Posts by gipfelhoibe

    Da muss man ja ordentlich getankt haben, wenn man Wurm und Kreuzotter verwechselt...

    Es war wohl schon recht spät. Dazu gibt es in den Bergen oft auch komplett schwarze Kreuzottern. In ihrem Babystadium muss man schon genau hinschauen, darin eine Kreuzotter zu erkennen. Allerdings schaut auch eine Babykreuzotter nicht wie ein normaler Wurm aus, insofern ist die Geschichte schon recht dämlich.


    Interessanter Ansatz, den ich nicht auf dem Schirm hatte und für meine Begriffe auch ein stichhaltiges Argument.


    Insgesamt wird es sehr interessant zu beobachten sein, wie sich die Zahlen nach der Rückkehr der ersten Urlauberströme entwickeln. Bleibt das Niveau dann weiterhin konstant, sollten entsprechend weitere Lockerungen folgen.


    Ein gefülltes Stadion halte ich dieses Jahr trotzdem für unrealistisch, da gerade dort eine Nachverfolgung ausgeschlossen scheint.

    Warum wieder ein Flächenbrand? Wir hatten hier keinen Flächenbrand, nicht mal Italien hatte einen Fächenbrand. Wenn wie in Italien 240.000 Kranke auf 60 Mio Einwohner ein Flächenbrand sind, dann müssen wir ab sofort bei jeder Grippewelle dicht machen, sonst "spielen wir auch da mit Leben". Und nein, auch das war kein Vergleich der beiden Krankheiten, sondern lediglich der Fakt, dass auch andere Krankheiten weit verbreitet sind und töten.

    Wenn in Italien, vor allem in der Lombardei, die Krankenhäuser an den absoluten Kapazitätsgrenzen waren, ist das für meine Begriffe ein Flächenbrand. Wir hatten keinen, weil es Maßnahmen gab. Ohne Maßnahmen mit weiterem exponentiellen Wachstum und es hätte lichterloh gebrannt. Ob die Vergleiche mit der Grippe angebracht sind, wage ich immer noch zu bezweifeln. Da fehlen letztlich aber noch die Daten, es deutet aber doch vieles darauf hin, dass das Virus aggressiver und vor allem ansteckender ist.


    Vieles war sicherlich übereilt. Vieles war auch nicht richtig. Einiges hätte man früher schließen oder absagen sollen. Dafür hätte man anderes wieder viel eher öffnen können. Aber woher hätte man es vor vier Monaten wissen sollen? Möchte ernsthaft jemand in der Haut eines Politikers stecken, der am Ende für tausende Tote, die zu verhindern gewesen wären, verantwortlich ist?

    https://twitter.com/JonasBA90/…/1282734222722183170?s=09


    Merkel scheint bei dem Lied auch schon mitgeklatscht zu haben...

    Guter Kommentar und damit ist alles, aber wirklich alles zu diesem Thema gesagt.


    Da wird etwas in eine Höhe gehoben, die nur dem Sommerloch zu verdanken ist.


    Und auf der anderen Seite hat sich bis zur Petition im Frühjahr keiner an der alten Version des Donaulieds gestört, bei dem hunderte Besoffene wahrscheinlich lauthals mitgegrölt haben wie sich über eine Schlafende hergemacht wird. War das zwei Tage in Folge Headline? Das ist grotesk.

    Wir haben ein ganz anderes Gesundheitssystem als die USA oder andere Länder, wie oft denn noch? In Deutschland wären keine 90.000 Menschen gestorben, da bin ich mir sicher.

    Auf welcher Grundlage fußt diese Annahme? Klar haben wir unterschiedliche Gesundheitssysteme weltweit. Und trotzdem stehen am Ende weltweit ähnliche Zahlen bei der Sterblichkeitsrate, die eine Vergleichbarkeit sehr wohl zulassen. USA 4,0 %, Deutschland 4,5 %, Brasilien 3,9 %, Peru 3,7 %, China 5,5 %. Italien mit 14,4 % und Russland mit 1,5 % sind Ausreißer, die sich wahrscheinlich noch statistisch bereinigen lassen oder andere Ursachen (siehe obiger Link zu Heise - war mir unbekannt) haben. Warum sollte dem eine Hochrechnung entgegen stehen?

    Gut, wenn's darauf ankommt, kann man die Maßnahmen ja jetzt streichen. Denn unser Gesundheitssystem wurde auch Ende März (also vor den Maßnahmen) nicht annähernd überlastet, als die Neuinfektionszahlen das 20-fache(!) des aktuellen Werts erreicht hatten.


    Aber scheinbar geht's ja inzwischen um etwas anderes, was auch immer das sein mag.

    Ohne den Lauterbach geben zu wollen (den ich ganz generell nicht mag): Dass die Gefahr reell ist, dass aus einem winzigen Ausbruch plötzlich wieder ein Flächenbrand wird, ist aber nicht zu leugnen. Sieht man in Israel. Sieht man auf dem Balkan. Alles aufzuheben, halte ich daher auch nicht für richtig. Manches ist albern, keine Frage. Aber an so einige Einschränkungen wird man sich weiter gewöhnen müssen. Denn einen zweiten Lockdown kann sich die Wirtschaft nicht leisten. Und an deren Tropf hängen wir und unser so lieb gewonnener Wohlstand doch wohl alle...

    3. Die Letalität ist deutlich geringer, als die Schreckensmeldungen aus Italien zuerst vermuten ließen, da man dort aufgrund des maroden Gesundheitssystems Altenheimen Geld zahlte, wenn diese Infizierte bei sich aufnahmen (fu.cking idiots!)

    Weil unser Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, indem frühzeitig Maßnahmen ergriffen worden? Den zweiten Nebensatz ohne Quelle lasse ich mal unkommentiert.


    Dass es ein exponentielles Ansteigen gab, ist für jedermann hoffentlich klar. Aktuell sind wir bei ca. 4,5 Prozent, was in etwas den (offiziellen) chinesischen Zahlen entspricht (ca. 4,0 % nach aktuellem Stand in den USA). Ohne Maßnahmen (oder halbherzigen - siehe USA) wären es wahrscheinlich 10x so viele, wenn nicht mehr. Man soll also allein in Deutschland mal eben 90.000 Menschen über die Klinge springen lassen? Haben sie halt Pech gehabt oder was?

    Gibt Bewährung und eine „empfindliche“ Geldstrafe, mehr wird‘s nicht.

    Mit 10 statt 30 Millionen fällt die so richtig richtig empfindlich aus... Die klagen sie sich wahrscheinlich noch bei der UEFA ein, weil die ja eine Rufmord-Kampagne bestritten haben.


    Ich weiß nicht, wie stichhaltig die Arbeit der UEFA war. Aber da sitzen sicher gute Anwälte, die wissen, was sie tun. Und wenn es hieß, da ist Dreck am Stecken, wird das stimmen. Was jetzt draus geworden ist, ist am Ende der Sargnagel aufs Financial Fair Play. Aber vielleicht lässt sich noch an einem englischen Zweitligisten ein Exempel statuieren, der zwei Millionen zu viel ausgegeben hat und deswegen zwangsweise in die vierte englische Liga absteigt...

    Wir haben zuhause einen Garten und verbringen auch so ganz viel Zeit als Familie zusammen, aber in den ganzen Wochen ohne Kindergarten und vielen Einschränkungen war das auch für uns auf Dauer sehr stressig. Das es Familien gibt die das nicht so gut wegstecken und das es da neben der häuslichen Gewalt die es sowieso schon gibt in dieser Extremsituation zu weiteren Fällen kommt ist doch vollkommen klar. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was dir so wichtig daran ist, erzählen zu wollen, dass es in der Corona-Zeit nicht mehr häusliche Gewalt gibt als sonst. Das ist doch vollkommen unrealistisch.

    Das glaube ich auch. Unsere kleine Große ist jetzt drei geworden, auf dem Höhepunkt (hoffentlich!) der Trotzphase und war sagenhafte 3,5 Monate nicht in der Kita. 80 Quadratmeter, immer Zuhause (zum Glück mit Garten), keine Diskussionen auf Augenhöhe. Jeden Tag Konfliktpotential. Die Luft hat öfter mal geraucht. Aber wir haben es geschafft, dass es nie mehr als ein Schimpfen (schlimm genug!) und eine knallende Tür wurde. Woanders hat das sicher nicht überall geklappt.


    Seit vergangenen Donnerstag darf sie endlich wieder in die Kita gehen und auch wenn es nur knapp fünf Stunden am Tag sind, hat man am ersten Abend gemerkt wie gut das allen tut. Wie ausgewechselt und endlich wieder ausgeglichen.

    So sehr wie ich Herrn Lauterbach als übervorsichtigen Mahner nicht mehr sehen mag, dass die gefürchtete zweite Welle kommen kann, sieht man überdeutlich. Israel - einst leuchtendes Beispiel - macht es vor. Und es gibt etliche weitere Länder, wo die Zahlen nach Lockerungen wieder nach oben schnellen. Ein sehr lesenswerter Artikel dazu: https://www.nzz.ch/internation…oOBmrCiYCrckfqefH_EWzwFBA


    Und dann gibt es auf der anderen Seite immer noch Leute, die wiederum Leuten wie Prof. Hockertz Glauben schenken, der im Anfang April noch sagte, alles wäre nicht schlimmer als eine Grippewelle und die Herdenimmunität löst alle unsere Corona-Probleme. Dass dabei in Deutschland je nach Rechnung knapp 2,3 Mio. Menschen sterben, mindestens aber doch knapp 200.000 fließt in diese Betrachtung nicht mit ein. Hat ein bisschen was von der Leichtfertigkeit des Thanos`schen Fingerschnipsers in Avengers 3.


    Fakt ist: Corona war eine fürchterliche Belastung. Sowohl innerfamiliär als auch aus der Sicht eines Selbständigen, dem zwei Monate quasi der komplette Umsatz weggebrochen ist und der unsicher ist, ob sich das Geschäft wieder auf die Vor-Corona-Zeit hin normalisieren wird. Für mich persönlich wäre ein erneuter Lockdown höchstwahrscheinlich eine Katastrophe.


    Bundesliga dagegen kann ich mir beim besten Willen nicht so schnell vorstellen. Als Dauerkartenbesitzer in der Südkurve bin ich auch gerne einer derjenigen, der verzichtet, sollte es ab September wieder losgehen. Einfach weil ich meinen Beitrag dazu leisten möchte, dass es keinen erneuten exponentiellen Anstieg gibt, um dann in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft doch wieder eine möglichst normale Normalität zu haben. Und in den wenigen Situationen des Tages, wo es sein muss, trage ich dann eben auch die Maske. Ist das bei unserem hohen Lebensstandard denn wirklich zu viel verlangt?

    Ich bin insgesamt einfach kein Freund der Relegation. Zwei Spiele, um eine gute Saison zu versauen und eine schlechte Saison zu retten. Das wird dem Modus der Liga, wo nach 34 Spieltagen abgerechnet wird, einfach nicht gerecht. Dann müsste im Grunde das gleiche für die Tabellenspitze gelten und da sollte der Meister dann in Playoffs entschieden werden. Oder analog zum Abstieg vielleicht doch nur die Plätze drei und vier per Playoff, schließlich stehen Platz 17 und 18 auch fest. Das lässt sich endlos spinnen. Am fairsten finde ich in der Liga nach wie vor die Abrechnung, wenn alle zweimal gegeneinander gespielt haben.


    Aber auch da geht es am Ende um zwei Spiele, die im TV vermarktet werden können. Dabei kann ich mir kaum vorstellen, dass diese beiden Knallerspiele jetzt tolle Einschaltquoten hatten. Wobei es viele wahrscheinlich aus Verzweiflung geschaut haben, weil sonst nichts lief. Ich bin jedenfalls zweimal eingepennt...

    Ich sehe aktuell keinen in Europa, der neben Lewa seinem Team derart mit reiner individueller Klasse weiterhilft. Aktuell spielt das ganze Team einen wirklich tollen Fußball. Aber anders als 2013, wo im Grunde alle auf einem Level gut waren, ragt Lewa bei uns noch einmal heraus. Er ist auch nicht mehr so egoistisch und vielmehr Teamplayer als noch vor zwei, drei Jahren. Und das hat ihm dieses Jahr auch diese Wahnsinnsquote beschert.

    Ob es sich lohnt, sich den Namen zu merken?

    Das könnte irgendwann die Antwort auf die 1-Million-Euro-Frage bei "Wer wird Millionär" sein, wenn gefragt wird, wie der Name des Trainers ist, der beim HSV zum Saisonstart der Triple-Zweitliga-Saison auf der Bank saß und nach sieben Spieltagen entlassen wurde.


    Die anderen Auswahlmöglichkeiten: Mirko Slomka, Thomas Doll und Bruno Labbadia.

    Willkommen. Rot steht ihm besser als blau. Bin sehr gespannt, ob er es bei uns auf die nächste Stufe schafft. Aber erstmal wieder auf die vor der Verletzung. Wenn ja, kann er eine Ära prägen.

    Wunderbarer Satz von KHR bei SportBild in einem Brief an seinen Sylt-Nachbarn Klopp:


    "Wir waren in den vergangenen Jahren mit Top-Trainern gesegnet. Jupp Heynckes, Pep Guardiola, Louis van Gaal und auch jetzt Hansi Flick."

    Ändern wird auch das Abtreten vom Würstel-Clemens nix. Ein Wahnsinn, dieser Verein. Das waren mit die ersten, die in Deutschland ein modernes Stadion hatten. Dazu einen riesigen Einzugsbereich. Eine Geschichte dahinter, die so viele gute Marketingansätze gibt.


    Und dann blamiert man sich seit Jahr und Tag mit hanebüchenen Entscheidungen und Strategien. Bezahlt wahrscheinlich immer noch fünf Trainer und drei Sportdirektoren. Verwundern tut da nichts mehr.


    In die Runde geworfen: Wer hat in den letzten zehn Jahren mehr Trainer verschlissen? Schalke oder der HSV? Oder hatte doch die SPD am Ende mehr Vorsitzende als Schalke und Hamburg Trainer?

    So schaut`s aus. Bin mir sicher, wir werden den David noch eine ganze Weile bei uns haben und er wird noch mehr in die Führungsrolle reinwachsen. Sportlich war er beinahe schon immer unantastbar. Jetzt ist er Vorbild für junge Spieler, die von ihm lernen, die er - auch aus seiner neuen Position heraus - führen kann.


    Zahavi will natürlich möglichst viel rausholen. Da wird medial jetzt mit Zahlen spekuliert, die wahrscheinlich viel zu hoch gegriffen sind, mit denen aber ein bisschen Druck aufgebaut wird und am Ende gibt`s wie bei Neuer eine Einigung, ohne die gar kein großes Aufheben gemacht wird.

    Noch mieser muss es für den Aki ja sein, dass man Flick einfach nicht nicht mögen kann. Sympathisches und absolut geerdetes Auftreten. Dazu lässt er Fußball spielen, der toll aussieht. Und HJ muss sich mit seinem Kindergarten rumärgern und Sancho ein bisschen pampern.


    Spitzen aus München, auf die er reagieren kann, gibt`s auch keine, weil`s hier keiner nötig hat, auf am Boden um sich strampelnde zu treten. Vielleicht gewinnen sie ja den Marco Reus-Gedächtnis-Cup wieder (Comeback und Siegtor Marco Reus, der sich beim Jubel einen Gesichtsmuskel verletzt und daraufhin 10 Monate ausfällt) und blasen dann zum großen Angriff. Ich freu mich drauf...

    Ich denke, dass Brazzo in vielerlei Hinsicht Unrecht getan wird. Das meine ich aber nicht, weil er jetzt einen guten Transfer eingetütet hat. Ja, sein Auftreten in Interviews ist manchmal nicht sonderlich professionell und einfach nicht abgeklärt genug, oft auch unglücklich.


    Auf der anderen Seite ist unser FC Bayern aber ein Club, der sich auf allen Ebenen höchst professionell aufgestellt habt. Und da kann doch keiner glauben, dass da jemand in eine derartige Position gebracht wird, weil er drei Jahre lang nur Kaffee gekocht hat, um sie bei den Gesprächen zwischen KHR und den Beratern dieser Welt zu servieren. Wahrscheinlich liefert er intern einfach ab und für nichts anderes ist er da.


    Dem kann man natürlich entgegnen, dass wir Kovac geholt haben, wo fast abzusehen war, dass das schief geht, allerdings wurde dieses Experiment nach 1,5 Jahren korrigiert. Ich sehe nicht, dass man das Experiment "Brazzo" so schnell korrigieren wird, da die Ergebnisse einfach stimmen, tolle Transfers gemacht wurden und auch die Jugendarbeit deutliche Fortschritte zeigt. Dass dann auch mal Quatsch dabei rauskommt, gehört zum Lernprozess. Auf dieser Stelle sollte zwar kein Azubi sitzen, aber letztlich muss man anerkennen, dass er sich in die Rolle hinein gearbeitet hat (wahrscheinlich auch mit viel Unterstützung der geballten In-House-Erfahrung, aber die braucht jeder) und wir sportlich eine gute Entwicklung hingelegt haben und möglicherweise vor einer neuen Ära stehen.


    Beim Sammer wusste auch keiner, was er eigentlich genau tut und doch hat er im Stillen überzeugende Arbeit geleistet. Von den Majas wurde er angezweifelt, sich über sein gutes Auskommen lustig gemacht und jetzt soll ausgerechnet der diesem charakterlosen Haufen Mentalität einimpfen. Geklappt hat`s bislang nicht...

    Schöne Goalmez-Anekdotenrunde :)


    Meine Lieblingszene von ihm war das Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand-Dribbling im Heimspiel gegen ManU 2010, welches die quasi-Vorlage für Olićs Siegtor war. Gomez hatte dieses Tor auch durch seinen puren Willen erzwungen.


    Wir haben das Spiel damals im Pub neben einigen United-Fans geschaut, war ein sehr geiler Moment 8)

    Das ist auch meine liebste Gomez Szene. Guter Typ, hab ihn immer gemocht. Wahrscheinlich weil wir uns ähnlich waren, wenngleich mit etlichen (allen) Klassen Unterschied. Spielerisch und technisch nie überragend, aber aus irgendeinem Grund ein Riecher, da zu stehen, wo ein Stürmer stehen muss und ihn zur Not mit der linken Arschbacke über die Linie drücken.


    Dazu auch keiner aus der Ja-und-Amen-Fraktion. War eine Freude, dich hier gehabt zu haben, Mario. Alles Gute!


    Sein Abschiedstor hat mich sehr gefreut am Sonntag!