine der beteiligten Personen gehen.


    In diesem Fall wohl der Trainer. Was ich sehr bedaure, denn ich denke immer noch, dass Flick ein Geschenk war und man mit ihm hätte eine Ära prägen


    können. Ich persönlich werde mir dieses Geschenk nicht kaputt machen lassen und es wird immer Dankbarkeit und Respekt für seinen


    Anteil an einem wahrlich berauschenden Jahr bleiben.


    Aber: Ein Trainer kann (wahrscheinlich) in keinem Verein der Welt gegen einen Sportvorstand gewinnen, so er es denn überhaupt will.


    Und dies ist (wahrscheinlich) auch gut so, weil eine Frage von Hierarchie und Kontinuität.


    Würde es Flick tatsächlich nur um den Job als Bundestrainer gehen, hätte er dies mMn gesagt und hätte es auch sagen können. Man


    hätte ihn dann dankbar und tränenreich verabschiedet und gut wäre es gewesen. Insofern glaube ich immer noch nicht, dass das Job


    des Bundestrainers der Anlass und das Ziel des Konflikts war/ist, sondern eher der Ausweg zur rechten Zeit.


    Wie auch immer: Danke für alles und viel Glück und Erfolg!

    Es fühlt sich auch am Morgen danach noch sehr irreal an und sehr falsch, obwohl ich das Resultat erwartet/befürchtet habe.


    Aber nach dem 1:0 war sie halt da, die Hoffnung und ist am Ende enttäuscht worden. Schade!


    Schade auch, dass so wenig geblieben ist von "Brüdern" . Damit meine ich gar nicht das Verhältnis innerhalb der Mannschaft und zwischen Trainer und


    Mannschaft, denn da hatte ich nie den Eindruck, dass das nicht passt, sondern eher das Drumherum. Ich will mich da gar nicht an Spekulationen und


    Schuldzuweisungen beteiligen. Ich habe aber den Eindruck, dass, und dies sage ich ohne, dass ich eine Gegnerin der Nationalmannschaft(en) bin, dass


    die Spieler vor (!) der Pause durchaus so drauf waren, dass das Saisonfinale hätte gelingen können. Dies aber nur am Rande.


    Was die internen Konflikte und die Außendarstellung anbelangt. Keine Ahnung. ob das die Mannschaft tatsächlich nicht berührt, aber es ist wie es ist.


    Flick hat im Bereich Außendarstellung die letzten Wochen mMn durchaus Fehler gemacht, aber er war/ist auch derjenige, der 3x wöchentlich (und mehr) im


    Feuer stand und sich äußern musste. Von allen anderen Verantwortlichen (und ich nehme da keinen raus) hätte ich mir gewünscht, dass die


    Kommunikation intern besser läuft und man an Konflikten intern gemeinsam arbeitet. So bleibt bei mir das Gefühl, dass man es hat laufen lassen - trotz


    öffentlicher (mehr oder minder) Bekenntnisse. Schade!


    "Schade" impliziert "unnötig" und "bitter".

    Man kann es als "um den heißen Brei reden" bezeichnen. Man könnte aber auch sagen, dass es - bisher - der erste professionelle Auftritt eines


    Vereinsverantwortlichen der letzten Tage/Monate der Fall ist. Hätten alle(!) die letzten Wochen so agiert, dann wäre die Außendarstellung nicht so


    desaströs. Was dann intern abgeht ist dann eine andere Frage und klar gibt es Konflikte, aber die muss man intern austragen und wenn man


    das nicht mehr hinbekommt, dann muss man sich trennen. In Respekt und Fairness.

    Und die beste Saison der Vereinsgeschichte haben wir wem zu verdanken? Mutmaßlich am wahrscheinlichsten "Flick" . Zu dem Thema würde ich


    mal bei der Mannschaft nachfragen - nur so ein Gedanke.


    Und: Er hat am Anfang sehr geduldig und loyal das Spiel des Vereins "drum prüfe wer sich (ewig) bindet, ob sich nichts besseres findet" mitgespielt.


    Nur zu verständlich, dass er jetzt ein bisschen Ernte einfahren will.


    Dass er einigen (allen?) Transfers auch zugestimmt hat - wahrscheinlich, aber am Ende auch alternativlos, wenn die Wunschvorstellungen


    - aus was für Gründen auch immer - nicht greifen, wenn ich ein ein bisschen Breite im Kader (also zumindest Quantität) haben will und Hoffnung


    auf die Entwicklung von Qualität damit verknüpfe.


    Leihen sind nicht schlecht und sind aktuell wahrscheinlich - nicht nur hier - der neue Trend, wenn man sich finanziell nicht in Randbereiche begeben will


    und die Entwicklung eines Spieler und damit Kosten/Nutzen-Rechnung erstmal beobachten will.


    Und wenn man den Kader verbreiten will und auch leistungstechnisch verbreiten will, dann darf man sich vor "dann spielt dieser oder jener nicht " oder


    "dann hat dieser oder jener keine Chance" nicht fürchten. Das ist Leistungs-/Profisport von dem wir reden und wer in einer der besten Mannschaften


    der Welt Erfolg haben will, der muss sich diesem (Verdrängungs-)Wettbewerb stellen. Mag man hier und da aus Gründen kritisch sehen,


    aber so funktioniert das Geschäft/Leistungsprinzip und nur darüber haben sich die großen Spieler entwickelt.


    Sicher auch über das Vertrauen und die Risikobereitschaft ihrer Trainer - aber das mussten sie sich erarbeiten,

    Flick ist genervt von internen Schwierigkeiten/Differenzen, die dann auch noch nach außen dringen.


    Dann die Nicht-Vertragsverlängerung von Jerome, die öffentlich wurde und zum Unzeitpunkt bestätigt wurde.


    Die Idee bzw. dass er als Nationaltrainer gehandelt wird, schmeichelt ihm und hat sicher auch einen gewissen Reiz.


    Menschlich wäre es, wenn er von einem Weltmeistertitel träumen würde und die Chance ergreifen würde, wenn sie sich ihm bietet.


    Und damit bin ich beim Punkt: Ich denke, er würde dies dann sagen, wenn er es wollen würde - intern, aber nicht in der Öffentlichkeit Spiele spielen.

    Dieser Mann arbeitet mMn mit Leidenschaft mit seiner Mannschaft und seinem Team und bekommt dafür - nach seinem Empfinden, so mein Eindruck -


    zu wenig Wertschätzung von den Bossen. Wobei ich nicht mal sicher bin, ob es ihm dabei ausschließlich um sich geht, sondern darum, dass


    über die Nebenkriegsschauplätze der Fokus nicht mehr auf der Leistung der Mannschaft liegt. Da mangelt es - so mein Eindruck - nach seiner Wahrnehmung


    an Dankbarkeit und Respekt. Übrigens mMn einer der Gründe, warum er oft nicht oder sehr spät wechselt. Er respektiert immer die und vertraut immer


    denen, die da gerade auf dem Platz stehen und traut denen in engen Spielen immer den einen genialen Moment zu. Es sei denn, sein Bauchgefühl


    sagt mal kurzfristig was anderes, dann wechselt er halt mal Zirkzee ein.


    Die Mannschat und dies ist - für mich - entscheidend, scheint damit mehr als gut klar zu kommen.


    Insgesamt bin ich mir nicht sicher, ob er wirklich weg will, sondern an einer Krankheit leidet, die bei Bayern München Tradition hat.


    Man lässt sich in Interviews/PK's locken (und wer wie Flick mehrere Interviews die Woche gibt, der wird viel gelockt).


    Mir komplett unverständlich, dass die alle(!) sich nicht beraten lassen bzw. sich nicht auf Fragen, die man erwarten kann, vorbereiten und eine fertige (!)


    kurze Antwort parat haben, sondern sich immer wieder in Monologen verlieren, halbe oder ganze Sätze sprechen, die medial Futter bieten


    und zu denen der nächste dann wieder Stellung nehmen muss und so dreht sich die Spirale und aus einem Missverständnis wird ein Konflikt


    und es wird nicht mehr miteinander, sondern übereinander geredet. btw. möchte ich das ausdrücklich nicht als Medienschelte verstanden wissen.


    Die machen ihren Job. Könnten den aber nicht so gut machen, wenn der Verein seinen (Außendarstellung!) besser machen würde.


    Insgesamt ist kein Trainer größer als der Verein, aber auch kein Sportvorstand. Wobei ich auch da denke, dass da Licht und Schatten ist


    und die Einseitigkeit die es an der ein oder anderen Stelle in der Beurteilung aller beteiligten Personen gibt, ist für mich nur schwer


    nachvollziehbar, da wir ja alle am Ende die Interna nicht kennen, sondern eben nur zu kennen glauben.


    Der Beitrag ist im "Brazzo" gelandet, weil sich die Frage auftat, wo Flick gesag hat, dass er gehen will. Ich denke: Nirgends!

    Man konnte heute lesen, dass UH Nagelsmann Fan ist und dies nicht erst seit gestern - nur mal als kleine Zwischenbemerkung.


    Wie ich ihn finde, habe ich noch nicht entschieden. Spielt auch keine Rolle. Ich würde mit wünschen, dass Flick bleib. Auch weil ich denke,


    dass sich das die Mannschaft wünscht und weil ich länger als 5 Minuten dankbar bin.


    Wenn nicht und Nagelmann oder ein anderer kommt, dann werde ich ihm Glück wünschen, weil das Erfolg für den Verein bedeutet. .

    PK gehört - Wahnsinn!


    Die Aussagen zur Qualität des Kaders wirkten - da fehlen mir gerade die richtigen Worte -, aber er hat natürlich recht und klar wirkt


    es gegenüber den Neuzugängen ein bisschen despektierlich, aber am Ende hoffe ich, dass Profisportler eine gesunde Selbsteinschätzung haben


    und z.B. ein Roca wissen wird, dass er kein Thiago ist. Heißt ja nicht, dass er nicht gegenüber jedem einzelnen Spieler und der Mannschaft als Ganzes


    enormen Respekt hat.


    Ganz im Gegenteil. Er feiert die Mannschaft und ist begeistert von ihr und der Zusammenarbeit mit ihr und dem ganzen Team


    drumherum ebenfalls.


    Gefühlt hat er - über einen gewissen Zeitraum - eher reagiert als agiert, was gewisse Ereignisse/Vorkommnisse betrifft.


    Das ändert sich gerade und führt leider dazu, dass er auch beginnt sich nicht mit Ruhm zu bekleckern.


    Ich bin der Ansicht, dass es in der Geschichte keinen (!) gibt, dem nur Teufelshörnchen wachsen und keinen (!) der nur


    Engelsflügel oder einen Heiligenschein hat. Es gibt da nicht nur schwarz oder weiß, aber ganz sicher gibt es am Ende - gefühlt -


    nur Verlierer.


    Eigentlich hat Lewandowski alles gesagt, er möchte mit diesem (!) Trainer arbeiten. Die Frage ist, wird das reichen.


    Wahrscheinlich eher nein.


    Es ist und bleibt schade, dass von der Magie des letzten Jahres aktuell so gar nichts bleibt und das auch jetzt so wenig der Fokus auf der


    Leistung der Mannschaft liegt.