Posts by kendiman

    ManUnited mit Darmian einig


    Manchester United scheint auf der Suche nach einem Verteidiger die Fühler nach Matteo Darmian vom FC Torino ausgestreckt zu haben.


    Laut Transfer-Experte Gianluca di Marzio haben der 25-jährige Nationalspieler und die "Red Devils" bereits einen Vertrag ausgehandelt, eine Einigung mit den Italienern steht aber noch aus.


    "Toro" will den Abwehrspieler angeblich nicht unter 20 Millionen Euro ziehen lassen, laut englischen Medien soll United bereit sein, diesen Preis zu bezahlen.


    http://www.laola1.at/de/fussba…/116601-370-69---627.html

    "Das Financial Fairplay ist tot"


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    Die UEFA hat das Financial Fairplay so verwässert, dass Klubs jetzt wieder so viel Geld ausgeben dürfen, wie sie wollen. Ein Sportökonom erklärt, was das bedeutet.


    Das Financial Fairplay (FFP) ist das Lieblings- und Prestigeprojekt von Bayern Münchens Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge und UEFA-Präsident Michel Platini. Doch mittlerweile muss man wohl fast sagen: gewesen.


    Das 2009 beschlossene und 2012 eingeführte FFP soll Fußballklubs zwingen, vernünftig zu wirtschaften und den Einfluss von Investoren im europäischen Fußball zu begrenzen. Klubs, die an internationalen Wettbewerben teilnehmen wollen, dürfen demnach vereinfacht gesagt nicht wesentlich mehr Geld ausgeben als sie einnehmen. Investoren dürfen ihren Klubs zudem nur "marktübliche" Summen zukommen lassen.


    UEFA hat Regelung komplett verwässert


    Doch Ende Juni hat die UEFA die Regelung so verwässert, dass sie höchstens noch als Luftnummer und nettes PR-Instrument taugt. Ab sofort dürfen Klubs, zumindest kurz- und mittelfristig, wieder so viel Geld ausgeben und so hohe Schulden aufhäufen wie sie wollen - so lange sie die UEFA vorher darüber informieren. Der Fußballverband hat eine Art Selbstanzeige eingeführt. Wenn ein Klub dem Verband vorher mitteilt, dass er durch Spielerkäufe in die roten Zahlen rutschen wird, bleibt er straffrei. Bedingung ist, dass der Klub aufzeigt, wie er wieder aus den Miesen herauskommen möchte.


    "Das übergeordnete Ziel des finanziellen Fairplays bleibt unverändert, und wir gehen von einer Zeit der Sparpolitik in eine Zeit über, in der wir mehr Möglichkeiten für nachhaltiges Wachstum und Entwicklung bieten können", erklärte Platini.


    Ist das wirklich so? Skepsis ist angebracht.


    PSG im Kaufrausch


    "Das Financial Fairplay ist tot", sagt dagegen der Sport-Ökonom Henning Vöpel zu SPORT1. Der Geschäftsführer des Hamburgischen WeltWirtschafts Instituts (HWWI) beschäftigt sich seit Jahren auch mit den rechtlichen Aspekten des FFP. Vor kurzem hat er im Rahmen einer möglichen Klage gegen die Regelung auch ein wissenschaftliches Gutachten darüber geschrieben. "Gemessen an dem, was das Financial Fairplay bewirken sollte, nämlich die Verschuldung der Klubs zu verringern und den Einfluss von Investoren zu mindern, bedeuten die jetzigen Reformen der UEFA den Tod für das Financial Fair", sagt er.


    Tatsächlich sind die ersten Folgen der Reform schon spürbar. Am Mittwoch hob die UEFA die Sanktionen gegen Paris Saint-Germain auf. Der mit katarischen Geldern alimentierte Klub reagierte am Freitag mit einer Erklärung auf der Klub-Website - und kündigte eine Transferoffensive an. "Wir sind nun in der Lage, uns auf dem Transfermarkt aktiver bewegen zu können als bisher. Wir werden nun die richtigen Talente verpflichten, die unsere Mannschaft braucht", erklärte Präsident Nasser Al Khelaïfi.


    Das war wohl noch vornehm ausgedrückt. PSG scheint mit aller Macht die Vorherrschaft über den Transfermarkt übernehmen zu wollen. Neben Frankfurts Kevin Trapp und Manchester Uniteds Angel di Maria sollen nun sogar Cristiano RonaldoCristiano Ronaldo NIKE Fussballschuhe - Mercurial Superfly und Paul Pogba auf dem Einkaufszettel der Pariser zu stehen. Laut der britischen Zeitung "The Telegraph" soll PSG ein 125-Millionen-Euro-Angebot für RonaldoCristiano Ronaldo NIKE Fussballschuhe - Mercurial Superfly an Real Madrid vorbereiten.


    Al Khelaïfis Erklärung gleicht einer Kampfansage. "Die bisherige FFP-Regeln haben uns nicht erlaubt, so schnell zu wachsen wie wir es wollten", schreibt er, "immer mehr Spieler wollen zu unserem Klub kommen. Das zeigt, wie attraktiv unser Projekt ist." Der Präsident beendet seine Erklärung mit den Worten: "Wir befinden uns erst auf der ersten Etappe."


    Rechtliche Bedenken


    PSG und andere superreiche Scheich-Klubs wie Manchester City können sich freuen. Doch warum hat die UEFA das FFP aufgeweicht - nur ein Jahr, nachdem und andere Klubs wegen zu großer Kauflust bestraft wurden?


    "Die UEFA fürchtet, dass die Regelung vor Gericht nicht Bestand haben könnten", sagt Vöpel.


    Tatsächlich hat ein Spielerberater in Belgien gegen das FFP geklagt. Das Gericht ließ die Klage zu, der Mann könnte sich an den Europäischen Gerichtshof wenden.


    "Die Europäische Kommission hat bisher immer im Einklang mit der UEFA gesagt, dass die Regelung absolut wasserdicht sei. Aber jetzt versucht die UEFA offenbar, das Baby noch irgendwie zu retten", sagt Vöpel.


    Zwar ist überhaupt nicht klar, wie ein Gericht entscheiden würde, doch die UEFA will es gar nicht so weit kommen lassen.


    "Sie hoffen, eine Klage zu verhindern. Darum weichen sie die Regelung auf und versuchen, es sogar als Stärkung des FFP zu verkaufen. Sie können ja nicht sagen, dass das Konzept gescheitert ist. Das wäre eine kommunikative Katastrophe", sagt Vöpel.


    Sogar Rummenigge begrüßt Reform


    So ist es auch zu erklären, dass auch Rummenigge, gleichzeitig Chef der Europäischen Klub-Vereinigung ECA, die Neuregelung begrüßte. Offiziell. "Die neue Version der Regel entspricht in perfekter Weise den Prinzipien des Financial Fairplays, stärkt diese und entwickelt das System weiter. Deshalb ruft die ECA die Vereine dazu auf, das Financial Fairplay weiter zu unterstützen und sich im Rahmen der Regeln zu bewegen", hatte Rummenigge gesagt. Was angesichts seines jahrelangen und leidenschaftlichen Kampfes für die Schuldenbremse der europäischen Klubs dann doch reichlich bizarr klingt.


    Wieso aber ist das FFP tatsächlich mehr oder weniger gescheitert?


    "Die Regelung ist zwei, drei Jahre zu spät gekommen. Die UEFA ist schlicht von der Realität überrollt worden", sagt Vöpel, "die tatsächliche Entwicklung steht im krassen Gegensatz zu dem, was die UEFA erreichen wollte mit der Regelung. Man wollte den Einfluss von Investoren begrenzen, doch jetzt erkennen immer mehr Klubs, dass es ohne Investoren für sie nicht mehr geht."


    Als Beispiel nennt Vöpel den HSV, der sich mittlerweile für Investoren geöffnet hat, und Werder Bremen, dass dies nun vorhat. "Der HSV und Bremen haben jahrelang eine andere Politik betrieben. Doch nun öffnen sie sich oder haben es vor, um den Anschluss nicht zu verlieren", so Vöpel.


    http://www.sport1.de/internati…im-financial-fairplay-vor

    Wir sollten beim Vorstand einen Antrag stellen, dass ein Transfer erst vollzogen werden darf wenn zwei Drittel der User hier im Forum dafür sind. Vielleicht sollten wir auch die EU miteinbeziehen, sind ja auch überwiegend Experten am Werk.

    Financial Fair Play: PSG wohl begnadigt


    Die Sanktionen gegen den französischen Fußball-Meister Paris St. Germain wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play (FFP) sollen vom Europa-Verband aufgehoben worden sein.


    Das berichtete die französische Fachzeitung L'Equipe am Mittwochabend in ihrer Internet-Ausgabe.


    Auschlaggebend für die UEFA-Entscheidung war demnach, dass die katarischen Besitzer des Vereins von Schwedens Superstar Zlatan Ibrahimovic dem Verband die komplette Entschuldung des Klubs zum Ende der kommenden Saison nachgewiesen haben sollen. Die UEFA hatte den Bericht allerdings bis zum späteren Mittwochabend noch nicht bestätigt.


    Paris war im Mai 2014 von der UEFA außer zu einer Geldstrafe von 60 Millionen Euro auch zu einer Begrenzung seiner Transfer-Ausgaben auf 60 Millionen Euro sowie eine Begrenzung seines Champions-League-Kaders auf 21 statt normalerweise 25 Spieler verurteilt worden.


    Die UEFA ahndete damit das Finanzgebaren der Franzosen, die längere Zeit erheblich mehr Ausgaben als Einnahmen in ihrer Bilanz zu Buche stehen hatten.


    Ohne die Fesseln der bisherigen Transferbeschränkungen könnte PSG sein Team besonders für die Champions LeagueLive bei Sport1.fm massiv aufrüsten. Seit einiger Zeit ist unter dem Eiffelturm eine Verpflichtung des französischen Nationalspielers Paul Pogba vom italienischen Champions-League-Finalisten Juventus Turin für angeblich 100 Millionen Euro im Gespräch.


    Außerdem sind die PSG-Eigner weiterhin am argentinischen Nationalspieler Angel di Maria vom englischen Rekordmeister Manchester United interessiert, der vor der abgelaufenen Saison wegen der FFP-Strafe nicht vom spanischen Nobelklub Real MadridCristiano Ronaldo NIKE Fussballschuhe - Mercurial Superfly unter Vertrag genommen werden konnte und auf die Insel wechselte.


    Neben Paris, das in der zurückliegenden Spielzeit alle vier nationalen Titel gewann, hatte die UEFA vor 14 Monaten auch den englischen Spitzenklub Manchester City wegen FFP-Verstößen seiner Besitzer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hart bestraft. Ob auch die Sanktionen Citizens aufgehoben werden könnten, war am Mittwochabend noch unklar.


    http://www.sport1.de/internati…egen-paris-st-germain-auf

    Wenn Capello gegangen wird, also Kündigung seitens des Verbands, wäre für ihn optimal.
    Bekommt aufgrund seines gut dotierten Vertrags (Gehalt zwischen 7 und 8 Millionen Euro) eine hohe Abfindung, kann sich in aller Ruhe zurücklehnen und wenn er noch Lust hat einen neuen Verein oder ein neues Nationalteam suchen.

    Neuer Mega-Deal für Barcelona


    Der FC Barcelona verlängert den Vertrag mit seinem Trikotsponsor. Die Katalanen können sich dadurch über einen Geldsegen in Höhe von mehreren Millionen Euro freuen.


    Der FC Barcelona hat seinen Vertrag mit Trikotsponsor Qatar Airways verlängert.


    Der Deal bringt den Katalanen insgesamt 300 Millionen Euro.


    Die Fluglinie aus Katar wird ab der Saison 2016/17 fünf Jahre lang jährlich 60 Millionen an den Triplesieger überweisen. Bisher erhielt der Klub "nur" 30 Millionen Euro im Jahr.


    Die Verlängerung des Vertrages beschloss der alte Vorstand noch kurz vor seinem Rücktritt. Nach ihrer Wahl müssen die neuen Verantwortlichen den Deal auch nochmal absegnen.


    http://www.sport1.de/internati…ikotsponsor-qatar-airways

    Rekordverschuldung in Serie A


    Der strenge Sparkurs, den die italienischen Serie-A-Klubs eingeschlagen haben, zeigt vorerst nicht die erhofften Resultate.


    Die 20 Erstligisten waren in der Saison 2013/2014 von einem Rekord-Schuldenberg von 3,7 Milliarden Euro belastet, das sind acht Prozent mehr als in der Vorsaison.


    Dies geht aus einem Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC hervor. Die Verluste betrugen 300 Millionen Euro, das sind allerdings 17 Millionen weniger als in der Vorsaison.


    Der Umsatz der Vereine blieb auf 2,3 Milliarden Euro stabil. Das gesamte Fußballsystem generiere einen Umsatz von 13 Milliarden Euro, so PWC. Damit positioniert es sich in der Top Ten der Wirtschaftsunternehmen des Landes.


    http://www.sport1.de/internati…-zeigt-noch-keine-wirkung

    Neuer angeschlagen: Lucic vor Debüt


    Beim FC Bayern steht Nachwuchs-Keeper Ivan Lucic vor seinem Bundesliga-Debüt, weil Stammkeeper Manuel Neuer angeschlagen ist. Dessen Ersatzleute sind ebenfalls nicht einsatzfähig.


    Nachwuchs-Torwart Ivan Lucic steht vor seinem Bundesliga-Debüt beim FC Bayern.


    Wie Trainer Pep Guardiola auf der Pressekonferenz vor dem vorletzten Saisonspiel beim SC Freiburg bekanntgab, ist der 20-Jährige eine ernsthafte Option für den Platz zwischen den Pfosten.


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    Welttorhüter Manuel Neuer ist laut Guardiola "angeschlagen". Er habe Probleme mit dem Sprunggelenk. Seine Ersatzmänner Pepe Reina (gesperrt) und Tom Starke (Außenbandriss im Sprunggelenk) sind nicht einsatzfähig.


    Der Österreicher Lucic stand schon im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto (1:3) im Kader der Bayern-Profis. Für die Reserve der Münchner bestritt er bislang vier Regionalliga-Spiele. Den Großteil der Saison fiel er mit einem Bänderriss aus.


    http://www.sport1.de/fussball/…iga-debuet-beim-fc-bayern

    Bin mit der Gesamtleistung im Halbfinale ganz zufrieden, wenn ich mir die momentane Situation im Verein so ansehe. Gestern war auch wieder mehr möglich, wieder haben wir uns mit zwei selbstgemachten Fehlern das Leben schwer gemacht.


    Ich sehe die Saison sicher nicht als verloren, weil wir "nur" die Meisterschaft geholt haben. Außerdem freue ich mich jetzt schon auf die neue Saison, wenn mit (hoffentlich) allen fitten Spielern und den Transfers der nächste Angriff gestartet wird.
    In Bestbesetzung sind wir einfach ein ganz anderes Team und ich bin zuversichtlich, dass die Verantwortlichen es schaffen unsere Mannschaft wieder voll in die Spur zu bringen.


    Jetzt noch zwei Spiele und dann ist es geschafft. Fußballjahr abhaken, dankbar sein für die Erfolge und auf ein neues, erfolgreiches Jahr für den FC Bayern.

    Gaudino wird mMn. nie ein richtiger Kraftkoloss werden, hat er aber auch gar nicht nötig.
    Er ist auch ganz einfach nicht der Typ Spieler, den man mit den Attributen Kraft und Robustheit in Verbindung bringen würde. Mich erinnert er an einen Charakter wie Mehmet Scholl.


    Bin von der Idee her ganz bei steve. Zeit geben, der notwendige Zuspruch für ein mutiges Auftreten und dann passt das schon.

    Medien jeglicher Art nehme ich in Bezug auf Kritiken zu Spielern schon lange nicht mehr ernst.


    Ein Spiel etwas Schwächer gespielt, sitzt der Spieler in der Sch**** und muss vier bis fünf Weltklasseleistungen zeigen, damit das Verhältnis wieder stimmt.


    Einfach nicht ernstzunehmen.

    Ich verstehe bis jetzt nicht, warum von einigen Zeitungen immer der Name Hazard mit uns in Verbindung gebracht wird.


    Er hat noch einen länger gültigen Vertrag, wirkt nicht unzufrieden bei Chelsea und auch wenn wir 100 oder 150 Millionen für ihn zahlen könnten/würden, ist nicht gesagt dass er kommen will bzw. Chelsea ihn verkaufen würde. Ich sehe absolut keinen Punkt auf der "PRO-Seite" von uns.

    Chelsea offenbar an Baba interessiert


    Der neue englische Meister FC Chelsea ist nach Angaben der französischen Zeitung L'Equipe am Ghanaer Abdul Rahman Baba vom Bundesligisten FC Augsburg interessiert.


    Angeblich wollen die Blues 15 Millionen Euro Ablöse für den Linksverteidiger zahlen.


    Der 20-Jährige hat in dieser Saison sehr ansprechende Leistungen gezeigt und war auch beim Afrika-Cup zu Beginn des Jahres einer der auffälligsten Akteure von Finalist Ghana. Zuletzt sollen auch Borussia Dortmund und Champions-League-Sieger Real Madrid Interesse am FCA-Profi bekundet haben.


    Der Vertrag von Baba beim FCA läuft bis 30. Juni 2019.


    http://www.sport1.de/fussball/…hman-baba-vom-fc-augsburg