Posts by dohi

    Er weiß ganz genau dass ich mit "infantil" die Bildchen meine, die er hier immer postet. Dass nun ausgerechnet er mit Formulierungen wie "Respeklos", was wohl so viel wie respektlos heißen soll, um sich wirft passt da ins Gesamtbild. Seinen eigenen Beitrag würde er wohl mit "mimimi" beantworten.
    Das ist jetzt aber auch ein bisschen peinlich für jarlaxle, der sich so für ihn eingesetzt hat.

    Es liegt offenbar außerhalb deines Vorstellungshorizontes, dass es überzeugte Bayernfans gibt, die das was Hoeneß getan hat, kritisch sehen.
    Aber mit der Denkweise ist es ja auch viel einfacher, was?

    Meine Formulierung war auf zwei, drei Personen bezogen die sich hier seit Jahren tummeln und die vielmals unter Beweis gestellt haben dass sie gar keine offene, sachliche Diskussion wollen. Mit dieser Ansicht stehe ich hier übrigens nicht alleine da, ich denke jeder weiß wen ich damit meine.
    Und wenn du ernsthaft behauptest der User "henic" würde hier sachlich argumentieren solltest du in diesem Thread etwas weiter zurückblättern als nur bis zu meinem Beitrag, an dem du dich so störst.
    Ich weiß auch gar nicht warum du dich da angesprochen fühlst.


    PS: "Sachlich" ist dein Beitrag im UH-Thread aber auch nicht gerade.

    Bist du nicht einer von denen die anderen Bayernfans ständig vorwerfen sie würden Bayernfans das Fansein absprechen? Wie gut dass du so viel besser bist.

    Wieso sollten Leute ihre Vorurteile nicht verlieren nur weil ich persönliche Kritik am Auftreten des Users "henic" äußere? Kritik, mit der ich übrigens nicht alleine dastehe.

    Der Umstand dass Uli Hoeneß jetzt so am Pranger steht ist wohl in erster seinem öffentlichen Auftreten in den letzten Jahren geschuldet. Ständig hat er über alle und alles moralisch geurteilt (Politiker, Banker, Spieler, Funktionäre, Demonstranten). Dass die von ihm Gescholtenen sich nun ins Fäustchen lachen ist verständlich. Jetzt kommt das öffentliche Interesse an seiner Person, das er jahrelang selbst befeuert hat, auf ihn zurück. Er fällt nun den gleichen medialen Mechanismen zum Opfer, die er jahrelang ohne zu zögern gegen seine Gegner genutzt hat. Deshalb hält sich mein Mitleid in engen Grenzen.
    Aber man kann es sich natürlich auch einfach machen und ständig alles auf den vermeintlichen "Neid" anderer schieben.
    Ob die, die Hoeneß so vehement verteidigen, auch noch so nachsichtig wären wenn beispielsweise den Herren Watzke oder Lemke Steuerhinterziehung vorgeworfen werden würde?

    Man würde wohl nichts lieber machen. Das dürfte aber schwierig werden wenn der Großteil der Leute von nun an gar nicht mehr in die besagte Kurve reinkommt.

    "Antiwerbung"? Ich vertrete hier nicht die Erklärungen oder sonst irgendwen/ irgendwas, sondern lediglich meine Privatmeinung. Und aus der heraus erlaube ich mir dich zu kritisieren. Für dein Auftreten hier und für deine Forderung, "Polemik" aus dem Spiel zu lassen.
    Und was tust du? Schon beim nächsten "Beitrag" führst du deinen zuvor geäußerten Wunsch nach einer sachlichen Diskussion selbst ad absurdum.

    Nein, Henic, dir wird es nicht gelingen dich urplötzlich als jemand darzustellen der hier an einer sachlichen Diskussion interessiert ist. Nicht nach den lächerlichen und infantilen "Beiträgen", die du in letzter Zeit gebracht hast.
    Dass ausgerechnet du dich nun über "Polemik" anderer beschwerst setzt dem Ganzen die Krone auf.
    Kehr erst mal vor deiner eigenen Tür!

    Das würde durchaus Sinn machen wenn diese Burschen irgendeiner Argumentation zugänglich wären. Aber ich befürchte da ist Hopfen und Malz verloren. Auf jeden Fall werden sie es jetzt aber schwer haben weiter ihre Verleumdungen und kruden Anschuldigungen zu verbreiten ohne sich vollends der Lächerlichkeit preiszugeben. Generell glaube ich dass wir diese Leute viel wichtiger nehmen als sie sind. Wenn sie ein Problem haben sollen sie der Einladung folgen. Alles andere wäre lächerlich.

    Ignoriere diese Gestalten einfach. Sie haben in der Vergangenheit vielfach bewiesen dass sie weder in der Lage sind vernünftig zu diskutieren noch ein Interesse an einem sachlichen Meinungsaustausch haben.



    "Offener Brief an die Fanclubs
    SERVUS BAYERNFANS


    Einer grandiosen Saison mit dem Triple-Gewinn als Krönung und tollen Auftritten von uns allen aus der Südkurve in den Stadien der Bundesliga und Europas stehen der Konflikt um den Blockzugang zur Südkurve und ein nicht zu leugnender Riss zwischen Teilen der Bayernfans gegenüber. Dabei könnte man sich viel Ärger untereinander ersparen, wenn man sich gegenseitig mit mehr Respekt begegnen und mehr miteinander reden würde. Einen Schuh, den auch wir uns anziehen müssen. Wir haben definitiv auch selber Fehler gemacht, sei es als Gruppe oder auch was das Verhalten einzelner Mitglieder von uns betrifft. Es ist allerdings genauso wenig akzeptabel, wie man sich zum Teil uns gegenüber verhalten hat. Respekt ist keine Einbahnstraße. Respekt beinhaltet die Erkenntnis, dass es ganz verschiedene Formen gibt, Fan des FC Bayern zu sein. Alle haben ihre Berechtigung. Die jungen Fans aus der Südkurve, Ultras, Fanclub-Mitglieder, Jahreskartenbesitzer, Gegengeraden- und Haupttribünen-Besucher. Unser gemeinsamer Nenner ist Bayern München.


    Bei einer so großen und vielseitigen Fanszene, wie sie der FC Bayern hat, bleibt es natürlich nicht aus, dass es zu vielen Themen unterschiedliche Meinungen gibt. Das ist ganz normal und auch gut so. Wichtig ist, dass man sich mit Argumenten auseinandersetzt und respektvoll miteinander umgeht. In der Vergangenheit ist es aber leider oft nicht so gelaufen. Deswegen machen wir jetzt diesen Schritt und wenden uns an Euch, die Fanclubs des FC Bayern, um Euch unsere Sicht der Dinge darzulegen und einen Dialog zu beginnen. Es geht nur miteinander. Das ist unser Versuch, auf Euch alle zuzugehen. Offen, ehrlich und direkt.


    Es geht uns dabei nicht darum, uns in ein besseres Licht zu stellen oder uns zu rechtfertigen. Wir wollen unsere Sicht der Dinge darstellen und sind uns auch bewusst, dass diese Sicht nicht die einzig richtige ist. Wir wissen, dass andere Leute andere Meinungen haben. Vielleicht basieren diese Meinungen aber zum Teil auch auf falschen Informationen und Interpretationen. Deswegen wollen wir mit diesem Text unseren Standpunkt darlegen. Das sind wir und das ist unsere Meinung zu bestimmten Dingen. Hört Euch an, was wir zu sagen haben und macht Euch Euer eigenes Bild. Sicherlich werden viele weiterhin anderer Meinung sein. Wichtig ist es zu akzeptieren, dass es unterschiedliche Meinungen gibt. Das hier ist unsere.


    WER WIR SIND UND WAS WIR WOLLEN:
    Viele von Euch werden uns kennen und wissen, wer wir sind und was wir wollen. Viele wissen es aber vielleicht auch nicht oder zumindest nicht genau. Deswegen stellen wir uns nochmal kurz vor. Die Schickeria München ist eine von mehreren und sicher die größte Ultras-Gruppe aus der Südkurve. Hier stehen wir seit über 10 Jahren als Gruppe (einige von uns noch viel länger), um dem Hauptzweck unserer Gruppe nachzugehen, den FC Bayern bestmöglich zu unterstützen. Im Grunde ist das der Kern von dem, was wir unter „Ultras“ verstehen. Einer im letzten Jahrhundert in Italien entstandenen Form des Fanseins, die leider in letzter Zeit in den Medien sehr einseitig dargestellt wird. Unser Ziel ist es, mit Fahnen, Trommeln und Megaphon die Stimmung im Fanblock zu koordinieren. Wir wollen an der Stelle nicht behaupten, immer die Bravsten zu sein. So schlimm, wie viele denken, sind wir aber bei weitem nicht. Bei allen Fehlern und aller Unangepasstheit hatten wir das Herz immer am richtigen Fleck und waren von der ersten Sekunde an immer und überall für den FC Bayern da. Denn im Grunde dreht sich bei uns das Meiste einfach nur darum, möglichst laut und kreativ den Verein zu unterstützen. Gleichzeitig wollen wir uns aber auch für unsere Interessen und die von anderen Fans einsetzen. Darunter fallen zum Beispiel die Möglichkeit, Trommeln, Fahnen oder Megaphon in den Fanblock mitnehmen zu können. Das ist leider alles andere als selbstverständlich. Gerade uns Bayernfans werden solche Fanutensilien, mit denen die Stimmung angeheizt werden soll, oft verboten. Zusammen mit anderen Fanclubs, Fangruppen und Fan-Organisationen, wie dem Club Nr. 12, versuchen wir uns für unsere Interessen einzusetzen. Zu diesem Zweck und zum Austausch unter den Fans in der Südkurve wurde im vergangenen Jahr der Südkurven-Rat gegründet.


    WAS IST DER SÜDKURVEN-RAT?
    Im Südkurven-Rat sollen der Austausch unter verschiedenen Richtungen innerhalb der Südkurve gefördert sowie gemeinsame Entscheidungen getroffen werden. Am Südkurven-Rat kann jeder Fanclub und jede Gruppe teilnehmen, der oder die mit mindestens zehn Fans in der Südkurve steht. Wir treffen uns so etwa alle zwei Monate, meistens nach einem Heimspiel. Im Südkurven-Rat sind junge und alte Bayernfans, Ultras und Nicht-Ultras und damit die unterschiedlichsten Meinungen vertreten. Der Südkurven-Rat ist immer offen für neue Vertreter, die die Kriterien erfüllen und mitarbeiten wollen.


    DIE FÜHLEN SICH ALS DIE BESSEREN FANS
    Diesem Missverständnis wollen wir vehement widersprechen. Wir fühlen uns keinesfalls als die besseren Fans. Der Eindruck entsteht vielleicht, weil wir uns für unsere Vorstellungen von der Kurve einsetzen und dabei aus verschiedenen Gründen mehr Zeit und Aufwand einbringen, als es andere verständlicherweise können. Was wir machen, machen wir nicht, um irgendwem zu gefallen, sondern weil wir daran glauben. Wir haben Ideen, entwickeln sie weiter, leben sie aus und werben dafür. Es ist ganz natürlich, dass diejenigen, die sich in eine Sache am meisten einbringen, diese am meisten prägen. Das ist überall so. Wie wir anhand der aktuellen Situation aber alle sehen können, hätten wir viel früher anfangen müssen, uns mit viel mehr Bayernfans über unsere Vorstellungen auszutauschen. Damit wollen wir jetzt – besser spät als nie - anfangen.
    Der falsche Eindruck, wir verstünden uns als die besseren Fans, mag auch durch die ein oder andere unüberlegte Aktion verstärkt werden. Wir machen Fehler, dazu stehen wir. Wir werden an uns arbeiten.


    SCHICKERIA UND CLUB NR. 12: IST DAS NICHT DASSELBE?
    Fälschlicherweise denken viele, Club Nr. 12 und Schickeria seien dasselbe. Viele Schickeria-Mitglieder sind Mitglied im Club Nr. 12. Genauso, wie viele Fans Club Nr. 12-Mitglied sind, die nicht in der Schickeria sind und mit den Zielen der Schickeria vielleicht gar nichts anfangen können oder diese vielleicht sogar mehr oder weniger kritisch sehen. Im Club Nr. 12 sind etwa 2.500 Bayernfans aus den unterschiedlichen Gegenden, jung und alt, mit verschiedenstem Fan-Hintergrund organisiert und engagiert. Der kleinste Teil davon versteht sich selber als Ultras. Der Club Nr. 12 ist gegründet worden, um große Choreographien im Stadion und große Projekte wie Feiern für alle Bayernfans, Flieger zu europäischen Spielen oder Sonderzüge zu organisieren sowie die Interessen von Bayernfans zu vertreten. Die Schickeria unterstützt den Club Nr. 12 in diesen Anliegen.


    WAS IST EIGENTLICH GENAU DAS PROBLEM MIT DEM ZUGANG ZUR SÜDKURVE?
    Um die Problematik zu verstehen, muss man sich mit einigen Hintergründen beschäftigen. Der Block 112/113 in der Mitte der Südkurve ist mit seinen knapp 1.800 Plätzen der einzige echte Stehplatzblock im ganzen Stadion. Hier treffen sich die Fans, die über die ganzen 90 Minuten singen, schreien und Fahnen schwenken wollen. Hier wird die Stimmung initiiert, die im Optimalfall auf die anderen Fans überschwappt. Man kennt sich und über die Jahre haben sich Strukturen entwickelt, die für eine gute Stimmung wichtig sind. Vor allem auf viele junge Fans übt dieser Bereich eine hohe Anziehungskraft aus. Sie haben noch nicht so viele Erfolge und Dinge mit unserem Verein erlebt, für sie ist es besonders wichtig, den FC Bayern fanatisch anzufeuern. Allerdings werden ein Großteil der Karten für diesen Bereich als Jahreskarten vergeben. Alle Jahreskarten sind seit Jahren fest in den Händen ihrer Besitzer, die auch schön dumm wären, ihre Karten im für viele attraktivsten Block aufzugeben. Für den Fan-Nachwuchs bedeutet das leider, dass sie sich mit den wenigen übrigen Tickets begnügen müssen. Ein Teil davon wird über das sogenannte „U21-Karten-Programm“ vergeben. Einen anderen Teil verteilen die Fanclubs und Fangruppen im Arbeitskreis Fandialog.
    Da diese Karten leider viele der aktiven Fans nicht erreichen, müssen die sich in die Südkurve schmuggeln. Ein Großteil dieser „Schmuggler“ ist es nämlich, der mit am lautesten und ausdauernd anfeuert und deswegen enorm wichtig für eine gute Stimmung in der Südkurve ist. Seit etwa zwei Jahren sind diese „Schmuggler“ zum Thema hochstilisiert worden. Dabei war der Block auch mit der stattlichen Zahl von regelmäßigen „Schmugglern“ nicht an den gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgrenzen angelangt, weil deutlich weniger Tickets verkauft werden, als es möglich wäre. In diesen zwei Jahren gab es einen Haufen Sitzungen des AKFD, viele Gespräche, viele Vorschläge und Bemühungen der Fans, eine Lösung zu finden, die alle Interessen berücksichtigt. Über diesen Prozess der letzten zwei Jahre haben wir zwei, drei Erklärungen geschrieben, die auf der Seite http://www.suedkurve-muenchen.org dokumentiert sind. Leider hat die Vereinsführung in der Sache eine Basta-Entscheidung getroffen, die uns alle sehr frustriert hat. Der Endpunkt der Geschichte ist, dass in der Sommerpause vor die ganze Südkurve Drehkreuze installiert wurden, die nur noch die Leute in die jeweiligen Blöcke lassen, die genau da ihre Karten haben. Viele aus dem Stimmungskern werden jetzt nicht mehr in die Kurve kommen.


    Überall auf der Welt funktionieren Fankurven dadurch, dass sich Leute zusammenstellen können und sich innerhalb der Kurvengänger Strukturen, sowas wie feste Plätze, bilden, eine Regulierung von den Leuten selber entwickelt und sich dann ein Stimmungskern zusammenfindet. Um mal einen Vergleich zu wagen: Könnt Ihr Euch ein Bierzelt vorstellen, in das pro Tisch nur sechs Personen reingelassen werden, die an einen vorgegebenen Platz sitzen müssen. An einem Tisch, an dem wildfremde Leute nebeneinander gesetzt werden, von denen ein Teil ihr Hähnchen essen will und andere auf den Tischen tanzen wollen? Beides gehört zu einem Volksfest dazu. Sowohl diejenigen, die kommen, um die Atmosphäre zu genießen, ihr Hendl zu essen und gemütlich zusammenzusitzen, als auch diejenigen, die an den Plätzen vor der Blaskapelle auf den Tischen tanzen. Im Bierzelt reguliert es sich selber, dass jeder seinen Platz findet. Natürlich kann man diesen Vergleich nicht 1:1 auf ein Stadion übertragen. Er verdeutlicht aber, dass auch in einem Stadion nicht immer alles bis ins kleinste Detail durchreguliert und kontrolliert sein muss. Denn das zerstört die Fankultur.



    EINLADUNG ZUR DISKUSSION
    Wir wollen Euch und Eure Fanclub-Mitglieder hiermit herzlich einladen, uns Eure Meinung zu diesem Problem und dem weiteren Vorgehen zu sagen. Wir erwarten dabei aber Sachlichkeit und Konstruktivität, denn wir bemühen uns auch, sachlich und konstruktiv zu sein. Informiert Eure Fanclub-Mitglieder und kommt vorbei.


    Die Diskussion findet am Samstag den 24.08.2013 gegen 18 Uhr nach dem Spiel gegen Nürnberg statt. Wir bitten um Anmeldung per Mail. Über den genauen Ort wird noch informiert.


    Wir freuen uns auf Euer Kommen, Eure Meinung, Kritik, Lösungsvorschläge, Fragen zur Thematik oder allgemein zu unserer Gruppe und eine konstruktive und sachliche Diskussion.


    Da viele Bayernfans nicht aus München kommen oder an dem Termin keine Zeit haben, wollen wir im Laufe der nächsten Zeit auch regionale Treffen in Eurer Nähe organisieren. Schreibt uns einfach eine Mail, wenn Ihr Interesse daran habt.


    Ihr könnt Euch auch per Mail mit Anregungen, Kritik und Fragen an uns wenden oder uns einfach nur schreiben, wenn Ihr auf dem Laufenden gehalten werden möchtet:


    info(at)schickeria-muenchen.de


    Es geht nur zusammen. Es geht nur mit Respekt füreinander.


    Schickeria München aus der Südkurve



    Erklärungen von uns und anderen zur Thematik, Fotos und alles Mögliche zur Südkurve: http://www.suedkurve-muenchen.org
    Südkurvenbladdl, die Heimspielzeitung der Schickeria auch als E-Mail-Newsletter: http://www.suedkurvenbladdl.org/
    Die Seite vom Club Nr. 12: http://www.clubnr12.org"


    http://www.schickeria-muenchen.org/index.php?id=38&tx_ttnews[tt_news]=250&cHash=cd5fa0095529b9b93d7a9c05a33ba8f8


    PS: Das ist für einige hier doch DIE Möglichkeit endlich mal zu sagen was ihnen nicht passt. Nicht im anonymen Internet, sondern von Angesicht zu Angesicht.

    Natürlich ist es entscheidend. Es ist ja wohl ein Unterschied ob die tatsächlichen und mutmaßlichen Boykotte, diverse Spruchbänder oder sonstige Aktionen einfach so aus Lust und Laune getätigt wurden oder ob man das als Folge jahrelanger gefühlter und tatsächlicher schlechter Behandlung durch den offiziellen Teil unseres Vereins sehen muss.
    Welches Interesse hätten Fans denn daran sich grundlos mit ihrem Vorstand anzulegen, der ja am längeren Hebel sitzt?
    Wenn sowas dennoch getan wird ist es für mich ein Zeichen von Ohnmacht, dass man sich gezwungen fühlt drastische Mittel zu wählen weil einige Dinge schief laufen.
    "Liebe zum Verein" kann nämlich auch bedeuten das man auf gewisse Missstände aufmerksam machen will.
    Daher meine Frage an dich: Denkst du ernsthaft die Leute hätten eines Tages einfach so angefangen zu rebellieren, ohne jeglichen Grund? Oder denkst du die wählen solche Mittel weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen?

    Und wieder einmal pickst du dir nur das raus auf das du eine, wenn auch dünne, Antwort hast.
    Sag mir doch bitte wie man den von dir zitierten Satz formulieren sollte damit du dich nicht diskriminiert fühlst (irgendwie scheinst du ja der einzige sein der mit diesem Satz Probleme hat).


    Generell finde ich es übrigens besser sich mit Herzblut FÜR etwas einzusetzen als sich nur GEGEN etwas zu engagieren. Aber das ist wohl eine Sache der persönlichen Einstellung.
    Leute wie du zeigen mir immer wieder dass ich wohl nicht ganz falsch liege. Dafür bin ich dir fast schon dankbar. :D

    Wie müsste man diesen Satz denn formulieren damit sich die armen Nicht-Kurvengänger, als deren Wortführer du dich hier aufspielst, nicht diskriminiert fühlen?


    Eine heterogene Fangemeischaft heißt nicht dass jede Gruppe alle aufnehmen soll sondern dass es verschiedene Gruppen mit verschiedenen Arten von Fans gibt, die aber alle eine große Gemeinsamkeit haben. Auch wenn sie sich bezüglich Altersstruktur, Ansichten etc. teilweise unterscheiden.
    Wichtig ist das jede Gruppe die jeweils anderen Gruppen achtet und sich keine über eine andere erhebt. Also nicht so wie es du und deinesgleichen tun.
    Ich kann also hergehen und sagen dass ich in meinem Fanclub eher junge Leute haben will aber ich auch kein Problem damit habe wenn ein anderer Fanclub eher Fans älteren Semesters aufnehmen will. Wo hier ein Widerspruch sein soll kann ich nicht erkennen.
    Und wieder einmal drehst du dir eine Aussage solange zurecht bis daraus ein scheinbarer Widerspruch entsteht oder sie deine Ansichten untermauert. Soviel zum Thema "Argumente".


    Dass du dir mal wieder nur das rauspickst was dir passt bin ich ja schon gewohnt, von daher hab ich auch nicht das Gefühl hier weiter mit dir diskutieren zu müssen. Oder anders gesagt: Lieber "Beißargumente" als gar keine Argumente.


    PS: Deine gespielte Überheblichkeit wirkt übrigens etwas lächerlich, aber das musst du wissen. Ich meine das spricht jedenfalls für sich.

    Im Übrigen ist es bereits so dass die Fanclubs im AKFD vom Verein jeweils ein kleines Kartenkontingent für 112/ 113 zur Verfügung gestellt bekommen. Ergo besitzen bspw. die SM und der C12 bereits seit Jahren ein Kartenkontingent, das sie nach eigenem Gütdünken verteilen können.


    Mich wundert nicht dass du das nicht weißt. Sollte man aber schon wissen bevor man wieder die ganz große Moralkeule auspackt, meinst du nicht?


    PS: Ihr fordert von der Kurve immer Selbstkritik ein. Aber wo legt ihr Selbstkritik an den Tag?
    Ihr seid genau so wenig bereit eure Positionen zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen.
    Ich meine dass es hier immer die gleiche Minderheit ist die ständig gegen die Kurve hetzt. Warum trefft ihr euch nichtmal persönlich mit den von euch Kritisierten? Bevor ihr das nicht mal getan habt kann ich euch nicht ernst nehmen. Von daher verstehe ich auch dass es SM & Co. vermeiden auf die anonym geäußerte Kritik von irgendwelchen Selbstdarstellern einzugehen.

    Wo steht dass nur die Leute in der Kurve die Spiele mehr als passiv verfolgen wollen?
    Wie hier krampfhaft versucht wird jede Aussage so hinzubiegen dass sie einem in den Kram passt...


    Außerdem hat die SM ja wohl das Recht nur die Leute aufzunehmen die zu ihr passen, so wie das JEDER andere Fanclub, Verein oder eine sonstwie geartete Gemeinschaft tut. Das man selbst das jetzt noch krampfhaft als Vorwurf verwendet ist einfach nur lächerlich! Als nächstes wirfst du der Kirche vor dass sie nur Christen aufnehmen, oder? :D


    Und nur weil angeregt wird dass die Karten für den einzigen Stimmungsblock an stimmungsbereite Fans ausgegeben werden (klingt logisch, was?) heißt es gleich wieder dass man anderen das Fansein aberkennt? :D:D Ich bitte dich!


    Und woher willst du bitte wissen ob man sich nicht kritisch mit den eigenen Aktionen auseinandersetzt? Vielleicht tut man das ja. Eine andere Frage ist allerdings ob man das öffentlich tun muss. Mit welchem Recht fordern Leute wie du das im anonymen Internet? Wieso suchst du nicht den persönlichen Kontakt mit diesen Leuten? Wieso sollen sie auf irgendwelche anonym vorgebrachten, haltlosen Beschuldigungen reagieren? So wichtig seid ihr nämlich auch wieder nicht.
    Also hört endlich auf euch im Internet hinter irgendwelchen Pseudonymen zu verstecken und redet mit den Leuten persönlich!


    Das war gar nichts, lieber henic. Schade eigentlich.

    Was ich mich schon lange frage:
    Was soll eigentlich dieses lächerliche Rumgeflenne von wegen "buhuuu, die pöse Schickeria bezeichnen sich als die einzig wahren Fans"?


    Ich kenne keine einzige Stellungnahme irgendeiner Gruppe aus der Südkurve die diesem Tenor folgt. Im Gegenteil, ich lese dort immer dass man die heterogene Fangemeinschaft von Bayern München als Bereicherung empfindet.
    Wohl aber will man seine eigene Vorstellung vom Fansein genauso akzeptiert sehen wie alle anderen.
    Aber offenbar ist das bereits zu viel verlangt.


    "Anmaßend", lieber User lafite57, sind in erster Linie Du und Deinesgleichen.

    Wie Leute, die es wagen Hoeneß zu kritisieren, hier angegangen werden ist erstens einfach nur widerlich und spricht zweitens für sich.