Posts by bemha

    Man steht derzeit auf Platz 5 mit 15-9. Ich gehe davon aus, dass man (mindestens) 19 Siege brauchen wird. Also mindestens 4 Siege aus den letzten 10 Spielen.


    Die nächsten Aufgaben:

    Morgen bei den heimstarken Franzosen von ASVEL (Platz 14 mit 10-14), aber sehr ausgeruht.

    Nächsten Do zu Hause geegen Maccabi (Platz 13 mit 10-12), auch sehr ausgeruht, da immer noch BBL-Pause

    Di, 2.3., auswärts bei Roter Stern (Platz 17 mit 7-16)

    Do, 4.3. zu Hause gegen Pana (Platz 15 9-14)


    Bei den Auswärtsspielen könnte man davon profitieren, dass sich der Heimvorteil mangels Zuschauer stark mindert. Und natürlich muss jedes Spiel voll konzentriert angegangen und auch erstmal gespielt werden. Aber in diesen 4 Spielen sollte einiges drinnen sein. Würde den Druck vor den Heimspielen gegen die Istanbuler Teams und Zalgiris sowie den drei spanischen Auswärtsspielen (alles außer Real) stark mindern. 3 Siege wären in den nächsten 4 Spielen schon sehr wichtig, 4 Siege die halbe Miete für die Playoffs. Also Daumendrücken, dass die Einstellung stimmt und möglich viele Spieler einsatzfähig und in Form sind. Es ist Chrunchtime in der Euroleague. Und wir sind dabei. Wer hätte das vor der Saison gedacht?

    Moment. Chemnitz lag vor dem letzten Angriff einen Punkt HINTEN. Mit dem erfolgreichen Dreier haben sie dann mit 2 gewonnen. Foult man frühzeitig liegt man schlechtestenfalls mit einem hinten, sofern der zweite FW drinnen ist oder der Defensivrebound gesichert wird. Und man hat Ballbesitz. Soweit die Fakten.


    Dennoch hätte ich in dieser Konstellation auch auf Verteidigen plädiert. Warum? Es ist für Chemnitz perfekt gelaufen, weil der Wurf mit dem Buzzer kam und erfolgreich war. Ein Offensivrebound wäre zu spät gekommen. Dass es so kommen würde, war nicht so wahrscheinlich. Wirft Chemnitz (deutlich) früher, hat man noch (genügend) Zeit, selbst wenn sie treffen. Ein in der Euroleague vor allem wegen seiner Defensivstärke auf Platz 5 stehendes Team sollte sich gegen einen BBL-Aufsteiger schon zutrauen, diesen Angriff sehr gut zu verteidigen. Haben sie nicht hinbekommen. Ob aber ein letzter eigener Angriff, der mit dem Ball in den Händen von Baldwin startet, an diesem Abend erfolgversprechender gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln.

    Damit hat man auch ganz leise den großen strategischen Move begradigt, dem verletzten Bray den Vertrag gleich um ein weiteres Jahr zu verlängern, ohne dass er damals ein BBL-Spiel für den GCBB absolviert hatte. Die Aufräumarbeiten machen weitere Fortschritte.

    Na ja, wenn die Impfstoffe wieder (viele) Zuschauer im Stadion ermöglichen, dann geht es auch ganz schnell wieder um Finanzen.

    Es werden immer wieder Säue durchs Dorf getrieben, auf die sich die Medien begierig stürzen. Sicher will auch der eine oder andere Teilnehmer am Wirtschaftsleben mehr Hoffnung schöpfen, dass seine Geschäfte bald wieder ziemlich normal laufen.


    Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, was die Diskussion über Impfpflicht oder "Vorrechte" von Geimpften eigentlich soll. Immer unter der Voraussetzung, dass jeder, der will, auch ein Impfangebot bekommen hat, dass man annehmen kann. Sonst wäre es unfair, denn der nicht Geimpfte kann ohne Angebot ja nichts dafür, dass er (noch) nicht geimpft ist.


    Noch ein Einschub, nach meiner Kenntnis werden wir, wie jedes Virus, das von Tier auf Mensch und wieder zurück springen kann, Corona nie besiegen. Wir werden dauerhaft damit leben müssen. Wie mit anderen Krankheiten auch. Es kann doch jedem Geimpften und damit auch jedem Veranstalter völlig egal sein, wenn nebenan einer steht, der meint, sich nicht impfen lassen zu wollen. Der Geimpfte kann sich gg. infizieren, aber nicht erkranken. Den Nichtgeimpften kann es erwischen, u.U. sogar voll. Sein persönliches, bewusst eingegangenes Risiko. Wenn die Krankenhäuser und Intensivstationen nicht mehr zu stark belegt sind, kann der Erkrankte entsprechend behandelt werden. Vielleicht überlebt er es nicht, vielleicht bleiben dauerhafte Schäden. Selber schuld. Es gibt täglich neue Patienten auf Intensivstationen, die mit Herzinfarkt, Schlaganfall etc. eingeliefert werden und durch Ernährung, Alkohol, Zigaretten diesen Zustand mitherbeigeführt haben. Muss die Kosten auch die Solidargemeinschaft tragen.


    Zusammengefasst, es ist davon auszugehen, dass sich genügend Impfwillige finden werden, um die Gesamtsituation so weit zu entlasten, dass diese dauerhaft gemanagt werden kann. Und dann kann es den geimpften Stadiongängern und auch dem Heimverein egal sein, wenn Nichtgeimpfte auch ins Stadion gehen. Persönliches Risiko ohne Gefährdung der Anderen (Geimpften). Also was soll so eine Einschränkung bringen?

    Nein, es geht im Fußball nicht immer nur um Geld. Aber Profisport ist ein Geschäft. Und im Geschäft geht es nun mal um Geld. Wer Fußball pur erleben will, sollte sich dann halt auf einer der vielen Bezirkssportanlagen für ein neues Team des Herzens umsehen.

    Könnte mir vorstellen, dass die unser Spiel noch mitnehmen, und dann in der nächsten Woche ihre Wiese austauschen.


    Egal, wie der Platz aussieht, das darf kein Grund sein, dort was liegenzulassen. Und eine Ausrede noch weniger. Ist ja nicht so, dass das Bällchen zurzeit wie am Schnürchen liefe ...;)

    Ich habe gehört, dass der Rasen auf Schalke den Zweitligastandards entspricht. Und auf Schalke denkt man perspektivisch.

    Also nach dem Gewürge vom Sonntag hätte wohl (fast) jeder einen Sieg mit "nur" 2 Punkten Vorsprung sofort unterschrieben. Herr Baldwin hat seinen kompetenteren und leistungsbereiteren Zwillingsbruder, wie üblich bei der Euroleague, vorbeigeschickt. Käme es nur auf ihn an, wäre ich mir sicher, dass die Playoffs in der Euroleague erreicht werden. In der BBL wäre dafür spätestens im Halbfinale Schluss.

    Es sind unvergleichbare Zeiten. Vermutlich ist Gerd Müller in der ganzen Saison so viel gelaufen, wie Joshua Kimmich heute in einem Spiel. Ein bißchen übertrieben, aber die Richtung stimmt. Man könnte mit einem damaligen Gerd Müller heute gar kein Pressing oder Gegenpressing spielen. Oder wäre ein heute aktiver Gerd Müller wesentlich laufstärker als damals? Weiß keiner. Wäre er dann auch so torgefährlich wie damals? Weiß keiner.


    Man denke nur an die Siebziger Jahre und an "Buffy" ("jugoslawisch" für Dickerchen) Ettmayer, der beim VfB und beim HSV gespielt hat. Laut Wikipedia 85 kg bei 1,72 m Größe. Als Mittelfeldspieler. Immerhin 128 Bundesligaspiel eund 37 Tore in 6 Jahren. Der würde es heute nicht einmal mehr auf den Trainingsplatz schaffen. War aber ein guter Spieler. Heute trotzdem undenkbar. Hätte er auch so einen gefürchteten, weil harten, Schuss gehabt mit einem BMI von 22 und dafür besseren Ausdauerwerten? Weiß keiner. Deshalb sind solche Vergleiche über die Jahrzehnte immer windschief. Auch bei "kleines dickes" Müller.

    Hart im Sinne von großer sportlicher Herausforderung. In der Euroleague drücken die üblichen Verdächtigen zunehmend heftig von hinten in der Tabelle und 2 Niederlagen kann man sich nicht erlauben, wenn man nicht aus den Playoffplätzen rutschen möchte. Beide Teams haben eine bessere Bilanz, das sind schon schwere Aufgaben.


    Und Hamburg schwimmt auf einer Euphoriewelle, die haben nichts zu verlieren. Mit bereits 2 Niederlagen auf dem Konto darf keine weitere dazukommen, um nicht in eine schlechte Ausgangsposition zu rutschen. In Oldenburg und Berlin kann man verlieren, gegen Hamburg zu Hause aber nicht. Das wird auch keine leichte Aufgabe. Also 3 interessante Gegner und (mindestens) 2 Siege müssen her. Das nenne ich schon hart.

    Es gibt Spiele, die gewinnt eine Mannschaft. Und es gibt Spiele, die verliert eine Mannschaft. Ehrlicherweise muss man zugeben, dass Chemnitz dieses Spiel am Sonntag verloren hat und der FCBB es dankend angenommen hat. Eine selten dämliche Entscheidung der Chemnitzer, den Korb zu früh zu attackieren. Wenn man das macht, ist er entweder zwingend drinnen oder eben klares Foul. Alles andere ist Blödsinn. Wären die Chemnitzer (jeder der Starter musste über 25 Minuten spielen) nicht so platt gewesen, hätte es auch gereicht. Schwein gehabt.


    Klar, die Bayern hatten auch viele personelle Probleme, nur 10 Spieler wurden eingesetzt, nur 8 "echte" Profis standen zur Verfügung plus die 3 Nachwuchskräfte. Trotzdem, ein Euroleagueteam muss sich cleverer anstellen. Schlechten Tag kann man immer haben. Aber nicht so. gegen einen Aufsteiger. In eigener Halle. Interessant im Boxscore, dass man über 3 Minuten weder Radosevic noch Reynolds auf dem Parkett hatte. War mir gar nicht aufgefallen. Flaccadori bemüht, aber wenn er 33 Minuten in zentraler Rolle spielt, ist das halt auch ein Grund für den Spielverlauf. Baldwin bringt es in 11:42 Minuten auf 4 Fouls und 0 Punkte. Sowie 1 Rebound, 2 Turnover und 2 Asssists. Und eine selten dämlich entstandene Verletzung. Er hakt in die Hose des Gegenspielers ein und verletzt sich am Finger. Das illustriert perfekt seinen Nachmittag. Ohne ihn wäre es nicht schlechter gelaufen. Wenn der nicht bald in die Spur kommt, kommen harte Zeiten auf uns zu. Insbesondere solange Sisko nicht spielt. Ohne Paule und Weiler-Babb wäre es gewaltig schief gelaufen. Außerdem fand ich es in der 2. Halbzeit auffällig, wie konsequent Lucic im Angriff ignoriert wurde. War er solange weg, dass sie ihn schon vergessen haben? Er stand öfters komplett offen, aber der Ballführer hatte eine "bessere" Idee. Sehr befremdlich. Na ja, es hat gereicht. Im Mai frägt keiner mehr nach dem Wie.


    Diese Woche wird hart. Morgen Zenit ist ein Pflichtsieg, wenn man mit den Playoffs noch etwas zu tun haben will, Real wird sicher auch schwer und Sonntag kommt der Sieger aus dem Duell der Überraschungsteams, die Hamburg Towers, nach München. Wenn es dann so läuft wie gegen Chemnitz, setzt es eine Heimniederlage in der BBL.

    Ich weiß nicht, ob dieser Podcast schon bekannt ist. Aber weil es gerade so intensiv um längst vergangene Zeiten geht und eigentlich ja um Uli Hoeneß:


    11 Leben - Die Welt von Uli Hoeneß


    Ich habe die ersten 3 Folgen durch und bin jetzt Ende der 70er Jahre angelangt als seine Spielerkarriere endete und seine Managertätigkeit offiziell begann. Spannende Einblicke in die früheren Zeiten und auch für alle, die Uli Hoeneß heute nur noch belächeln. Man bekommt einen sehr konkreten Eindruck davon, was dieser Verein ihm zu verdanken hat. Als die Legenden Beckenbauer und Müller in die USA abgewandert waren, Breitner aus Braunschweig zurückgeholt wurde, man in der Bundesliga mehr gegen den Abstieg als um die Meisterschaft spielte und die Siegesserie im Europapokal endete. Die Ausgaben deutlich höher als die Einnahmen waren. Das hätte auch ganz anders laufen können. Man schaue mal zum HSV, Hertha, Stuttgart, Köln oder auch aktuell Schalke. Alles gute Standorte, zum Teil mit großen Erfolgen in der Vergangenheit, großem Fanpotential und zahlungskräftigen Sponsoren. Und sie haben es doch gegen die Wand gefahren. Der FC Bayern hat in den 41 Spielzeitn seit Sommer 1979 25 die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Hat mit Uli Hoenß natürlich wenig bis nichts zu tun. Der füttert ja nur seine Brieftauben, das einzige Kommunikationsmittel, das er kennt.

    Gerade eben beim Spiel in Berlin auf Magenta. Radosevic (seit Sommer 18 in München) sagt, dass seine ersten 2 Jahre in München sich angefühlt haben wie 10 Jahre. Kurzer Hinweis: Trainer war von April 10 - Januar 20 Dejan Radonjic.


    Übrigens war ja auch des öfteren zu lesen, dass Radosevic sich mit Trinchieri in Bamberg überworfen habe. Und jetzt zockt er mit diesem Trainer so auf.


    Weil doch Radonjic so verehrt wird von manchem hier finde ich es eine besonders interessante Bemerkung. Und an mangelnder Verständigungsmöglichkeit mittels Sprache konnte es zwischen einem kroatischen Spieler und dem montenegrinischen Trainer auch nicht gelegen haben.

    Also zum Thema gelangweilter Eindruck. Einer meiner größten Lieblinge auf Point Guard ist Milos Teodosic. Ich bin immer noch der Überzeugung, dass dieser wesentliche Teile der Zeit, in der er wach ist, seit seinem ca. 10. Lebensjahr nur mit 2 Dingen zugebracht hat. Zum einen einen Basketball in die Hand zu nehmen und damit zu spielen, dribbeln, passen, werfen und vorm Spiegel einen möglichst gelangweilten Gesichtsausdruck zu üben. Diesen Spieler würde ich auch heute noch mit Kusshand nehmen. Ihm sogar einen eigenen Spiegel in die Umkleide stellen.

    Ich sehe das mit Rudan wesentlich entspannter. Er wurde schon mindestens einmal von Trinchieri öffentlich angezählt. Mit dieser Einstellung hilft der dem FCBB weder jetzt noch in Zukunft weiter. Also entweder er hört er den Schuss jetzt oder das war‘s. Zumal er in der „Homegrown-Falle“ sitzt. Er belastet beim FCBB nicht das Ausländerkontingent. Aber auch nur da. Er kann nach Kroatien, sonst ist er überall Ausländer. Ich finde auch nicht, dass die Verkabelung ein Grund wäre, sich zu mäßigen. Trinchieri kann zu dem stehen, was er macht. Und tut das auch. Ich finde sogar, dass man dadurch einen guten Einblick in seine „Pädagogik“ erhalten hat. Er nimmt Amaize runter und faltet ihn zusammen . Keine 60 Sekunden später sitzt dieser wird auf dem Würfel zur Einwechselung. Baldwin macht den üblichen Mist in der 1. Halbzeit und wird daraufhin bis zum Beginn der 2. Halbzeit „geschont“. Johnson, der auf mich jetzt nicht zwingend den Eindruck der hellsten Kerze auf der Torte macht, wird kritisiert. Trinchieri nimmt kurz darauf bei weniger als 3 Sekunden auf der Spielzeituhr noch eine Auszeit und lässt über Johnson spielen. Und der macht den Korb.


    Ich habe Sasa Obradovic immer nur schreiend und zeternd erlebt. Vielleicht ist er intern anders. Ich jedenfalls konnte keine Nuancen erkennen. Die erkenne ich eben bei Trinchieri sehr wohl. Auch die Ansprache vor dem Sprungball an Baldwin, dass er keine dummen Reaching-in-Fouls machen soll(was dieser trotzdem umgehend begeht) oder an Reynolds, als dieser vor einem T steht („J.R., I need you“). Kurz und präzise und absolut individuell. Kein allgemeines „Defense! Now!“ oder Ansagen, die keiner hören will „We play for Kopo“. Auch die hohe Wirksamkeit seiner Auszeiten zieht sich wie ein rotes Band durch die bisherige Saison. Ich habe den Eindruck, dieser Coach weiß, was er will und kann es den Spielern vermitteln, auch individuell. O.k., außer vielleicht derzeit Baldwin. :-)

    Und eben Rudan.


    Was mir Sorgen bereitet, insbesondere bei der „Informationspolitik“ des Audi Domes, ist, dass neben Lucic jetzt auch Sisko ausgefallen ist und man eben nicht genau weiß, ob er nur mal zur Sicherheit eine Pause bekommen hat oder ob es bei Beiden etwas Ernsteres ist. Man glaubt es kaum, aber Sisko ist für die Rotation wichtig geworden.

    Es könnte ja auch schlicht und ergreifend eine Mentalitätsfrage sein. Vielleicht hinterfraägt Trinchieri nicht bei jedem Spiel, wie wirke ich auf die Spieler, wenn ich so "emotional mitgehe", sondern vielleicht kann er nicht wirklich anders. Und vielleicht impft er diese Haltung damit auch ständig seinen Spielern ein, die es deshalb akzeptieren und zunehmend verinnerlichen. Die Haltung und das Auftreten des Teams ist doch diese Saison ganz anders als im Vorjahr. Das leigt sicher auch an den Spielern, aber vielleicht nicht nur?


    Es waren bei Radonjic ja nicht nur die "Defense! Now!"- Auszeiten, sondern auch die ganze Ausstrahlung, wie wenn er gerade ein Telefonbuch vorlesen würde. Und ich glaube durchaus, dass Spieler unterscheiden können, ob der Coach ein Sadist, ein Selbstdarsteller oder Einer ist, der Basketball leibt und lebt. Und durchaus ist ein T, auch ein zweites, ein Stilmittel eines Trainers. Bauermann hat auch schon mal Stühle durch die Halle getreten. Egal, was man von ihm grundsätzlich hält, es nimmt vermutlich kaum einer an, dass er nicht gewusst hat, dass er ein T dafür bekommt. Und Trinchieri wird auch gewusst haben, dass er jetzt aus der Halle geht (wobei, so ganz sicher bin ich mir da nicht ;-) ), wenn er meterweit im Spielfeld steht und die SR beschimpft. Der Pfiff gegen Dedovic (?) , angeblich an Paulding beim Rebound war ja auch lächerlich. Auch sein Co wird mit ihm oft genug durchgesprochen haben, wie es weitergeht, wenn der Chef rausfliegt.

    Man muss meinen Beitrag bitte wirklich nicht auf die Goldwaage legen. Alle genannten Spieler haben hohe Qualität. Auffallend/lustig ist es aber doch, dass sie von Bayern zu deutlich höher eingeschätzten Teams gewechselt sind und diese beide jetzt ganz unten (17. bzw. 18.) in der Tabelle stehen. Während Bayern nach 15 Spielen Dritter ist. Diesen Umstand an diesen Spielern festzumachen, war augenzwickernd. Erstaunlich ist es dennoch.


    Übrigens ist Jovic natürlich ein begnadeter Aufbauspieler, in den Finals 2019 gegen Alba hat er mir aber nicht sehr gefallen. Zu oft hat er sich dribbelnd in die Falle der aggressiven Defense der Berliner locken lassen und dann keine guten Exits mehr gefunden.