Posts by driemtiem

    mir graut vor dir du murmel. Was willst du mit Kroos dem Mimöschen...? mit dem größten Maul der Nation Müller (Durchmesser seiner ***** = ca 25 cm) ...was mit humpelnder Schweinebacke Pickel im Gesicht ... was mit dem kleine Philipp....? Die werden unsere Nation würdig vertreten...mit Wadenkrämpfen wie heute Abend und das wars auch schon
    Dann nehmen wir doch lieber noch ein paar aus Hoffenheim und den 60ern oder? Noch besser..du läufst mit deinem Dacke und deinem Bierbauch auf. Dann hätten wir wenigstens was zu lachen:D:D:D:D:D:D
    Jeder wird bescheinigen das Hummels ein super Spiel gemacht hat. Nur Blinde wie du können das nicht sehen

    wieso schlechte verlierer? Unterm Strich: War ein 100% reguläres Tor. Insofern Glück gehabt FCB. Vielleicht hat der BVB im nächsten Jahr Glück..wer weiss? Spiel wäre anders gelaufen. Wie weiss nur der liebe Gott. Besser war heute keiner.

    diesmal weder Blöd noch Süddeutsche:


    Uli Hoeneß, der Unbelehrbare
    Arno Makowsky, 04.05.2014 16:07 Uhr




    Jetzt käme es auf leise Töne an – aber er macht wieder auf Krawall. AZ-Chefredakteur Arno Makowsky über Uli Hoeneß’ Comeback-Pläne nach dem Knast.


    Wir leben in einem Staat, in dem jeder Straftäter ein Recht auf Resozialisierung hat. Insofern ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, dass Uli Hoeneß nach seiner Zeit im Gefängnis wieder Präsident des FC Bayern werden möchte. Ein verurteilter Steuerhinterzieher als höchster Vereinsrepräsentant: Das muss nicht jeder gut finden. Die Entscheidung darüber obliegt aber nur den Mitgliedern des FC Bayern, und wenn die es so wollen, dann bitteschön.
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    Trotzdem lässt einen Hoeneß’ Ankündigung, mit Verlaub, an seinem Verstand zweifeln. Erstens verkündet er seinen Entschluss („Das war’s noch nicht!“) über seine Zeit nach dem Knast, bevor er die Strafe überhaupt angetreten hat. Das klingt schon mal ganz schön großmäulig. Zweitens deutet der Tonfall seiner Rede, die einer Hasstirade gegen Medien und Öffentlichkeit nahekommt, darauf hin, dass er nicht begriffen hat, worauf es jetzt ankäme: Nicht auf Krawall, sondern auf leise Töne, auf ein bisschen Demut.


    Stattdessen stellt sich Hoeneß als Opfer hin, dessen eigene Fehler weniger schwer wiegen als das, was ihm die Öffentlichkeit angeblich angetan hat. Offenbar gibt es niemanden im Verein oder in seiner Familie, der ihm ins Gesicht sagt, dass er sich seine eigene Wahrheit zurechtlügt. Im Gegenteil: In einem gespenstischen Ritual solidarisieren sich Mitglieder, Vorstände und sogar der Aufsichtsrat mit ihm und seinen paranoiden Feindbildern.


    Der FC Bayern lebt in einer Parallelwelt, in der alle böse sind, außer ihm selbst.


    Uli Hoeneß wettert gegen Medien


    Er wetterte – teils bererchtigt, teils mit reichlich falschen Fakten – vor allem gegen die Medien, überraschenderweise sparte er nur einen Punkt aus: Auf die Justizvollzugsanstalt Landsberg, in der er demnächst seine Haft (nach Gerichtsurteil dreieinhalb Jahre) antreten soll, ging er nicht ein. Das hatte sein Präsidenten-Nachfolger Karl Hopfner erledigt, der den Medientag der JVA vor gut einem Monat mit Vorführung von Zellen, Arbeits- und Freizeiteinrichtungen als „unsäglich“ bezeichnete. Hoeneß, so hört man aus seinem Umfeld, sei tief verärgert wegen Landsberg. Doch er ist nicht in der Position, Kritik vorzubringen. Tat es also nach interner Absprache Hopfner? Der widerspricht: „Mit Uli Hoeneß wurde kein Wort abgesprochen. Es ist meine Überzeugung. Und auch unser Ministerpräsident hat gesagt: ,Das darf nicht vorkommen.’“


    Anstatt wie versprochen "da muss ich durch" das Urteil nun still und demütig anzunehmen, beginnen schon die Forderungen und das Lamentieren. Garantiert hat es jahrelang keinen aus der Führungsriege des FCB interessiert welche Zustände in bayerischen JVAs herrschen. Nun, da der Präsident himself einrückt, muss schnell auf 5 Sterne Niveau umgebaut werden, oder was?
    Ich glaub mein Schwein pfeift.

    Es ist schon lustig wie einige Leute zwei Sachen nicht voneinander trennen können. Auf der einen Seite das Lebenswerk des Managers, auf der anderen die Steuerhinterziehung. Da kann man nicht das eine mit dem anderen aufwägen. (was einige hier tun) Nach Ulis Rede vor ein paar Tagen muss man Angst haben das er sich zu einer Ingrid von Bergen entwickelt. Auf der einen Seite eine der besten deutschen Schauspielerinnen und Sängerinnen und eine hochintelligente Frau. Auf der anderen Seite, die Mörderin, die ihren Mann erschoss. Zwei Sachen, die man voneinander trennen muss. Nach ihrer abgesessenen Haftstrafe, kann sie sich angeblich nicht mehr richtig erinnern. Bleibt zu hoffen, dass Uli nicht ein ähnlich klägliches Comeback wählt.

    das stimmt zu 100%


    Vor allem wie die Presse die Rede darstellt und wie sie in der Realität war und mit welchem Beigeschmack. Das war sowas von daneben. Mein Gott Uli, wenn du die Strafe hinter dir hast biste 66 und da fängt das Leben erst an ( à la Udo Jürgens) vielleicht solltest du dann wirklich mal angeln gehen, oder noch besser Schwäne füttern.




    Von wegen Reue und leises Servus: Uli Hoeneß verabschiedet sich von den Mitgliedern des FC Bayern mit aller Wucht. Der verurteilte Steuerhinterzieher teilt heftig aus und besteht auf einer Rückkehr in den Verein - dass Karl Hopfner zum Präsidenten gewählt wird, gerät zur Nebensache.


    Aus der Halle von Jonas Beckenkamp


    Natürlich musste zum Schluss auch noch der Mann mit der Mitgliedsnummer 1217 auf die Bühne stampfen und ein wenig bayerisches Gebell loswerden. Wenn der FC Bayern seinen Vereinsangehörigen Wortmeldungen zugesteht, darf dieses Original mit dem Gamsbart und der Lederhose nicht fehlen. "Liaba Uli, vergelt's Gott. Mia lass ma di net im Stich", jodelte der Fan - er fasste damit in kerniger Mundart zusammen, was alle in der Rudi-Sedlmayer-Halle an diesem Abend dachten. Der FC Bayern und sein ehemaliger Präsident, diese Verbindung reicht auch über Gefängnismauern hinweg.


    Der verurteilte Steuerhinterzieher Ulrich Hoeneß tritt in Kürze seine dreieinhalb Jahre lange Haftstrafe an, doch ehe es so weit ist, lud der Klub noch einmal zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Sieben Wochen nach Hoeneß' Rücktritt von allen Ämtern galt es, mit Karl Hopfner einen neuen Präsidenten zu wählen. Und es galt, Hoeneß noch einmal eine letzte, große Bühne für seinen Abschied zu gewähren. Was der 62-Jährige daraus machte, darf ohne Übertreibung als Urknall bezeichnet werden.


    Hoeneß war nie ein Mensch der leisen Außendarstellung, aber in den vergangenen Monaten hatte er sich eingeigelt. Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung hatte er seine Bayern-Familie tränenreich um sich geschart, zu sportlichen Belangen ließ er andere sprechen. Dann erlebte die Öffentlichkeit einen beinahe apathischen Angeklagten im Prozess am Landgericht München II. Die "Abteilung Attacke", jene wuchtige Medienfigur, zu der Hoeneß im Bedarfsfall allzu gerne mutierte, schien zermürbt zu sein. Bis zu diesem Abend. Da feierte sie ein Comeback mit krachender Botschaft und kaum übersehbarem Kalkül.


    Hoeneß verzichtete auf Reue-Bekundungen wegen seiner Steueraffäre, er sprach zwar erneut von einem "persönlichen Fehler", für den er "gerade stehen" wolle, aber viel wichtiger war ihm, ein klares Statement abzugeben: Dieser Abschied vom FC Bayern ist nicht für immer. In Erinnerung möchte er bis zu seiner Rückkehr gefälligst so bleiben, wie er all die Jahre auftrat - als trotziger und entschlossener Austeiler.


    "Vielen sagen: Der Hoeneß hat mit seinem Fehler sein Lebenswerk zerstört. Ich sehe das nicht so", wetterte er in seiner viel bejohlten Rede vor seinen Anhängern, um dann über seine Zukunft im Gefängnis zu sprechen.


    "Ich versuche, nachzudenken über mich und meine Gefühle", sagte Hoeneß. "Ich habe in den letzten Monaten Hass kennengelernt, und ich werde versuchen, das aus meinem Kopf zu bringen. Hass ist kein guter Wegbegleiter", fauchte er wie in seinen aggressivsten Zeiten. Es waren zischende, zielgerichtete Pfeile voller Schärfe, die der frühere Vereinsboss in Richtung seiner Kritiker abfeuerte - er meinte vor allem die Medien und Teile der Öffentlichkeit.


    Insgesamt ein großer Bullshit - genau wie die Rede selbst

    im Gesamten den deutschen Fussball pulversisiert.
    Nach dem deutsch deutschen Finale im letzten Jahr stehts in diesem Jahr nun fest.


    REAL : SCHALKE 9:2
    REAL : BVB 3:2
    REAL : FCB 5:0


    macht REAL : deutschen Fussball 17:4


    das ist schon eine deutliche Schlappe, wobei der BVB noch am besten wegkam

    ganz bestimmt nicht. Seine antizyklische Laberei nach jedem Spiel geht mir tierisch auf den Sack. Einerseits philosophisch ist es nich -t andererseits analytisch ist es auch nicht. Es ist einfach nur ein Rumgelabere das seinesgleichen sucht. Gewinnen wir mit 4 Toren Unterschied, gibts einen Rüffel, verlieren wir, gibts ein Lob. Einfach lächerlich. Dieser Mann kriegt 12 Millionen im Jahr. Dazu 35 Millionen Bankdrücker Götze jährlichen 7 Mille. Fehlt nur ein verletzter Lewandowski in der nächsten Saison und wir sollten uns endgültig die Finger abhacken lassen bevor wir nochmal in den achsotollen Dortmunder Honigtopf greifen.>:|>:|