Posts by stefan2206

    Labbadia war nur Plan B Darum wurde Kovac nicht Hertha-Trainer

    Erste Trainer-Entlassung wegen Corona in der Bundesliga. In einer irren Dreiecksgeschichte geht es dabei um Ex-Bayern-Coach Niko Kovac (48), Bruno Labbadia (53) und Alexander Nouri (40). Der Reihe nach: Hertha trennt sich von Interimstrainer und Ex-Klinsmann-Assistent Nouri und holt Labbadia als Nachfolger. Der ehemalige Wolfsburg-Trainer wird in den nächsten Tagen vorgestellt, soll spätestens am Ostermontag das erste Mannschafts-Training leiten.

    Was hat Kovac damit zu tun?

    Der gebürtige Berliner und Ex-Hertha-Spieler war lange Zeit Favorit auf den Trainerposten beim Hauptstadt-Klub. Erstmals kontaktierte Hertha Kovac Ende November, nach der Entlassung von Ante Covic (44). Kovac sagte ab. Seine Begründung: Er ist Taufpate von Covic-Sohn Maurice (21), daher „sind wir eine Familie. Und deswegen werde ich nicht Nachfolger von Ante.“

    Auch während der Amtszeit von Jürgen Klinsmann (55) blieb Hertha in Kontakt mit Kovac, da Klinsmann nur bis Mai eingeplant war. Nach dem peinlichen Abgang von Klinsmann im Februar, wurde Kovac, der sowohl im Klub als auch bei den Fans die Wunschlösung war, erneut kontaktiert. Der ehemalige Frankfurt-Trainer lehnte ab. Seine Begründung: Er werde keinen Klub mitten in der Saison übernehmen.


    Hertha musste gezwungenermaßen seine verunsicherte Mannschaft Nouri anvertrauen. Der beförderte Co-Trainer stand von Anfang an auf wackeligem Posten, hätte nach jeder deutlichen Niederlage gefeuert werden können. Doch Nouri hangelte sich mit ordentlichen Ergebnissen von Spiel zu Spiel. Allerdings rumorte es in der Kabine, zahlreiche Spieler hatten Vertrauensprobleme mit der ehemaligen rechten Hand von Klinsmann.

    Dennoch war Hertha-Manager Michael Preetz (52) entschlossen an Nouri bis auf weiteres festzuhalten. Aber dann kam Corona, die Saison-Unterbrechung und die Befürchtung: Wenn im engen Spielplan ab Mai die Mannschaft abstürzen sollte, wäre Nouri wohl nicht der richtige Mann für eine kurzfristige Trendwende.

    Ein letztes Mal wurde Kovac angefragt, Preetz reiste sogar zu einem Treffen an. Kovac aber wollte sich abermals nicht bekennen, ließ am Ende sogar offen, ob er überhaupt im Sommer zur Verfügung stehen würde. Dazu wurde in Planspielen ein Gehaltspaket in zweistelliger Millionenhöhe diskutiert, dass Hertha nicht stemmen konnte. Preetz sagte Kovac ab und schuf Fakten.


    Der Hertha-Manager verfügt über eine Liste potentieller Trainer, von denen einige kurzfristig zur Verfügung standen. An Position 1: Bruno Labbadia.

    Preetz schätzt die Arbeit von Labbadia sehr. Ein Indiz: Als er nach der Entlassung von Klinsmann gefragt wurde, ob nun „mit den üblichen Verdächtigen wie Labbadia“ bei Hertha zu rechnen sei, wurde Preetz deutlich: „Es ist anmaßend so von Bruno Labbadia zu sprechen. Er hat überall gute Arbeit geleistet und ist ein verdienter, anerkannter Bundesliga-Trainer.“

    Aus diesem Grund hat sich Preetz nun für Labbadia, der Wolfsburg letzte Saison in die Europa League führte, entschieden. Sein Ziel: Erst Hertha vor dem Abstieg retten. In der kommenden Saison das obere Tabellendrittel und Europa anpeilen. Labbadia wird einen Vertrag bis 2022 erhalten, ungefähr drei Mio. Euro pro Saison verdienen – und in den nächsten Tagen offiziell vorgestellt.

    Kovac unterdessen hat die Premier League im Blick. Aber auch dort werden wegen Corona überall die Karten neu gemischt.

    Verlängerung bis 2023 Bericht: Thiago beim FC Bayern vor neuem Vertrag


    Fußball-Rekordmeister FC Bayern München steht nach Informationen des "Kicker" kurz vor der vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Mittelfeldspieler Thiago. Der 28-jährige Spanier soll einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2023 erhalten.

    Die Verhandlungen seien "sehr weit fortgeschritten und allenfalls noch Kleinigkeiten zu klären", schrieb der "Kicker". Der Nationalspieler war 2013 vom FC Barcelona nach München gewechselt.

    Bayern-Abschied im Sommer? Zwei England-Klubs wollen Boateng

    07.04.2020 - 17:28 Uhr Zieht es Bayern-Abwehrstar Jérôme Boateng (31) nach England? Wie die „Daily Mail“ schreibt, könnte es bald zu einem Wettbieten zweier Premier-League-Klubs kommen. Laut des Berichts wollen der FC Chelsea und der FC Arsenal den Defensiv-Spieler im Sommer unter Vertrag nehmen.

    Nach SPORT BILD-Informationen haben beide Klubs tatsächlich vorgefühlt, ob er sich einen Wechsel grundsätzlich vorstellen kann.

    Boatengs Vertrag endet im Sommer 2021. Seine Zukunft bei den Bayern ist momentan noch ungewiss, Gespräche über eine Verlängerung wurden noch nicht geführt. Sogar einen Verbleib beim deutschen Rekordmeister schloss der 31-Jährige zuletzt nicht aus. Allerdings gab es jüngst auch Spannungen. Der Klub bestrafte den Verteidiger, weil er sich trotz der geltenden Corona-Ausgangsbeschränkungen von seinem Wohnort entfernt hatte. Er hatte am vergangenen Dienstag ohne Genehmigung des Vereins München verlassen. Dabei hatte Boateng einen Autounfall verursacht. Über die Höhe der Geldstrafe ist nichts bekannt.

    Arsenal zeigte bereits im Winter lockeres Interesse, wurde aber nie wirklich konkret. Ändert sich das jetzt im Sommer? Bei Chelsea könnte der Routinier hingegen mit seinem befreundeten ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Antonio Rüdiger (27) kicken.

    Doch: Dass ihr auch zu der Sorte von Mensch gehört, die sich jahrelang über Francks Narbe lustig gemacht und ihn als Froschfresser beleidigt haben. Solchen Menschen wie euch muss man immer den Spiegel vorhalten, ob online oder im RL.

    Alles gut bei dir, oder schon schwere Störungen durch die Kontaktsperre?

    tz

    Berater-Wechsel sorgte wohl für Umdenken

    Charaktertest nicht bestanden? Sané und der FC Bayern - es war wohl doch bloß ein Sommerflirt

    Ohne seine schwere Kreuzband-Verletzung würde Leroy Sané wohl längst für den FC Bayern spielen. Doch nun sieht alles danach aus, als hätten beide Seiten Abstand vom Transfer genommen.


    • Vor dieser Saison schien der Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern beinahe in trockenen Tüchern zu sein.
    • Doch von einer Einigung sind beide Seiten mittlerweile weit entfernt.
    • Der Nationalspieler scheint eine andere Strategie zu fahren als im Jahr 2019.


    München - Es war der heißeste Flirt des Transfersommers 2019: Der FC Bayern* und Leroy Sané* (24) hatten sich gewissermaßen ineinander verguckt. Ein Wechsel des Flügelflitzers von Manchester City * nach München schien tatsächlich über die Bühne zu gehen. Dann aber kam der verhängnisvolle 4. August: Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola beorderte Sané im englischen Supercup gegen den FC Liverpool in die Startelf – und es kam, wie es kommen musste. Der deutsche Nationalspieler verletzte sich schwer am rechten Knie, später wurde ein Kreuzbandriss diagnostiziert. Der Wechsel nach München war vom Tisch - womöglich für immer, wie sich heute immer deutlicher abzeichnet.


    Den FC Bayern plagen inzwischen arge Zweifel, ob Sané wirklich der richtige Mann für die rote Zukunft ist. Noch dazu für den stolzen Preis, den der Ex-Schalker auch nach der Corona-Krise noch immer kosten wird. Schon im Januar hieß es aus der Chefetage des deutschen Rekordmeisters, dass ein Transfer von Sané im kommenden Sommer sehr schwierig werden würde - und das, obwohl man sich zu diesem Zeitpunkt aufgrund der enormen Forderungen von Bayer Leverkusen bereits von einer Verpflichtung von Kai Havertz distanziert hatte.


    Sané und der FC Bayern: Verein registriert munteres Berater-Wechseln


    Das muntere Berater-Wechseln Sanés hatten die FCB-Verantwortlichen zu diesem Zeitpunkt freilich genau registriert und ihre Schlüsse daraus gezogen. Das neue Vorstandsmitglied Oliver Kahn hatte jüngst in der Sport Bild erklärt: „Um beim FC Bayern eine tragende Rolle zu spielen, müssen sowohl die sportlichen Fähigkeiten als auch die charakterlichen, mentalen Aspekte gut entwickelt sein.“ Diese Worte und das Umdenken in der Personalie Sané legen den Schluss nahe, dass der deutsche Nationalspieler den von Kahn beschriebenen Münchner Charaktertest nicht bestanden hat.


    Ebenso vernahmen die Bayern-Bosse, dass nach Sanés Agenten-Tausch plötzlich das Interesse zahlreicher anderer europäischer Topklubs kolportiert wurde. Das sorgte in München deshalb für Verwunderung, weil der Spieler ohne seine Kreuzband-Verletzung wohl längst das Bayern-Trikot tragen würde. Heißt: Die entscheidenden finanziellen Rahmenbedingungen wie Ablöse und Gehalt waren bereits weitestgehend geklärt worden. Anfang des Jahres fingen die Verhandlungen wegen der neuen Berater jedoch bei null an - und dadurch entfernten sich beide Parteien plötzlich wieder voneinander.


    Eine weitere von Kahn geforderte Qualität ist Durchhaltevermögen - auch das ist bei Sané wohl nicht sonderlich ausgeprägt. Mehr als ein heißer Flirt war es letztlich nicht.


    Thema durch??


    Lage der Liga Flick kann Sané nicht ablehnen

    Pep Guardiola forderte 2013 als neuer Bayern-Trainer: „Thiago oder nix.“ Und bekam für 20 Millionen Euro Ablöse Thiago.

    Man stelle sich vor, Hansi Flick würde jetzt nach seiner Vertragsverlängerung bis 2023 sagen: Timo Werner oder nix – und würde trotzdem Leroy Sané bekommen …

    Es ist kein Geheimnis, dass Flick den Leipziger Werner bevorzugen würde, weil der das Mannschaftsgefüge nicht stören würde.


    Bayern-Sportdirektor Salihamidzic will unbedingt Leroy Sané – trotz dessen Bling-Bling-Anfällen und Verletzungsanfälligkeit (bereits fünf schwere Verletzungen mit 24 Jahren). Und trotz seiner frechen Pokerei! Sich erst mit Bayern einigen, dann den Berater wechseln und alles neu verhandeln wollen.

    Aber: Sané ist als Fußballer einfach eine Sensation. Ein Flügelflitzer mit 35 km/h Topspeed, einer der schnellsten je in der Bundesliga gemessenen Spieler.

    Klar ist: Falls neben Salihamidzic auch Rummenigge und Kahn den ManCity-Star noch haben wollen, kann Flick ihn nicht ablehnen. Das spricht nicht gegen Flick! Wer sagt, dass der sympathische Badener am Ende seiner Vertragszeit nicht erfolgreicher sein wird als Guardiola? In der Champions League hat der keine Bäume ausgerissen.

    Die Flick-Personalie zeigt auch die wirtschaftliche Stärke des Rekordmeisters. Bayern kann es sich trotz Corona-Krise erlauben, seine Planung durchzuziehen. Andere Klubs bangen ums Überleben. Laut interner DFL-Rechnung droht vier Bundesligisten und der halben 2. Liga die Insolvenz, wenn keine TV-Gelder mehr fließen und die Saison im Juni beendet wird.

    Da ist Sané oder Werner eine echte Luxusfrage ...





    Spieler, Bosse, Torwart-Frage, Werner und Sané Das ändert die Flick-Verlängerung bei Bayern

    Jetzt hat Bayern Planungssicherheit! Bis 2023 hat der Rekordmeister mit Trainer Hansi Flick (55) verlängert. Mitten in der Corona-Krise. Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (64) zu BILD: „Die Laufzeit von drei Jahren soll unser Vertrauen dokumentieren.“ Doch was bedeutet das Flick-Verbleib für die Ausrichtung bei den großen Baustellen bei Bayern? Spieler haben jetzt Klarheit Auch in Krisenzeiten durch Corona bastelt Bayern weiter an der Planung für die Zukunft. Besonderer Fokus: die Spieler, deren Verträge 2021 auslaufen. Z.B. Javi Martinez (31) oder David Alaba (27). Entweder sie bekommen im Sommer neue Verträge. Oder sie werden abgegeben, um noch Ablöse für sie zu bekommen.

    Durch die Flick-Verlängerung haben diese Spieler nun Klarheit, unter wem sie spielen werden. Und wie der Trainer tickt, spielen lässt – sowie wie sehr und auf welcher Position er auf sie setzt.

    Auch potentiellen Neuverpflichtungen kann Bayern jetzt anders gegenüber treten. Nun kann man Wunschspielern klare Perspektiven bieten. Ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Stars.


    Mitspracherecht: Was ändert sich im Umgang mit den Bossen?

    Flick hat von Klub-Boss Karl-Heinz Rummenigge ein Mitspracherecht bei Transfers eingeräumt bekommen. Seine Position im Machtverhältnis der Macher hat sich damit verbessert. Er wird noch mehr als bisher gehört werden.

    Auch Sport-Vorstand Hasan Salihamidzic (43), mit dem Flick in der Vergangenheit intern ein paar Kompetenz-Rangeleien hatte, weiß jetzt, dass er mit dem Trainer die nächsten drei Jahre zusammenarbeitet. Und auch er hat das Rummenigge-Zugeständnis vernommen, MUSS Flick nun bei Transfers noch mehr einbeziehen. Klarere zukünftige Absprachen zwischen beiden, was die Absteckung ihrer Aufgabenfelder angeht, sind wahrscheinlich.


    Flick ist Werner-Befürworter

    Spannend ist die Flick-Verlängerung auch in Bezug auf Leipzig-Star Timo Werner (24). Flick ist bekennender Werner-Befürworter. Und auch andersrum ist für Werner Bayern jetzt interessanter, weil er weiß, dass er dort einen Trainer hätte, der seine Qualitäten schätzt.

    Derzeit ist die Spur allerdings kalt. Bayern hat seine Transferbemühungen in der Corona-Krise öffentlich auf Eis gelegt. Wenn man bei Werner aber ernst machen will, könnte man sie schnell wieder aufnehmen. Das Verhältnis zu Werners Berater Karlheinz Förster (betreut auch Bayern-Star Niklas Süle) ist bestens ...

    Neuer und Müller größte Gewinner

    Gut ist der Flick-Verbleib auch für Manuel Neuer (34). Er ist mit Thomas Müller (30), dessen neuer Vertrag nun noch wahrscheinlicher geworden ist, der größte Gewinner.

    Flick hat in der Vergangenheit bereits ganz klar öffentlich formuliert, dass Neuer für ihn der weltbeste Torwart ist. Er ist sein größter Fürsprecher im Klub. Durch die Verlängerung ist nun ganz klar, dass Neuzugang Alexander Nübel (Schalke 04) im Sommer als Nummer 2 statt als Nummer-1-Herausforderer kommt – und erst mal ohne Anspruch auf Spiele. Die muss er sich erst im Training erarbeiten.


    Neuer und Müller größte Gewinner

    Gut ist der Flick-Verbleib auch für Manuel Neuer (34). Er ist mit Thomas Müller (30), dessen neuer Vertrag nun noch wahrscheinlicher geworden ist, der größte Gewinner.

    Flick hat in der Vergangenheit bereits ganz klar öffentlich formuliert, dass Neuer für ihn der weltbeste Torwart ist. Er ist sein größter Fürsprecher im Klub. Durch die Verlängerung ist nun ganz klar, dass Neuzugang Alexander Nübel (Schalke 04) im Sommer als Nummer 2 statt als Nummer-1-Herausforderer kommt – und erst mal ohne Anspruch auf Spiele. Die muss er sich erst im Training erarbeiten.

    Neue Diskussion über Sané?

    Auch für Bayerns seit letztem Sommer größten Wunschspieler gilt: Er hat jetzt Klarheit, wer sein Trainer werden würde. Aber: Flick gilt nicht als der glühendste Fan von Leroy Sané (24) – anders als Salihamidzic.

    Sollte Flick Sané partout nicht haben oder die erwartungsgemäß sehr hohe Ablöse anderweitig einsetzen wollen, müssten Rummenigge und Co. mit ihm in die Diskussion gehen. Denn genau das haben sie ihm mit dem neuen Mitspracherecht nun eingeräumt.

    Neue Diskussion über Sané?

    Auch für Bayerns seit letztem Sommer größten Wunschspieler gilt: Er hat jetzt Klarheit, wer sein Trainer werden würde. Aber: Flick gilt nicht als der glühendste Fan von Leroy Sané (24) – anders als Salihamidzic.

    Sollte Flick Sané partout nicht haben oder die erwartungsgemäß sehr hohe Ablöse anderweitig einsetzen wollen, müssten Rummenigge und Co. mit ihm in die Diskussion gehen. Denn genau das haben sie ihm mit dem neuen Mitspracherecht nun eingeräumt.

    s Neuers aktuelle Vertragsverhandlung angeht, ist der Flick-Effekt weniger wirksam. Der aktuelle Vertrag endet 2021. Die Neuer-Seite soll einen Vertrag bis 2025 fordern, Bayern eine Verlängerung bis 2023 bieten. Dann endet auch der neue Flick-Vertrag ...

    Gut möglich aber, dass sich Flick, sollte er von den Bossen gehört werden, auch für einen längeren neuen Neuer-Vertrag einsetzt.

    Jungstars wissen: Flick setzt auf sie

    Weitere Gewinner: Die Jungstars, auf die Flick konsequent setzt bzw. die er an die Profi-Mannschaft heranführt.Joshua Kimmich etwa ist unter Flick weiter als Führungsspieler aufgestiegen. Zudem wurde er von dem Trainer vor der Abwehr im Mittelfeld installiert, gehört zur wichtigen Achse. Jetzt wo Flick bleibt, wird das auch für Kimmich so bleiben.

    Auch Durchstarter Alphonso Davies, auf den Flick als Linksverteidiger setzt, hat jetzt Sicherheit. Genau wie Thiago, der bei Flick auf der Acht zuletzt gesetzt war.

    Joshua Zirkzee (18), der zuletzt bei Einsätzen im Sturmzentrum überzeugen konnte, dürfte sich auch über den Flick-Verbleib freuen. Genau wie die Talente Leon Dajaku (18), Lars Lukas Mai (20), Oliver Batista-Meier oder Sarpreet Singh (21), die zuletzt Stammgäste im Bayern-Training waren. Und auch Ex-HSV-Juwel Jann-Fiete Arp (20), der zur U23 abberufen wurde, bekam von Flick zugesagt, wieder Chancen bei den Profis zu bekommen.