Posts by breitnerpaule

    http://www.focus.de/sport/vide…-laestern_id_6821701.html


    Von Euphorie ob des Wechsels von Bastian Schweinsteiger zu Chicago Fire ist in den amerikanischen Medien jedoch wenig zu spüren. Wenn es nach der "Chicago Tribune" geht, soll Schweinsteiger wohl in erster Linie für einen gesteigerten Glamour-Faktor sorgen.
    "Sechs Dinge, die man über ihn und Ana Ivanovic wissen muss", steht über der Rubrik der Zeitung, in der das Promi-Ehepaar vorgestellt wird. Erst weiter unten ist dann der Artikel zu finden, in dem es um die sportliche Einschätzung des Neuzugangs von Manchester United geht.
    "USA Today" fragt, ob die Verpflichtung des 32-Jährigen "wirklich zu einer Erfolgsgeschichte" werden kann. In dieser Tonart geht es weiter. Nach Ansicht der großen Sport-Internetseite "sbnation" nimmt Chicago "ein riesiges Risiko auf sich - die Verpflichtung von Schweinsteiger ist ein schillerndes Zeichen, aber sie ist wahrscheinlich nicht besonders klug".
    Die "Chicago Sun Times" schreibt: "So viel Geld zu investieren - auf einer Position, auf der Trainer Veljko Paunovic schon viele Optionen hat - lässt viele Leute die Augenbrauen hochziehen." In den Kommentaren dominieren indes zwei Fragen: "Ist er überhaupt fit genug?" und "Ist er nicht schon lange über seinen Zenit hinaus?"


    In den US-Medien wird Schweinsteiger nicht unbedingt als sportliche Verstärkung angesehen.

    http://www.kicker.de/news/fuss…c-ingolstadt-04-7659.html


    Daniel Siebert (Berlin) Note 5
    für Bürkis Einsteigen gegen Lezcano (52.) hätte es ebenso Elfmeter geben
    müssen wie für das Handspiel von Groß bei Castros Freistoß (79.).



    Wow. Aus einer KLAREN Benachteiligung von Ingolstadt (1 Elfer durch Bürki und ein Abseitstor durch Dortmund) konstruiert der Kicker ein 1:1 an Fehlentscheidungen.
    Der Kicker schlabbert das Abseits vor dem Siegtor der Dortmund-Tor und fantasiert einen Elfer für Dortmund herbei.
    Wahnsinn was aus dem "Fachblatt" geworden ist.
    Das hätte selbst Chefredakteur Norbert Dickel nicht anders hingekriegt.

    Stimmt. Alles, was zu nah an der Regierung ist, ist die Lügenpresse. Bleiben wir lieber bei Wikipedia, da darf jeder was schreiben.

    http://www.forschungsnetzwerk.…W-Wochenbericht-16-18.pdf


    dann nehmen wir doch einen Bericht vom DIW.


    Seit 2000 sinken die Medianeinkommen in den USA und Deutschland


    Ein simpler Fakt, der vom größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitut benannt wird.


    Kann man das nicht einfach mal so als FAKT anerkennen oder wird jetzt nach Wikipedia auch noch das DIW als unseriös hingestellt?


    Gut, in dem Fall bin ich spätestens aus der "Diskussion" raus, wenn nur noch die Meinungen der Regierung und die Arbeitgeberverbände gelten... Da geht es "uns" gut.

    arm-und-reich.de (institut der deutschen wirtschaft köln)
    wird finanziert durch Arbeitgeberverbände und den BDI.


    Wow, das ist doch mal eine echt neutrale Quelle im Vergleich zu Wikipedia. 8o


    und der FAZ-Artikel beruft sich auf "Die Befunde sind in einem noch unveröffentlichten Aufsatz der Verteilungs- und Mittelschichtforscherin Judith Niehues des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zitiert." oder das Bundessozialministerium.


    Doch glaubst doch nicht ERNSTHAFT, dass Arbeitgeber oder regierende Politiker die Einkommens-Entwicklung in Deutschland als schlecht bezeichnen ?


    Also wenn das deine Quellen sind, die ich mir antuen soll.. Die kriege ich monoton per ARD, ZDF, FAZ, BLÖD, Zeit, Spiegel, etc. aufs Auge gedrückt. Und meist steht da eben das "Establishment" hinter verbreiteten Meinung. Meine Erfahrung zeigt mir jedoch, dass diese selten der Wahrheit entspricht.

    Es gibt eben genug die wollen das nicht sehen, die sehen auch nicht die immr länger werdenden Schlangen an den Tafeln und kommen dann mit irgendwelchen lächerlichen Ausflüchten, die hätten alle ihre Chance gehabt und nicht genutzt.

    http://www.spiegel.de/wirtscha…-schrumpfen-a-851665.html


    Der amerikanischen Mittelschicht ging es 2010 deutlich schlechter als zehn Jahre zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Pew. Demnach ist die US-Mittelschicht im vergangenen Jahrzehnt nicht nur stark geschrumpft - die verbliebenen Mitglieder verloren auch noch an Einkommen und Wohlstand.


    Noch größere Verlierer an Einkommen und Wohlstand als die Deutschen waren übrigens die US-Amerikaner.
    Auch das ist eine der simplen Fakten, die einen US-Präsidenten Trump ermöglicht haben.
    Was weder in diesem Forum noch in unseren "Qualitätsmedien" so gesagt und akzeptiert wird.
    -> Vogel Strauß-Taktik und Ignorieren von Fakten.

    Verwechsle nicht Armut mit Ungleichheit. Solange es Geld gibt, solange es immer mehr Menschen auf der Welt gibt und die Globalisierung weiter voranschreitet, wird die Kluft zwischen Reich und Arm immer existieren. Nur muss in Deutschland keiner hungern. Auch für Menschen mit Alg2 reicht das Geld aus, wenn man es nicht gerade für Alkohol und Kippen ausgibt.
    Und das mit der Armutsquote ist auch nicht so das Wahre. Sie wird als Durchschnittswert aller Nettoeinkommen berechnet. Wenn die ganz oben immer mehr verdienen (was ja auch ist), steigt die Grenze automatisch nach oben und viele Normalbürger fallen dadurch unter die Grenze. Auch wenn sie locker durch den Alltag kommen würden, gelten sie dann als arm...


    Aber...wie schon mehrmals geschrieben, gibt es da natürlich auch bei der Umverteilung des Geldes noch EINIGES zu verbessern. Es nicht perfekt und alles super fair, aber auch nicht so unfair, wie es dargestellt wird.


    Nur doof, dass das mittlere Einkommen in Deutschland auch stetig sinkt.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Mittleres_Einkommen


    Kaufkraftbereinigt auf Basis der Preise von 2005 lässt sich folgende Entwicklung des Medians des Nettoerwerbseinkommens aller abhängig Beschäftigten feststellen:[3]

    • im Jahr 2000 (33,2 Millionen abhängig Beschäftigte) 1.324 Euro/Monat,
    • im Jahr 2005 (33,4 Millionen abhängig Beschäftigte) 1.300 Euro/Monat,
    • im Jahr 2010 (35,3 Millionen abhängig Beschäftigte) 1.294 Euro/Monat.


    Der Median der Reallöhne im Jahr 2010 betrug (kaufkraftbereinigt in Preisen von 2005) 12,84 €. Das ist gegenüber der Vergleichszahl aus dem Jahr 2000 kaufkraftbereinigt ein Rückgang von 2,3 %, gegenüber 2005 sogar ein Rückgang von 4,9 %. Kaufkraftbereinigt sind in Deutschland die Stundenlöhne zwischen 2000 und 2010 deutlich gesunken. Insbesondere die der unteren 30 %, nämlich um 10,6 %. Nur die Reallöhne der einkommensstärksten 10 % sind gestiegen.[4]




    WIe man angesichts der Zahlen- und Faktenlage behaupten kann, UNS geht es gut in Deutschland oder gar BESSER als vor 20 Jahren, kann ich nicht nachvollziehen.

    Um es nochmal auf den Punkt zu bringen, uns geht es in Deutschland sehr gut. Das heißt aber nicht, dass alles super ist. Es gibt noch viel zu verbessern, keine Frage. Aber das hier alles schlecht ist und es nichts zu bejubeln gibt, ist mir viel zu extrem.

    "uns" geht es in Deutschland sehr gut. Aha.
    Warum steigt dann die Armut stetig an in Deutschland ?


    https://de.wikipedia.org/wiki/…richt_der_Bundesregierung


    Selbst aus den geschönten Berichten der Bundesregierung geht das hervor.
    Rösler hat ja damals nochmal manipuliert, weil er sonst zu Sch.eisse gewesen wäre.


    Und bei den Herausforderungen, die da auf uns zukommen in Zukunft bei dem Rentenniveau und der an allen Ecken auseinanderfallenden EU, dem Gegenwind der aus den USA herüberweht, ...
    da muss man schon sehr optimistisch sein oder die Vogel Strauß-Taktik anwenden, um zu glauben, dass alles besser wird in D.

    Dein Nachplappern der Pro-Merkel-Propaganda der BLÖD und Konsorten ist deutlich dämlicher.


    Inwiefern sind ALLE Alphatiere an Merkels Sachlichkeit abgetropft ?


    Wer soll das denn sein? Herr Erdogan?


    http://www.sueddeutsche.de/new…20090101-160623-99-428201


    Mutti schiebt dem Herrn vom Bosporus 1,3 Milliarden als "EU-Hilfe" unserer Gelder in den Hintern.
    Und das ist dann für die BLÖD und Dich ein triumphaler Sieg.


    Für mich nicht.

    [Blocked Image: http://image.stern.de/7373620/16x9-940-529/36724fdf8ddc5361222dbef844fade78/iQ/angela-merkel-ivanka-trump.jpg]


    Bloß ungeschickt. Oder Frechheit?


    Selten sah merkel so alt aus... Trump wird doch wohl nicht Wahlkampf für Schulz machen?

    Ivanka ist schon ne Schnitte... der neidische Blick von der Bundeshausfrau sagt alles.


    Erst muss die Merkel hohen Militärausgaben in Milliardenhöhe für die NATO zustimmen,
    dann verweigert Trump ihr den Handschlag vor den Journalisten und
    zuletzt die Demütigung sie neben Ivanka zu setzen, auf die auch US-Altpräsidenten rattenscharf sind.


    Die BLÖD wird irgendwie rumfantasieren, wie die Bundeshausfrau eine dolle Figur abgegeben und Trump aber sowas von über den Tisch gezogen hätte.


    In der Realität war das ein voller Tritt in den Allerwertesten der Bundeshausfrau durch Trump.