Posts by mexicola_gb

    Warum muss Uli sich mit "Neue Medien" und dergleichen auseinandersetzen, wenn es dafür einen Direktor beim FCB gibt? Warum sollte beim LFC ein Jürgen Klopp nicht voll und ganz Mona Nemmer vertrauen, was sie den Spielern zum Essen vorsetzt? Ob der da große Kompetenzen hat? Es reicht, kompetente Leute in den Schlüsselpositionen zu haben, und ihnen zu vertrauen.

    Es ist doch immer dasselbe wenn Hoeneß den Mund aufmacht: er redet qua Biographie nicht als Privatmann, sondern als pausbäckige, rotgesichtige Personifizierung des FC Bayern - ob er will oder nicht.


    Jede seiner Aussagen werden in der öffentlichen Wahrnehmung immer in irgendeiner Weise auf den Verein zurückfallen. Dementsprechend tun Sprüche, welche vor 20 Jahren vielleicht mal profilschärfend und denkanstoßend waren, im Jahre 2020 der Marke FC Bayern nicht mehr wirklich gut.


    Im Sinne seiner Lebensleistung täte er gut daran, die nächsten fünf Interviewanfragen einfach mal abzulehnen.

    Bitte nicht die dritte Leihe eines abgehalfterten Altstars in ebensovielen Jahren. Das sollte ein FC Bayern eigentlich auch kein erstes und zweites Jahr nötig haben.

    Sanchez nun fix zu Inter, ein Glück, dass wir damals von ihm die Finger gelassen haben.

    Ich wollte ihn damals als Müller-Konkurrenz bzw -Ergänzung hinter Lewandowski bei uns sehen. Natürlich nicht bei einem solchen Gehalt.


    War mal ein geiler Spieler, schade wie sich seine Karriere seitdem entwickelt hat.

    Warum denn nicht? Das kann man sich auf jeden Fall wünschen, sofern man ein Fan der Bundesliga als solches ist. Ich würde es mir jetzt nicht explizit wünschen, aber schlimm finden würde ich es auch nicht.

    Schlimm finde ich es auch nicht, nur unverständlich. :)


    Bis auf ein, zwei User hier sind wir doch alle in erster Linie Fan des Vereins und nicht des Wettbewerbs. Und wenn uns die jüngere Geschichte des FC Bayern eines lehrt, dann das die Bundesliga als Wettbewerb für uns vernachlässigbar geworden ist - weil wir sowieso Meister werden. Eine Aufstockung erhöht dann unnötigerweise nur die Verletzungsgefahr.

    Die Bundesliga kannst du eher halbieren als aufstocken. Bis auf die Top 6 tummelt sich da doch hauptsächlich nur Fallobst. Die vier Spieltage weniger sind für Bayern und Dortmund aus Belastungssicht sowieso eher ein Gewinn im internationalen Vergleich.


    Bis auf Lewandowskis verpasste Ego-Trophäe (was er locker verschmerzen wird) sehe ich nicht, wie man sich als Bayernfan allen Ernstes eine aufgeblähtere Bundesliga wünschen kann.

    Der Mannschaft durch irgendeine platte Polterei medial den Rücken freizuhalten, falls das in diesem Falle denn wirklich so ist, ist halt auch wieder so ein Relikt aus den 90ern und 2000ern.


    Wenn man sowas denn unbedingt nötig hat, sollte das aber dann schon der Sportchef (ob nun -direktor oder -vorstand) in die Hand nehmen und nicht ein offiziell beliebiges Mitglied des Aufsichtsrats.

    Wie verhindern das die Amis?

    Soweit ich den US-Sport verstehe (und ich mag grundfalsch liegen), ist zB die NBA ein Konzern und die 30 Teams dessen Franchises - vergleichbar mit McDonalds-Restautants, welche zwar auch individuell übernommen und betrieben werden können aber trotzdem im Rahmen des Gesamtkonzerns bleiben. So hast du dann zB zentralisierte Marketing- und Ticketingstrukturen etc und eben auch ein einheitliches Vergütungsprogramm für bestimmte Personalposten.


    Mit europäischem Sport, bestehend aus hunderten Einzelbetrieben, ist das nicht vergleichbar.

    Es scheint für die deutschen Journalisten echt keinen größeren Horror zu geben als die Vorstellung, dass ein Fussballspiel schön anzusehen ist. Wahrscheinlich steckt da die Idee dahinter, dass ein Spieler der schön spielt nicht gleichzeitig hart arbeiten kann.

    Für mich hat das auch weniger mit "schönem" als Gegensatz des "hässlichen" Spiels zu tun, sondern schlicht und einfach mit extrem hoher technischer Fertigkeit und Ballkontrolle. Dies kann bei einem Fußballer doch nur positiv sein, völlig unabhängig vom Spielsystem oder der Feldposition - wird in den deutschen Sportmedien aber aber traditionell entweder offen oder latent verachtet.


    Zumal ich mich bei Thiago in den letzten fünf Jahren an keine Aktion erinnern kann, die unnötig für die Gallerie und für uns schmerzhaft war. Klar wird's da Gegenbeispiele geben, aber den Ruf als Schönspieler hat er mMn noch nie verdient.

    Das wäre wohl der Schlüsseltransfer für Paris zum Champions League-Gewinn, nachdem Neymar und Mbappe auch nächste Saison für Paris spielen.

    Weiß nicht. Klar ist Thiago im ZM extrem defensivstark aber PSGs traditionelle Schwächen in der Abwehr fängt das auch nur bedingt auf.


    Oder ist das nur ein Klischee, bzw haben die sich da mittlerweile verbessert?

    Das ist so eine gequirlte Scheiße. Gott sei Dank ist der Mann weg.