Posts by Rodeo_Baierlorzer

    Nach einigen Jahren Brazzo kann man so langsam doch ein Muster erkennen. Nein, ich mache nicht alles an ihm fest, aber er hat qua Amt den Hut auf und diese Entwicklung gibt es erst seitdem er hier ist. Also wird er da schon maßgeblich für verantwortlich sein.

    Mir haben die vorangegangenen Transferperioden überhaupt nicht gefallen, den Sommer '19 fand ich richtiggehend peinlich, eigentlich auch den Winter '20 ("Es ist schwer"). Das zurückliegende Transferfenster hingegen fand ich stark, auch weil es gezeigt hat, dass Salihamidzic gelernt hat. Der heute Morgen gepostete Welt-Bericht veranschaulicht, dass Salihamidzic anders als im Sommer '19 sehr wohl auf alle Szenarien vorbereitet war, dass aber im AR lange Bedenken bestanden, den Kader zu verbreitern.


    Dass erst der Mannschaftsrat vorsprechen muss, damit der AR seine Meinung ändert, ist doch vielsagend. Aber als es dann Grünes Licht gab, hat Salihamidzic agiert wie ein Profi, wenn ich die Ergebnisse am Preis-Leistungs-Verhältnis bemesse. Weiß nicht, wie man da hätte mehr rausholen sollen.


    Im Übrigen hast Du bei Deinen Aufzählungen konsequent Sané und Nianzou vergessen. Auch gute Transfers, die Du einfach unter den Tisch fallen lässt. Na ja.

    Da geht es hier und da um einzelne Transfers, nicht um die Haushaufgaben, die man vor 3 Monaten hätte machen müssen.


    Das ignorierst du komplett und darum geht es.

    Sehe ich echt anders. Es wird keine Bayern-Mannschaft mehr geben, die auf Jahre hinaus geplant, aufgestellt ist und keiner Ergänzung mehr bedarf. Jeden Sommer wird es was zu tun geben. Und die Ergänzungsspieler brauchen keineswegs drei Monate vor Saisonbeginn da zu sein, so wünschenswert das auch wäre. Jeder Champion hat austauschbare role player, und wenn das bei uns Sarr, Costa und EMCM sind, bin ich sehr zufrieden. Roca und Tiago Dantas werden womöglich sogar noch mehr.


    Erschließt sich mir nicht, warum man dieses Transferfenster wochenlang mit den immergleichen Nichtargumenten bejammern muss.

    Das hat bei uns seit Brazzo System und ist ganz sicher nicht den Umständen geschuldet. (...)


    Dass man bei der zweiten Reihe flexibel ist, bestreite ich auch nicht. Muss man auch sein, wenn einem dann 24h vor Deadline einfällt, dass man ja noch 4, 5 Spieler braucht.

    Das ist leider widerlegter Unsinn, den Du nicht aufhörst zu wiederholen.


    Dir wird ja nicht entgangen sein, dass in der letzten Woche der Transferperiode Hundere Transfers abgewickelt wurden, viel mehr als in den Wochen zuvor. Der Markt entwickelt sich, wie in allen US-Profisportarten auch, in diese Richtung: teure Spieler früh, die Schnäppchen am Ende. Dieses System hat Salihamidzic gewiss nicht erfunden, da tust Du ihm zu viel der Ehre an.

    Also was soll dann immer das Theater mit der Fehlentscheidung. Wenn er nicht will, will er nicht.

    Das ist alles x-fach durchdiskutiert, Deine zu kurz greifende und fünf Wochen nach der Tagesaktualität geäußerte Sicht der Dinge wurde ihrem Tenor nach bereits von zwei Dutzend anderen Usern angeführt. Bringt die Diskussion weder voran noch beendet sie sie, die wenigsten Sachverhalte lassen sich allein in Schwarz und Weiß subsumieren.

    Wir werden nie erfahren wie das Transferfenster ohne die Intervention der Spieler letztlich ausgesehen hätte, (...)

    Wahrscheinlich anders. Denn wäre das alles genau so geplant gewesen, hätte Salihamidzic nicht die im Artikel als solche bezeichnete Elefantenrunde einberufen müssen, sondern er hätte dem Mannschaftsrat mitteilen können, er müsse sich keine Sorgen machen. Zudem steht ja im Artikel, dass selbst Flick "Bedenken" hatte.


    Auf der Meta-Ebene hat vor dem Ende der Transferperiode ein weiterer Kampf Hoeneß gegen Rummenigge stattgefunden. Rummenigge äußerte schon im Sommer, man müsse den Kader verbreitern. Hoeneß sagte im September, es brauche keinen einzigen neuen Spieler mehr. Dass man aber offenbar viel Geld für CHO und Dest in die Hand nehmen wollte, zeigt, dass Hoeneß Bremserei nur noch teilweise erfolgreich war, was ich gern als positives Zeichen begreifen möchte.

    Warum die Bayern-Stars Transfer-Alarm schlugen


    Die Transferoffensive der Bayern kurz vor Schluss war beachtlich. Jetzt kommt heraus, was dem vorausgegangen war: Der Mannschaftsrat sprach bei der Chefetage vor. Wer dabei war, wie das Gespräch lief und was es mit dem Schattenteam auf sich hat.


    Von Christian Falk, Tobias Altschäffl


    Eine prominente Delegation machte sich zehn Tage vor dem Transferschluss (5. Oktober) auf den Weg in die Chefetage im zweiten Stock der Säbener Straße. Manuel Neuer, 34, Thomas Müller, 31, Robert Lewandowski, 32, Joshua Kimmich, 25, und David Alaba, 28, hatten um einen Termin gebeten.


    Grund: Der Mannschaftsrat kam im Auftrag aller Spieler im Team, um bei den Bayern-Bossen Transfer-Alarm zu schlagen.


    Das Führungsquintett hatte zuvor bereits Hansi Flick, 55, über ihr Anliegen informiert. Auch der Triple-Trainer hatte Bedenken, weil unter anderem die von ihm favorisierten Transfers von Callum Hudson-Odoi, 19, vom FC Chelsea und Sergiño Dest, 19, von Ajax Amsterdam stockten. Die Spieler sprachen zunächst bei Hasan Salihamidzic, 43, vor. Der Sportvorstand berief daraufhin die Elefantenrunde mit Vertretern aus Mannschaft, Vorstand und Aufsichtsrat ein.


    Am Diskussionstisch nahmen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, 65, der Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Hainer, 66, Vorstand Oliver Kahn, 51, und Salihamidzic Platz. Als erster Spieler ergriff Neuer das Wort.


    Das Team befände den Kader als nicht breit genug aufgestellt, um die hohen Belastungen der anstehenden Saison zu stemmen, äußerte der Kapitän die Befürchtung der Profis. Den vier Abgängen Thiago, 29, Ivan Perisic, 31, Philippe Coutinho, 28, und Álvaro Odriozola, 24, würden bei den Feldspielern mit Leroy Sané, 24, und Tanguy Nianzou, 18, nur zwei Neuzugänge gegenüberstehen.


    Vizekapitän Lewandowski pflichtete dem bei. Der frisch gekürte Europa-Fußballer des Jahres hatte Rummenigge bereits in einem Vieraugengespräch nach dem Champions-League-Finale in Lissabon seine Meinung wissen lassen, dass die gut besetzte Bayern-Bank am Ende der Schlüssel zum Erfolg gewesen sei. Auch Müller stimmte in die Argumentation mit ein.


    Die Bayern-Bosse hörten sich die Sorgen des Mannschaftsrates an, wiesen dabei aber darauf hin, dass der FC Bayern in Zeiten der Corona-Krise Sparzwängen unterlegen sei, zudem mit Sané bereits einen 45-Millionen-Euro-Transfer getätigt habe.


    Allerdings versicherte die Führung: Die Verantwortlichen seien sich durchaus bewusst, dass noch Spieler kommen müssten. Daraufhin zeigten sie am Konzept der „Schattenteams“, das Salihamidzic und sein Team erstellt hatten, wie der Klub bei der Spielersuche auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanze.


    Überzeugt waren die Profis nach der Unterredung noch nicht zu 100 Prozent, aber immerhin beruhigt. Aufmerksam verfolgten sie, ob den Worten über die Schattenteams Transfers folgen würden. Tatsächlich gestaltete sich allen voran der Wunschtransfer des vierten Flügelspielers Hudson-Odoi schwieriger als erwartet. Auch wenn Salihamidzic zu dem Zeitpunkt davon ausging, dass der Chelsea-Profi nach München kommen werde, hatte er bereits bei Douglas Costa, 30, und Juventus Turin die Chancen für ein Leihgeschäft ausgelotet.


    Beim Transfer von Rechtsverteidiger Dest war der Sportvorstand bis zum Schluss überzeugt, ihn als Bayern-Transfer vermelden zu dürfen. Dennoch hielt Kaderplaner Marco Neppe, 34, Kontakt mit anderen Kandidaten. Auf der Liste des Schattenteams standen Namen wie Bouna Sarr, 28 (Olympique Marseille), Mitchell Weiser, 26 (Leverkusen), Ridle Baku, 22 (Mainz/mittlerweile Wolfsburg), Max Aarons, 20 (Norwich City), und Tariq Lamptey, 20 (Brighton & Hove Albion). Als Dest sich für Barcelona entschied, schlug Bayern bei Sarr zu.


    Im Mittelfeld hatten die Münchner von Anfang an gleich mehrere Eisen im Feuer. Die Schattenliste lautete für die Position: Denis Zakaria, 23 (Mönchengladbach), Marc Roca, 23 (Espanyol Barcelona), Tiago Dantas, 19 (Benfica Lissabon), und Lucien Agoumé, 18 (Inter Mailand/Leihe Spezia Calcio). Am Ende kamen mit Roca und Dantas davon gleich zwei Profis.


    Der Sturm war die Position, die aufgrund der Dauerpräsenz von Lewandowski am wenigsten Priorität hatte. Umso kürzer war auch die Liste. Bei Andrej Kramaric, 29 (Hoffenheim), wurde vorgefühlt, der Name aber wegen der hohen Ablöse schnell verworfen. Es kam ablösefrei Eric Maxim Choupo-Moting, 31 (Paris Saint-Germain).


    Am Ende der Transfer-Periode steht in der Bilanz des FC Bayern: Mit rund 60 Millionen Euro gab kein Bundesligaklub mehr für Neuzugänge aus – nach der Alarm-Sitzung haben die Bosse geliefert!


    https://www.welt.de/sport/fuss…nsfer-Alarm-schlugen.html


    So viel also zu der Legende, Salihamidzic habe die letzten vier Transfers auf den letzten Drücker aus der Hüfte geschossen. Auch spät getätigte Transfers können gut vorbereitet sein.

    Beide haben solche Pässe im Arsenal. Da hast Du Recht. Ich wollte dazu noch den Wert der genialen Paesse, die direkt in Tore münden, hervorheben. Dort sehe ich halt Kimmich noch konzentrierter und präziser.

    Ich bin froh, dass Du das so siehst, denn es ist der Beweis dafür, dass das Gegenteil richtig ist.


    Im Übrigen: Weltklasse-Leistung von Coman gestern, hm?!

    Falcao - alte Brasilianer, aus den 60er Jahren. da sind so einige Legenden dabei.

    Paulo Roberto Falcão (* 16. Oktober 1953 in Abelardo Luz, Bundesstaat Santa Catarina) ist ein ehemaliger brasilianischerFußballspieler. In den 1970er und 1980er Jahren war der Spielmacher für Internacional Porto Alegre und die AS Rom aktiv. Mit der brasilianischen Nationalmannschaft nahm er an zwei Weltmeisterschaften teil. Im Jahr 2004 wurde er von Pelé für die Liste der besten 125 noch lebenden Fußballer nominiert (FIFA 100).

    (...)

    Bald zog der Brasilianer das Interesse finanzkräftiger europäische Vereine auf sich. Im Sommer 1980 wurde Falcão für umgerechnet knapp zwei Millionen DM an den italienischen Erstligisten AS Rom verkauft. Nach einem für Brasilianer oft typischen „Eingewöhnungsjahr“, zeigte er bald herausragende Leistungen und führte Regie im Mittelfeld. Er harmonierte mit Mittelfeldspieler Agostino Di Bartolomei und Stürmerstar Roberto Pruzzo, den er mit maßgerechten Vorlagen versorgte. Nach einem Pokalsieg (1981) sicherte er sich mit der Roma 1982/83 die Meisterschaft (Scudetto), der ersten seit 41 Jahren. Die Fans verliehen Falcao den Titel „Achter König von Rom“ und verehrten die gesamte Mannschaft. Er war mit einem Wochengehalt von 30.000 DM der zeitweise am besten bezahlte Fußballer der Welt.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Paulo_Roberto_Falcão


    Eine Augenweide, dieser Spieler, hätte 1982 in einer starken Nationalmannschaft mit Zico, Éder und Sócrates Weltmeister werden müssen.

    Tolle Worte vom Präsidenten der Dürener. Lobt unser „Gastfreundschaft“, wenn ich es mal in einem Wort zusammenfasse.

    Mehr noch, er sprach von "wertschätzendem und respektvollem Umgang mit einem Fünftligisten", mit einem von Anfang an "wunderbaren Kontakt".


    Bei aller Kritik, das ist ein Vermächtnis von Hoeneß, was vermutlich ein Alleinstellungsmerkmal im Weltfußball ist. Großartig.

    Juventus are in well advanced negotiations with the representatives of David Alaba and already have an agreement with the player. Alaba can leave on a free transfer next summer or even in January given the excellent relationship between Bayern and Juventus [@Sport_Mediaset]


    https://twitter.com/iMiaSanMia…/1315678989613228032?s=20


    Zu der Quelle (424.000 Follower) kann ich nichts sagen, aber für mich klingt das wenig plausibel. Abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass Turin Alaba mehr als 11 + 6 zahlt: Was würde er da wollen? Und hat er nicht gerade bei der NM noch mal bestäigt, dass er in München bleiben will?

    du meine Güte...ne oder ?

    Ok, die gleichen Spiele werden plötzlich von den Medien zerrissen. Warum ? Klicks. Pro Löw keine Klicks weil keine Debatten.
    Ich weiß, wie die arbeiten. Da gibt es keine Wahrheit, nur Frames und Propaganda.

    Dann hätten "die Medien", bei denen es "keine Wahrheit" gibt, ja schon früher draufhauen und Löws Rauswurf gleich nach dem WM-Sieg fordern können. Das hätte mehr Aufmerksamkeit erhalten. Warum haben sie das nicht getan? Ich frage, weil Du ja weißt, wie die arbeiten.

    Halten wir also fest: Löw ist der Richtige, weil die Kicker-Überschriften positiv waren und seine Mitarbeiter funktionieren.


    Tja.

    Anforderungsprofil:

    Attraktiv für Fans und Sponsoren, deutsch, attraktiver Fußball, erfolgreicher Fußball, aus Baden-Württemberg?

    Mir fällt da niemand ein...

    Guido Buchwald.


    Der DFB hat kaum eine andere Wahl, als sich im Ausland umzusehen, sonst muss es, wie '98 nach dem viel zu lange hinausgezögerten Vogts-Rauswurf, wieder Erich Ribbeck machen. Im DFB gibt's niemanden, der in Frage kommt, und Klopp, Flick, Nagelsmann und Tuchel werden eher abwinken. In gewisser Weise ist die Löw-Situation mit der von Vogts damals vergleichbar: Jeder weiß, dass es so nicht weiter geht, aber dem DFB fehlen die Alternativen.


    Bin gespannt, wer es wird, mir fehlt echt die Phantasie, mir vorzustellen, dass Löw nach der EM Trainer bleibt.


    Dass der DFB Bierhoff vor die Tür setzt, glaube ich hingegen nicht, auch wenn das dringend nötig wäre.

    Bei aller Kritik, die im Rummenigge-Thread gerade an Arsène Wenger geübt wird glaube ich, dass er mangels überzeugender Alternativen kommende Sommer nach einer durchwachsenen EM ein geeigneter Kandidat für die Löw-Nachfolge wäre. Jemanden mit höherer Reputation wird der DFB nicht bekommen. Ein Heilsbringer wäre Wenger sicher nicht, aber es ist mittlerweile überdeutlich, dass diese bleierne Löw-Bierhoff-Zeit so schnell wie möglich enden muss. Selbst die Presse wird jetzt aufmüpfig.

    Frage: Hat die Nationalelf ihre Rolle als liebstes Kind der Deutschen seit der WM-Blamage 2018 Stück für Stück verloren?


    Rummenigge: Nein, ich habe 95 Länderspiele gemacht und weiß, welch hohen Stellenwert die Nationalmannschaft hat. Selbst nach der vergangenen Saison, die der FC Bayern hochdekoriert beendet hat, sage ich: Die Nationalmannschaft ist im Moment vielleicht nicht die beste, aber immer noch die wichtigste Mannschaft in Deutschland.


    https://www.welt.de/sport/fuss…e-Der-arme-Jogi-Loew.html (€)

    Frage: Was würde bei einem erneuten Lockdown und einem Abbruch der Saison passieren?


    Rummenigge: Das würden mehrere Bundesligisten nicht überleben. Mehrere! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bundesliga in der jetzigen Form dann noch in der Zukunft weiterbestehen könnte. Schon bei den jetzigen Voraussetzungen gibt es Gerüchte, dass einige Klubs insolvenzgefährdet sind.


    Frage: Einige haben KfW-Kredite beantragt, also Staatshilfe.


    Rummenigge: Für einige Vereine gibt es keine Alternative dazu. Die Klubs müssen Liquidität garantieren. Ich will mich nicht in die Angelegenheiten der Kollegen einmischen. Ich weiß nur: Die Zukunft des Fußballs steht im Moment wirklich auf tönernen Füßen.


    https://www.welt.de/sport/fuss…e-Der-arme-Jogi-Loew.html (€)

    Frage: Was würde bei einem erneuten Lockdown und einem Abbruch der Saison passieren?


    Rummenigge: Das würden mehrere Bundesligisten nicht überleben. Mehrere! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bundesliga in der jetzigen Form dann noch in der Zukunft weiterbestehen könnte. Schon bei den jetzigen Voraussetzungen gibt es Gerüchte, dass einige Klubs insolvenzgefährdet sind.


    Frage: Einige haben KfW-Kredite beantragt, also Staatshilfe.


    Rummenigge: Für einige Vereine gibt es keine Alternative dazu. Die Klubs müssen Liquidität garantieren. Ich will mich nicht in die Angelegenheiten der Kollegen einmischen. Ich weiß nur: Die Zukunft des Fußballs steht im Moment wirklich auf tönernen Füßen.


    (...)


    Frage: Könnte ein erneuter Gehaltsverzicht Thema werden, wenn die Corona-Krise andauert?


    Rummenigge: Ich hoffe nicht. Wir zahlen normal aus, aber wir werden in diesem Geschäftsjahr kämpfen müssen. Ich schließe nicht aus, dass wir zum ersten Mal in meinen 19 Jahren als Vorstandsvorsitzender Verlust machen. Wir haben das große Glück, dass wir den Profit in der Vergangenheit immer schön zur Bank getragen haben, das hilft uns jetzt.


    https://www.welt.de/sport/fuss…e-Der-arme-Jogi-Loew.html (€)