Posts by xxmichaelxx

    Das die auch Crap (stand jetzt: Schürle, Rode, Götze, etc) Transfers machen steht ja außer Frage. Sagte ja, dass wenn sie das abstellen können sie eine richtig rosige Zukunft haben.


    Aber ein Treffer wie Dembele wiegt 4 Mor's auf.


    Frag mich halt wann wir das letzte mal so einen richtigen Treffer hatten (außer Kimmich und vor 5 Jahren Thiago). Wäre fast bei Alaba, Rib und Rob davor...

    Viele Spieler sorgen für Furore und verpuffen dann wieder. Wäre die Entwicklung / Leistung von Dembele so vorhersehbar gewesen, frag ich mich wieso er in Dortmund gelandet ist und nicht bei uns / Big4 PL?


    Ich sag nur Ödegaard...


    Sanches war auch in aller Munde (und schon 2 mal fix bei ManU) als wir ihn verpflichtet haben, und stand jetzt war es trotzdem schlechtes Scouting (hoffentlich ändert sich das noch). Costa und Coman auch nicht unbekannt gewesen, trotzdem eher mäßig.


    Für mich ist Scouting nicht nur nach Glitzer zu schürfen, sondern unterscheiden zu können welcher Edelstein für einen tollen Schliff taugt und welcher zwar toll aussieht aber beim schleifen zerbricht.

    Ich würde das schon als gutes scouting bezeichnen.


    Nur weil jemand bekannt ist, heißt es nicht, dass er sich auch so gut entwickelt. (Als Fan hat man es da immer einfach da man einfach 20 Namen nennt und auch mal richtig liegt). Aber ein Verein entscheidet sich für 2-4 Spieler vll. im Jahr und dann ist die Frage wie diese sich entwickeln.


    Dembele, Pulisic, Weigl, Auba, Lewa, Miki,... um ein paar Bsp. zu nennen (Mor und co. müssen für mich erst Leistung bringen). Welche Spieler bei uns haben in ihrer Zeit eine gleiche Leistungs/Wertsteigerung hingelegt? Lewa und Auba sind bei Dortmund zu den besten/gefragtesten Stürmern der Welt geworden. Dembele komplett explodiert und Coman aus der NM verdrängt. Vom MW her hat auch Guerreiro Bernat überholt im letzten Jahr.


    Kimmich super. Aber sonst?

    Was sollen sie auch sonst tun? Selbst wenn sie den Aubadingens für 70 plus X verscherbeln können, werden sie kaum Superstars nach Dortmund holen können. Talente zu holen und diese systematisch aufzubauen, ist der einzig richtige Weg. Immerhin waren sie mit der Strategie im CL VF, wurden Pokalsieger und haben sich erneut für die CL qualifiziert.


    Ihr designierter neuer Trainer Bosz ist auch genau der Richtige, um solche Talente zu entwickeln.

    Ziemlich guter Weg. Verkaufen und Scouten können sie ziemlich gut. Wenn man sich anschaut was sie letzten Sommer eingenommen haben und was sie dazu geholt haben und wie sich das im MW gesteigert hat. Wenn sie es noch hinbekommen auf Schürle und Götze Transfers zu verzichten, sich von ihren emotionalen Altlasten trennen und das Geld nicht mit so etwas verbrennen können sie mittelfristig eine starke Rolle spielen.


    Auch in Zukunft werden sie nicht absolute Stars holen können. Aber es noch leichter bei Toptalenten haben, da die alles bekommen was sie brauchen/wollen. Einsatzzeit, CL, ein Zwischenschritt für in 3 Jahren Top Club, etc.

    Generell frag ich mich immer wie man denken kann das ein Spieler nur vom Team lebt und so viele (wichtige) Titel gewinnt (geschätzt würde ich sagen, dass er von Titel Top 10 von aktiven Spielern ist). in der CL geht es (ab 1/8 bzw. sobald man gegen entsprechende Gegner trifft) um Prozente. Wie kann man glauben, dass sich manche Teams es leisten können Spieler durch zu schleppen und trotzdem so erfolgreich zu sein.

    Die Frage ist doch was man für einen Fußball spielen will.


    Wenn es um Ballbesitz und langsames Aufbauen und den Gegner zurechtlegen geht, dann brauchen wir den Spielertyp Kroos/Alonso.


    Geht es um schnelle Angriffe / Umschaltspiel / riskanteres Spiel, dann brauchen wir ihn nicht. Dann ist es sinnvoller die Regie dem Typ Thiago zu geben und das mit Martinez abzusichern (da automatisch mehr Ballbesitz / Angriffe vom Gegner kommen).


    (Nicht das Kroos nicht auch in so einem System spielen könnte oder Thiago in dem anderen, beide sind so gut das sie es können, aber von ihren Stärken und Veranlagungen wäre das die Typezuteilung).


    Generell finde ich, das wir taktisch einen Neuanfang machen sollten. Geht es die nächsten 5 Jahre weiter über die Flügel mit Wingern wie Rib/Rob? Geht es mehr durch die Mitte? Flanken oder Dribblings? Eine Mischung? 2 Stürmer? 3 Stürmer (wie zB Juve)? 5er 4er 3er Kette? Ballbesitz oder schnelle riskante Angriffe? Oder alles je nach Gegner abwechselnd?
    Da die Generation die das letzte System geprägt hat quasi ausgelaufen ist (BS, Lahm, Rib, Rob, Kroos, Alonso) sollte man diese Fragen neu Stellen. Das heißt nicht das man zwangsweise vom jetzigen (oder dem wie es vor 1-2 Jahren war) abweichen muss. Nur das man es neu analysieren sollte auch unter dem Gesichtspunkt wie jetzt der Kader aussieht und wohin man ihn entwickeln kann. Wenn wir keine Vernünftigen (Weltklasse) neuen Winger bekommen, weil es der Markt nicht her gibt, (worse Case wenn zb. Sanchez absagt, und auch sonst keine WK Spieler/Talente als möglich und sinnvoll gesehen werden) sollte man nicht zwangsweise darauf setzen.
    Wollen wir das dominante Ballbesitz und Zurechtlegen spielen? Dann brauchen wir einen Kroos/Alonso Spieler. Bekommen wir niemand WK für diese Perfektion der das perfekt beherrscht, sollten wir es nicht versuchen mit einer B Lösung zu erzwingen.

    Nun - es hieß ja, nur 6 der Spieler des Zweitligakaders haben Vertrag für die 3. Liga.
    Aber - die U23 und U19 sind auch in die KGaA ausgelagert.

    Kein Gehalt, keine Verträge. Also Spieler könnten vermutlich (fast) alle von der KGaA zum Verein (oder welcher neuen Rechtsform auch immer) wechseln.


    Startrechte myb, aber ka was die wert sind. Schlimmstenfall mit allen den wieder unten Anfangen. (U23 müsste ja weiter abgestuft werden oder? sind zu nah an der 1.).


    Oder lieg ich mit allem falsch?

    Die Tradition eines Sportvereins ist schon etwas anderes als irgendwelche steinzeitlichen, vorzivilisatorischen Verhaltensweisen. Mich persönlich fasziniert es halt zu wissen das da eben nicht nur zwei Fußball-Firmen gegeneinander spielen, sondern das es in vielen Fällen eine durchgehende Linie gibt, die bis an den Anfang des vorherigen Jahrhunderts reicht wo sich irgendwo auf einer Wiese ein paar Jungs zusammengetan haben um einen Verein zu gründen der auch 2017, oft nach vielen Aufs und Abs, noch immer Bestand hat. Das es die gleichen Vereine sind mit denen sich schon mein Ur-Opa, mein Opa und mein Vater als Fan oder Fan des Gegners beschäftigt haben und für die sich hoffentlich meine Kinder und Enkel noch begeistern können wenn ich nicht mehr bin. Wenn ich hier in unserem Regionalliga-Stadion stehe, dann sehe ich nicht nur ein paar mittelmässig talentierte Viertligaspieler, sondern eben auch das hier einstmals Bundesliga gespielt wurde, das hier Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Gerd Müller und Günter Netzer auf genau diesem Rasen standen.
    Das einen das fasziniert heisst ja nicht das man sich gegenüber jeglicher Veränderung verschliesst. Veränderung gab es immer, wird es immer geben und kaum etwas ist so schnelllebig wie Fußball. Trotzdem ist Tradition eine wichtige Konstante, sollte sie zumindest sein, gerade in schlechten Zeiten, wo man sich dann nach einigen Fehlentwicklungen wieder darauf besinnen kann wofür der Verein in besseren Zeiten mal gestanden hat und sich der Verantwortung gegenüber all den Menschen bewusst wird die in früherer Zeit genau mit Herzblut am Verein hingen wie man selber.


    Natürlich sollte Tradition bzw deren Fehlen kein Totschlagargument sein um anderen Vereinen die Existenzberechtigung abzusprechen, andersrum empfinde ich persönlich das zunehmende verächtlich machen der Traditionalisten als unwürdige Diffarmierung derer die überhaupt erst den Grundstein dafür gelegt haben das wir alle uns an diesem nach wie vor tollen Sport erfreuen können. Nur weil ein Verein keine 100+X Jahre währende Lebenslinie hat ist er nicht direkt unwürdig in einer höheren Liga zu spielen, andersrum sollten die "modernen" Vereine und deren Anhänger halt akzeptieren das es in anderen Vereinen Althergebrachtes gibt, das zu deren Identität gehört, auch wenn es so ganz schrecklich unmodern sein mag.


    Im konkreten Fall: Natürlich wäre es absolut bitter wenn ein seit 1860(!!) existierender Verein gänzlich zu Grunde geht, völlig egal wie sch**sse ich die finde. Das könnte auch ein neugegründeter SV München 2017 nicht auffangen. Das heisst nicht das es hier eine Lex Traditionsvereine geben muss, das darf es nicht geben und natürlich sind die, die längst in den unteren Ligen verschwunden sind, daran in den allermeisten Fällen selber Schuld. Dennoch wäre es, für mich, besonders bitter wenn eine Vereins-Lebenslinie von 157 Jahren so endet, eben weil es indirekt auch die Arbeit vieler Generationen der Vergangenheit unwiederbringlich zerstören würde.

    Ich verstehe deine Sicht und was du meinst. Aber mir wird "Tradition" generell zu sehr als Totschlagargument verwendet. Nicht nur im Fussball Kontext. Und die Auswahl was genau Tradition ist oder dadurch einen Wert hat, ist immer sehr selektiv.


    Ich persönlich empfinde das Traditions-Argument immer als Feigenblatt, wenn richtige Argumente fehlen und das stört mich. Dazu kommt dass es oft eine Ablehnung gegen neues bedeutet. Und damit ein Platzhalter für Angst vor Veränderung ist.


    Ich weiß ich habe sehr krasse Beispiele genannt, aber ein anderes (auch krasses) Beispiel was heute noch aktuell ist ist die Beschneidung von Mädchen aus traditionellen gründen. Es gibt aber auch viel normalere Beispiele.


    Das Ruhrgebiet ist traditionell eine Bergbau Region, und dass wird/wurde finanziell unterstützt auch wenn es wirtschaftlich keinen Sinn macht. Damit wurde auf eine Angst vor Veränderung Rücksicht genommen aber die Region wirtschaftlich total abgehängt. Der Strukturwandel ist viel zu lange ausgeblieben.


    Im Fussball ist es glaube ich gar nicht so viele Jahrzehnte her, bis Bäume auf Spielfeldern offiziell verboten wurden. Der Tradition weint keiner nach. Torlinientechnik, Videobeweis, Fortschritt, wird aber oft mit dem Traditions Argument abgeblockt. Nicht das ich blind für alles Neue bin, es gibt gegen Videobeweis viele gute Argumente, aber Tradition ist für mich kein gutes Argument, und das Aufführen davon unterdrückt oft eine sachliche Diskussion (da es auf eine emotionale Ebene hebt auf der Sachargumente nicht stechen).


    Mich persönlich interessiert nicht, welches die Heimatvereine der 54er Nationalmanschaftsspieler sind. Das mag anderen anders gehen. Das ist auch ok. Aber sie sollen deswegen nicht bevorzugt werden. Wer solche Gedanken pflegen will ist herzlich dazu eingeladen, aber es sollte niemand anders betreffen.
    Und wir holen hier her auch keinen Stürmer der in der Tradition von Gerd Müller steht, weil der stände ständig im Abseits.


    Ich hab überhaupt nichts gegen Vergangenheitsbewusstsein (das ist sogar sehr wichtig, nur so kann man lernen) oder auch sentimentale Gefühle in dem Zusammenhang, aber sie sollten nicht als Argument in rationalen Entscheidungsprozessen dienen. Und etwas immer wieder wiederholen oder an etwas festzuhalten nur weil es Tradition hat, finde ich ist der absolut falsche weg.


    Zum Bsp. der Löwen. Es gibt sicher 1000 Argumente wieso man auch Mitleid haben sollte/könnte, sei es weil einem ein gewohntes Feindbild verloren geht, weil im Freundeskreis Menschen traurig sind, weil es uns um Mieteinnahmen bringt... was auch immer. Das ist alles legtim. Das ist subjektiv. Aber generell das Etikett "Tradition" an etwas, in dem Fall die Löwen zu heften, wirkt auf mich so als ist damit ein Apell/Totschlagargument verbunden, was mich auch in meiner Meinung einschränken soll. Nach dem Motto, "Weil ich finde das x Tradition hat, müssen jetzt alle darauf Rücksicht nehmen." Und umgedreht "weil y Tradition fehlt, wollen wir es nicht haben".


    Man muss ja nur schauen wie oft das Wort Tradition/Traditionsverein fällt seit dem es Hoffe und vorallem RBL gibt. Es wird durchweg verwendet um diese Abzuwerten bzw. sich davon zu distanzieren. "Wir sind besser weil wir Tradition haben und die nicht". Das finde ich völlig daneben. Es gibt zig gute Argumente Probleme mit diesen Vereinen zu haben. Aber die mangelnde Tradition finde ich nicht ok. Allein schon weil man sich jedes mal damit anmaßt zu bestimmen wer sie hat und wer nicht (und das ist immer noch eine subjektive Sache, siehe Beschneidung von Mädchen).


    Tradition hat keinen Selbstwert.


    Die Gefühle die du beschreibst und deine Ansichten will ich nicht in Abrede stellen. Und es ist legitim wenn man Vereine mag mit den man sich identifiziert wegen ihrer Geschichte oder Spielern die mal dort waren. Aber es macht objektiv, und darum sollte es öfters in Diskussionen (um RBL, das Ruhrgebiete oder sonst was) gehen, kein Unterschied ob Gerd Müller bei uns, 1860, Hachingen oder Dortmund oder Flensburg groß geworden ist. Das sollte keinen Einfluss auf heutige Entscheidung haben.

    Wieso sollten die Zecken Dembele jetzt zu uns ziehen lassen? Und auch sicher nicht für "nur" 30-40 Mio.
    So blöd sind die wirklich nicht.

    Waren fiktive Zahlen da ich realistisch es nicht einschätzen kann. Geht mehr um die Verhältnisse.


    Ich glaube auch nicht das man ihn im Sommer bekommen kann. Aber wenn man sich jetzt total commited und bemüht und dem Spieler den Kopf verdreht wird es in einem Jahr ggf möglich. Wenn es eine Möglichkeit gäbe ihn jetzt für so eine Summe zu bekommen, wäre es für mich ein no-brainer es zu tun.

    Gabs ja schonmal so ähnlich beim BFC Dynamo, die dürfen bis heute ihr eigenes Logo nicht verwenden, zwar aus anderen Gründen, aber das muss schon echt bitter sein. Auch nur weil die Vereinsführung da komplett verpeilt war.
    So ein Schicksal fände ich für 1859 echt ein bisschen hart. Dafür hänge ich dann doch zu sehr an den Traditionsvereinen. Sie sollen nur endlich ausziehen, danach sind sie mir herzlich egal.

    Ich verstehe nicht wieso alle immer "Tradition" so überheben. (nicht persönlich gemeint sondern allgemein).


    Menschen zu Steinigen hat Tradition. Sich den Arsch mit Zweigen oder Sand abzuwischen hat Tradition. Vergewaltigungen haben Tradition. Rassismus hat Tradition....


    Tradition heißt nur das etwas alt ist. Oft kann man es mit "nicht zeitgemäß" übersetzen.


    Nur weil etwas lange schon "so" war, heißt es nicht das es gut ist das es "so" bleibt. Oft ist eher das Gegenteil der Fall.

    Ich weiss nicht. Der soll seine Leistung erstmal bestätigen...solche Dribbelwunder gabs ja immer mal wieder in der Liga (man denke an Costa) und oft tanzten sie nur einen Sommer wenn die Abwehrspieler sich mal auf sie eingestellt hatten. Das ist halt der Unterschied zu echter Weltklasse, bei Robbery wissen auch alle was kommt, aber es klappt halt trotzdem. Zudem konnte man bei Dembele auch gewisse charakterliche Dinge beobachten, die ich hier nicht unbedingt brauche.
    Potential hat er, aber eine Mega-Ablöse würde ich den Zecken dafür jetzt noch nicht hinterher werfen.

    Warten kann den Preis halt locker nochmal verdoppeln.


    Entweder wir müssen es wagen Spieler früh zu holen, oder bereit sein dann richtig Geld auszugeben. Momentan warten wir, und verpflichten dann nicht weil sie zu teuer sind (siehe KdB). So kommen wir nie vom Fleck.


    Ich bin dafür sehr früh zu kaufen, idR ist das finanzielle Risiko nicht so hoch langfristig. Jetzt Dembele für 30-40 Millionen, und selbst wenn er total floppt bekommen wir 75% nach 2 Jahren beim weiter verkauf. Ist ein Risiko von 5-10 Millionen und Potential ein genialer Deal zu werden.


    Noch 1-2 Jahre warten und wir sind vermutlich bei ähnlichen Summen wie bei KdB/Auba. Und damit wären wir raus. Den Vertrag aussitzen wie bei Lewa geht auch nicht, da der einfach viel zu lange läuft und er sicher vorher wechseln wird.

    Regelbruch -> Lizenzentzug. Dagegen kann er juristisch vor gehen.


    Da ist meine Frage an dreydel (oder jeden der ne Idee hat) auf welcher Grundlage.


    Hätte jetzt gesagt 50+1 ist sowas wie betriebliche Mitbestimmung. Aber bin da total Planlos :)

    mh gute Frage...


    Wieso darf ein Verband nicht bestimmen wer mitspielen darf oder nicht? Darf nicht diskriminieren oder gegen Recht verstoßen... aber gegen welches Recht verstößt 50+1? Kartellrecht denk ich nicht, verhindert ja Kartelle eher als das es sie begünstigt. Wettbewerbsrecht? Gegen was darin?


    Aber Rechtsbruch und Anstiftung ist es sicher nicht was Ismaik macht... DFL/DFB Statuten sind kein Recht und kein Gesetzt. DFL / DFB entziehen dann einfach Lizenz.

    Es gibt Sachen die vergisst man nicht, und da haben sich beim Bekloppten einige angesammelt.Schlägt der hier jemals auf bin ich konsequent und trete so lang der Trainer wäre aus.

    Jetzt hör auf Anreize zu geben... am Ende wird hier noch Klopp von der Mehrheit gefordert wegen dir...

    warum er ging obwohl wir pep hier hatten, werd ich nie verstehen ...

    Müller hatte es letztens mal indirekt erklärt.


    Gehalt = Wertschätzung. Für den Lebensstandard der jungs machen 5 Millionen mehr auf dem Konto oder nicht keinen Unterschied. Aber die Gehaltshöhe zeigt halt die Wertschätzung.


    Toni: Warum bekommen Ribery, Robben, BS, Lahm so viel mehr Geld als ich? Habt ihr mich nicht lieb?
    KHR: Doch Toni, aber das sind Weltstars, die bekommen einfach mehr.


    später


    Toni: Warum bekommen Ribery, Robben, BS, Lahm . so viel mehr Geld als ich? Ich bin doch jetzt auch ein Weltstar?
    KHR: Ja, Toni. Aber die haben seniorität. Die sind viel älter als du und haben sich hoch gearbeitet. Du musst auch hart arbeiten. du bekommst so viel wie die anderen in deinem Alter, sonst wäre es unfair den anderen gegenüber.


    später


    Götze bekommt instant das doppelte von Toni.


    Toni: WTF?
    KHR: ähhh .... schwitz... stammel... ähhh... sei nicht so gierig... äh...du bekommst auch etwas mehr.. ich schau mal was ich gerade im Portmonai hier habe...
    Toni: stfu

    Muss sich Kroos jetzt eigentlich jede 2. Woche zum FC Bayern äußern? Ich habe ähnliche Interviews von ihm bestimmt schon 10 mal gelesen, dass er es nicht bereut uns verlassen zu haben, das Real toller ist und blabla.

    Vermutlich weil er dazu gefragt wird. Und selbst wenn nicht, hier hat er kaum Wertschätzung bekommen auch wenn er schon zu den Top 5 Spielern auf seiner Position gezählt hat, und der Erfolg auch jetzt gibt ihm recht. Real hat wohl ein "etwas" besser abschneiden in der CL als wir seit dem er dort ist.

    wieso wäre das peinlich? Haben UH und KHR explizit Bezug auf die von dir genannten genommen ?!

    Ne, deswegen fragte ich ja wer noch in die Kategorie fallen würde.


    Wenn nach dem Auftreten jetzt Gnabry kommt und das wars, wäre das peinlich.


    Nicht das Gnabry unbedingt schlecht oder falsch wäre, es würde aber nicht dem entsprechen was durch die Aussagen an Erwartungen geweckt wurde.