Posts by mexicola_gb

    Das mit Effenberg war in der Saison 1999/2000. Damals war er Leistungsträger und "Cheffe".


    Selbst wenn ich mit Kovač' Arbeit zufrieden wäre, würde mich diese ständige ungefragte Lamentieren über fehlenden Respekt stören. Er ist nicht der erste und wird auch nicht der letzte Bundesligatrainer sein, über dessen Arbeitsverhältnis öffentlich diskutiert wird. Der Amerikaner würde sagen, "If you can't stand the heat, get out of the kitchen!"


    Gut, wenn er über Respekt redet, muss er nicht über Taktik reden. Auch 'ne Strategie.

    Hier kommen wir nicht zusammen jarlaxle2002 , weil ich im Gegensatz zu dir Rummenigges Aussagen und die langsam aufkeimende mediale Kritik an Kocač für völlig gerechtfertigt und noch viel zu mild halte.


    Effe brachte seine Leistung auf dem Platz und die PK-Medienschelte war damals - vor knapp 20 Jahren - wirksam und zeigte "Eier". In der heutigen Zeit machst du dich mit sowas schnell lächerlich, das haben wir mit unserer Chefetage ja erst letztes Jahr erleben müssen.


    Kovač' penetrante Weinerei ist mMn eben genau das: lächerlich.

    Von allen Bayern-Bundesligatrainern, die (länger als einen Monat) hier waren - und ich habe sie alle erlebt - steht er für mich im Ranking jetzt ganz unten, noch unter Gyula Lorant[...]

    OK, du bist sehr viel älter als ich dachte... 8);)

    Das ist kein sympathischer Typ, sondern ein Weichei, das sämtliche seiner eigenen Defizite auf Leute abwälzt, die wirklich schon etwas für den FC Bayern geleistet haben (die Spieler)[...]

    Das ist für mich der Kern.


    Es wird in generell viel zu schnell Vertrauen von der Mannschaft genommen; von jenen, die teilweise seit Jahren ihre Knochen für dieses Trikot aufs Spiel gesetzt haben und, nochmal teilweise, diesem Verein seine größten Triumphe der jüngeren Historie schenkten.


    Denen, die mittlerweile eben auch ein bisschen Anspruch an die eigene Kompetenz entwickelt haben und sich weder von einem Ancelotti, noch von einem stallriechenden Kovac verarschen lassen wollen.

    Fußballerisch kann man von Kovač halten was man will. Es soll ja Leute geben, die diesen unstrukturierten 90er-retro Bolzfußball gut finden. Kann man ruhig machen, nur geht dann in den kommenden Jahren Ruf und Erfolg höchstwahrscheinlich den Bach runter.


    Damit geht's aber nicht ans Eingemachte, denn fußballerische Dinge können schnell korrigiert werden, wie Heynckes zB vor zwei Jahren gezeigt hat.


    Ans Eingemachte geht es, wenn die Identität unseres Vereins verwässert wird und das tut Kovač regelmäßig mit seiner pathologischen Weinerlichkeit.


    Der Mann wird für mangelhafte Leistungen kritisiert und kann froh sein, dass die Ergebnisse bis dato nicht noch schlechter ausfielen. Was labert der dann von fehlendem Respekt?


    Der FC Bayern ist ein Verein, bei dem du zur Dominanz verdammt bist. Dominanz nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch im medialen, geschäftlichen und internen Umgang. Nicht umsonst fällt öfters mal die Bezeichnung "Haifischbecken". Das beißt sich aber mit Kovač' Weltsicht, welche ja gerne mal von seiner eigenen kroatischen Emotionalität und der "deutschen Gemütlichkeit" dominiert wird, bzw von Autoanspruchsbegriffen wie "Respekt" und "Ehre".


    Dadurch zieht er den FCB aber ein Stück weit auf sein Niveau runter, da seine Worte über die Medien zum Ruf des Vereins beitragen. DAS ist mMn der Hauptschaden an seinem andauernden Engagement bei uns.

    Was ist eigentlich das Problem mit Flick?


    Seine Kompetenz hat er mMn über Jahre beim DFB bewiesen, nach seinem Abgang sank das Niveau der Nationalmannschaft dann doch merklich.


    In seiner aktuellen Rolle kann man ihm zugute halten, dass er tagtäglich wohl von den Kovač-Brüdern blockiert wird.


    Natürlich ist er kein Mann für die erste Reihe, interimsweise als kurzfristigen Kovač-Ersatz kann man ihn aber allemal einsetzen - wenn er denn will.

    Aus diesem Grund hat man ihn wohl auch geholt.

    Das ist ein Muster-Troll aus dem Lehrbuch und er hat es hier so einfach wie es noch kein Troll jemals irgendwo hatte.

    Als Mustertroll würde ich den Laxen nicht bezeichnen, dafür ist er schon viel zu lange dabei. Früher konnte man seine Posts wirklich gut lesen, weil immer klar war, was ihm am fußballerisch wichtig war - Stichwort Punkteschnitt.


    Mit dem Heynckes-Guardiola Wechsel ist da aber irgendwas aus dem Gleichgewicht geraten.

    Es ist doch auch so schon lustig, sich dieses Dauergepiense durchzulesen. Mimimi und Rabää.

    Erinnert ganz stark an die Zeit unter Jupp. Da war es ähnlich spielerisch und von der Entwicklung her nach dem brillanten Holländer.

    Heynckes hat hier eine extrem steile spielerische Entwicklung durchgezogen, gerade unser Angriffspiel im Verbund mit defensiver Festigung gegen Ende der Saison 2011/2012 war unvergleichbar mit dem zu Beginn. Damit verfeinerte er Van Gaals Grundkagen um entscheidende Prozentpunkte.


    Vergleiche zwischen Heynckes und Kovač sollte sich ein intelligenter, schon lange dabeigewesener Fan wie du es bist eigentlich verbitten. Das ist übelste Majestätsbeleidigung.

    Ich gestehe: Dein Dipfelschiss ist stark.

    Du weißt schon, wie es gemeint ist, oder? ;)

    Klar, das war nur eine spontane Reaktion auf diesen kleinen Teil deines Beitrags - völlig ohne Zusammenhang.


    Sowieso kann es ruhig mal erwähnt werden, dass der FC Bayern mit diesem Münchner/bayrischen Stammesdenken naturgemäß nichts gemein hat.

    In einer idealen Welt spielen aber elf Münchner gg. elf Dortmunder. Aber diese Zeiten ...

    ... gab's beim FC Bayern so ziemlich noch nie!


    Laut Chronik galt der FCB schon zu seiner Gründung als "Klub der Zugroasten", da in seiner allerersten Elf eben einige nicht-Münchner und - ganz exotisch - sogar nicht-Bayern standen. Beispielsweise Franz John, der kam ursprünglich aus Brandenburg.


    Wenn du elf Münchner sehen willst, dann geh' zu den Turnern. Der FC Bayern steht dafür Gott sei Dank nicht!

    Widerliche Szenen in Sofia gestern Abend - Chapeau an das englische Team für dessen Reaktion und an Trainer Southgate für dessen Aussagen nach dem Spiel! Schnell übersetzt: "Unsere Spieler waren gegenüber deswegen so abgehärtet, weil sie solcherart Rassismus aus ihrer heimischen Liga kennen. Was sagt das bitte über unser Land?"


    Im Gegensatz dazu Balakovs Kommentar, er ist ja Bulgariens Nationaltrainer: "Ich habe nichts gehört." <X


    Dass die UEFA nun auch gegen England ermittelt weil sie nicht genügend Stewards mitgebracht haben, setzt dem Ganzen natürlich die Krone auf...

    Mou ist natürlich Number 1 - selbst unter allen diesen selbstverliebten Egomanen, die auch zufällig Toptrainer sind. Allerdings konnte er die Erfolge in Serie abonnieren. ManU war sein Tiefpunkt, der ihn womöglich die Karriere gekostet hat.


    Kovac hat seine Chance beim FCB bekommen und bisher nichts Positives entwickelt. Jetzt wäre die Zeit, einen anderen Trainer zu installieren, der taktisch mehr Ahnung hat und mit den Herren Profis umgehen kann. Es sei denn, sie sprechen sich alle aus und ziehen künftig endlich an einem Strang.

    Ich sehe das bei unserer Mannschaft so: stell' ihnen ein vernünftiges taktisches Konzept vor, welches sich nach den kollektiven Stärken richtet, dann sind die relativ pflegeleicht.


    Da braucht es gar nicht mal einen "großen" Namen.

    Mit seiner Amtszeit bei ManU hat sich Mourinho mMn als Trainer völlig disqualifiziert. Sportlich stand er allweil gar nicht mal so schlecht da, mit dem Kader in der PL einmal Zweiter zu werden war aller Ehren wert.


    Das Wie war halt das Problem, speziell auf menschlicher und, ja, auch auf taktischer Ebene. Jemanden, der sich selbst wichtiger nimmt als die Mannschaft, möchte ich in meinem Verein nach Kovač nicht noch ein zweites Mal sehen.

    Wenn man ihm vorher klarmacht, dass unsere Spielkultur nicht defensives Rumgebolze beinhaltet und mit ihm in den Gesprächen abwägt, ob er dazu bereit ist, hätte ich ihn lieber hier als NK. Herrje, sogar Flick würd ich wagen, Hauptsache mal neue Impulse...

    So, wie man das Kovač klargemacht hat? Eine Mourinho-Verpflichtung würde bedeuten, dass man aus den letzten Jahren nichts-niente-nada gelernt hat und in diesem Falle nur mal wieder nach dem großen Namen lechzt.