Posts by BILi3

    Laut Spiegel Informationen nimmt ein Wechsel von Haller zum BVB konkrete Formen an. 35 Mil. soll er kosten.

    Meine Frage, woher haben die gerade die Kohle???? Und wir sind, anscheinend, der größte Sozialfall

    Weil der Watzke die schwarze Null gestrichen hat und in seiner Amtszeit noch Mal auf dem komischen Platz in Dortmund stehen möchte. Da wird wir in den Neunziger All in gegangen. Dies kann auch ganz schnell nach hinten los gehen.

    Ich verstehe nicht, warum man nicht seit Jahren eine Kooperation mit Ingolstadt eingegangen ist. Gerade da man über einen strategischen Partner gute Verbindung hätte. Vor der Haustür, gute Infrastruktur ,usw. Zumal sie schon vor Jahren diesen Weg gegangen sind. Man denke da nur an Pascal Groß oder Danny da Costa. Die haben sich da die Wettkampfhärte geholt. Wäre eigentlich eine Win Win Situation

    Wobei ich Lewa schon noch Minimum 3-4 Jahre auf hohen Niveau zutraue. Im Gegensatz zu Ribery und Robben muss er auch nicht immer in die direkten Duelle. Im Strafraum hängt viel vom Instinkt und der Technik ab.

    Warum soll ein Lewa mit 34+ keine 25+ Tore mehr machen? Vorausgesetzt er bleibt weitgehend unverletzt, sehe ich keinen Grund warum nicht. Er ist ein Musterprofi und spielt in einer Mannschaft, die offensiv denkt und ihn füttert. Seinen Instinkt und seine Technik wird er nicht verlieren. Und auch JN ist ja auch keiner, der seiner Mannschaft den Strafraum verbietet. Ich denke er ist heilfroh endlich mal so einen Stürmer im Kader zu haben. Darum sehe ich auch keinen Haaland bei uns. Zu teuer und schon zu weit. Einen guten Jungen suchen, der bereit ist sich im Schaden von Lewa zu entwickeln. JN traue ich es schon zu die Ausrichtung so zu wählen, dass der Platzhirsch weiter seinen Raum hat und der Jungspund neben ihm genug Spielzeit erhält.

    Bis dato habe ich im Forum immer gerne mitgelesen, aber jetzt wird es auch für mich Zeit mich mit dem ersten Beitrag an den Diskussionen zu beteiligen.

    Das Thema Superliga ist für mich ein Hirngespinst einiger Möchtegernpräsidenten und Eigner hochverschuldeter Fußballvereine, die meinen mit einem Konstrukt amerikanischer Art, dass Ei des Kolumbus oder das gelobte Land gefunden zu haben.

    Natürlich ist es verlockend in einem elitären Kreis zu sein, der keine Angst mehr haben muss nie mehr von dem Geldfluss ausgeschlossen zu werden und dieser Strom ein (Präsidenten) Leben lang anhält.

    Aber wie haben sich dies die Klubs sich dies in der sportlichen Umsetzung vorgestellt. Was passiert, wenn auf einmal das ruhmreiche Real Madrid in der Superliga nach 10 Spieltagen so daniederliegt wie S04? Und die treuen Fans zum großen Teil abgewandert sind. Und Konsument nicht mehr bereit ist, sein teures Eintrittsgeld in diesen Verliererklub zu stecken? Und der wirtschaftliche Consultant des Geldgebers überlegt die Lizenz in eine lukrativere Region zu verkaufen? Oder denken, dass sie die Geldgeber ewig lange Schuldenberge gefallen lasse? Die möchten Profit sehen.

    Oder die Spieler, die aufgrund des Salary Cap oder sportlichen Misserfolgs von einem Tag zum anderen zu einem anderen Klub transferiert werden. Oder in ein Farmteam versetzt werden?

    Oder ein Messi sich nicht den FC Barcelona aussuchen kann, sondern in einem Draft dem schlechtesten Team der letzten Saison zugesprochen wird, damit die Liga annähernd ausgeglichen bleibt? Welche Konsequenzen haben unterschiedliche Rahmenbedingungen der Länder? Bestes Beispiel sind die kanadischen Klubs in der NHL. Der letzte kanadische Sieger waren die Canadians 1993.

    Diese Dinge sind gang und gebe in den amerikanischen Profisportarten. Aber genau mit der Tradition, wie bei uns die Vereinskultur. Dementsprechend ist auch der Unterbau ganz anderes wie bei uns. Da bin ich mal gespannt, wie dies bei den Neugründern funktionieren soll.

    Ich hoffe inständig, dass da noch ein Umdenken stattfindet. Ich bin auch kein Träumer. Die alte Fußballzeit kommt auch nicht wieder. Aber das Thema kann man trotzdem auf unseren alten europäischen Traditionen aufbauen und an die Bedürfnisse wirtschaftlicher Umstände anpassen. Aber da müsste eben auch in der UEFA/FIFA das Thema professionell angegangen werden. Und da fehlt mir derzeit auch der Glaube. Nur eine kleine Reform wird nicht reichen.